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  2. mathias81

Beiträge von mathias81

  • Wo ist die Schwachstelle in meiner PA (Signalkette)?

    • mathias81
    • 22. Januar 2011 um 04:42

    Also ich würde mir über den DSP 224 schon Gedanken machen. Das war seiner Zeit ein riesen Schritt und ein auf Anhieb hörbarer Unterschied als der DSP 244 die Nachfolge antrat. Unter Livebedingungen wird der DSP evtl. auch nicht immer richtig ausgesteuert, das heist also von den verfügbaren 18 Bit nutzt du je nach dem auch nur vielleicht 11-12. Den Unterschied wirst du da garantiert sofort zu hören bekommen. Also uns ging es damals jedenfalls so. Und einen gebrauchten DSP 244 mit RS 485 Schnittstelle gibts ja haufenweise für günstiges Geld zu ergattern dann könntest du auch via IRIS Net oder Crossmax einen Remotebetrieb realisieren.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • mathias81
    • 22. Januar 2011 um 04:27

    Also ich, als Mittelklassenpultuser :) konnte mich mit der Anschaffung des Pultes auch nicht ganz von allen esxternen FXen trennen. Ich habe eigentlich immer aus oben von den Vorpostern erwähnten Gründen ein M3000 und / oder ein Reverb 4000 zusätzlich dabei.
    Allerdings habe ich es bis jetzt noch nie erlebt dass ein Fremdmischer sie benutzt hätte...

    Grüße Matze

  • Welcher Monitor wäre sinnvoll?

    • mathias81
    • 17. Januar 2011 um 22:59

    Also in Anbetracht der von Jan zu Anfang erwähnten Kisten vermute ich mal dasss der K&F Scena 15, den man ja zwingend mit dem K&F Systemrack betreiben muss bzw. ihn auch gar nicht ohne zu kaufen bekommt, preislich in einer anderen Liga spielt...auch wenns ein guter Monitor ist.
    Wo hier grade Seeburg Acoustic Line genannt wurde.... kennt jemand den M3 von denen schon etwas besser und kann was dazu sagen?

  • Beschallung von grossem Platz

    • mathias81
    • 28. November 2010 um 05:59
    Zitat von "fexlex"

    Es ist ein Weihnachtsmarkt :wink: kein Treffen der Chefebene von Fa. Bosch etc.

    Hast du Unebenheiten / kannst du Stative stellen ?

    Wenn es ein Treffen der Chefebene von Bosch wäre würde sich die Frage nach dem Hersteller des zu verwendenden Materials nicht stellen ... :D

  • Coaxialer Monitor

    • mathias81
    • 21. November 2010 um 16:07

    Wo hier doch schon eifrig über die Königsklasse unter den Monitoren gesprochen wurde hätte ich zu dem weiter vorne erwähnten Turbosound TFM 350 ein paar Fragen an die Leute hier im Forum die damit schon gearbeitet haben.

    Müssen die Kisten aktiv angefahren werden oder ist auch ein passiver Betrieb möglich?
    Ist damit an dem Punkt wo M4 und Co am Ende sind nochmal mehr zu machen?
    Ich habe auch schon gegoogelt aber keine Daten mehr beim Hersteller gefunden... Mit was müsste man diese Wedges Leistungsmäßig antreiben oder ist man bei Turbosound bei einem geschlossenen System?
    Ich selbst habe mit den Teilen noch nie irgendwo gearbeitet bin aber grade auf Gebrauchte gestoßen und das zu einem Kurs den ich für ganz annehmbar halte.
    Da ich für nächstes Jahr aufgrund der Joblage noch einige Wedges für wirklich richtig laute Rock'n'Roll Bühnen suche stellt sich mir die Frage ob das eine Alternative wäre.

    Ich hoffe es finden sich hier ein paar Leute die mir mehr zu dieser Box sagen können.

    Grüße Mathias

  • Suche Dynacord V Systems ( V12-60, V17, V28)

    • mathias81
    • 17. November 2010 um 10:06

    Ich bin auf der Suche nach Dynacord V-Systems Komponenten. Gesucht werden V12-60 Tops, V17 Subs und V28 Subs.
    Bitte Angebote, mit Preisvorstellung, Alter und Zustand, am besten noch mit Auskunft darüber welche Treiber genau in den Tops sind per PN oder Email an mich. Bilder können wenn vorhanden auch mitgeschickt werden.

