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  2. mathias81

Beiträge von mathias81

  • Temperaturbereinigte Laufzeitkorrektur (Delay) im Systemcontroller automatisieren

    • mathias81
    • 9. März 2021 um 21:02

    Da kommt nach dem 3. Bier eh nur noch wild codiertes Zeugs bei rum, bei mir zumindest.

  • Temperaturbereinigte Laufzeitkorrektur (Delay) im Systemcontroller automatisieren

    • mathias81
    • 9. März 2021 um 20:48
    Zitat von Bodo Felusch

    Hallo pure-audio,

    ich kenne leider keinen aktuellen Systemcontroller der solche Daten entgegenzunehmen im Stande ist ...BSS FDS366T konnte das noch.

    Ich habe mich 2018 dem Thema mal spielerisch andersrum genähert.


    - SNMP oder IoT Sensoren ...2 Stück gemittelte Höhe mit PA fliegen.

    - Daten Einsammeln und ins Internet an Thingspeak übergeben.

    ....jetzt fehlt jemand der das per Mathlab einsammelt und die Excelberechnung vornimmt um Output Daten zu generieren um diese dann händisch zu übernehmen. Der Internetschritt kann auch weg, aber ich wollte wissen wie das IoT so denkt und ne E-Mail triggern die sagt "Ey Typ Delays +16,5ms bitte" ...was natürlich eh Quatsch ist denn von 10°C zu 45°C sind nur 4,3ms und für die Phasenpolizei bei 80Hz 124,4° ...ohne C :)

    Dann fehlt natürlich immer noch der Prozessor der es frisst und das Amping wird ja immer mehr proprietär, die ein oder andere Entwicklungsabteilung fand das aber interessant.

    Hier das Memo an mich selbst:

    https://www.felusch.de/?p=2961

    sag Bescheid wenn Du es gelöst hast

    Gruß

    Bodo

    Alles anzeigen

    Den Mathlab Part könnte ich übernehmen.

    Also doch mal wieder... grillen

  • 4 Kanal Endstufen

    • mathias81
    • 9. März 2021 um 17:11
    Zitat von wora

    bitte keine vergleiche von veranstaltungstechnik mit WIRKLICH lebensnotwendiger technik frech*

    Stimmt, schließlich sind wir ohnehin nicht systemrelevant :/

  • Von wann bis wann wurde die LAB FP6400 gebaut?

    • mathias81
    • 9. März 2021 um 10:56

    Das was da seit dem großen B weitläufig als Support bezeichnet werden will ist, aus meiner Sicht, ein Hohn für alle Firmen die einen guten Support liefern.

    Nüchtern betrachtet werden da, meiner Meinung nach, alte und gute Namen für die Aufwertung von Ramschprodukten zweckentfremdet.

    Für mich auch ein Grund, tendenziell nur noch selten die Investition in z.B. Lab zu empfehlen, also in hochpreisige Neuware meine ich.

  • 4 Kanal Endstufen

    • mathias81
    • 8. März 2021 um 23:30
    Zitat von Raphi 738

    mathias81

    Ich denke wir benutzen das Material anderst. Wie wora das geschrieben hat trifft es sich ziemlich gut. Ich hab im Jahr villeicht 20 Va's wenns hochkommt. Und deswegen sind für mich die Endstufen aus Fernost preiswerter. Ich hab die Klon gegen die Orginal vergleichsweise gehört. Der Aufpreis wars mir nicht Wert was die an besserem Klang produziert haben. Und wenn ich halt so viel stehen habe das ich 2 Ohm fahren muss nimm ich lieber noch eine mit falls zur Verfügung. Kostet ja im Vergleich zur Orginal nix.

    Auch bei meinen Veranstaltungen steht das Geld nicht direkt im Vordergrund (Profit) deswegen kann ich mir auch keine Endstufe kaufen die genauso viel kostet wie meine Komplette Anlage.

