Jürgen Klingel Das würde auch unsere Vermutung stützen, dass höchstwarscheinlich das Einziehen der LS-Kabel in Schirmgeflecht das Problem beseitigt hat. Evtl. ist dann ein Einbau in der Nähe von anderen Komponenten z.B. mit Netzwerk garnicht der ausschlaggebende Punkt. Dann wäre auchdie Verwendung von Koax-LS-Kabeln garnicht so unklug.
Beiträge von phase77
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marcoboy Ja, zu allen Funksystemen wurden auch im alten Gebäude Außenantennen verbaut.
Das Rauschen haben wir mit dem Absenken des Gains sowie dem Noise Gate gedämpft bekommen. Dadurch ist die Installation nun so durchaus brauchbar.
secluded Ist richtig. Die Architekten/Planern in unserem Fall schmeißen dir die Vorgaben raus und "vereinfachen" dann einfach alles. Eine Kabeltrasse reicht weil nach Rücksprache mit der ausführenden Elektrofirma eine Bridge ausreichend ist für die Kabel. Die unterschiedlichen Bridgen sind aber nicht wegen der Anzahl der Kabel gewünscht worden, sondern genau aus den Trennungsgründen. Die Firma war leider auch beauftragt mit der Verlegung sämtlicher Kabel. Ich hatte ja erwähnt -> Kraut und Rübe auf der Bridge.
Btw: Der besagte Schrank ist ein klassicher Netzwerk-/Serverschrank. Da läuft aber nicht die Netzwerktechnik darüber. Der Schrank wurde nur für PA vorgesehen. Der Switch ist nur dafür da die Mixer zur versorgen. Wir gehen davon aus, dass die LS-Kabel auf der Bridge zusammen mit den vom Hausnetzwerkrack kommenden CAT7-Kabeln das Problem waren. Trennung und Geflecht wurde ja dann von uns nachträglich gemacht. Unterschiedliche Rohre wurden wie gewünscht auch verwendet.
Wenn man die Wahl und den Platz hat, würde ich zukünftig aber auch die UI-Mixer in ein separates Rack sperren und die Amps ebenso separat. Dann gehen ins Amprack nur die NF-Kabel rein und die LS-Kabel raus. Ob das jetzt jeder so planen würde und/oder das auch so realistisch umgesetzt wird, das bezweifle ich jetzt mal stark.
Diejenigen die den Amp einsetzen wollen, sollten das im Hinterkopf haben. Bei parallelverlegten LS-Kabeln ist man ggf. schon dabei. UI-Mixer/Controller im selben Flightcase per Netzwerkkabel oder WLAN steuern. Könnte ebenso problematisch werden. Würde mich auch mal interessieren, ob das Teil so jemand im Einsatz hat!? Gerne Feedback. -
...könnt ihr ja alle halten, wie Ihr wollt...
Verstehe mich nicht falsch. Natürlich stimmt das was du gesagt hast. In einer perfekten Installation kann man das ja auch alles sauber trennen. Das Problem ist doch aber, dass der tamp garnicht erst die Funktion einer Microwelle einnehmen darf. Dafür gibt es ja auch diese Vorschriften. Dann wäre die Koexistenz in einem Rack wohl kein Problem!?
Im alten Gebäude sind in einem Netzwerkschrank sämtliche Geräte untergebracht, inkl. Amps für die Fussballplatzbeschallung, Empfänger für Funktstrecken, LTE-Sendemodul, VDSL Modem etc. Alles dicht beeinander. Da sind noch nie Probleme aufgetaucht. Weil wohl die Geräte innerhalb ihrer Spezifikationen und vorgegebenen Richtlinien arbeiten. -
trotzdem würde mich interessieren, was thomann zu eurer kritik gesagt hat. denn es darf ja nicht sein, dass die EMV vorschriften von diesem gerät nicht eingehalten werden.
