Hi,
na ja dann muß meiner ja defekt sein.
Gruß
Beiträge von Go Zuppi
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Hi Klammsi,
mit der ganz alten und alten Systemendstufe, sowie mit der KME SPS 2400.
Heißt im Bass so ca. 400 W an 8 Ohm
EVM 18B 200W EIA RS 426A = Dauermusikbelastung
800W Spitzenbelastung
Schönen Gruß vom
Go -
Hi,
Venue ist eigentlich nen amtliches Pult für Eure Klasse, es benötigt jedoch erstens öfter Doctor, oder jemand der es hochpegelig benutzt.
Außerdem würde ich nie in Anbetracht diverser Jobs irgend etwas kaufen, sondern erst danach, wenn das Geld wirklich da ist. Wieviel Jobs werden dann doch noch abgesagt, oder wann zahlt der Kunde und dann macht die Hausbank den Hahn zu.
Einen guten Ton wünscht der
Go -
Hi,
Wora "nun ja, wenn ich den fader auf -40dB stellen muss, hab ich natürlich irgendwo ein grundlegendes problem. vielleicht viel zu viel speaker eingepackt?"Ne, das war doch die Diskussion überhaupt, wie das System seine Pegel hat. Ich will doch alle Fader in der Nähe von 0 dB haben damit ich damit arbeiten kann, und nicht alle Fader und Masterfader unten, aber super ausgepegelter Gain im Kanal. Zuviel Speaker hat nix mit Verstärkungsfaktoren zu tun.
Wora" du gainst also im kanal lieber auf -40dB, bevor du den master herunterziehst? ich hoffe doch sehr, das ich deine aussage falsch interpretiert habe"
Natürlich hast Du meine Aussage richtig interpretiert. Esrt wenn ich Probleme mit Rauschen hab, gehe ich zu den Amps/ Controller und senke da ab. Ich will doch im Pult einen gleichmäßigen Pegel haben.
Wora "wenn der musiker auf der bühne sich besser hören will und deshalb lauter spielt, regle ich ihm seinen monitor nicht wieder weg. er muss ja selber entscheiden, was er braucht. das kann ich ihm nicht diktieren. wenn er deutlich lauter wird muss ich davon ausgehen, das er sich nicht mehr hört."
Da haben wir grundsätzlich andere Ansichten. Ich höre am FOH ja wie laut der Monitor ist, und wenn ich da den Sänger bei Front aus gut verstehen kann, ist der laut genug. Wie oft habe ich das Spiel schon mitgemacht, jeder will sich lauter, bis auf der Bühne nix mehr ging, weil alle kurz vor Tinitus sind. Beim Soundcheck fange ich dann an in eine andere Richtung zu diskutieren: Was ist zu laut und kann leiser gemacht werden.
Was will ich mit einer brechend lauten Bühne, wenn die PA dann nur noch Gesangsanlage wird.Wora "an den gainregler gehe ich nur dann, wenn´s kritisch wird. Dann muss ich natürlich entscheiden, ob ich den gain zurücknehme, damit ich die anderen monitorwege auch wieder in die waage bekomme. sein eigenes signal muss ich ihm dann natürlich wieder mehr geben, denn er will´s ja lauter haben...
aber wenn einer sagt, es ist ihm zu laut und ich ihm per gain wegziehe, dann wird er ja auf allen anderen wegen auch leiser... ob das so gewünscht ist?"S.o. Ja ich gehe an den Gainregler, und meine Erfahrung mit dem Monitor ist, daß das so gewünscht ist. Ich hab fast nur mit Künstlern zu tun, die ihren Pegel nicht im Griff haben.