    Und um das mit dem Geldbeutel nochmal aufzugreifen. Bei mir gibt es in der Gegend auch noch zwei weitere Pa "dantler". Wenn ich jetzt mich hinstellt und sag ich möcht nen Huni mehr weil meine neue Endstufe so teuer war, dann geht der einfach zur Konkurrenz. Wieso sollte er den mehr zahlen wenns ihm vorher schon gepasst hat? Das ist hald leider bei Partys im jüngeren Altersbereich (16-30) so. Kosten darf es nix aber rauskommen soll viel. Und deswegen finde ich den Aufpreis zur Originalen zu hoch als das es mir das Wert wäre. Um dann noch Kunden verlieren und "unter" zu gehen.

    Bei Va's wo viel Klang gefragt ist ist das natürlich anderst. Aber die hab ich hald nicht.

    Nach wie vor wissen wir nicht was der Themen Starter für Jobs hat.

    Uiuiui ganz schön abgedriftet sorry! :|

    Grüße Raphi

    Alles anzeigen

    Ich spreche nach wie vor nicht von der original FP10.000, für die wäre es mir den Aufpreis auch nicht wert. Genaugenommen ging damals bei dem Vergleich das Schmunzeln los als die FP10K übernommen hat.

    Ich schätze die Geschäftsidee war eine andere. Ich habe mich nie hingestellt und gesagt, dass mein Amp oder sonstwas besser sei, sondern das Ergebnis sprechen lassen.

    Wenn dann die Anrufe kamen, sagte ich, dass der Grund für diesen Anruf (Sound) seinen Preis hat. Ich habe nie und zu keiner Zeit das Konzept verfolgt, mich oder die Dienstleisting meines Gewerbes über den billigen Preis oder den Namen auf irgendeinem Gerät zu verkaufen.

    Allerdings wurde mir spätestens 2005 klar, dass im Amping und Processing anteilig mindestens so viel des Endergebnisses liegt, wie in der Box selbst. Diese Aussage hat bis heute Gültigkeit.

    Ich konnte nie nachvollziehen, dass oft über Mischpulte, Mikrofone, Effekte usw. bis ins Detail diskutiert wird und dann hängt da eine FP10.000 oder ein Chinaböller oder eine Pascal - All DSP Kombination oder irgendein Behringer DSP in der Kette.

    Beides zusammen ist dann gar nicht fähig das, von Spezialmikrofon XY, gelieferte Signal der Kickdrum entsprechend wiederzugeben, weil der Limiter im Controller zu tief sitzen muss für den benötigten Peakwert. Bei der nächsten DJ Mucke mit wenig Crestfaktor sterben dann trotzdem Schwingspulen weil der eine Limiter oberhalb dem RMS Wert sitzen muss, weil sonst nichts aus den Schachteln kommt. Dazu noch der Chinabölleramp, der seine groß auf die Verpackung geschriebene Leistung bestenfalls für 10ms hält und dann abfällt. Das ist der Grund warum ich den Begriff Chinaböller verwende, weil die Spannung so schnell flöten geht wie der Knall eines Böllers. Wer Verstanden hat, dass 50Hz eine Periode von 20ms hat und 25Hz mit 40ms ums Eck kommt, dürfte auch erfassen können, dass das so nicht funktionieren kann.

    Die je nach Programm zu knappe Zeit um die Transistoren wieder aufzuladen und was auf Dauer in warmer Umgebung passiert spreche ich gar nicht erst an.

    Meine Erfahrung und Beobachtung: Die meisten Clubs, Verleiher usw. die 2005 etwas tiefer in die Tasche gegriffen haben, nutzen die (Controller)Amps heute noch, haben vielleicht mal 500 Euro in die Hand genommen um das Controllermodul mit Dante Inputs upzugraden und sehen so ziemlich jedem Vergleich ihrer Systeme entspannt entgegen, weil sie auch jeder Zeit mit einem Tagessatz von einem Typen der es kann, das Processing updaten können.

    Ich kenne zum Beispiel bis heute keinen Amp, der mit der H5000 mithalten kann so lange da nicht TGX, Delta 20.4 (wenn man denn mit RS485 und keinerlei digitalen Eingängen leben kann), PLM20K44 oder X4L drauf steht, die allesamt mindestens 10 Jahre später kamen und teilweise nicht die Processingmöglichkeiten oder die Netzwerkfähigkeit bzw beides bieten. Den jüngeren großen RAM Serien oder den Linea Research traue ich, ohne sie bis jetzt getestet zu haben, ähnliches zu. Dafür gibt es dann als Update jetzt TGX / IPX.

