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  2. dj_chaos

Beiträge von dj_chaos

  • güstigere alternativbestückung 15ner achenbach subwoofer

    • dj_chaos
    • 17. Mai 2007 um 21:04

    DA der Kappa Pro LF2 im PS-Bass mit der gleichen Abstimmung und Literzahl wie der18Sound laeuft, muesste der auch im Achenbass-Sub laufen (18Sound wird ja auch im Achenbach eingesetzt). Der hat ja die gleiche Literzahl wie der PS-Bass. Nur die Bauform und die Anordnung der Ports ist anders, und die Portflaeche ist etwas kleiner im Achenbach-SUB.

    Joerg

  • DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

    • dj_chaos
    • 9. Mai 2007 um 22:47

    sabbelbacke
    Habe mit justMLS von LSP-Cad gemessen. Die Einstellungen weiß ich nicht mehr genau! Auf jeden Fall Bassbereich mit anderen Einstellungen und nat. längerem Messsignal! Habe auch noch ungeglättete Bodenmessungen da. Auch die Portmessung existiert noch als ungeglättete Variante. Ansonsten habe ich die Messungen gemerged und mit 1/3 Oktave geglättet. Werde noch mal Messungen machen und mir die ungeglätteten Gesamtfrequenzgänge ansehen. Denke mal das die Box nicht schlecht kling, mir aber der Grundtonbereich der Stimmen etwas dünn vorkommt. Ist aber Messtechnisch nichts zu sehen. Habe es auch mal mit anderen verglichen und es hat sich bewahrheitet. Habe dazu markante Frauenstimmen von diversen Titeln gehört. Habe dann den Bereich zwischen 250 und 500Hz etwas angehoben (ca. 2db). Gefiel mir persönlich etwas besser.

    Jörg

  • DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

    • dj_chaos
    • 8. Mai 2007 um 23:05

    sabbelbacke
    Habe solche Messungen schon mit LSP-Cad gemacht und die Messungen dann gemerged. Habe diese Variante auch für meine 10"er genutzt. Anleitung dazu habe ich ich glaube bei LSP-Cad gelesen. Muß das noch für die PS-Bässe machen sobald ich Zeit habe. Bei der Art von Messung brauche ich nat. keine Freifeldmessung da der indirekte Schall keinen Einfluß mehr hat. Werde mich aber mal der Geschichte mit dem Phasenverlauf der der Bässe zu den Tops widmen. Muß dann sicher auch keine Freifeldmessung sein.
    Ist der DBX Driverrack geeignet um die Trennfrequenzen f. Bass und Top unterschiedlich einzustellen und somit den evt. Bafflestep auszugleichen? Kann mir so ein Teil nämlich ausleihen. Misst und korrigiert dieses Teil auch Phasenverschiebungen?

    Jörg

  • DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

    • dj_chaos
    • 8. Mai 2007 um 18:01
    Zitat von "tthorsten"

    da die CX 3400 nur eine trennfrequenz für beide top und sub bietet wirste da immer mit einem starken kompromiss leben müssen .

    Habe das jetzt so verstanden, dass man die Trennfrequenz besser mit getrennten Übernahmefrequenzen f. Bässe und Tops einstellt, evtl. auch verschiedene Flankensteilheit. Also z.B. Bässe bei 130 Hz nach oben und evtl. Tops 100 Hz nach unten trennt, um so Löcher oder Überhöhungen auszugleichen (so macht mann es ja auch bei Passivweichen). Also dafür Controller unumgänglich. Müßte ja der PA Driverrack und der DCX von Behringer machen.


    Zitat von "tthorsten"


    ansonsten bau des wirklich teuer ist dasja nicht und experimentiere rum
    für so nen kleinen raum und als zweit nutzung kommt man doch hier zurecht.

    Boxen sind gebaut. Bin gerade dabei, das optimale dafür zu planen. Ist zwar nicht notwendig f. VAs meiner Art. Mache das aber mir zur Freude und um Lernen, weil ich mich gern mit solchen Sachen beschäftige.

    Zitat von "sabbelbacke"


    Ok. Eine Frage noch: HP für die Bässe bei 40 Hz und dann noch zusätzlich den 25Hz Filter der ALTO dazu? Wenn der 40 Hz Filter steilflankig ist, würde ich nur den drinlassen, Du klaust Dir evtl. Durch beide Filter hintereinander den Pegel unten rum.

