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  2. dj_chaos

Beiträge von dj_chaos

  • Limitereinstellung - Decay??

    • dj_chaos
    • 2. April 2008 um 19:42

    deltamax

    Aber du hast doch darauf geantwortet :?:

    Zitat von "Mörti Krenni"


    Eine Frage hab ich allerdings noch dazu - wenn du schreibst ich soll am Mixer alles aufreissen was geht, dann meinst du damit wohl die Fader bis nach oben und den Master voll auf, so dass mir die bösen roten Leds entgegen leuchten!?

    mit

    Zitat

    joa, alles aufreissen bis nix mehr wackelt;)

    Versteh ich jetzt nicht? Was soll das bringen zum Einstellen den Mixer voll aufzureissen?
    Bitte um Aufklärung!:idea:

    Jörg

  • Limitereinstellung - Decay??

    • dj_chaos
    • 2. April 2008 um 11:40
    Zitat von "deltamax"

    joa, alles aufreissen bis nix mehr wackelt;)
    zur pl12: sehr leidensfähige box, kann 400w ab. der 12er ist sehr gut verarbeitet und hat ne leidensfeste spule, der 3/4zoll HT ist erst bei 4 kilo angekoppelt und bekommt von daher auch keine leistung, ausser es koppelt...kannste ruhig paar wat drauflassen.

    Warum den Mixer bis in den roten Bereich aufreißen!? Damit steigt doch der Klirr und hat keine Reserven bei leisen Titeln.
    Ich habe meinen Controller so angepasst, dass alles optimal eingestellt ist und die Clip-LEDs am Controller und Endstufen zu blinken anfangen, wenn der Mixer bei der 1ten gelben LED ist (+2db LED). Da der Mixer von Haus aus (Behringer UB FX2442) bei der 0 db Anzeige +6db bringt (ausgemessen), habe ich den Eingang am Controller noch um -6db begrenzt, so ist die 0 db Anzeige von Mixer mit den -22 dbfs vom Controller geeicht.
    Sonst würde am Mixer nie die 0db LED erreicht werden. Ich mag es nicht, wenn man nicht sieht dass man im roten Bereich arbeitet. Außerdem läßt sich dass am DCX2496 nicht anders einstellen da nur bis -24db begrenzt werden kann mit dem Limiter (-22dbfs am DCX sind 0 dbu in der analogen Welt) und die Out-gain Regler vor dem Limiter liegen.

    Jörg

  • Limitereinstellung - Decay??

    • dj_chaos
    • 1. April 2008 um 09:02

    deltamax

    Genau so mache ich es auch! Würde aber die Lautheit der Titel vorneweg trotzdem anpassen. War ich glaube auch der Hauptgrund des Themenerstellers da Anlage auch unbeaufsichtigt läuft. Wenn ein Titel 4 min lang über angesprochene Limiter läuft, klingt das auch nicht optimal.

    Wie erfolgt eigentlich die Berechnung der Limiter in Brückenschaltung? Wird dann der doppelte Verstärkungsfaktor (Gainwert) der Endstufe genommen? Muß bei mir eine Endstufe begrenzen und da geht deine Methode nicht, da ich die Chassis nicht mit voller Ampleistung belasten kann.

    Jörg

  • Limitereinstellung - Decay??

    • dj_chaos
    • 27. März 2008 um 23:12
    Zitat von "Adrian Völlmar"

    Ich finde aber, das der automatische gain-control im BPM Studio zu hörbar eingreift.
    Wollte das mal benutzen, habs dann aber doch lieber gelassen.

    Das ist im Prinzip eine Einstellungssache. Man kann den Kompressor ja dort anpassen. Aber bei MP3 ist MP3Gain die erste Wahl, wobei ich immer 93db einstelle. 89db erschienen mir immer zu leise. 93db sind immerhin, wenn man mal in z.B. Wavelab den Spitzenpegel suchen läßt, 3 db weniger als Vollaussteuerung.
    Den Pegel der Titel vor der Wiedergabe anpassen ist ich glaube die beste Lösung.

    Jörg

  • Limitereinstellung - Decay??

    • dj_chaos
    • 26. März 2008 um 23:27

    Warum nimmst du eigentlich nicht MP3Gain um die Lautstärke anzupassen?
    Damit werden die Songs nicht verändert sondern nur ein Eintrag getätigt, der wieder rückgängig gemacht werden kann. Bei Wave-Dateien geht dass nat nicht.
    Oder du nimmst eine Software wie BPM Studio dort ist ein automatischer Gain-Control im Automatikmodus eingebaut.
    Für dein Vorhaben ist meiner Meinung nach ein Limiter nicht geeignet. Der begrenzt außerdem zu stark und damit hörbar.