Ich war mit der PA-Abteilung per Chat in Kontakt. Die meinten es sei nichts bekannt. Der Mitarbeiter war auch verwundert über das Problem und etwas ratlos. Er meinte dann, er findet es seltsam zumal ja der Amp auch keinen RJ45-Anschluss hat. D.h. dort war man offensichtlich mehr als verwundert, dass die LS-Kabel in Netzwerkkabel streuen. Ich habe ihm den Link des Beitrags hier noch geschickt.
Ich will das Ding auch nicht komplett in den Boden reden. Aber das Problem ist halt existent. -
öööh - Dein Amp hängt im gleichen Schrank, wie Dein Netzwerk !?
*hmm
Dein Amp und Dein Netzwerk!? aha.
Es ist dort ein Top-Of-Rack Switch drin der für die Steuerung der Audiotechnik vergesehen ist. D.h. es gibt für mehrere getrennte Bereiche ein eigener UI-Mixer.
Wir haben die Switch und UI-Mixer Sektion von der Endstufen-Sektion mit einer Platte getrennt. Sicherheitshalber.
Willst du jetzt behaupten, dass das grundsätzlich so nicht realisiert wenn kann/sollte? D.h. man sollte in ein Ampcase auch keinen UI-Mixer oder Controller mit Netzwerk zu den Endstufen packen? Sry, aber das ist doch quark. Gut vllt. wenn man einen tamp hat. -
Danke an der Stelle an den Input von marcoboy.
wora bzgl. der Kabelplanung: Bei Installationen sind oft mehrere Firmen mit im Boot die dann auf die Kabeltrassen/Brücken einfach alles draufklatschen ohne groß auf eine Trennung zu achten. In unserem Fall war das alles schon so im Kraut und Rüben Style, obwohl Neubau. Ein bisschen Berliner Flughafen Feeling. Ich denke das sieht in Deutschland mittlerweile oft so aus. Bei historisch gewachsenen Altbau-Installationen wird es nicht besser sein. Und dann soll man da ne Gastroinstallation mit dem Amp machen?
Wir haben den nur wg. Vereins-Low-Budget Problematik ausgesucht. Ich denke im professionellen Umfeld wird die Kiste wohl eher nicht verbaut.
Für den Zweck ist der Klang inkl. Features mehr als ausreichend. Zu dem Preis bekommt man inkl. Speaker-Mgmt/DSP wohl kaum ne ähnlich günstigere 4-Kanal-Endstufe, deshalb haben wir die Mehrarbeit nun auch investiert. Andernfalls wäre das Rücksendelabel schon ausgedruckt, denn die Problematik die damit einhergehen kann, ist nicht trivial.
Sollte jeder selbst abwägen ob man damit leben kann. Viele wissen das aber im Vorfeld nicht, und handeln sich dadurch diese Probleme ein die im Nachgang nur Ärger und Zeitaufwand nachsich ziehen (können). -
Wir haben das Problem gelöst bekommen. Folgende Dinge haben wir geändert:
1. Kabelführung (wurde so angetroffen) im Technikraum komplett entwirrt und so gut es geht auf der Kabelbrücke eine Trennung der verschiedenen Kabel vorgenommen.
2. Alle LS-Kabel in jeweils 4er-Bündel (2x2,5mm) in Schirmgeflecht eingezogen bis ans Rohr und auf der anderen Seite bis an die Speakon-Rackblende.
3. Im Netzwerkschrank strickte Trennung in 2 Sektionen. Kein Netzwerkkabel (Reserveschleife) hing dann mehr hinter der Endstufe bzw. in der Nähe runter.
4. Aluplatte auf der Endstufe angebracht inkl. Überdeckung der Speakon-Anschlüsse.
5. Netzversorgung über andere Steckdosenleiste und andere Phase. War aber sowieso geplant.
Ergebnis keine messbaren Beeinträchtigungen des Netzwerks sowie VDSL. -
Achso nur bei Profgeräten kann man das erwarten? Bei semiprofessionellen Geräten oder drunter ist das dann ok? ...ich denke nicht. 579 € kostet das Teil. Da brauche ich vllt. nicht den besten Wirkungsgrad und Klang erwarten und auch keine perfekte Software sowie Features, aber dass das Teil einfach in seinem Anwendungsbereich "funktioniert" und BLEIBT denke ich schon.