    40Hz Filter ist nur 9db, habe trotzdem den 25Hz Filter ausgeschalten.

    Zitat von "sabbelbacke"


    Im PA-Bereich (15erSub mit Tops, Trennung zwischen 80 und 120 Hz irgendwo) hat man oft im Übergangsbereich in der Praxis das Problem, dass hier nicht sauber aufaddiert wird (darauf will Thorsten wahrscheinlich raus wenn er die fehlende zweite Trennfrequenz moniert)... Daher fehlt hier oft was in diesem oberen Bereich und wenn dann noch ungünstige Raummoden dazukommen, klingts schnell "dünn"....

    Kann man das nicht auch ohne Tops testen und die Bässe einfach bis 160Hz gehen lassen? Da schließt man doch die fehlerhaften Übernahmen aus! Wenns dann "drückt", weiß man das man was an der Übernahme machen sollte.

    Zitat von "sabbelbacke"


    Da es nicht so viele hier gibt, die die Kappas selber einsetzen, wird es wohl dünn ausfallen an Vergleichserfahrungen. Ich kann von meiner Seite noch subjektiv einbringen, dass die Kappas Speaker sind, die früher an Grenzen kommen als z.B. die dicken RCF in ähnlichen BR-Subs bei uns. Da wo der RCF noch souverän einen oben drauf legt, wird der Kappa unsauber... Und schon wieder eine "subjektive" Einschätzung.

    So eine Aussage reicht mir schon! Muss nicht in Zahlen gefasst werden. So aussagen wie "Klingt schlechter" damit könnte man nichts anfangen, weil zu ungenau. Klingt pappig, unsauber oder zerrt eher ist schon eher aufschlußreich. Und wenn sich die Aussagen mehrerer Forumsteilnehmer decken, kann man davon ausgehen das es stimmt. Man sollte das was man hört auch irgendwie beschreiben und begründen können. Sonst hat die Aussage keinen wert und ist nur nachgeplappert (was ja viele tun, Thema LDPA).
    Werde mich mal mit der Theorie der Raummoden/Raumakustik auseinandersetzen! Bringt mir mehr als Ausseinandersetzungen mit meiner besseren Hälfte! :D

    sabbelbacke und tthorsten
    Vielen Dank f. eure klaren, verständlichen Ausführungen. Hätte nicht gedacht, das die Probleme auch mit der Übernahme zu den Tops zu tun haben könnte. Dachte nicht das dies im Bassbereich zu Auswirkungen kommen kann. So wie ich das nun abschließend verstanden habe kommt der Druck

    - eher in einem Bereich zischen 80 und 100 Hz vor (meine nicht das tiefe grollen wie bei Heimkinoanwendungen)
    - ist abhängig vom Raum/Raummoden
    - abhängig von der Übernahme der Tops und evtl. Auslöschungen
    - nicht ganz so abhängig von der Konstruktion der Box wenn es bei einem Typ bleibt z.B. BR und auch nicht so abhängig vom Chassis

    Werde mal bei schönem Wetter ein paar Freiluftmessungen f. den Bereich unterhalb von 200 Hz machen.
    Dazu müsste ja LSP-CAD und Hobbybox reichen. Evtl. geht vielleicht auch Smaartlive 5 zu verwenden.

    Jörg

  • Endstufe für Yorkville TL3215

    • dj_chaos
    • 8. Mai 2007 um 00:49

    Kann nie schaden, eine Endstufe mit höherer Leistung zu haben. Genug Headroom vorhanden. Zur Not Leistung mit Controller begrenzen. Aber die knapp über 900 Watt halte ich für angemessen.
    Glaube aber kaum das man die 165 Watt Differenz hören wird.

    Jörg

  • DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

    • dj_chaos
    • 8. Mai 2007 um 00:21
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Brustbeindrücken = "oberer Bass" ?

    Immer schwer, mit solch subjektiven und schwammigen Definitionen zu arbeiten.

    Rein vom Pegel sollten zwei von den Bässen LOOOCKER in dem Raum ausreichen, das haben andere schon erwähnt :)

    Wenn Du mit "Drücken" wirklich einfach Bass um die 100 Hz meinst, warum dann nicht einfach mit dem EQ dran?

    Beschreib doch mal kurz, wie Du zu dem Problem kommst, bzw. wo es jetzt mangelt, irgendwie kann ich mir nicht richtig herleiten, wie das zustande kommt.

