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Beiträge von dj_chaos

  • Suche gute Schaltung f. einen Limiter!

    • dj_chaos
    • 15. März 2007 um 16:47

    Na Mädels treibsand und wasserkocher!
    Früher haben die Leute auch geglaubt das die Erde eine Scheibe ist. Und wer bitteschön hat behauptet das ich Tontechniker bin?
    Wo ist den euer Problem! Habe das mit dem intelligenten-Limiter irgendwo mal gelesen. Es muß also welche geben die bei den ersten Übersteuerungen zurückregeln und sich diesen Wert wie auch immer merken oder vorrausschauen. Ich meine jetzt nicht die Einstellungen am Limiter von Attack, Threshold, Release usw. Finde den Artikel im Moment nicht. Glaube es war bei Beschallungstricks.de.
    Da unterscheiden sich eben dann die guten von den schlechten Limitern.
    Suche trotzdem nach einem gescheiten Plan für einen Limiter.

    treibsand und wasserkocher
    Frage nicht beantwortet! Note 5 setzen! :evil:

    Um auf das Alter zu sprechen zu kommen, bin ich wahrscheinlich doppelt so alt wie ihr. Ich habe schon gemuggt, da habt ihr vielleicht noch (oder wieder?) in die Windeln gemacht.

    Abgesehen davon, bin ich der Meinung, dass man auch jemand freundlich aufklären kann wenn er falsch liegen sollte. Dies aber mit soliden Kenntnissen und stichhaltigen Beweisen.
    Nehmt euch mal ein gutes Beispiel an manuela.
    Sie hat noch nirgends jemanden eine besch... Antwort gegeben und bei ihr steckt auch viel Fachwissen dahinter. Da merkt man das sie nicht frisch vom Studium kommt und dummes Zeug labert. Da steckt auch viel Praxiserfahrung drin.

    Jörg

  • Suche gute Schaltung f. einen Limiter!

    • dj_chaos
    • 14. März 2007 um 23:10

    kiki

    Na, dass ist dann wohl nicht das Richtige! So was aehnliches habe ich vor meinem Fernseher auch.Ich brauche nicht einen Begrenzer ab einem gewissen Ausgangspegel, sondern dann wenn das Signal anfaengt zu zerren. So aehnlich wie bei der Schaltung von sound.westhost.com als Clip-Limiter-Anzeige. Optimal waere ein selbstlernender Limiter, der kurz vor der Verzerrung runterregelt.

    Joerg

  • Suche gute Schaltung f. einen Limiter!

    • dj_chaos
    • 14. März 2007 um 23:05
    Zitat von "KiKi"

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=50139

  • Suche gute Schaltung f. einen Limiter!

    • dj_chaos
    • 14. März 2007 um 15:22

    Hallo!
    Habe schon ausreichend gegoogelt, aber noch nichts weiter gefunden außer bei sound.westhos.com.
    Hat nicht jemand eine gute Clip-Limiterschaltung! Für Vorschläge wäre ich dankbar.
    Zur Not tut es auch eine Clip-Limiter Anzeige.

    Jörg

  • Hilfe bei eminence KAPPA PRO 15

    • dj_chaos
    • 13. März 2007 um 03:30

    djalbi88

    Hättest du dich lieber mal vorher hier im Forum erkundigt was für Bass geeignet ist. Kappa 15 Pro LF wäre super im PS-Bass gegangen. Alles ohne LF ist für Bass weniger geeignet.
    Am Besten zurückgeben und etwas Geld drauflegen und den Pro LF kaufen. Gibt ein kleines Gehäuse damit.

    Jörg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 13. März 2007 um 03:23

    TomyN

    Symetrie habe ich jetzt auch hingekriegt. Habe den R26 Widerstand der vom Treiber-Source Q9 an Out geht auf ca. 500 Ohm erhöht. Damit entsteht an Q10 eine kleinere Spannung. Hoffe mir entstehen dadurch keine anderweitigen Nachteile (FG usw.). Kurve sind jetzt wieder super aus.
    Danke für deine Hilfe.

    Jörg

  • Abschalttemperatur Endstufe

    • dj_chaos
    • 13. März 2007 um 03:21

    manuela
    60C sind schon ganz schön heiß! Mehr kann man den armen Dingern wirklich nicht zumuten. Innen drinnen sind sie ja noch heißer.