Und wenn die Schüssel halt so dermaßen andere Geräte in Grundfunktionen stört, dann ist das halt ein Entwicklungsfail und darf nicht verkauft werden. Einstreuung in CAT7 sodass GbE nicht mehr zustande kommt. Das hat bisher bei mir noch kein Gerät geschafft!
Ich wundere mich aber über die Nichtexistenz dieses Problems in den Bewertungen im Shop. Das Problem müsste doch schon öfters aufgetreten sein?
marcoboy Das Thema mit der Schirmung hatte ich mir auch schon überlegt. Ist halt nun alles ne zeitlich enge Kiste. Stört das Ding eigentlich nur über die LS-Kabel oder ggf. auch übers Netz? Wo sollten wir als erstes ansetzen? Probieren kann man viel wenn man Zeit hat... -
Wir haben den Amp heute in ein Rack zur Festinstallation für ne Vereins-Gastro eingebaut. Nach kurzer Zeit war der UI-Mixer über Netzwerkabel nicht mehr erreichbar. Ping auf den internen Gateway/Router schwankend 200-600ms mit massig packetloss! Es sind CAT7 Kabel verlegt. Die VDSL-Leitung brach ebenso zusammen. Amp aus -> Netzwerk läuft wieder wie vorher ohne Probleme.
Ich bin ziemlich sauer. Am Do. soll hier schon eine Eröffnungsveranstaltung damit gefahren werden und das Ding haut das gesamte Netzwerk zusammen inkl. Kassensystem und Bondrucker. Das Ding rauscht btw auch ziemlich und fiel jedem sofort auf, aber das dürfte das kleinste Problem gerade sein.
Ich werde heute mal bei dem Musikhaus anrufen. Sowas kann man doch nicht verkaufen! Hätte besser die Beiträge von marcoboy früher lesen sollen. -
Zitat von "mhurm"
d.h. wir sind bei einer ähnlichen Lösung die ich Eingangs vorschlug. Stehe fast jedes WE auf einem anderen Dorfkickplatz und habe die sonstigen, hier vorgeschlagenen Variationen noch nie gesehen.
Es werden aus Budgetgründen in der Regel zwei Boxen oder 100V-Hörner montiert und das wars dann - es muss ja schließlich noch Geld für den neuen Platzrasenmäher übrig sein :wink:
Wie sich das Ergebnis anhört interessiert genau Niemanden...
Ohh, ich vergaß das Fahrgeld für die auswärtigen Spieler der 1. Mannschaft - die spielen sonst woanders :shock:Die zwei Serien sind ja die gleiche Bauart wie die Community's und dazu noch von bekannteren Herstellern. Mit diesen Durchsage-Hörnern machen wir nicht rum.
Vorerst eben nur mal ne Endstufe für 4 Lautsprecher + 2x P3115-T (15",1"). Anschließend folgen kleinere Varianten an den Masten. Wenn's allen zusagt bzw. reicht wird man dann eben mit 4 Lautsprechern glücklich. Wenn nicht wird weiter ausgebaut. -
waldschrad99: Ich kann hier leider keine Details über Sponsoring usw. veröffentlichen. Trotzdem Danke für die Bedenken. Der sukzessive Ausbau ist aber geplant, unabhängig von den Sponsoren. Einen Betrag von > 5000€ aufs Mal ist eben eher schwierig zu realisieren.
Die Community Lautsprecher werden leider viel zu überteuert in Deutschland vertrieben. Also werden die nicht genommen.
Ich habe nun gute Angebote für die JBL AWC und RCF P-Serie.
Welche Serie wäre zu bevorzugen?Beim RCF P3115-T verwirrt mich die Power-Angabe:
SYSTEM INPUT POWER RATING RMS: 300 W @16Ohm
SELECTABLE POWER: 70V/60, 30W; 100V/120, 60WWieso nur 120W@100V? Dann laufen die ja unter ihren Möglichkeiten!?