    Thema Raummoden:

    Stimmt vollkommen, allerdings muss man da IMHO zwischen einer Heimanwendung und einer Beschallungssituation unterscheiden.
    Die gleichmässige Anregung der Raummoden durch mehrere Schallquellen hat sicher den Vorteil, dass man lokale Pegelmaxima- und Minima vermeidet. Gibt ganze Diplom- / Doktorarbeiten darüber...

    Allerdings kann es bei Beschallungssitutationnen ja durchaus den Fall geben, dass man nicht den kompletten Raum gleichmässig anregen will sondern auf der Tanzfläche keine "Löcher" haben will und der Pegel auf der Tanzfläche maximal sein soll.

    BEi 25qm....... eh schon sehr eng.

    WIe stellst Du denn die Bässe momentan auf, wo trennst Du und welche Flankensteilheit hast Du? Wie ist der Übergang Top/Sub gewählt und sind Deine Tops Bafflestep-korrigiert?

    Alles anzeigen

    Mit drücken meine ich das man den Bass auch körperlich spürt, also so wie in der Disco auf der Tanzfläche. Die Leistung ist zwar dort größer, aber auch die Räumlichkeit.
    Bässe im Moment an einer Wand gegenüber meinem Mixer aufgestellt. Im Moment 10" Topteile getrennt bei 125 Hz (PS12 geplant, wenn Oberton mal wieder liefert) mit Behringer CX3400, mit LR/24db Flankensteilheit . HP f. Bässe bei 40 Hz. Da im Moment noch keinen Controller, Filter der ALTO MAC 2.4 Endstufe genommen (nur 9db) und den 25Hz/12db Filter (der nicht wirklich viel bringt) von der CX3400 mit eingeschalten. DBX Driverrack PA ist geplant.
    Wie kann ich den Bafflestep bei den Topteilen korrigieren? Sicher ohne EQ nicht möglich!
    Zum Thema billige und teurere Chassis!
    Es muss sich doch irgendwas zum unterschiedlichen Klang oder ähnliches sagen lassen! Klingen die teureren Chassis bei höheren Lautstärken sauberer oder die bringen die mehr Druck (Haltbarkeit und Gewicht interessiert erst mal nicht, im Moment)! Wenn es darüber keine außer messtechnische Aussagen gibt, wäre es ja sinnlos solche einzusetzen, wenn man keinen Unterschied hört. Klingen die billigen kraftloser und pappiger? Ist Powerkompression geringer? So eine Aussage würde mir schon reichen.
    Habe mich aus Kostengründen für die preiswerte Variante der Chassis entschieden. Klangunterschied würde mich trotzdem interessieren. Na ja, vielleicht leihe ich mir ja mal ein Chassis aus. Nur zum Test.

    Jörg

  • DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

    • dj_chaos
    • 7. Mai 2007 um 23:55
    Zitat von "andirr"

    Das Problem in kleineren Räumen sind stehende Wellen. Es ist also vorteilhaft 2 anstatt einem Subwoofer zu haben um den Raum an unterschiedlichen Stellen anzuregen. Man muss bei Subwoofern grundsätzlich mehrere Aufstellungsorte versuchen, da das Klangergebnis enorm stark davon abhängt. So kann es dazu kommen dass manche mit ihren beiden kappa ARLS auf 25 qm nicht zufrieden sind und dann solche Sachen folgen wie: Die drücken garnicht, viel zu leise, die Endstufe ist mal wieder schuld etc. Dabei sollte man sich einfach mal ein wenig Zeit nehmen und sich mit der Physik beschäftigen, die dahinter steckt. :wink:


    Für 25 qm würde ich lieber kleinere Subwoofer nehmen, dafür aber vier Stück. Ich denke mit 4 Delta 12lf in je 100 l BR kommst du zu dem gewünschten Ergebnis.... Die 4 Subs dann im Raum nicht nebeneinanderstellen, sondern voneinander entfernt. So werden die Raumeinflüsse viel weniger. Im Freien dann schön ein Stack machen. :D
    Die Delta12lf drücken sehr gut bei oberen Bässen, dafür kommt untenrum halt etwas weniger.

    lg andi

    Boxen sind vorhanden und eigentlich nicht für den Raum bestimmt. Sind für VAs gedacht. Raum ist mein Partyraum, wo diese aber gelegentlich zum Einsatz kommen sollen. Zur Zeit laufen sie dort zum Test. Habe sie im Moment nebeneinander an einer Wand gegenüber von meinem Pult aufgestellt. Da ist ein kräftigerer Bass spürbar.
    Habe noch nicht getestet, diese sich gegenüber an den Seitenwänden aufzustellen. Wäre dies evtl. günstiger? Dachte eher zusammen an der Wand, wegen der gleichmäßigen Schallverteilung und dem db Gewinn beim Zusammenstellen?