    Jörg

  • Datenimport von Messungen in KME oder RAM-Audio Controller

    • dj_chaos
    • 24. März 2008 um 20:16
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    hallo (eigentlich gehört das hier nach messtechnik),

    ARTA exportiert die daten mit einem punkt, nicht mit kommas (so wie das im angelsächsischen raum nun mal üblich ist).
    lässt sich ganz einfach mit dem MS-editor durch "suchen --> ersetzen" beheben.

    Komisch? Hatte schon vor Tagen geantwortet und die Antwort war weg. Also noch einmal.

    Leider ist die Sache nicht so einfach! Die Controllersoftware importiert auch mit einem Punkt. Kann man an den Beispieldateien bei KME sehen. Das Problem sind erst einmal die Dezimalstellen und die Anzahl der Leerzeichen in den Feldern. Habe damit viel experimentiert. Habe auch schon versucht die Daten in Excel einzulesen und mit entsprechenden Textzusammensetzungen auf ein Ergebnis zu kommen, ist mir aber noch nicht gelungen. Ist auch sicher nicht Sinn und Zweck der Sache.
    Andere Programme wie Hobbybox und LSP-Cad machen das auch ohne Problem. Bei LSP-Cad muß ich gar nichts einstellen und bei Hobbybox nur Punkt oder Komma und welches Trennzeichen.
    Müsste doch schon mal jemand genutzt haben. Bin ich denn der Einzige hier?

    Jörg

  • Studt S118-1000

    • dj_chaos
    • 23. März 2008 um 18:13

    Haben das schon mal getestet (in der Tante Ju in Dresden)!
    Studt ist ja High End, was sich in den Preisen wiederspiegelt. Das Ergebniss war, das der 18ner in Verbindung mit dem doppel 15ner am besten lief. Nat. jeder in seinem Frequenzbereich. Der 18ner als unterster Bereich. Einzeln hat mir das nicht so gefallen. Der 18ner kam nicht so Präzise rüber. Kunde Hat dann aber so weit ich weiß noch zwei doppel 15ner genommen.

    Jörg

  • 2 Verstärker / 4 Subs / 2 Tops - Anschlussfrage

    • dj_chaos
    • 23. März 2008 um 17:56
    Zitat von "Matthias Bronko"

    mit nur 2 Bässen und einem Top / Amp ists auf jeden Fall ein entspannteres Arbeiten fürs Ampnetzteil.
    Wenn ich mit der Konstellation arbeiten müsste, würde ich das so machen.

    Kann ich nur unterstützen! Würde ich auch so machen. Außer es ist ein Amp (in deinem Fall ja nicht) mit zwei völlig getrennten Netzteilen und Trafos oder SNTs. Wird eben ein Kanal f. die Tops dann leiser geregelt über den Controller.

    Jörg

  • Datenimport von Messungen in KME oder RAM-Audio Controller

    • dj_chaos
    • 21. März 2008 um 10:30

    Hallo!
    Kann leider die von Arta exportierten Daten nicht in die Controllersoftware einfügen bei beiden Controllern einfügen. In anderen Programmen klappt das immer. Habe auch schon vorneweg in das MLSSA Format konvertiert.
    Die Controllersoftware will unbedingt die exakten Zeichen Abstände was ich durch probieren rausgefunden habe (wie im Beispiel Hight.txt beim KME Controller).
    Wie gesagt in anderen Programmen (LSP-Cad, Hobbybox usw. funktioniert das problemlos).
    Was kann ich tun. Brauche die Funktion unbedingt.
    Hier mal die Links zu beiden

    http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.sh…UserTemplate/38
    http://www.ramaudio.com/Download/RAM_LMX-244_V4.7.exe


    Jörg

  • Delay einstellen Frequenzweiche

    • dj_chaos
    • 20. März 2008 um 20:37

    Für das experimentieren mit Delays und Filtern kann auch folgendes Tool von KME offline verwendet werden.

    http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.sh…UserTemplate/38

    Sieht so ähnlich aus wie das von RAM Audio.

    Kann bloß komischerweise die Exportdaten von Arta (Textdatei) dort nicht als Speaker-Daten einlesen. Geht bei beiden Tools nicht.
    Vielleicht hat jemand einen Tip wie man den FG und die Phasendatei in die Tools importieren kann.


    Jörg

  • 1,5 kW auf 18" Chassis, Sinn oder Unsinn?

    • dj_chaos
    • 20. März 2008 um 09:17

    Eine Sache habt ihr noch gar nicht beleuchtet!

    Thema kohärente und nichtkohärente Schallquellen. Einen Speaker mit dem selben Signal und der gleichen Leistung dazugestellt bringt 6db mehr Schalldruck.