    Symetrie habe ich jetzt auch hingekriegt. Habe den R26 Widerstand der vom Treiber-Source Q9 an Out geht auf ca. 500 Ohm erhöht. Damit entsteht an Q10 eine kleinere Spannung. Hoffe mir entstehen dadurch keine anderweitigen Nachteile. Kurve sieht jetzt wieder super aus.


    Jörg

  • Abschalttemperatur Endstufe

    • dj_chaos
    • 12. März 2007 um 22:16

    DirkB

    Endtransen sind meiner Meinung nach geschützt durch den Überlastschutz der Endstufe. Die Spannung die über den 0,56 Ohm Widerständen bei Belastung abfällt wird überwacht und ab einer bestimmten Höhe schaltet die Schutzschaltung den IC am Eingang 14 ab. Bin gerade am Überlegen einen Limitter einzubauen (evtl. nur Clip-Limitter), wenn ich einen geeignete Schaltung finde. Die von sound.westhost.com reist mich auch nicht gerade vom Hocker. Habe noch nirgendwo was anderes gefunden. Werden außerdem noch einen Gleichspannungsschutz einbauen. Hat zwar dann ein Relais das ganze, aber was soll's.

    Was mir noch etwas Sorgen bereitet, und das ist bei beiden Stufen gleich, ist die Unsymmetrie bei der positiven und negativen Halbwelle. Sind 3V Unterschied, d.h. positive Halbwelle lässt sich mehr aussteuern bis sie zerrt.

    manuela
    Werde die 60C einstellen. Höre immer auf (fremde) Frauen. :D

    Jörg

  • Abschalttemperatur Endstufe

    • dj_chaos
    • 12. März 2007 um 02:41

    DirkB

    Was ist in dem Fall + und - Limit bei dem Schaltkreis. Unter und Ueberspannung wird vom Netzteil davor ueberwacht und bei Fehler abgeschaltet. Die Vorstufe, der IC usw. hat ein eigenes kurzschlussfestes Netzteil (geht ueber eine Spannungsverdopplerschaltung und ueber einen OP der einen Mosfet ansteuert). Im Fehlerfall steuert der durch (Kurzschluss). Passiert aber nix, ist eine Strombegrenzung davor, die auf ca. 30mA begrenzt.
    Oder was meintest du?

    Joerg

  • Abschalttemperatur Endstufe

    • dj_chaos
    • 12. März 2007 um 02:36

    DirkB

    "Dabei würde ich mir über + und - Ilimit Gedanken machen; ob es nicht auch sicherer ist, das anzuschließen.
    Vielleicht sollte man mit den Formeln zur thermischen Stabilität prüfen, ob der Verstärker so gehen kann. "

    Endstufe ist kein Eigenbau! Ist eine Studio-Endstufe von Omniphonics und leauft seit 1989! War bei meinem Vorgaenger zwar schon mal defekt. Geht aber sonst gut. Nat. nicht f. Dauerbelastung ohne Luefter. Ist auch nur eine 8Ohm Endstufe.

    manuela
    60C ist aber sehr wenig! Hatte so an 75 gedacht! Aber werde mich nat. an deinen Rat halten.

    Joerg

  • Abschalttemperatur Endstufe

    • dj_chaos
    • 12. März 2007 um 02:33
    Zitat von "Manuela"

    60°C ( Das ist Oberkante. Und wer schlau ist läßt die Lüfter im Fall von Abschaltung an)

    No Luefter! Ist Studioendstufe! Wird z.Zt. nur als Ersatz f. Topteile genommen!

    Joerg

  • Alto Mistral 2500 Endstufe

    • dj_chaos
    • 10. März 2007 um 21:05

    Habe auch eine Alto aber die Mac 2.4! Hat zwar nur ein Netzteil, bin aber sehr zufrieden. War bloss noch nicht viel im Einsatz.
    Vorsicht bloss bei Leistungsangaben im Prospekt oder von Haendlern. Wird in der Werbung mit einer anderen Leistungsmessung ausgezeichnet. Laesst sich so nicht mit anderen Herstellern vergleichen. Die Angaben in der Bedienungsanleitung (runterzuladen bei EAS) stimmen aber. Gibt es auch ein Thema von mir im Forum.