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Zitat von "Mechwerkandi"
Der Vertrieb läuft hier in D allerdings etwas merkwürdige Wege, die Sachen werden (so ich erfahren konnte) nur über ausgesuchte Installationsfirmen incl. Montage vertrieben.
Die Info ist aber schon einen Tag älter und war auch nur auf den Fall bezogen.Bei den Communitys scheint mir das auchnicht anders zu laufen.
JBL hat jetzt auch eine ähnliche Bauart im Programm:
http://www.jblpro.com/catalog/General/ProductFamily.aspx?FId=99&MId=2
Auch sehr interessant.Zum Projektstand
Das Thema Beschallungsanlage wurde nun in der Vorstandssitzung einstimmig beschlossen. Der Ausbau soll sukzessive stattfinden. D.h. gestartet wird mit 2x Lautsprecher am Mast und 2x Kleinere an der Terrasse. -
Die neue Anlage vom Cocoon habe ich noch nicht gehört. Das Pacha z.B. in Gran Canaria setzt auch auf JBL und hat die VRX-Line verbaut. Die Tops sind ganz ok aber die 18-Subs (VRX918S) warn doch recht bescheiden. An manchen Stellen kam einfach garnichts vom Bass an. Es ist sicherlich auch eine Frage der Bauart, Positionierung & Controlling. Reine BR's sind für die Anwendung einfach nichts. Da sollten Infras oder Hybrid-Hörner hin wie z.B. der TSE-Sub. Da kommt bei 2 TSE-Subs gefühlt mehr raus als aus 4x VRX918S.
Aber stimmt schon, man sollte nichts verallgemeinern wie du schon sagtest. Kann gut sein, dass u.A. die VERTEC-Serie auf nem höheren Niveau spielt. Jedenfalls warn die bezahlbaren Sachen von JBL die ich gehört habe nicht so toll. Da hat sich bei mir eben ein gewisses Bild über die Marke entwickelt.
Wir sind leicht abgeschwiffen. Zurück zum Thema.
Ich werde mir das nächste mal wenn ich im Vorführraum bin den besagten Bass anhören und vergleichen. Das interessiert mich jetzt schon ziemlich.
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Zitat von "Jonnytrance"
Naja, JBL steht International besser da...Das ist doch kein Argument sich für einen Bass zu entscheiden. Wie definierst du besser dastehen? Bekannter ist JBL mit Sicherheit, aber klanglich ist das nochmal ne andere Liga.
Ich habe schon einige JBL-Anlagen in diversen Discotheken hören müssen, aber vom Bass war ich bisher immer enttäuscht. Was halt auch immer gerne gemacht wird, einfach einen Haufen 18er BR-Kisten in ne Disco gestellt. Das wummert ordentlich, das hat doch aber mit Klang nichts zu tun. Richtig ausgewählt und richtig gestellt könnte man da sicher mehr rausholen, aber so arg viel besser im Klangverhalten wirds dann eben auch nicht. Ich würde schon sagen dass JBL (Produkt-Range übergreifend) einen typischen Sound hat, und der ist einfach nicht trocken, dezent und sauber.
Vor kurzem hatte doch jemand mal die PA-Anforderungen von Bonjovi veröffentlicht. Da standen Namen wie D&B, Kling & Freitag, Seeburg, Nexo usw... drauf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei anständigen Bands JBL mit draufsteht.
Wer den Klang mag, darf sich ja gerne damit eindecken ABER bitte nicht in eine Discothek stellen! :wink:
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Zitat von "Mark Halbedel"
"Nahezu frei von Kammfiltereffekten" :grin:
"Wetterfest wenn unter einem Dach montiert" :cry:
keine 100V, braucht viel Leistung... :roll:
... aber "sieht voll cool aus"...
...wenn man den Eimer an einen Mast gebracht hat. Was sicher unlustig ist.Unsinn. Sehr.
Gruss, Mark
Naja immerhin wurden 44 Stück in nem kanadischen Stadion verbaut. Aber der extra Traffo macht die ganze Sache natürlich wieder aufwändig.