    Grüße Mathias

    Edit sagt: Wer aber für 10 Jahre alte Lautsprecher noch 1000€ netto und mehr pro Stück haben will darf sich die PN oder Email sparen.

  • Code für Dynacord DSP 244

    • mathias81
    • 6. November 2010 um 05:31

    Stimmt das mit der Tastenkombi war beim Vorgänger, DSP 224. Da wars dann option und Lock beim Einschalten. Jetzt fällts mir wieder ein.

  • Code für Dynacord DSP 244

    • mathias81
    • 4. November 2010 um 22:17

    Ist schon wieder ein bisschen her dass ich im DSP 244 rumgestochert habe. Aber probier mal beim Einschalten "Store" und "Edit" oder "Store" und "Option" gedrückt zu halten. Eine von den beiden Tastenkombinationen müsste das Passwort umgehen.

  • Audix OM Serie und nasse Aussprache

    • mathias81
    • 3. November 2010 um 11:33

    guma

    Hast du das mit der Modifikation des OM 7 schonmal ausprobiert? Falls ja wie war das Ergebnis?

    Grüße Mathias

  • iLive Neuigkeiten

    • mathias81
    • 23. Oktober 2010 um 16:07

    Die 1.71 ist doch schon eine ganze Weile draussen oder bin ich jetzt völlig schief gewickelt?

  • Neuer Kling & Freitag 15" Monitor

    • mathias81
    • 10. Oktober 2010 um 14:01

    Der Monitor ist in der Tat recht gut gelungen wenn er mit Sysrack betrieben wird.
    Aber ohne Controler ist das Ding nicht zu gebrauchen. Ich habe versuchsweise auch mal anstatt der Labgruppen FP 10000 mit CD44 Controler eine H5000 mit CD44 Controler daran laufen lassen und muss sagen das funktioniert mindestens genauso gut. Ob der Dynacord Amp im Grenzbereich was die Limiter des CD44 betrifft dann eine ähnliche Betriebssicherheit gewährleistet ist fraglich da die H5000 pro Kanal gesehen an 8 Ohm etwas stärker auf der Brust ist als die FP 10000.
    Weiterhin habe ich dann das Preset des CD44 ruasgemessen und auf das RCM 26 Controlermodul der H5000 übetragen und muss sagen es geht auch ohne Systemrack.
    Allerdings ist man bei K & F mittlerweile wohl darauf aus ein geschlossenes System anzubieten und würde mir die Monitore nichteinmal mit CD44 aber ohne FP 10000 Amp verkaufen wollen und wenn überhaupt dann ohne Garantie. Da ich es aber nicht einsehe die meiner Meinung bessere wenn auch teurere H5000 die ich aber halt schon habe durch die FP 10000 zu ersetzen fällt der Scena 15 bei mir nicht mehr in die engere Auswahl.
    Was an dem Scena 15 sehr gut gelungen ist ist das 50 x 70 Grad Horn das man selbst wenn man einige Schritte von dem Monitor weg geht noch ordentlich Hört.
    Ich habe dann auch noch etwas rumgemessen und auch mit meinen vorhandenen CXM 15 verglichen und habe irgendwie bei näherem Betrachten das Gefühl bekommen als wäre da der gleiche Speaker drin. Das ist aber nur aufgrund der gemacht Messungen eine Vermutung! Nicht dass man mich jetzt aufgrund dieser Aussage gleich auseinandernimmt.
    Phasen und Frequenzgang sind so gut wie identisch, allerdings halt ein anderes Horn und die passivweiche scheint was den Übergangsbereich zwischen Woofer und Horn betrifft in Hannover etwas besser gelungen zu sein als in Straubing. Der Scena macht von Grund auf für einen 15" Monitor auch ein ordenliches Pfund Bass was vermutlich an dem im Vergleich zu M4 etwas grösseren und zu CXM 15 doch recht wuchtigen Gehäuse liegt.
    Alles in allem ein sehr guter Monitor der Leider durch Controller den man vorgeschrieben bekommt, auch wenns meiner Meinung nicht unbedingt der von K & F vorgegebene CD44 sein müsste, recht teuer wird.
    Wie schon oben geschrieben muss man sich wohl auch damit abfinden dass man wenn man Controller oder zugehörige FP 10000 nicht kauft entweder gar kein Material, wobei sich das sicher irgendwie umgehen ließe, oder halt eben dann keine Garantie bekommt. Wenn man nicht mal eben den kompletten Umstieg auf K & F Material plant wird es schnell recht kostspielig nur den Scena 15 kaufen zu wollen weil man dann je nach dem zweierlei Controler und Amps oder eben Controleramps im Lager stehen hat. Das ist für einen kleinen Verleiher wie mich finanziell leider nicht tragbar. Schade eigentlich.