Es gibt Künstler die viel spielen, da muß ich nix machen. Da mach ich meine Front / Monitor Standart Einstellung und die sagen evtl. zu laut zu leise beim SC, und dann ist Ruh. Bei den anderen ist der angebotene Pegel beim Soundcheck meist 6 db leiser als beim Concert, und wenn ich dann so ein paar Ereiferer habe, legen die im Konzert nochmals zu. Dann regel ich naürlich den Gain zurück, weil dann die anderen Musiker unter dem Monitor leiden müßten. Oder die Keyboarder, oder Gitarristen mit ihren unterschiedlichen Sounds. Da geht der Gain das ganze Konzert hoch und runter, weil sonst sind die Pegel auf der Bühne mal nicht zu hören oder zu laut. Oder halt Compressor in den Kanal und fertig. Die kommen sonst nach dem Konzert zu Dir, und sagen: der Monitor war völlig scheiße, weil ich hab nur mich gehört. Im Vorfeld sage ich denen meist auch, wenn Ihr Euch auf dem Monitor zuviel oder zuwenig hört, macht halt Euer Instrument lauter oder leiser, weil vorne im Mix wird es dann auch zu laut oder zu leise sein. Und das ist nix anderes als am Gain rumzufummeln.Wora "in meinen augen ist der gain dazu da, das signal optimal (oder wie ich es für richtig halte) an den kanalverstärker anzupassen.
Ja da sind wir wieder bei der Anfangsfrage.
Es gibt solche und solche, aber bei beiden klingt es. ( Also wilde Fader hoch und runter Einstellungen, kontra alle Fader auf null.)Guten Mix wünscht der
Go -
Hi,
Hi,
ich bin immer ein bißchen verwirrt, wenn Ihr der Systemendstufe von Dynacord zu wenig Leistung im Bass unterstellt. Klar nen Amp mit 3 mal soviel Leistung muß merklich mehr raus tun, aber ob 700 oder 1200 Watt, das sind keine 3 dB mehr. Und für 700 Watt tut der Amp schon viel raus, da kommen z.B. meine überhitzten Polplattenbeschriftungen auf den JBL 2241 her.
Guten Ton wünscht der
Go -
Hi,
das bei dem 480 mit den verschiedenen paralellen EQ Menüs finde ich gut gelöst. Wer parmetrik will bekommt eben diese, und wer graphig EQ will bekommt den.Guten Ton wünscht der
Go -
Hi,
ich hab auch so zwei Bässe, Bassreflexbox mit 18" EV. Zu dem Preis würde ich immer kaufen, aber nie verkaufen. Tendiere aber auch dazu sie loszu werden, da ich 8 andere hab, so daß ich da aufstocken kann.
Schönen Gruß vom
Go -
Hi,
warum soll der YDG rauschen. Der hat hinten 2 Anpassungsschalter die bei uns in der Regel ausreichen.
Guten Ton wünscht der
Go -
Hi,
ich hab den 4015, bin aber eher unzufrieden, da die Einstellungen nicht in Echtzeit gehen, sondern nur nach Bypass an aus zu hören sind.
Kann sein das mein Modell nicht in Ordnung ist, war mir nicht weiter wichtig. Also vorher unbedingt ausgiebig testen.
Schönen Gruß vom
Go -
Hi,
ja ich bin begeisterter Kugelbenutzer, und zwar nicht nur an der Snare sondern an E Gitarren finde ich das auch sehr gut, ansonsten bevorzuge ich z.B. in BD ein AT 4033, also die eher unkonventionelle Art.
Schönen Gruß vom
Go -
Hi audiobuddy,
danke für die Rückfrage, aber die Frage war ob es in Eurem Erfahrungsschatz auch so Schäden gibt, und wie Ihr damit umgeht.
Wer was warum verkehrt gemacht hat usw war gar nicht als Problem thematisiert.Einen schönen Gruß aus dem sonnigen Marburg vom
Go -
Hi,
ich glaube da liegt der Tonzwerg ziemlich falsch, mit der gesamten Audiokette.
Die Schwachpunkte bei Live sind die Raumakustik, das Holz, das Übersprechen von der Bühne und dann erst die Mikrofone. Dann ganz hinten kommen alle elektrischen Teile egal ob Stecker, Kabel, OP Amps, VCA Gruppen usw.
Frag doch mal ob Du Dir die Wahrheitsmaschiene vom Herr Wuttke (Schoeps) mal ausleihen darfst, um den Klang von Mischpulten zu beurteilen. Und dann bitte hinterm schwarzen Vorhang.
Wie hast Du denn rausbekommen, das die ganzen normalen Pulte schlecht klingen?
Es grüßt ein verzweifelter
GoSeid wann können Menschen Flöhe husten hören.