    Ich denke aber, dass es einem PLM User ganz ähnlich gehen dürfte, wenngleich die LABs echt keine 2 Ohm Schweine sind.

    Was ich damit sagen will: Den Chinaböller, der so lange stressfrei spielt und mit externem Controller diese Möglichkeiten bietet kenne ich nicht. Wenn also das audiotechnische Endergebnis nicht zählt, dann spätestens nach dem 2. oder 3. Neukauf der Chinaböller die über die Langlebigkeit invertierte Wirtschaftlichkeit.

    Lustigerweise kenne ich da sogar zwei Beispiele zu. Eines davon handelt von einem Club, in dem 2012 der etwas preisintensivere Amp X in rauen Mengen verbaut wurde, im anderen, ein Jahr später Chinabölleramp Y in ähnlichen Mengen.

    Die Ausfälle im einen Club mit preisintensiverem Amp X: genau 1, weil ein Speakon an einem Sub abgetreten und im Getümmel kurzgeschlossen wurde.

    Die Ausfälle im anderen Club mit Chinaböller Y: nach den ersten zwei Monaten alle, in verschiedenen Abständen, ca. 25 an der Zahl.

    Nach einem Jahr mit ständigen Ausfällen kam Firma Chinabölleramp mit einem neuen Amp ums Eck, den man für schmales Geld zum Upgrade anbot, weil das nun der heiße Scheiß war. Das Theater ging von vorne los.

    Irgendwann war man das Thema leid, investiere in die Amps X, weil die im anderen Club ja seit Jahren spielten und seither ist Ruhe.

    Ich behaupte, dass Amp X zwar zunächst mal mehr Geld verschlungen hätte, sich aber über die Jahre locker gerechnet hätte, sogar ohne die ganzen Arbeitsstunden für die diversen Aktionen des hin und her Bauens.

    Ich behaupte, dass grade bei Amps und wenn man auf mittlere Sicht nicht in ein geschlossene System wechseln wird oder will, die etwas preisintensivere Investition, auch wirtschaftlich, auf lange Sicht mehr Sinn macht.

  • 4 Kanal Endstufen

    • mathias81
    • 8. März 2021 um 21:46

    Wenn gebraucht auch denkbar ist, in dem Falle aber keine 4 Kanäle sondern 2. Schau dich noch Power H5000 mit RCM28 Modul um. 2 x 2500 W / 125 V RMS bzw. 175VPeak. Processing ähnlich wie die neuen TGX, 2 EQ Bänder weniger und FIR nur 512 Taps pro Kanal. Gebraucht zu kriegen für ca 1400-1500 Euro / Gerät. Einstallbarer Auslösestrom ist da seit 2005 obligatorisch.

  • 4 Kanal Endstufen

    • mathias81
    • 8. März 2021 um 19:47
    Zitat von Raphi 738

    mathias81

    Klar sind 8 Kanäle praktische aber 2 x 4 ist praktischer.

    Kommt immer auf den Einsatzbereich an.

    Mir ist schon klar das ein LAB Klon nicht so klingt wie ein Orginaler. Aber ein LAB Klon in einem komplett abgestimmten gut Laufendem System hört sich schon nicht schlecht an. Eine viel höherwertige Endstufe gibt noch das gewisse i Tüpfelchen. Du musst mir aber schon recht geben das es in einer Halle mit 500 Leuten wo die meisten 4 oder mehr Bier drin haben, es völlig egal ist ob an den Bässen jetzt eine RAM, LAB, Dynacord oder ein LAB Klon läuft. Das wird keinen stören. Der einzige der es merkt ist dein Geldbeutel ;). (Vielleicht noch die Ausfallsicherheit aber da kann man auch einfach noch einen Klon mehr hinstellen bei dem Preis)

    Kommt schon wieder auf den Zweck an. Aber den meisten wird der Klang der China nachbauten reichen.