    Jörg

  • DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

    • dj_chaos
    • 7. Mai 2007 um 23:44
    Zitat von "Burkhard Sapandowski"

    Die Kappas Pro Lf in einem passenden Gehäuse machen das ich weiß aber nicht ob sie für das Achenbachgehäuse richtig sind.
    Ich habe die alten Kappa Pro LF, also 4 Stück in 2 Doppel 15ner BR Gehäuse und mache damit bis 300 Leute.

    Die Kappas passen ohne Änderung der Abstimmung wunderbar anstelle der 18Sound oder ähnlichem ind den PS-Bass und demzufolge auch in den Achenbass-Sub. Die Pro 2 LF Version braucht nicht mehr Liter als die 18Sound. sabbelbacke hat das mal sehr gut in einem Post beschrieben und auch welche gebaut.
    Habe Abstimfrequenz von 45 Hz gewählt.
    Sind übrigens 2 Bässe vorhanden.

    Jörg

  • DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

    • dj_chaos
    • 7. Mai 2007 um 23:40
    Zitat von "DJheini"

    2 solche Bässe in einem Raum von 5 x 5 m? :roll:

    Keine Angst, bin nicht größenwahnsinnig und auch kein pubertierender Schüler der einen Phallus-Ersatz sucht. :)
    Die Boxen sind zwar für die VAs, aber wenn ich mal eine Karaoke Party in meinem Partyraum mache oder eine andere Party, dann wäre es ja Quatsch sich noch eine Anlage anzuschaffen. Da die Anlage aus dem Kombi nach der Va sowieso im Partyraum lagert, kann ich sie dort auch anschließen. Zumal ich mit meinem musikinteressiertem Töchterchen nur so zum Spass auch singe.
    Finde auch den Klang gegenüber dem Hifi-Zeugs für mich besser, krafftvoller und man hat noch genug Reserven.

    Jörg

  • DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

    • dj_chaos
    • 7. Mai 2007 um 01:56
    Zitat von "KrautundRüben"

    Bass der aufs brustbein drückt ... also oberbass ..oder hab ich da was falsch verstanden ?

    Genau so meinte ich das!

    Joerg

  • DRUCK auf Brustbein mit PS-Bass? Wie und wovon abhaengig!

    • dj_chaos
    • 7. Mai 2007 um 00:20

    Hallo!
    Bekommt man eigentlich bei 2 Stueck PS-Bass oder Achenbach-Sub bestueckt mit Eminence Kappa Pro 2LF
    in einem 25 qm grossen Raum, bei entsprechender Ampleistung, Druck auf dem Brustbein hin oder nicht?
    Von welchen Frequenzen ist dies abhaengig?
    Ist Klangmaessig ein grosser Unterschied bei hoeherer Leistung zu hoeren als die Bestueckung mit 18Sound oder aehnlichem?

    Joerg

  • Lieferprobleme Oberton?

    • dj_chaos
    • 6. Mai 2007 um 22:25
    Zitat von "Thomas"

    Auch wenn das nicht schön klingt.
    Ich glaube nicht, dass sich das in Zukunft schnell verbessern wird...
    Alles was auf Lager ist bekommt man schnell, aber beim Rest ist warten angesagt.

    Na gut! Werde das Projekt erst mal bis Oktober vertagen! Jetzt ist eh erst mal viel am Grundstueck zu tun und wie es im Septemper mit der Arbeitstelle aussieht, steht eh noch in den Sternen. Habe ja erst mal 2 10ner (Eigenbau) und 2 12er Topteile (geliehen).

    Joerg

  • Lieferprobleme Oberton?

    • dj_chaos
    • 6. Mai 2007 um 22:21
    Zitat von "ukw"

    Super

    Bin ja im Englischen nicht ganz so bewandert! Kann mir das mal jemand frei uebersetzt verdeutschen? :?:

    Joerg

  • Lieferprobleme Oberton?