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Hi liebe Leut,
ich hab das Problem bei ner A+H DR66, das die erstens schweinig rauscht (Grundrauschen gut hörbar, wenn Ausgang Matrix ganz offen und Amps ganz offen für Rock ´n Roll) zweitens bei Rock ´n Roll anfängt zu zerren, da zuwenig Ausgangspegel.
Wer hat ähnliche Erfahrungen mit dem Digitalzeugs gemacht?
Die A+H Entwickler behaupten, das auch der andere Digitalkram (BSS) bei + 22/24 dBU zu macht. Da fehlen uns bis zu 4 dB für Vollgas (Eingang Controller +26 dBU).
Wer benutzt andere Matrixen, z.B. Gentner, Rane, Peavey, Formula....
Vielen Dank im Vorraus vom
Go -
Hi Peter,
wie faxt Du mit dem Teil, und ich glaub das Gerät mit Kanonen auf Spatzen. Wie ist das kalkuliert? 10000 Blatt im Monat, dann kaufen, machst Du soviel?
Was kostet denn das Verschleißmaterial für so nen Ding?
Schönen Druck wünscht der
Go -
Hi,
ich frag mich manchmal was Ihr denkt, wieviel Holz so nen Hersteller denn von einem System verkauft, und ob davon ne Firma wirklich leben kann.
Solange ein System wirklich amtlich ist und verkauft wird, kann das gehen, und dann müssen alle xyz Verleiher ein anderes System haben, weil das jetzt angesagt ist, dann wird die Luft dünn. Ich verstehe eh nicht wo das ganze alte Material landet, das muß doch auch jemand aufkaufen und benutzen, oder wird Holz so nach 10 Jahren einfach verbrannt. Wo sind die ganzen Amptown / Rocksound Stacks, wo das Martin modular, Community, SA, Turbosound Limmer, Föön Zeugs.
Und was ich hasse sind Produkte für die ich in 10 Jahren keinen Service mehr bekomme, geschweige denn nachkaufen kann. (Selbst bei d+b hab ich das Problem, daß in 2 Clubs die komplett damit ausgestattet sind, fast keine Box mehr im Katalog existiert. (F1, 602 MON, E 1)
Und dann ist wieder der Schritt zum Schreiner angesagt, den offensichtlich doch mehr Leute machen, als man manchmal denkt, und wenn es nur das abkupfern von einem beliebten System ist.
Viel Spaß beim Neukaufen wünscht der
Goder manchmal verwundert ist, das es Techniker gibt, die nur das Katalog Zeugs kennen und deshalb meinen, ne alte Hornanlage könnte nicht funktionieren.
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Hallo Siderackfans,
ich finde zwei verschiedene Lösungen richtig gut. Mir geht es am ehesten um so wenig wie Möglichkeit Arbeit, d.h. Kabel ziehen, Kabel stecken und ums Pult rumlaufen.Möglichkeit 1: Es ist schon alles fertig gesteckt, es gibt 7 Gatekanäle 1-7, und nochmal 8 Compressorkanäle (Insert post Monitor), 3 Effekte, Master EQ und CD Spieler. (Ist bei nem 19" Rackmixer recht praktisch, weil eine Kiste wo alles drin ist, nur MC mit Multipin und Strom reinstecken dann los. Was mich am mesiten nervt sind Techniker die am Siderack rumstöpseln. Mein erstes 19" Rack FOH war deshalb auch konsequenterweise ohne Öffnungen um etwas zu stecken.
Möglichkeit 2 (nicht meine Erfindung):
Die Inserts, EFX rein raus, Returns, liegen im Siderack auf einem Steckfeld, auf dem auch die Rackgeräte auflaufen, und es gibt wie im Studio nen Satz kurze Patchkabel in einer Rackschublade gebunkert, mit denen dann alles gesteckt wird. Heißt 1 oder 2 kurze MC´s mit Multipin am Pult und Siderack steckfeld verkabeln. Das ist bestimmt keine billige Variante, nicht geeignet für Leute, die öfter die Pulte wechseln (außer alle Pulte haben das System), aber konsequent.Möglichkeit 3, die Siderackverkabelung mit Multipin ins Pult zu legen, hat bei mir oft zu Fehlern in der Aufsplissung geführt, wie auch zu zu kurzen Kabeln (weil ich nie gedacht hätte auf Kanal 24 nen Gate zu stecken)und deshalb nicht beliebt.