    Grüße Raphi

    Alles anzeigen

    Ich sehe das anders und habe zu Zeiten, als ich selbst Material hatte, genau von diedem anders gelebt.

    Selbst wenn die alle so voll sind, dass ihnen das meiste egal ist, spätestens wenn es an Subs geht merkt selbst der Umtata Feld-Wald und Wiesen Veranstalter Unterschiede. Von Profis spreche ich noch gar nicht und im Falle einer FP10.000 spreche ich, was Bass angeht, noch längst nicht von einem Amp den ich als gut bezeichnen würde. Das einzig gute an der ist: Sie ist leicht.

    Weiterhin stelle ich die Behauptung auf, dass so eine Aussage nur von Usern der Chinaböller kommen kann, die noch nie einen Vergleich gemacht haben, weder im oder vor dem Lager, noch im echten Veranstaltungsalltag :)

    Edit:

    Um noch auf den Geldbeutel einzugehen: Wenn die Kunden, Mieter, Bands auf den Trichter kommen, dass System X (wir reden jetzt nicht von geschlossenen Systemen) bei Verleiher Y oder wenn Y Material liefert, wesentlich besser spielt, ist das mit dem Geldbeutel ganz schnell hinfällig. Selbst jahrelang so erlebt.

    Die Feedbacks einiger Kunden, denen ich Settings für ihr Holz gebaut habe, denen ich allesamt sagte, dass sie zunächst mal mindestens in einen brauchbaren Controller und am besten nicht in Chinabölleramps, sondern lieber in gute gebrauchte Wahre investieren sollen, sprechen auch heute noch die gleiche Sprache.

  • 4 Kanal Endstufen

    • mathias81
    • 8. März 2021 um 16:44
    Zitat von Raphi 738

    Meiner Meinung nach sind 8 Kanal Endstufen außer im Heimkino oder Festinstelation schmarren.

    Villeicht gibt ne kleine 8 Kanal Endstufe für Leute die Bands betreuen Sinn weil die einfach viel zu versorgen haben (evtl. 4 Monitore, 2 Infils, Delay line)aber da reichen 500 Watt den Kanal dicke aus.

    Sonst kann man auch einfach zwei 4 Kanal Endstufen mit einem He und hat dann auch nochmal den Vorteil zwei kleine Events zu machen.

    Der genaue Anwendungzweck von Ts wäre interessant. Auch ob er bis zu 5000€ ausgeben will.

    Da könne wir jetzt lang Diskutieren beide Endstufentypen haben ihre Vor- und Nachteile. (Bis wir wissen was er genau vor hat)

    Grüße Raphi

    Ach und:

    Ich glaube es gibt keine Fp 10 mit dsp. Aber laut Ts darf dieses auch extra sein.

    Und das mit den China Endstufen meinte ich so das man von denen 4 Kaufen kann ist immer noch viel billiger dran und hat dann auch mehr Leistung. Der Feiernde Kunde wirds eh net hören.

    Alles anzeigen

    Über die erforderliche Qualität was den Endstufenblock und die Möglichkeiten eines hochwertigen DSPs angeht und was davon hörbar ist oder nicht, gehen unsere Meinungen deutlich auseinander.

    So ziemlich alle meiner Kunden, ob Club, Livelocation, oder verschiedene Verleiher oder Verleiher für die ich unterwegs bin, die mal irgendwann einen Umstieg von Chinarumpelamp / DSP auf etwas hochwertigeres hatten, was natürlich mit Mehrkosten verbunden war, sind um diese Investitionen bis heute froh. Selbst wenn sie vor 15 Jahren stattgefunden haben. Das gilt es ebenso mit zu berücksichtigen wie die deutlich geringere Ausgallsrate.

    Das mit 8 Kanal kommt stark darauf an was man vor hat. Hier ist nir deine Aussage zu pauschal. Hat man biamp und Cardioamwendungen ist man ziemlich schnell froh darum oder 4-6 Kanäle Monitor + Drumfill mit Sub.

  • 4 Kanal Endstufen

    • mathias81
    • 8. März 2021 um 15:55

    Ich sprach davon dass die Amps beingiten Konditionen gerade so in dem Bereixh liegen könnte, ein Anruf bei Dealer des Vetrauens würde da Klärung bringen.