    Grüße Mathias

  • iLive t112 Case

    • mathias81
    • 27. September 2010 um 22:06

    Ich habe mir ebenfalls von ML ein dreiteiliges Case mit zwei mal zwei HE darunter bauen lassen. Das Pult liegt darin auch ein paar Grad geneigt. Bin damit sehr zufrieden. Das einzige auf was ich noch gucken würde beim nächsten Case ist dass die Butterflyverschlüsse des kleinen Deckels nicht auf der Ober - und Unterseite sondern rechts und links montiert sind damit man besser an sie rankommt wenn das Pult sich schon in der Wagerechte befindet.

  • Carlos Santana live, wie ist der Sound ?

    • mathias81
    • 2. September 2010 um 00:32

    Kannst ja bescheid sagen wenn Du sie wieder gefunden hast.

  • Carlos Santana live, wie ist der Sound ?

    • mathias81
    • 31. August 2010 um 22:43

    Mir :)

  • Carlos Santana live, wie ist der Sound ?

    • mathias81
    • 30. August 2010 um 23:24

    Hallo zusammen,
    wegen meinem Erlebnis neulich auf einem Uriah Heep Konzert und da ich von meiner Frau Karten für Oktober in Friedrichshafen geschenkt bekommen habe wollte ich mal nachfragen ob jemand von Euch die letzten Jahre Santana live gesehen oder bei bei der Produktion mitgearbeitet hat?
    Kann jemand etwas dazu sagen wie der zu erwartende live Sound werden wird? Versteht der Techniker oder die Technikerin das Handwerk oder sollte man besser nicht zu viel erwarten?

    Vielen Dank schonmal im Voraus

    Grüße Mathias ( der sich eine erneute Enttäuschung ersparen will) :)

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • mathias81
    • 22. August 2010 um 12:03

    Dachte ich mir schon dass das bei MM besser werden wird. Den hatte ich mit Earhtband selbst schonmal auf der Bühne und der Mischermann der seiner Zeit dabei war hat einen sehr guten Job gemacht.
    Dennoch hatte ich am Freitag abend nicht das Gefühl als würde das System von sich aus so wie es aufgebaut und angesteuert war ausgeglichen spielen. Ich dachte im ersten Moment nur "hoffentlich tut die gute Frau in den Kanälen was dagegen". Dass Sie zu den Leuten gehört die man nicht näher als 3 m an ein Mischpult lassen sollte wusste ich zu dem Zeitpunkt ja noch nicht.