Viel Spaß beim konstruieren wünscht der
Go -
Hi wora,
warum sollte man im Gain hochverstärken, wenn man danach am Fader wieder z.B. 40 dB absenkt.
Das macht doch keinen Sinn, und ist für Rauschen auch nicht relevant.
Für mich ist der Gainregler der, den ich öfter benütze, da, wenn ich zuviel Pegel habe, dsas Signal auf der Bühne (Monitor) meist auch zuviel Pegel hat.
Ich benutze meist eine Grundeinstellung, sagen wir mal Gain auf 11 Uhr und Monitor auf 3 Uhr. Dann sagt der Sänger beim Soundcheck das Ihm der Monitor zu laut ist, also drehe ich den Gain zurück, weil es im Mix zu 80% dann auch so ist. Entsprechend reagiere ich, wenn mein Mix nicht stimmig ist, also rein auf Verdacht, weil die auf der Bühne ein ähnliches Verhältnis haben müssen, den Gain hoch oder runter bis es im Mix stimmt.
Und den Master hätte ich am liebsten in der Nähe von 0 dB.
Fader sind für mich zum mischen, also Solo hoch und runter, der Band mehr Druck untenrum (Baß oder BD) geben, den Gesang hoch und runter, je nach dem wie der Sänger kämpft und die Backings kommen.
Einen guten Ton hätte gern der
Go -
Hi Seven,
wo hast Du Martin F2 gehört?
F 1 und Modular weiss ich ja wo das zu hören ist, aber F2?
Vielleicht sollten wir uns eher über Lautsprecher und Beschallungskonzepte unterhalten, als über die Namen von Boxenherstellern.
Schönen Gruß aus MArburg vom
Go -
Hi,
jetzt hab ich auch mal ein Herzensanliegen.Wie sieht das bei Euch aus mit Schäden, die durch falsches Verkabeln bei In EAR Systemen enstanden sind, aus.
Grad heute Abend versuchte ein technisch versierte Musiker, sich ein IN EAR Signal aus dem Monitorampausgang zu holen. XLR Ausgang mit Adapter auf Klinke, in ne DI Box rein, und die dann per XLR In in seinen Kopfhöreramp. Der Gitarrist geht ans Mikro und bricht fast zusammen, weil Stromschlag.
Kam da doch glatt ein Potentialunterschied zustande, durch ein falsch belegtes Adapter XLR auf Klinke, und deshalb war der Ampausgang auf einmal Masse vom Pult, lustig.Ein anderes Mal hatte der Trommler von den Sportfreunden Stiller sein Signal aus dem Multicore bekommen, nach ein paar Minuten war es weg, also nächster Monitorweg, auch wieder weg. Also Konzert ohne IN EAR gespielt.
Was war los: Die Ausgangs OP Amps unseres TAC Billichpultes waren gehimmelt. Keine Ahnung warum.
Jedenfalls geb ich grad die Devise aus, IN EAR nur mit Übertragern verkabeln.Einen guten Ton wünscht der
Go -
Zitat "Bei uns machen dir die billigsten Firma solche VAs für 850 €, die teuersten liegen dann bei 1800 €. Für einen Tag versteht sich."
Hi Seven,
nee stimmt nich, so ne Anlage (na ja weniger Licht also Bühne bunt und hell) bekommtst Du je nach Art der Veranstaltung in Mittelhessen für viel weniger Kohle. Wenn Du sagen würdest für gewerbliche Veranstaltungen kann ich mit Dir konform gehen.
Was meinst Du wie VA im Muk, Traumstern oder AK 47 gerechnet werden?
Im Endeffekt ist es doch so, daß die Besucher die komplette Veranstaltung finanzieren sollen, und wenn das längere zeit nicht klappt gibt es keine Veranstaltung mehr.
150 Leute a 6 EUR ergibt 900 EUR, davon bekommt die Mucke ca 300, der VA Techniker 250, die Gema 70, und den Rest der Veranstalter für Booking Plakate aufhängen Saalmiete Personal und Bürokosten usw..
Und nun zeich mir die Band, welche 150 Leute irgendwo zieht.
Einen schönen Ton wünscht der
Go