    Weiterhin sprach er von auch 8 Kanal, und gestern in Zeiten von Monitor auch mal biamp, Subs evtl. gradient oder endfired macht der 8 Kanal Gedanke da wieder Sinn, zumal der 8 Kanal mit aufgelistet hat.

    Mag sein dass du aus China auf dem Papier ähnliche Leistungsdaten kriegst, in der Praxis nach meiner Erfahrung nicht. Die Original FP10.000 mit DSP drin misst du mir jetzt mal zeigen.

  • 4 Kanal Endstufen

    • mathias81
    • 8. März 2021 um 15:29

    Ich wiederhole mich :)

    schau dir die Dynacord IPX 10.8 an.

    8 x 1250W bei 4 Ohm. Stabil bis 2 Ohm. Klanglich ist die X Serie das beste Konzept das ich am Markt kenne, was Effizienz betrifft ebenso.

    Der DSP bietet inkl. 1024 Tap FIR, EQs. Delays, Peak und RMS Limiter, Crossover.... alles was man braucht und der Amp kann auch im parallel Bridge Modus, wo immer 2 Kanäle zusammengefasst werden, mal zwei single 18er oder einen doppel 18er potent antreiben.

    Grade für mittlere und kleinere Verleiher halte ich den Amp für ziemlich interessant. Was er nicht hat sind AES/EBU Inputs und was man wissen muss ist, die IPX Serie ist die Intallationsvariante der TGX und hat ein etwas kleineres Dispay, keinen Touchscreen und man muss eine Speakon / XLR Blende bauen, was die Verleiher die ihn mobil einsetzen getan haben.

    Von der Gesamtperformance wirst du derzeit nichts vergleichbares finden unter den Mehrkanalern. Ich habe die ganze X Serie vor ca. 2 Jahren gegen die üblichen verdächtigen getestet, verbaue die bei vielen Installationen, hatte die TGX schon oft im mobilen Bereich in der Hand und habe auch unter den später erschienen Amps nichts gefunden was da das Wasser reichen könnte. Billig sind sie alle miteinander leider nicht, aber die 10.8 könnte mit guten Konditionen in deinem Rahmen liegen.

  • Dynacord FE100 lo

    • mathias81
    • 8. März 2021 um 15:01

    Das ist nachvollziehbar, ich bleibe aber bei der Aussage, dass so gut wie keiner der gerade für Geld käuflichen single oder doppel 18" Subs ohne weiteres Processing, ob nun vom Hersteller, dir, oder einem Fachmann, für derzeit übliche Klanggewohnheiten genügend Subbass machen wird.

    Ein effizienter und betriebssicherer Lautsprecherschutz wird auch für die meisten anderen Subs ohne RMS Limiter und Peak Limiter nicht zu realisieren sein.

  • Temperaturbereinigte Laufzeitkorrektur (Delay) im Systemcontroller automatisieren

    • mathias81
    • 7. März 2021 um 17:41

    Das mit der HF Dissipation aufgrund von Temperaturschichten, ist auch schnell mal in nicht Eisarenen der Fall. Höher fliegen und folglich steiler winkeln hilft da ein bisschen.

    Was die verschiedenen Temperaturen angeht, bin ich mal eine Zeit lang hingegangen und hatte Stationen mit 4 abgesetzten Fühlern. So lange bis in jedem Venue einer an irgendeiner Tribüne blieb und ich nur noch einen hatte :D

  • d&b V-Sub

    • mathias81
    • 6. März 2021 um 10:18
    Zitat von guma

    Auf die Messung mit dem Gradienten-Sub vor der schallharten Bühnen(Rampen-)kante bin ich besonders gespannt! :)

    Ich weiß schon was passiert 🤓

  • d&b V-Sub

    • mathias81
    • 5. März 2021 um 22:58

    Okay, da hast du auch wieder recht. Das mit den Verlinkungen werde ich dann wohl ab und an mal nutzen.