    Back to topic
    Irgendwie beruhigt mich das dass es was die Mittenfrequenzen betrifft noch mehr Leute ausser mir gibt die diesen Frequenzbreich auf so manch modernem System komplett vermissen. Ich hatte mich schon gefragt ob ich mal zum Ohrenarzt sollte.
    Zu dem Thema habe ich so die letzen 2-3 Jahre auch einige Interessante Erlebnisse gehabt. Nämlich in einer Location in der ich recht oft bei mittelgroßen Clubkonzerten und einem Gothicfestival das für Livebands erforderliche Monitoring inkl. Pult und FOH usw stelle. Ich bin da meist selbst Ort und betrue das FOH und das im Club vorhandene oldscool 5 Weg aktiv PA das aber absolut einwandfrei spielt und über die Jahre mit modernem Processing ausgestattet wurde wird dafür benutzt.
    Die Analge wurde im Laufe der 2 oder 3 Jahre mit neuen Chassis bestückt, ist phasenmäßig sauber und die Timealinemnts stimmen auch. Es ist aber halt ein altes horngeladens PA das nicht klingt wie ein "Kleinarray". Soll es auch nicht. Die Anlage besteht pro Seite aus 1 x Doppel 18" Zeuss Sub, 3 x Doppel 15" JBL Wbin und aus 3 JBL Topteilen jeweiles mit 2 x 10", 1 x 2" Horn und 2 x Teweeter bstückt. Zuzüglich ein solches Top als Delay.
    Da es sich um eine Disco handelt ist das Standart Preset in den Controllern, die via IRIS Net vernetzt und gesteuert werden da es ja aufgrund der hohen Anzahl aktiver Wege auch ein paar Geräte sind, von grundauf basslastig augelegt.
    Das habe ich früher immer für den Livebetrieb geändert indem ich ein zweites Preset erstellt und gespeichert habe. Bis dato wurden von den Bandtechnikern immer beide Presets angehört und in 95 % der Fälle das für Live bestimmte genommen weil das andere einfach zu viel Bass hat.
    Das hat sich allerdings in jüngster Zeit, wo sich ja auch die zu kurzen "Kleinarrays" mit viel zu viel Subs verbreitet haben, grundlegend geändert. Jetzt erschrecken meistens die hauptsächlich jüngeren Jahregänge unter den Msichern regelrecht wenn man ihnen das Live Preset vorspielt und fragen dann direkt nach dem Discopreset. Das artet dann sobald man es recallt direkt mit, in meinem Ohren, irsinnigem Bass auf. In dem Moment gucken die Kollegen dann meist zufrieden um kurz danach reflexartig an den graphischen EQ zu greifen und erstmal alles an Leben und Grundton in den Mitten großzügig abzuseneken bzw. tot zu EQen bis die Anlage mit viel zu viel Bass und noch ein paar säuselnden Höhen klingt wie man es von den zu kurzen Bananen gewohnt ist und von einigen Vertrieblern als das neue Klangideal verkauft bekommt. "Jetzt ist wieder Leben drin" war neulich die Zufriedene Aussage.
    Das mit den Vertrieblern ist kein Spruch ich habe das echt schon so erlebt, nicht nur von einem einzelnen. Da frage ich mich dann langsam schon ob noch mit den Ohren gearbeitet wird bzw. ob man bei den Kollegen noch glaubt was man selbst hört oder nur noch hört was man aufgrund gut funktionierender Marketingabteilungen glaubt...
    Ich denke ich werde mir für diese Anlage mal ein Schild anfertigen das ich dan auf die Wbins auf der linken Seite klebe. Die stehen ca. 2m von der Tür weg wo es vom Backstage in das Venue geht. Darauf wird dann zu lesen sein " Achtung dieses PA erzeugt Mitten" :)

    Meine persönliche Meinung

    Grüße Mathias

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • mathias81
    • 21. August 2010 um 20:13

    Nun ich hatte ja von diesem besagten Loch auch schonmal in einem anderen Thread, weis nicht mehr in welchem, geschrieben in dem ich erwähnt hatte dass mir das meistens bei den ganzen "Klein Arrays" und den zugehörigen Verleihern auffällt. Wobei die meisten von denen schonmal gar nicht wissen dass es sowas wie ein Phasenalinement zwischen Sub und Top überhaupt gibt.

    Noch schlimmer finde ich in dem Bezug dass der aus diesen meist viel zu kurzen Arrays und dazu überdiminsionierten Subs entstehende Sound der ja nur aus mächtig viel Bums und in den Höhen ein bisschen mit Tsss tsss säuselnden Klängen besteht von den Vertriebsjungs immer öfter erfolgreich als DER moderne Sound verkauft wird.
    Der oft, so hart es sich anhören mag, was Systemtechnik betrifft völlig ahnungslose Verleiher aus dem unteren mittelstand ist überglücklich nun endlich zum Club der Linearray User zu gehören, die Kunden und so mancher Künstler werden mächtig mit den querhängenden Boxen die ja jetzt jeder hat beindruckt und wenn man dann auf so eine Baustelle als Bandmischer kommt ist man nur am kotzen und keiner kann es nachvollziehen. Wie auch sie wissen es ja nicht besser. Ich erlebe sowas zur Zeit ständig.
    Bei 2 Bands die ich regelmäßig begleite läuft das mittlerweile so dass sie sich die Band wenn wir den Eindruck haben dass das bei dem örtlichen Verleiher der die PA stellen soll genauso abläuft dafür einsetzt dass wir eine eigene pegelfeste horngeladene PA mitbringen und dass das auch irgendwie bezahlt wird. Wir wurden zwar im Vorfeld schon oft dafür ausgelacht, allerdings nur so lange bis die ersten Töne zu hören waren.
    Allerdings läßt sich das aus kostengründen halt nicht immer durchsetzen und eigentlich ist das ja auch nicht im Sinne des Erfinders. Vor allem funktioniert das halt auch nur bis zu ner Größe von maximal 1200-1500 Leuten. In meinem Falle jetzt halt.

