frag doch mal in dem "Jobst-Forum" dannach... er ist derzeit auch als online geflagt...da müsste also eine Antwort kommen... ist zwar nicht die nette art, aber nach 4 Monaten ist es, denke ich, ligitim etwas Nachdruck in die Sache zu legen
Beiträge von bassfaceb
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du willst ne Meinung?
ich denke, dass es nichts wird.ARLS kann sicher vieles, aber kein Subblow
mischen von Subs bringt geenerell erstmal einen riesigen Haufen Nachteile mit sich. oft schafft man dann mit dem weglassen von Subs mehr Pegel und mehr Klang als mit Gemischten.
und subs in Infra und Kickhorn zu teilen ist eigentlich nur empfehlenswert, wenn man sowiso viel Material stehen hat. ich rede da von 10Subs aufwärts(ich weiß dass es pauschalisiert ist, aber so die Richtung sollte stimmen)
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was denn?? für mich hat das Thema bis jetzt keinen aha Effekt
hast du was gelesen was ich übersehen habe?
Stichwort reicht mir( auch keine Rechtfertigung notwendig, oder auch pn^^) -
Bau da gern ein was du möchtest, nur... es ergibt keinen Sinn
robuster wo gegen
wenn du den Bass anders befeuern kannst, klaro
aber die Leistung die der Speaker bekommt ist doch eine konstante. und wenn man den Eingang nicht übersteuert ( was ich vorraussetzen möchte gerät der Amp nicht ins clipping und die Pappe kann nicht sterben.
warum also robuster?
Gegen bei dc auf der Spule stirbt auch jeder rcf, Oberton, b&c....ich möchte dich nur davor bewahren unnötiges Geld auszugeben... aber vielleicht hat ja jemand das Wunderchassis im los Budget Sektor, dass er simuliert, gemessen und an das Top besser angekoppelt hat bei... Ach, mach doch den kappa da rein
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auch wenn ich bei diesem Beitrag mit dem Feuer spiele und die chance groß ist, dass jemand meint, dass Physik mit sich handeln lässt...
Zitat von "Partymucke"also das kann ich so nicht stehen lassen. Output wird maßgeblich durch den Wirkungsgrad bestimmt
...der Wirkungsgrad ...?... mehr Luftbewegung bei gleicher Eingangsleistung!
alles bezogen auf gleiches Gehäuse:Du willst mehr auslenkung pro Watt haben (mehr Luft zu bewegen bei gleichem Strom)
Dann brauchst du brauchst mehr Xmax
---->wenn die Pappe weiter schwingen kann, läuft die Spule weiter aus dem Magneten(verliert Ihren magnetischen Gegenspieler)
Dann macht man die Aufhängung einfach weicher-> da braucht man weniger Strom?!?!...aber dann hast du bei höherer Belastung matsch, weil die Pappe tut was Sie will!
Dann verringert man den Abstand zwischen Spule und Magnet-> dann entwickelt sich aber mehr wärme, du brauchst eine gute zentrierung(wird schnell teuer)wenn du möchtest kann man so weiter argumentieren... egal was man macht...es ist ein Teufelskreislauf... durch sehr hochwertige selektierung und präzision kann man schon einiges reißen, aber wir reden hier doch über chassis im günstigen Sektor, oder nicht?
sicher kann man meinen Text auch zuerpflücken und 1-2 argumente wiederlegen, aber der grundtenor sollte rauszulesen sein: nur durch tauschen eines Chassis kann man bei gleicher Eingangsleistung keine großen Sprünge machen, wenn man im gleichen preis-sektor bleibt. Ich wollte es anfangs auch nicht glauben, aber Physik lässt sich nicht umgehen.Da muss man einfach seine prios setzen...
Gehäusegröße vs Tiefgang vs Pegel vs Preis vs Leistung vs .......
Lautsprecherabstimmung/entwicklung ist, den bestmöglichen Kompromiss für ein spezielles Einsatzgebiet zu finden
bzgl Wirkungsgrad gibt es doch hier einen schönen Threat... da steht viel wissenswertes drin -
im Actor-sub ist kein kappa drin! Es gibt dazu auch einen threat.
Was erwartest du denn, wenn du da ne andere Pappe reinsteckst?? mehr Output wirst du nicht bekommen, da der Amp. Das begrenzende Element ist.
HK ist bei seinen Ersatzteilen wirklich günstig und bietet guten Service und einen übersichtlichen Shop.
Mein Tip: anderes System kaufen oder gleiche Pappe drin lassen -
ich hatte eine VA...und habe damit gerechnet Musik vom iphone(ipod-app) zu spielen...
und was ist?
ipod-app im arsch...shice 4.0 software


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...und ich finde disco pogo peinlich... aber die kunden bezahlen es!
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Baby blue von Mark Medlock
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zum fliegen:
ich hätte da Bauchschmerzen
Beim fliegen von Lautsprechern soll man an 2 separate Punkte anschlagen
das hast du mit den unteren schlupf nicht gemacht
Dann hast du als mechanischen verrutschanschlag das Holz der Kisten genommen... die vibrieren aber! Daher solltest du jede Kiste einzeln fliegen... du wirst aber weder hier noch im PA Forum dazu jemanden finden dem du die Verantwortung geben kannst, weil dann doch etwas passiert ist. Daher sollte man das schon gelernt haben wie es richtig geht und selber dafür grade stehen. Wenn da 40kg auf über 1m² einschlägt und da jemand stibt zahlt man schließlich bis ans LebensendeDas größere Problem ist aber das Clustern von Lautsprechern! das ergibt schnell auslöschungen
Im hochton muss das Horn dafür geeignet sein un ie TMT sollten den richtigen Abstand von einander haben.