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=47934&highlight=

    Joerg

  • Leistungsmessung vom Verstärker

    • dj_chaos
    • 10. März 2007 um 20:57
    Zitat von "Manuela"

    * = kalibriert

    Is' er nat. nicht! :(
    Mueste ich mir mal ein kalibriertes Messgeraet oder Oszi ausleihen und Vergleichen. Zumindest zeigt er bei Gleichspannung den exakten Wert an. Hat sicher nichts zu sagen. Aber die Herangehensweise ist doch richtig und die Feststellung in Wikipedia ueber TRU-RMS?

    Joerg

  • Abschalttemperatur Endstufe

    • dj_chaos
    • 10. März 2007 um 19:13

    Hallo!
    1. Welche Abschalttemperatur, am Kuehlkoerper gemessen, sollte man bei Endstufen so einstellen. Ich weiss, ist abhaengig von der Waermeleitfaehigkeit des Kuehlkoerpers. Habe aber nur die Masse des Kuehlkoerpers und sonst keine anderen Werte. Muss meine Endstufe siehe


    neu einstellen.

    2. Ruhestrom steigt mit steigender Temperatur am Kuehlkoerper. Es sind auch keine erkennbaren Bauelemente am Kuehlkoerper befestigt zur Temeraturkompensation.

    Joerg

  • Leistungsmessung vom Verstärker

    • dj_chaos
    • 10. März 2007 um 18:43
    Zitat von "Kracky"

    binson, du solltest aber noch erwähnen das es ein echtes True RMS Multimeter sein sollte, mit dem handelsüblichen wird das Ergebniss auch nicht stimmen.

    Laut Wikepedia ist bei reinen Sinussignalen kein TRU-RMS Multimeter notwendig.

    ZITAT:
    "Messgeräte für Wechselspannungen wurden ursprünglich für die Anzeige des Effektivwertes sinusförmiger Spannungen ausgelegt, indem sie den Gleichrichtwert (Mittelwert des Betrages) der Spannung messen und den Formfaktor für Sinus-Spannungen durch entsprechende Justierung der Spannungsteiler einbeziehen; daher ist die Anzeige des Effektivwertes durch solche Messgeräte nur für harmonische (sinusförmige) Spannungen richtig."

    http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert

    Ich nehme einen Oszi, lese den Spannungswert einer Halbwelle ab und berechne den Effektifwert mit x 0,707. Ich hoffe das stimmt so. Bitte korrigieren wenn falsch.

    Joerg

  • Hat wer Erfahrungen mit der Hollywood d- Reihe?

    • dj_chaos
    • 9. März 2007 um 05:06
    Zitat von "Sabbelbacke"


    Wärst Du so nett und würdest ein paar Beispiele geben:

    Ähnliches Preissegment und vergleichbares Gewicht.

    Deine RAM-Empfehlung ist ja wohl eher so zu verstehen, als ob man sich über ein China-Auto unterhalten würde und Du nen europäischen Ober- bis Mittelklassewagen als Alternative empfiehlst :)

    KANN ich mich nur anschliessen! Ist ja ein gewaltiger Preisunterschied!
    Wollte mir eigentlich erst eine FQC2000 oder FQC1200 von Craaft anschaffen. Sind aber gebraucht schwer zu bekommen. Uberlege nun mir die Hollywood D-1000 anzuschaffen. Soll fuer kleine Sachen ohne viel Schlepperei und meine Topteile sein. Ist nat. ein Qualitaetsunterschied zu den Craaft-Teilen. Aber fuer meine Sachen reicht es vielleicht bis ich geld fuer was Besseres habe. Endstufe wird eh an 8Ohm betrieben und duerfte dort gar keine Probleme machen. Wird dann vielleicht 2 x 300 Watt an 8 Ohm bringen oder auch nur 2 x 250. Die 50 Watt hoert man sowieso nicht.
    Hat jemand Erfahrung mit der D-1000 im Topteil-Bereich?

    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 9. März 2007 um 02:44

    Hallo!
    Habe noch mal in das Datenblatt vom IRF9530 geschaut und der hat doch ein negative Temperaturkoeffizienten. Und trotzdem wird der Ruhestrom bei Erwaermung hoeher. Hat jemand eine Idee?