    By the way, gestern wurde ich bei einem Uriah Heep Konzert Ohrenzäuge von genau so einem Sounderlebnis.
    Ich schreibe nicht mit welchem System da gearbeitet wurde und auch nicht wer die örtliche Firma war da ich niemandem auf den Schlips treten will.
    Am Endergebnis, nämlich dem schlechtesten Konzertsound den ich jeh in einer Location bzw. bei einem Konzert dieser Größenordnung von so ca. 1300 Leute gehört habe, waren meinem Eindruck nach das im Verhältnis zu den Subs unterdimensionierte Array und auch die mitgebrachte Mischerfrau gleichermaßen schuld. Das System hat auch im Vorfeld bei mittellaut gespielter Musik beim Einlass absolut gar keine Mitten dafür aber umso mehr Bässe und ein paar zischelnde Höhen wiedergegeben. Der Master EQ war kaum verbogen wie ich sehen konnte.
    Ganz heftig wars die erste Hälfte des Konzerts in der ich mich ständig gefragt habe wofür die überhaupt einen Soundcheck gemacht haben. Gemacht wurde einer ich habe ihn draussen mitgehört. Da bestand das ganze Erlebnis aus viel zu lauter aber dennoch nicht hörbarer Bassdrum und Matsch, kein Gesang keine Gitarre oder sonst irgendwas waren richtig zu hören. Hier und dort kam aus dem Gedröhne mal ein bisschen was von den Becken raus und einige Feedbacks. Aber der hälfte des Konzerts war dann mal der Leadgesang halbwegs klar auszmachen wobei sich dessen Mikro ziemlich in Resonanz befand was anscheinend nicht bemerkt wurde. Die Snare war ab diesem Zeitpunkt dann auch mal hier und dort zu hören. Das ganze hatte aber mit einer ordentlichen Snare wie man sie gerne und gut hört nichts zu tun aber immerhin konnte man sie ab und zu hören. Von Gitarre und Bass war während dem ganzen Konzert zwischen dem Gedröhne von Bassdrum und Bassgitarre die ihrem Namen gerecht wurde und mit mächtig viel drönendem Tiefbass gemischt wurde :) nichts zu hören. Die Härte fand ich jedoch das ganze Konzert über die Bassdrum die selbst bei leisen Stücken bzw. Balladen einfach alles totgewummert hat selbst wenn der sehr dynamisch spielende Drummer nur schwach reingestanden hat. Vermutlich ist die Bassdrum heute beim Manfred Mann Konzert immer noch zu hören äh sorry zu spüren *g*
    Ok der letzte Satz war jetzt vielleicht etwas übertrieben aber alles in allem war es ein Konzert einer immer noch guten Band aber mit einem grottenschlechten Sound wie man es nichtmal von einem kleinen 3. klassigen Coverbandkonzert erwarten würde.
    Meine Meinung hätte ich der Mischerfrau gerne mitgeteilt aber sie war zu schnell verschwunden. Vermutlich wusste sie warum :)

    Grüße Mathias

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • mathias81
    • 12. August 2010 um 20:49

    Hi,
    also bei mir standen SD8, VI4 zum günstigen Kurs der seiner Zeit kursierte und die T112 zu Auswahl. SD9 und VI1 gab es da noch nicht.
    Zu dem Zeitpunkt des Kaufes war der Kaufpreis und dafür eine möglichst große Funktionsvielfalt zu bekommen einer der Hauptgründe warum es denn eine iLive T wurde.
    Sicher Vi4 und SD8 haben ab einer Gewissen Liga bei den Fremdtechnikern eine größere Akzeptanz aber bis jetzt hat noch keiner der Techs die das letzte dreiviertel Jahr so durchgekommen sind gesagt: Mit einer iLive arbeite ich nicht.

    Ich muss zugeben ich habe mich kurz etwas geärgert als ich von Soundcraft's VI1 und der Digico SD9 gehört habe, aber nur als ich die genaueren technischen Daten noch nicht kannte. Geärgert deshalb weil ich in dem Moment dachte "mist jetzt gibts ein Pult von einem Hersteller mit besserem Namen in dieser Preisklasse".
    Wie gesagt ich kannte die technischen Details zu dem Zeitpunkt nicht und hatte auch beide Pulte noch nicht wirklich vor der Nase gehabt, hatte ich im übrigen bis jetzt immer noch nicht ausser auf der Messe.
    Bereut habe ich die Entscheidung im Nachhinein nicht, eher im Gegenteil.
    Für unsere Anwendungen genau das richtige Pult, von den "Features" her in dem Preissegment eh unschlagbar und mir fällt auf dass sich die Kiste steigender Beliebtheit und auch Bekanntheit erfreut.
    Die meisten Mischer die so angerollt kommen kennen sie inzwischen, zwar nicht im Schlaf aber immerhin, oder haben schon viel gutes davon gehört.
    Was mir aufgefallen ist, dass noch keiner der Techniker, nichtmal die für die es völliges Neuland war, nach der Hälfte des Gigs noch Fragen oder Schwierigkeiten hatten was die Bedienung betrifft. Ebenfalls hat noch keiner nach seiner Show damit etwas negatives gesagt, weder über die Bedienung noch über Sound und Performance. Von kleinen Anmerkungen ala "was mir hier besser gefallen würde" oder "da schöner wäre" mal abgesehen.