    • dj_chaos
    • 6. Mai 2007 um 07:02
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    @ djchaos...

    das thema ist im grunde uralt. suchfunktion benutzt? glaub ich nicht...

    Suchfunktion nat. nicht benutzt! Was nützt mir ein Beitrag von vor einem Jahr oder vor 5 Jahren! Bist ein echter Witzbold, obwohl ja deine sonstigen Beiträge nicht schlecht waren bis jetzt!
    Wollte eigentlich den aktuellen Stand wissen, ob es immer noch Lieferprobleme gibt!

    Jörg

  • Lieferprobleme Oberton?

    • dj_chaos
    • 5. Mai 2007 um 00:20
    Zitat von "Manuela"

    das liegt am deutschen Vertrieb. Bezieh das direkt oder über NL.

    lG Manu

    HALLO Manuela!
    Mein Bekannter hat eine Verleihfirma und Vertrieb! Er bezieht das, soweit ich weiss direkt von Oberton! Werde aber noch mal nachhaken! Vor der Messe hiess es noch die 16 Ohm Variante waere out und nun Mitlerweile auch die Hoerner!

    Joerg

  • Lieferprobleme Oberton?

    • dj_chaos
    • 4. Mai 2007 um 23:27

    Hallo!
    Versuche schon eine Weile die PS12 zu bauen! Scheitert aber an der Lieferung der Treiber und mittlerweile auch der Hoerner von Oberton!
    Habt ihr aehnliche Probleme?

    Joerg

  • Achenbach PA

    • dj_chaos
    • 4. Mai 2007 um 21:09
    Zitat von "SRAM"

    Also manchmal denke ich, hier bricht der wahnsinn aus:

    mit 1000 Watt an professionellen speakern hat man früher ganze Diskotheken beschallt, und das soll nicht mehr für ca. 1000 m^3 umbauten Raumes reichen ?

    Habt Ihr mal ausgerechnet welchen Pegel man alleine aufgrund des normalen Raumnachhalles bei sowenig Raumvolumen erreichen kann ? .......irgenwie beschleicht mich der Verdacht, ich sollte in Hörgeräteaktien investieren....

    Gruß SRAM

    Muss dir voll Recht geben! Wir haben in den 80gern mit 2x300 Watt hoechstens gemuckt! Und das hat fuer Säle gereicht! Da kamen sich schon manche Veranstalter ueber die Lautstärke beschweren! Ich weiss auch nicht wo der Wahnsinn noch hinreichen soll?

    Joerg

  • Welche Effektgeräte f. Vocal setzt ihr ein!

    • dj_chaos
    • 4. Mai 2007 um 20:50

    Was ist mit den ganzen Lexicongeraeten! Wurden komischerweise hier noch gar nicht aufgefuehrt!
    Sollen ja einen schoenen warmen Hall haben!
    Warmer Hall waere auch noch was auf der Wunschliste!

    Joerg

  • Hat wer Erfahrungen mit der Hollywood d- Reihe?

    • dj_chaos
    • 4. Mai 2007 um 00:53

    Danke Sabbelbacke das du das Thema wieder hochgeholt hast!
    Überlege immer noch ob eine TA800 oder ähnliches oder eben einer D1000 für Topteile. Mir geht es um das Gewicht!

    Jörg

  • Welche Effektgeräte f. Vocal setzt ihr ein!

    • dj_chaos
    • 2. Mai 2007 um 02:28

    Hallo!
    Bin noch am entscheiden welches Effektgerät ich f. Vocal einsetzen werde. Lohnt es sich f. gelegentliche Sachen eigentlich so etwas wie das MPX1 von Lexicon anzuschaffen?
    Sollte auf jeden Fall 2 Effekte gleichzeitig koennen und einen warmen Hall-Klang haben! Dafuer getrennte Ausgaenge waere zwar schoen ab nicht unbedingt notwendig!Fussschalteranschluss waere auch wuenschenswert!
    Bitte schreibt mal eure Erfahrungen in Punkto Bedienbarkeit im Liveeinsatz! Auch Rauschen sollte moeglichst wenig vorhanden sein. Nicht so wie bei den in den Behringer Mixern integrierten Effektgeraeten!
    Bitte alle Erfahrungen (Klang, Rauschen, Bedienbarkeit, Zuverlaessigkeit usw. posten). Ab 200-400 Euro kann es schon kosten!

    Joerg

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