    Mir hat übrigens gestern das Wetter (Regen) in die Suppe gespuckt bevor ich das mit dem Gradient vor der Rückwand vollständig einfangen und messtechnisch deconstructen konnte. Ich wollte aber nicht in einer anderen Umgebung, also drinnen, weitermachen um vergleichbar zu sein und nicht fenstern zu müssen. Das heißt der Teil II, der aber echt etwas nerdig werden wird, lässt noch ein paar Tage auf sich warten.

  • Temperaturbereinigte Laufzeitkorrektur (Delay) im Systemcontroller automatisieren

    • mathias81
    • 5. März 2021 um 20:37

    Absetzbar mit Kabel kenne ich das, wenn mit Sensor, auch. Sensor... naja im Grunde ja einfach nur ein NTC oder PTC, für die Temperatur zumindest.

    Im Rack wäre mal so richtig sinnbefreit, so von der Art: Idee gut, Ausführung stark mangelhaft oO

  • d&b V-Sub

    • mathias81
    • 5. März 2021 um 20:35

    Die Frage ist, da das Thema ja tatsächlich ein gewissen Leben entwickelt, ob man das vom V Sub abkoppeln sollte? Der ist ja im Grunde nur ein Anwendungsbeispiel. Das Akustische Zentrum selbst wirkt sich auf das Verhalten aller Subs aus und cardioid gradient, vor der "Rückwand" mit entsprechender Masse, funktioniert nicht nur beim V Sub nur sehr stark kompromissbehaftet sondern bei allen anderen auch, je nach Gehäusetiefe und Abstand zur Rückwand / Bühne.

  • Temperaturbereinigte Laufzeitkorrektur (Delay) im Systemcontroller automatisieren

    • mathias81
    • 5. März 2021 um 16:09

    Ich mache das in der Regel so, dass ich mir die Temperatur und Luftfechte bei der ich messe festhafte, nach dem Tuning, Excel damit und den Delaywerten füttere und dann während der Veranstaltung, je nach Abständen zwischen Main und Delay(s) alles 3-5 Grad, nachregle.

    N8000, Apex und co haben übrigens keinen Fühler, sondern man kann die Temperatur eingeben und die Werte werden entsprechend korrigiert.

    Wenn man da im Allgemeinen einigermaßen genau unterwegs sein will, empfiehlt es sich, die benötigten Delaywerte die durch die Geometrie des Aufbaus entstehen, von den Prealignment Werten (falls welche nötig sind) abzukoppeln, also in einer anderen Delayebene in der Controllerplattform zu setzen, als in derjenigen an der man auf die Temperatur eingeht.

  • d&b V-Sub

    • mathias81
    • 5. März 2021 um 13:51
    Zitat von TomyN

    Hi Mathias,


    ich würde die Diskussion auf FB gerne verfolgen, nur finde ich Dich da nicht :)

    Könntest Du mir da evtl. helfen?

    Zugegeben, etwas blöde zu finden.

    Da ich jetzt auch nicht der FB Profi bin hoffe ich dass die Direktverlinkung funktioniert.

    Quasi in den Kommentaren unter dem ursprünglichen Post.

    https://www.facebook.com/37943979585537…/?sfnsn=scwspmo

  • d&b V-Sub

    • mathias81
    • 5. März 2021 um 10:38
    Zitat von floger

    Hier gibt es gerade einige widersprüchliche Aussagen. Können wir mal einen Punkt klarstellen: Sprechen wir vom Zentrum der Isobaren oder der Laufzeit?

    Der Pegel juckt bei Interferenzen, Arrays und der Einstellung von Delays ja nicht wirklich. Nur beim Cardioid muss der Pegel zwecks perfekter Auslöschung nach hinten genau stimmen. Bei allen anderen Anwendungen interessiert ja hauptsächlich die Laufzeit.

    Und von welchen Größenordnungen im Verhältnis zu Frequenz und Membranabmessungen sprechen wir? So wie ich das verstanden habe, sind das nur ein paar Grad Phasenverschiebung.