    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 8. März 2007 um 16:24

    Hallo TomyN!
    Beschaltung stimmt. Ist im Datenblatt mit einer einfachen Endstufenschaltung auch so. Gugst du hier.

    http://www.ortodoxism.ro/datasheets/nat…or/DS007146.PDF

    Hatte mich auch Anfangs darüber gewundert. Habe aber im Netz keine Schaltungen mit dem IC gefunden.

    Zum Ruhestrom finde ich aber keine temperaturkompensierenden Komponenten, vor allem nicht auf dem Kühlkörper. Dort ist nur zusätzlich der Transistor für die Temperaturüberwachung BD243.
    Mit der Sägezahnmessung habe ich so was noch nicht getestet. Habe das mit Sägezahn und Sinus bei dir in einem Beitrag vom 16.05.2006 gelesen und heute mit Sinus getestet. Endstufe eingeschaltet und ohne Signal gewartet bis sich der Ruhestrom stabilisiert hat und dann denn Pegel von 0 an langsam hochgeregelt und am Ausgang mit dem Oszi das Sinussignal angeschaut. Keine Unstimmigkeiten festgestellt. Habe den Ruhestrom sogar auf 10mA runtergenommen. Dann habe ich Power draufgegeben bis Kühlkörper so 50C hatten und Ruhestrom bei ca 50mA gemessen. Sinkt dann ohne Pegel wieder. Habe ich irgendwas nicht beachtet und sollte ich lieber Sägezahn nehmen?
    Habe übrigens die Temp. Schutzschaltung auf 70C eingestellt, nat. gemessen ab Kühlkörper. Ist das zu niedrig?Habe leider keine Daten vom Kühlkörper. Wie kriegt man so was raus? Foto und Maße?

    Jörg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 8. März 2007 um 13:03

    Hallo TomyN!
    Habe mich noch mal die Nacht hingesetzt und den Schaltplan zumindest für den Endstufen und Schutzteil vollendet. Vorstufe, Spannungsversorgung iste auf einem anderen Blatt.
    Was meinst du speziell ob der Schaltplan passt, speziell im IC-Bereich (du meinst bestimmt den LM391?!). Habe es eigentlich mehrmals kontrolliert und so macht eigentlich für mich die Schaltung auch Sinn. Kann mich nat. auch irren. Habe di Beschaltung des IC mal mit einer normalen Standardbeschaltung eines Verstärkers verglichen. Übrigens vermisse ich bei dem ganzen die Ruhestromkompensation. Ruhestrom steigt nähmlich mit Erhitzung des Kühlkörpers, d.h. die Mosfets haben einen positive Temperaturkoeffizienten. Habe den Ruhestrom jetzt auf 10mA zurückgenommen und mit dem Oszi geprüft. Kann bei kleinem Pegel keine Unsauberkeiten feststellen. Mit dem Sourcewiderstand meinst du sicherlich den R27 vor dem 2SJP79?!. Ändert sich dadurch nicht, in Verbindung mit der Kapazität des Mosfet die Bandbreite. Habe ich zumindest gelesen. Theoretisch müsste ich den höher machen, oder?
    Wäre dir dankbar f. weitere Hilfe.