    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-kohquellen.htm

    Beispiel Ausgehend von Kracky seinen Daten mit dem Speaker:

    Eine Schallquelle 512 Watt = 125 db
    Zwei Schallquellen je 512 Watt (also 1024 Watt) = 125db + 6 db = 131 db
    Eine Schallquelle mit 1024 Watt = 128db

    bei einer Schallquelle wäre die 4 fache Verstärkerleistung gegenüber den 512 Watt, also 2048 Watt nötig

    Hat man manchmal auch bei Controllersoftware (z.b. KME) wo die Gesamtkurve aus 2 Chasis berechnet wird. Kann man dort einfach nachvollziehen.

    http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.sh…UserTemplate/38

    Dort bei EQU und add.

    Ist leider bei dem DCX2496 nicht so. Dort gibt es keine Summenkurve.

    Wenn ich falsch liege bitte um Korrektur. Lerne ja auch nie aus. :shock:

    Und noch ein kurzer Gedankenanstoß! Um eine gehörmäßige Lautsstärkeverdopplung zu ereichen, braucht man ca. 10db mehr Schalldruck. Was bringen da irgendwo 2 db mehr! Um 2 db mehr zu bringen, braucht man fast die doppelte Verstärkerleistung und belastet auch das Material mehr.

    Ich habe fertig!
    Frohe Ostern und viel Spass bei "Chassis" suchen.

    Jörg

  • Billigsdorfer Bässe :-)

    • dj_chaos
    • 19. März 2008 um 13:18
    Zitat von "Jonnytrance"


    Genau dieser Punkt kann ich nicht ganz nachvollziehen. T/S Parametern werden mit warmen VC gemessen. Also, heist es beim kalterm VC ist die Box nicht stimmig und beim warmen, dann schon. Oder irre ich mich da???

    Ja, das ist mir auch bekannt und auch die Auskunft eines mir bekannten Profis, den ich auf das Thema ansprach. Scheint auf einigen Datenblättern ganz unten als *Bemerkung dabei zu stehen. Habe aber selber noch nicht danach gesucht. Stimme mittlerweile auch nur auf kalt ab. Warmabstimmung vielleicht nur bei selbstgemessenen TS-Parametern.

    Jörg

  • Limiterfragen zu FQC1200 Amp!

    • dj_chaos
    • 19. März 2008 um 12:40
    Zitat von "Jonnytrance"

    Es ist schon ein Unterschied, ob Amp 0,7 oder 1V Eingangsempfindlichkeit hat.
    Und 10 dB unterschied im Musiksignal ist ok gegenüber von Sinuston.

    Ja wenn man die absoluten Werte betrachtet schon. Wenn ein Amp 1db Eingangsempfindlichkeit hat, sind es dann eben bei 10db mehr 11db auf dem Mixer. Es ging hier um den Pegelunterschied zwischen Sinus und Musik.
    Bei meiner Endstufe ist es aber 0,775V (0dbu)!
    Übrigens ist es bei meiner MAC 2.4 Endstufe nicht so. Da ist Sinus gleich Musik am Limiter.
    Der Limiter an der FQC1200 arbeitet anders. Der scheint nicht nur die Ausgangsspannung zu betrachten sondern auch die Art des Signals.

    Jörg

  • Interesse an einem PS15 nachbau?

    • dj_chaos
    • 19. März 2008 um 12:29

    Ja, und wer die 18Sound 15ND930 als 4 Ohm braucht, der kann mal bei bieten vorbeischauen. Verkaufe gerade 2 Stück gebraucht.


    Jörg

  • Craaft FQC1200/2000 Leerlaufleistung!

    • dj_chaos
    • 14. März 2008 um 19:11
    Zitat von "pm-acustics"

    Moin,

    kann das verwendete Energiemessgerät das Thema "Schaltnetzteil" auch korrekt messen ?

    Es soll ja Geräte geben die damit etwas Probleme haben und eher "Schmarn" anzeigen...

    Grüßle

    Sven

    Das kann ich nat. nicht genau sagen. Zumindest beim Computer zeigt es richtig an. Kann auch den Power Faktor bestimmen. Könnte ja auch mal den Strom messen. Wenn ich mal die Abwärme betrachte, könnte das hinkommen mit den 125 Watt. Man bräuchte eben mal einen Vergleich mit jemanden, der so eine Endstufe hat. Oder evtl. eine Andere mit SNT.

    Jörg

  • Craaft FQC1200/2000 Leerlaufleistung!

    • dj_chaos
    • 14. März 2008 um 17:26

    Hallo!
    Endstufen sind mit Schaltnetzteilen aufgebaut. Ist es normal, dass meine FQC1200 im Leerlauf, also ohne Signal, ca. 130 Watt braucht (Anzeige Energiemessgerät) und damit schon in einem 20°C warmen Zimmer 31°C warme Luft ausstößt? Meine Endstufe MAC 2.4 mit herkömmlichen Netzteil braucht bloß 33 Watt und bleibt auch kalt.
    Muss bloß wissen ob da was kaputt sein könnte, denn ich habe auch ein leichtes Brummen wenn ich den linken Kanal aufregel.