Ich bevorzuge ja immernoch die R5 aber irgendwie scheinen die in Deutschland nicht verfügbar zu sein. Außer den Coax von Thomann. -
Jetzt sind mir doch noch ein paar Böxchen über den Weg gelaufen:
http://www.toaelectronics.com/products/hx-5.html
http://www.henri.de/audiotechnik/o…-8r-hx5wwp.htmlWas ist denn von denen zu halten? Kennt jemand Produkte von TOA?
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waldschrad99:
Nachdem ich mich jetzt schon ein paar Tage mit dem Thema auseinandergesetzt habe, muss ich zugeben dass die Überschriften tatsächlich falsch gewählt sind.
Ich bin auch von der Idee abgekommen, die Lautsprecher an das Clubhaus unters Dach anzubringen, da bei uns an der Stelle meist die älteren Herrschaften stehen. Die dortige Anbringung der Lautsprecher wird einigen sicher nicht gefallen.Bei den meisten Spielen steht wie gesagt der Großteil oben und der Bereich sollte am ehesten abgedeckt werden. Die Beschallung des unteren Endes ist dann eben eine Kostenfrage, ob man bereit ist nochmal ordentlich Geld hinzulegen, um eine ausreichende Beschallung auch auf dem Platz herzustellen. Dies sollte auf jeden Fall auch von den Spielern mitbestimmt werden.
Ich denke in das Setup 2, was dann die Kompromisslösung wird, plane ich noch 2x Tonsäulen ein um das Loch das evtl. im Terrassenbereich entsteht, noch zu füllen. Zumindest für Sprache sollten 2x 30W ausreichend sein.
@Jonnytrance:
Das ist wohl so dass es die Vorstandschaft letztendlich entscheidet, d.h. wenn die Sponsorengelder nicht reichen sollten, kann evtl. Geld nachgeschossen werden. Dass hängt dann eben vom Zuspruch aller Vereinsaktiven ab.Das Setup 2 wird das günstigste Set sein. Dazu erstelle ich noch 2 teurere und gebe eine Empfehlung ab.
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Danke für den Hinweis, aber ja ich habe das schon bedacht dass je nach Setup eine Korrektur vorgenommen werden sollte.
Ich rätsle gerade wie ich die 4 Speaker am besten anordnen/anbringen soll. Besser wäre es wahrscheinlich einen an den unteren Flutlichtmasten zu hängen, Nachteil ist halt die Kabelverlegung.
Setup 1
Setup 2
Für beide Setups würde ich 4x R5-Hörner benötigen.
Hat jemand geschicktere Ideen?
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Den Sub habe ich noch nicht gehört, ABER ich habe schon einige JBL-Kisten im Vergleich zu den Seeburg TSM & TSE Subs gehört und kann dir sagen dass du mit dem TSM sicher besser beraten bist als mit dem JBL-Zeugs. Für mich sind die Bässe nicht präzise genug, eher schwammig im Vergleich zur TSM-Kiste. Ich würde sagen dass Seeburg ansich die audiophileren Lautsprecher als JBL baut.
Bevor man kauft sollte man immer selber testhören, vllt. findest du ihn ja lauter und hörst die feinen Unterschiede nicht raus. JBL war schon immer im Sound "vorpräschend" und nicht unbedingt "dezent und sauber".
Wie kommt man eigentlich drauf, von Seeburg zu JBL zu tangieren? Fehlt dir beim TSM was? Noch lauter heißt ja nicht unbedingt besser.
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Zitat von "Mark Halbedel"
Ich meinte auch eine. Stereo braucht kein Mensch. Ein kanal für vorne und einer für hinten.
Aber klar, nimm irgendwas mit den Daten, die Du OK findest, bei 100V muß man nicht in den Krieg ziehen.Mal schaun was sich da findet. Bei 4 Community R5-xxx Speakern mit je 200W benötige ich eigentlich eine mit 2x 400-500W.
Bei der Omnitronic-Kiste (PAP-1000) kann man halt die R5-Coax und die R5-Hörner nicht getrennt regeln.