    Jörg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 7. März 2007 um 22:54

    TomyN

    Hallo!
    Der eigentliche Fehler, warum ich überhaupt repariert habe, war das bei einem Kanal eine Halbwelle schon bei 13V verzerrte (unter Last). Habe natürlich durch irgendeine Schußlichkeit beim Messklemmen abklemmen irgendwas gebrückt. Ende vom Lied war Tausch sämtlicher Endtransen, Sourcewiderstände und dem Teuersten, dem Audio-Chip (LM391N). In dem Zusammenhang verabschiedete sich auch der andere Kanal der zweiten Endstufe. Obwohl ich an der nichts gemacht hatte. War sogar abgeklemmt. Da mich ja auch schon viele Jahre nicht mehr mit der Materie beschäftigt hatte und es damals keine Mosfets und diverse ICs gab, mußte ich mich erst wieder reinarbeiten, Zusammenhänge verstehen und diverse Informationen über die verschiedenen Funktionsweisen in mich einsaugen. Erschwerend kam hinzu, das ich keinen Schaltplan hatte. Also Stück für Stück Schaltplan zeichnen von der Leiterplatte, wieder messen und prüfen und wieder Schaltplan zeichnen und vergleichen mit bestehenden Schaltplänen aus dem Internet.
    Nachdem ich nun bei einem Kanal 2x die Transistoren getauscht hatte (waren nach dem Einbau wieder durchgebrannt, entweder einer davon defekt oder Ruhestrom zu hoch) tauschte ich noch ein 3tes mal, nun aber Stück f. Stück besser gesagt Pärchen f. Pärchen. Jedesmal wieder die Spannungen und den Ruhestrom kontrolliert. Stellte dadurch auch den defekt diverser Sourcewiderstände fest (hochomig). Nun lief die eine Stufe.
    Nun machte ich mich an die andere Stufe mit dem Protect-Problem. Konnte keinen Fehler feststellen. Hatte ja auch nichts dran gedreht und verändert. Habe nun alles Stück für Stück untersucht und festgestellt, wenn ich den LM311 (Komperator) rausnehme, funktionierte es. Also dachte ich die Temperaturüberwachung ist fehlerhaft. Bin dann nach längerer Zeit, Schande auf mein Haupt, dahintergekommen, das man eine Spannungsdifferenz einstellen muss an den Eingängen des LM311 und nicht 0V. Die habe aber erst begriffen, nachdem ich die Logik des Komperator begriffen hatte, und zwar das er ja bei 0 Differenz gegen Masse durchschaltet, und zwar dann wenn die Temp. zu hoch wird. Damit zieht es auch den Shutdown vom LM391 gegen Masse und damit wird weder der Ruhestrom noch sonstwas am Verstärker geregelt. Das heißt auch die Treiber Mosfets bekommen auch keine "Vorspannung" am Gate.
    Habe dann durch eine Messreihe von 10 Temperaturwerten von 30 bis 40 C mir die Millivoltänderungen notiert, um daraus abzuleiten, was ich bei 20C einstellen muß, damit die Stufe so bei ca. 70-80C abschaltet.
    Bei der ganzen Fehlersucherei habe ich bemerkt, das die zuerst reparierte Stufe bei hoher Temperatur nicht abschaltete und auch nicht bei falscher Einstellung des Temperaturreglers. Da war auch noch ein kleiner Transistor defekt. Nun funktionieren beide Stufen, bis auf das bei beiden Stufen unterschiedliche Verzerrung im Grenzbereich um die 3V zwischen oberer und unterer Halbwelle bestehen. Die untere Halbwelle zerrt schon bei 20V die obere erst bei 23V (nicht TruRMS). Könnte aber schwören, das das bei der von Anfang an ganzen Stufe (außer Protect Fehler) nicht der Fahl war. Da wurde das Signal gleichmäßig oben und unten bei 23V begrenzt.
    Wo könnte ich das noch ändern? Muß dazusagen, die Endstufe ist nur für 8Ohm ausgelegt, habe aber nur einen 4 Ohm Hochlastwiederstand. Weis zwar nicht warum die nur 8 Ohm macht, vermute mal wegen der passiven Kühlung. Sie wird bei 4Ohm sehr heiß. Denn die Trafos sind ausreichend stark vom Wicklungsquerschnitt.
    Als Link mal der noch nicht vollständige Schaltplan. Vorstufe und Netzteil ist extra auf einen Plan gezeichnet. Ist im Eagle verewigt.
    Vielleicht könntest du ja mal reinschauen, vor allem wegen der Unsymetrie? Alle Details der Schutzschaltung habe ich noch nicht überschaut, aber ich glaube T1 ist ein Überlastschutz der die Spannung an den R6-R8 abgreift und den Spannungsabfall über den Sourcewiderständen nutzt. DC-Schutz vermisse ich auch, oder gibt es so was ohne Relais und ich sehe es nur nicht? Kann nat. sein das bei Gleichspannung nur der Amp-Ic auf down gesetzt wird und damit auch der Strom durch die Mosfets. Würde aber bei einem defekt der Endtransen keinen Sinn machen (wenn dort Drain nach Source durchsteuert).

    Jörg


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