    Jörg

  • Limiterfragen zu FQC1200 Amp!

    • dj_chaos
    • 14. März 2008 um 17:17

    Eingangsempfindlichkeit hat damit nichts zu tun! Wenn ich Sinus mit einem bestimmten Wert (egal ob jetzt 0db) reingebe und bei Musiksignal muss es zwischen 7 und 10 db mehr sein bis der Limiter anspricht, ist der Limiter wahrscheinlich mit so einem Verhalten aufgebaut.
    Mal sehen ob ich jemanden finde der so eine Endstufe (oder die FQC2000) hat und dafür auch schon mal einen Controller dafür eingestellt hat.


    Jörg

  • Limiterfragen zu FQC1200 Amp!

    • dj_chaos
    • 12. März 2008 um 17:38
    Zitat von "Jonnytrance"

    Musiksignal hat Crestfaktor, deswegen wird der Limiter nicht so schnell ansprechen wie beim reinen Sinuston.

    Ja, das ist schon klar! Aber fast 10db mehr auf dem Mixer? Ist bei meiner MAC 2.4 nicht so!

    Jörg

  • Limiterfragen zu FQC1200 Amp!

    • dj_chaos
    • 11. März 2008 um 23:00

    Hallo!
    Habe den oben besagten Amp der Firma Craaft. Ist ein Amp mit Schaltnetzteil. Bringt an 2 x 4 Ohm 2 x 600 Watt Sinus und an 2 x 8 Ohm 2 x 400 Watt Sinus. Eingebaut ist auch ein Limiter.
    Dieser funktioniert abhängig vom Material ganz unterschiedlich. Gebe ich ein Sinussignal drauf, kann ich bei 0 dbu Eingang auch am Ausgang die Leistungswerte messen und der Limiter spricht kurz darüber an. Wenn ich aber Musiksignal auf den Eingang gebe, kann ich den Mixer bis fast 10db mehr auspegeln (entspräche einem theoretischem Wert von fast 6000 Watt), ehe der Limiter anspricht. Habe es mit Chassis aber noch nicht so weit aufgedreht. Aber bis 7db habe ich es schon getan und es kam alles ohne hörbare Verzerrungen rüber. Wie kann so was sein? Ich weiß nun gar nicht wie viel der Amp Leistung bei Musiksignal bringt und weiß auch nicht auf was ich nun den Controller einstellen soll. Kann man davon ausgehen dass der Limiter wirklich erst anspricht, wenn dass Signal verzerrt? Lastabhängig ist das ganze auch nicht. Egal ob ich Boxen dran habe oder nicht. Der Limiter spricht immer gleich an. Der Limiter muß ja beim Musiksignal genauso funktionieren.

    Bin ein bisschen ratlos.


    Gruß Jörg

  • Craaft FQC1200 Limiterfragen

    • dj_chaos
    • 9. März 2008 um 22:46

    Hallo!
    Habe den oben besagten Amp der Firma Craaft. Ist ein Amp mit Schaltnetzteil. Bringt an 2 x 4 Ohm 2 x 600 Watt Sinus und an 2 x 8 Ohm 2 x 400 Watt Sinus. Eingebaut ist auch ein Limiter.
    Dieser funktioniert abhängig vom Material ganz unterschiedlich. Gebe ich ein Sinussignal drauf, kann ich bei 0 dbu Eingang auch am Ausgang die Leistungswerte messen und der Limiter spricht kurz darüber an. Wenn ich aber Musiksignal auf den Eingang gebe, kann ich den Mixer bis fast 10db mehr auspegeln (entspräche einem theoretischem Wert von fast 6000 Watt), ehe der Limiter anspricht. Habe es mit Chassis aber noch nicht so weit aufgedreht. Aber bis 7db habe ich es schon getan und es kam alles ohne hörbare Verzerrungen rüber. Wie kann so was sein? Ich weiß nun gar nicht wie viel der Amp Leistung bei Musiksignal bringt und weiß auch nicht auf was ich nun den Controller einstellen soll. Kann man davon ausgehen dass der Limiter wirklich erst anspricht, wenn dass Signal verzerrt? Lastabhängig ist das ganze auch nicht. Egal ob ich Boxen dran habe oder nicht. Der Limiter spricht immer gleich an. Der Limiter muß ja beim Musiksignal genauso funktionieren.

    Bin ein bisschen ratlos.
    Edit:
    Nach oben!

    Gruß Jörg

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