    Bei inv. stacked cardiod gradient oder cardioid endfired reden wir, ohne dem einbeziehen des akustischen Zentrums oder eben messen, ziemlich schnell von 20-45° Grad Missmatch. Also wenig oder gar keine Auslöschung. Der Pegel zwischen front und rear lässt sich, abhängig auf welchen Abstand man die Auslöschung optimieren will, mit dem Wissen um das Zentrum ebenfalls berechnen und innerhalb des erforderlichen Toleranzschlauchs für eine möglichst effektive Auslöschung bringen. Messungen unter anderem genau dazu stelle ich, vermutlich morgen, in den auf meiner FB Seite stattfindenden Austausch zwischen Merlijn, Micha Häck und mir. Allerdings nur da, sonst werde ich nicht mehr fertig :)

  • d&b V-Sub

    • mathias81
    • 5. März 2021 um 10:26

    Dass die Verschiebung, hinten gemessen, nicht bis wenig an der mechanischen Größe der entstehenden Baffle liegt, zeigt die Messung mit vier den vier Subs als nur zwei davon liefen, deutlich. Diese Messungen existieren auch für vorne und bestätigen das.

    Stelle ich heute Mittag rein, allerdings ohne so ausführliche Erklärung wie die letzte.

    Die ganze Funktion ist sehr komplex und um das Verhalten, gerade wenn das Array größer wird, zu 100% zu erfassen müsste man, da bin ich mir sicher und so sieht es auch Merlijn wenn ich ihn richtig verstehe, nochmal deutlich tiefer geistig in Vabderkooys Publikation eintauchen. Ich schätze, dass man auch noch Luftdruck und Feuchte mit einbeziehen müsste und erstmal das Whitepaper zu 100% verstehen.

    Ich bin ehrlich: Ich habe einen Forschungsdrang, bin auch gerade aufgrund der neuen Erkenntnisse dabei den kalkulator zu verfeinern, was lustigerweise eine Version vorher (in optisch unschön) über mehr einzugebende Parameter der Fall war. Wenn ich jedoch das Verhalten für 1-4 Subs große Stacks erfassen kann, ist das für meinen Ansatz, die Delays für Inv gradient und endfired rechnen zu können und dort im nötigen Toleranzschlauch von+/- 15° zu landen, good enough. Zumindest zunächst mal.

    Ich sehe den Ansatz, der hier schon öfter genannt wurde, damit Delays zwischen Subs und Tops rechnen zu wollen, systemunabhängig, als zunächst mal nicht machbar. Der Grund ist einfach, denn man müsste dafür sämtliche Phasen und Amplitudenfrequenzgänge der Tops und Subs kennen, also auch das Processing. Man müsste wissen was für Grundlazenzen vorherrschen, was sich bei manchen Herstellern ja nach Version der Pesetlibrary auch mal ändert.... usw.

    Wer das alles in einer Datenbank erfassen will und wen die sportliche Herausforderung reizt, diese Datenbank stets aktuell zu halten, darf sich wenn er das hat, gerne bei mir melden, dann vertiefe ich den Kalkulator nochmal, zumindest versuche ich es, und wir implementieren ihn ;)

    Ich sage immer wieder gerne, ich mache den ganzen Nerdkram in für unsere Anwendungen nötigem Maße und Genauigkeit, zu mehr reicht mein Hirn eh nicht, um das Verhalten und die auftretenden Phänomene zu erfassen, verstehen, vorhersehbar und auf möglichst einfache Weise sozusagen editierbar zu machen. Der wichtigste Outcome von dem allen ist, auf den Systermjob auf de Straße bezogen, Zeitersparniss und die Möglichkeit die freigewordene Zeit anderweitig zu nutzen. Ob das dann geschieht in Form von früher ins Catering, Stadtbummel, insgesamt ein besseres Erhebnis zu erarbeiten durch weiter Dinge wie zum Beispirl eine Laufzeitentzerrung oder sonst irgendwas, wofür vielleicht sonst keine Zeit gewesen wäre, bleibt jedem selbst überlassen.

    Für mich persönlich gilt als Kür, aber keine Pflicht, dann noch der Ansatz das alles ein bisschen tiefergehend verstehen zu wollen, was mir in diesem Thema hier bisher jedoch nur mäßig gelungen ist.

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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