Sonst löscht sich einiges aus und du bekommst nurnoch Matsch raus -
ich habe auf dem Boden Hauptsächlich Par 56 stehen(da damit die Folien im Dauerbetrieb länger halten), daher habe ich 22x22 genommen
für Par 64 würde ich Größere machen (25x25 oder 26x26) -
Zitat von "Eike Mache"
I don't need iPhone 4:
:lol: :lol: :lol: :lol: das is ja mal nen highlite aus dem Hause Apple... und man findet zig gleiche Vidz davon
wasn Glück, das ich vergessen habe es zu bestellen :lol: -
aus gegebenem Anlass auch hier mal: die Studio Serie von Dell hat arge Latenzprobleme beim Sound---und wenn das W-Lan an ist knackt der Sound bei einigen Kisten. Wie das bei den höherwertigen Serien ist weiß ich nicht.
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einen großen Posten neuer Bodenplatten für Pars:
ich hatte vorher die Schraube in der Platte versenkt. dadurch konnte ich diese aber nicht stapeln, was mich viel Platz und Nerfen beim montieren gekostet hat.
Dieses mal
15mm Siebdruckplatte (wird am Rand noch schwarz gemacht)
von unten mit Forstner gesenkt und Einschlagmutter eingezogen
von oben eine Griffschraube(nennt jeder anders-Knebelschraube, Sterngreiffschraube,...whatever)
U-Scheibe wird dadurch nicht benötigtKosten:
Holz 2€ pro Platte
Einschlagmutter 10ct
Schraube: 1,5€
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knapp 4€ zzgl Werkzeugkostendamit die Platte später nicht verrutscht wird noch an jeder Ecke ein Stück Kabelmatte angetackert (Gummifüße sind mir zu hoch)
text sollte zum nachbau ausreichen
Pics: -
ich habe inzwischen mal bei hms easy stretch angefragt und ein Angebot bekommen:
für das einstellen des Schnittmusters (einmalig) 40€
je Stativverkleidung inkl. Füßen (für Stativfüße) inkl. halterung für oben 58€beide Preise zzgl. Steuern zzgl. Versand
hms möchte also für 2 Stativverkleidungen 185€+Versand haben
-> somit ist dieser Liferant für diese Idee gestrichenmit ellermann stehe ich inzwischen auch in Kontakt. Diese liefern auch kleinere Mengen an Endkunden, dafür verrechnen Sie dann noch eine "Schnittpauschale"-keine Ahnung was das bedeutet.
Die melden sich dann nochmal bei mir, was das in etwa ein Laufmeter kosten wird. Wenn ich dort näheres weiß veröffentliche ich dies hierbesteht hier überhaupt interresse an sowas?
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wissenschaftlich wertvoller Taschenrechner(Digital tech und verschiedene Zahlensysteme): toutchcalc
kuvendiskussion: graphcalc
BTW: die neue iphone4software ist da!
abgesehen von den programm-ordnern und der rechtschreibkorrektur ziemlich uninteressant... Dafür wieder mal probs beim hijacking und dem trxteschreiben -
je nach Truss
coupler sind die (meiner Ansicht nach) beste Variante, da man die Bar sehr nah an die Traverse ranbekommt.bei einigen Traversen sind die Streben aber im Weg, wodurch normale G Haken enormen Vorteil haben(da schmaler). Zudem kann man die Bar damit erstmal dran hängen und dann in ruhe festmachen. bei couplern braucht man stets 2 Hände, was kacke sein kann, wenn man im rigg sitzt
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achjaaa.... noch ein Parameter, den du überdenken solltest:
schau dich bei den vermietbuden in deiner Nähe um, was dort so steht.
wenn da beispielweise fohhn verliehen wird, liegt eine überlegung nahe selbst ggf 1-2 Bässe weniger zu kaufen, aber bei größeren Veranstaltungen muss man bei den Bässen nicht komplett neu mieten sondern kann mit Mietmaterial aufstocken
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der wichtigste Parameter sind wohl die zu beschallenden Personen, da die Dämpfung von unseren Wassersäcken (mit mehr oder weniger Hirn drüber) sehr hoch ist.(wir reden hier doch nur von indoor, oder?--outdoor hat man noch ganz andere Probleme).Die Quadretmeter würde ich als letzten Faktor kalkulieren
...und ob ein chassis nun 500W oder 2000W braucht um 8mm auszulenken ist auch irrelevant... da ist der Unterschied hauptsächlich die präzision
und um so tiefer der Raum ist, desto wichtiger ist nur die Tops hoch zu kriegen und anzuwinkeln. Damit kann man so einige "hundert Watt" ausgleichen
Clustern bringt hauptsächlich nur besseren Abstrahlwinkel...und auch da ist es kritisch, wenn der Abstand zwischen den TMT nicht so recht stimmt...da holt man sich sehr schnell Phasenmüll mit ins Boot, wenn man nicht weiß was man tut
bei Subs kann man mit Aufstellung auch einiges rausholen -
Zitat von "Jonnytrance"
Heutzutage würde ich lieber in Neodymantriebe investieren.
+1!!!!