    Alles in allem denke ich dass man keines der genannten Systeme wirklich richtig schlechtmachen kann und alle ihre Brechtigung im Hinblick auf ihre Zeilgruppe und deren Bedürfnisse haben.
    Ich denke das wichtigste ist bei der Entscheidung dass man zu sich selbst ehrlich ist und gut und nüchtern überlegt was man wirklich braucht, was man vor der Tür zumieten kann wenn es mal darum geht mehrere Veranstaltungen zu beliefern oder einen Monitormix zu machen usw. und vor allem ob man von seinen Kunden besser oder doch eher nur gleich bezahlt wird wenn man das teurere und vermeintlich reizvollere System kauft. Und ob man durch den evtl. besseren Namen das anderen Hertellers wirklich mehr Jobs bekommt was ja gerne behauptet wird und in einer bestimmten Liga auch stimmt aber meiner Meinung nach nicht in der von der wir hier sprechen.
    Wobei ich dennoch denke dass das SD9 eher nur für Firmen interessant sein dürfte die schon größere Digicos im Stall haben und dann nach unten erweitern wollen zumal das SD9 ja auch mit z.B. der Stagebox vom SD8 betrieben werden kann was ja dann wiederum ganz andere Möglichkeiten ergibt als mit der zum System gehörigen Stagebox.

    Just my 2 Cent
    Grüße Mathias

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • mathias81
    • 3. August 2010 um 18:26

    Das mit der fehlenden Übersicht wenn der Locut in der Magnitude des EQs eingebunden wäre kann ich mir ehrlichgesagt nicht vorstellen. Schließlich sind die einzelnen Filter ja farblich voneinander abgesetzt. Bei den 4 Bändern des EQs gibts ja diesbezüglich auch keine Probleme....
    Ich mische immer noch mit den Ohren aber dennoch würde ich es für sinnvoll halten diese Funktion so mit einzubinden wenn sie schon da ist. Genauso wie den Multibandkompressor den ich übrigens schon im analogen Zeitalter im Rack hatte und jetzt im Moment analog Inserte und dann den restlichen Kanälen ein entsprechendes Delay verpasse.
    By the way ich fordere, was den Multibandcompressor betrifft, nicht irgendwelche Dinge die ich nicht brauche oder nur haben will um damit anzugeben. Ein einziger würde mir schon reichen weil ich Multibandcomps seit Jahren bei den Mainvocals einsetze.
    Einen Transient Designer hingegen empfinde ich jetzt z.B. nicht mehr unbedingt als notwendig weil man in den Digitalpulten mehr als genug Kompressoren zur Verfügung hat und sich aus dem im Snare Kanal befindlichen Kompressor, wenn man weis wie man mit den Zeiten arbeiten muss, auch eine Art Transient Designer bauen kann.

    Was das Abbauen des Surfaces während des Betriebes betrifft was ich bis jetzt nur 3 mal gemacht habe, hatte ich bei 2 Malen nach dem Herunterfahren beim Abschalten, also in dem Moment als ich den Schalter gedrückt habe, einen richtig satten Knackser auf der PA.
    Am letzten Wochenende habe ich es dann so gemacht dass ich zuerst die Cat 5 Leitung die zum Mixrack geht abgezogen habe, dann auf Shutdown gedrückt habe und dann erst das Pult ganz abgeschaltet....das ging dann ohne Knacksen hehe

    Grüße Mathias

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • mathias81
    • 1. August 2010 um 18:00

    Ok analog splitten wäre in dem speziellen Falle auch eine Möglichkeit. Gott sei dank habe ich ja nicht nur mit solchen Eierköpfen zu tun. So sind die ami Hoper halt.
    Naja da man in der digitalen Zeit halt auch bequemer wird ist mir Gaintracking halt lieber als analog Splitten :) Wünschen kann man sichs ja mal.

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