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  2. karl-alfred_roemer

Beiträge von karl-alfred_roemer

  • Brauchbares aber auch günstiges Schallpegelmessgerät für spezielle Anwendung

    • karl-alfred_roemer
    • 21. März 2025 um 15:11

    Hallo zusammen,

    wenn man in einem Raum mit starken Abluft- und Zuluftgeräten (lautstarke in 2m Abstand im Moment nach Handy-App 55-60dB) ganz grob wissen will, wie laut es ist und wie laut es nach der Installation eines Rohrschalldämpfers ist, wobei es auf 1 oder 2 dB nicht unbedingt ankommt: Reicht dafür ein 50€ Gerät aus oder gehen die so dermaßen falsch, dass sie völlig unbrauchbar sind?

    Danke

    und

    viele Grüße

    Karl

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • karl-alfred_roemer
    • 2. Februar 2024 um 18:06

    Habe mir gerade das oben verlinkte Orgelkonzert angehört. Der Bass haut mich aber jetzt nicht vom Hocker. Was aber vielleicht auch damit zu tun haben könnte, dass die Lautsprecher meines IPads nicht ganz so tief runter kommen. 😂😂😂😂

    Nein Spaß bei Seite. Habe solche Orgeln schon life gehört. Ist schon sehr beeindruckend, was da unten herum herauskommt.. So richtig Hosenflattern bekommt man bei deren Pegel aber eher nicht. Wo sollte das auch herkommen?

    Hat eigentlich jemand schon mal die Powersoft Servo-Lautsprecher gehört? Sind die auch nur als Effektbässe zu gebrauchen oder kann man die auch als einfache aber potente Basslautsprecher sehen?

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • karl-alfred_roemer
    • 1. Februar 2024 um 21:44

    Danke für den Link. Aber dort erkenne ich trotzdem nicht, was das im Prinzip für ein Motor ist. Da steht was von Bürsten, scheint also ein relativ normaler Gleichstrommotor zu sein.

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • karl-alfred_roemer
    • 30. Januar 2024 um 22:43

    Was waren das damals in der Servodrive eigentlich für Motoren? Eigentlich müssten ja auch ganz normale Gleichstrommotoren funktionieren.

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • karl-alfred_roemer
    • 28. Januar 2024 um 11:06

    Ok, damit hat sich nach der MTL4 auch die damalige Servodrive-Technik erledigt.

    Obwohl es technisch vielleicht noch interessant wäre, warum herkömmliche Schwingspulen im Tiefbass so stark abfallen und Servomotoren nicht.

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • karl-alfred_roemer
    • 25. Januar 2024 um 17:17
    Zitat von test

    ist halt nur etwas unhandlich :)

    so eine Doppel 30' Kiste ist mit 120*80*100cm nicht gerade handlich. max Pegel für so eine Kiste mit 146db Peak liegt auch im Bereich eines modernen Hochleistungssport Doppel 18er. ob das jetzt 4db mehr oder weniger sind, spielt für mich jetzt mal keine rolle.

    Wenn der Doppel Achzehner 106 dB bei 1W/m bringt und man 10 kW drauf jagt, kommt das hin. Aber gibt es denn überhaupt 18er die so einen Wirkungsgrad auch im Tiefbass bringen?

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • karl-alfred_roemer
    • 25. Januar 2024 um 14:42

    Danke für Eure Antworten. Nach euren Erfahrungsberichten verstehe ich jetzt, warum sich dieser scheinbar so geniale Lautsprecher nicht durchgesetzt hat. Wenn das Teil irgendwie nicht gut klingt, ist es unbrauchbar.

    Aber interessant, dass die Servo-Technik weiter entwickelt wurde. Habe von dem Powersoft-Sub noch nie etwas gehört.

    Wie ist es eigentlich technisch zu erklären, dass die Original-Servodrive so "langsam" waren? Eigentlich müssten die Motoren doch sofort losvibrieren, sobald Wechselstrom (bzw. ein Musiksignal) drauf kommt.

  • Wie war eigentlich damals die Electro Voice MTL4?

    • karl-alfred_roemer
    • 24. Januar 2024 um 23:06

    Ich danke euch für die zahlreichen Kommentare und die wirklich sehr lesenswerten Anekdötchen. Für den Selbstbau scheint mir dieses Gehäuse doch nicht so ganz geeignet zu sein. Aber so akut ist mein Baubedarf ja eh nicht.

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • karl-alfred_roemer
    • 24. Januar 2024 um 23:05

    Hallo zusammen,

    einfach nur so aus purer Neugier: In den 90er Jahren hatte ich mal voller Faszination von den Servo Drive Basslautsprechern gehört und gelesen. Diese gingen ja laut Datenblatt meine ich bis 28 Hz hinunter bei -3 dB. Die maximale Lautstärken weiß ich nicht mehr ganz genau, aber ich meine, es waren über 130 DB. Ich habe mich damals gefragt, wie das bei den relativ kleinen Hörnern physikalisch eigentlich möglich wäre. Denn an vielen Stellen habe ich gelesen, dass die untere Grenzfrequenz eine große Hornlänge und einen großen Horn Mund erfordern würden was bei den Servo Drive Boxen beides nicht wirklich gegeben war. Leider habe ich diese Lautsprecher niemals selbst erlebt. Deshalb frage ich hier einfach mal nach Erfahrungen mit diesen Lautsprechern und ob ihr Ideen habt, warum sich diese Lautsprecher überhaupt nicht verbreitet haben.

    Bin sehr gespannt auf eure Meinungen

    Viele Grüße

    Karl

  • Wie war eigentlich damals die Electro Voice MTL4?

    • karl-alfred_roemer
    • 24. Januar 2024 um 17:32

    Von den Oberton XB700 habe ich zuflällig noch vier Stück unbenutzt hier rumliegen. Wenn das passen würde, wäre ja schon mal vorteilhaft. Falls mir mal ein gebrauchtes Gehäuse über den Weg laufen sollte...

    Aber so akute Pläne habe ich noch nicht. Es ging mit tatsächlich in erster Linie mal darum, was die Originale für einen Klangeindruck vermittelten und wenn das bombastisch gewesen wäre, hätte ich mir weitere Gedanken gemacht, das wirklich mal zu bauen.

    Ich vermute mal, das Ding wird auch nicht ganz einfach zu berechnen sein, falls man keinen passenden Lautsprecher finden sollte. Ist ja kein normales BR.

  • Wie war eigentlich damals die Electro Voice MTL4?

    • karl-alfred_roemer
    • 21. Januar 2024 um 18:23

    Also der wichtigste Nachteil des Teils ist das hohe Gewicht. In einer Disco würde dieses aber keine Rolle spielen.

    Was ich noch fragen wollte: Stimmt meine intuitive Vorstellung, dass die Kompaktheit von so einem Bass, also hohes Verschiebevolumen auf kleiner Fläche im Nahbereich mehr Hosenflattereffekt hat, als normal dimensionierte Lautsprecher bzw. deren größeren Gehäuse?

    Auf der Frankfurter Messe Anfang der 90er Jahre war mein beeindruckendstes Erlebnis ein Raum von Dynacord, wo 6*18 Zoll BR pro Seite und ich meine 8kW Endstufenleistung so einen starken und zugleich sauberen Bass erzeugten, dass einem fast die Luft wegblieb. Ich meine da waren Gauß Lautsprecher verbaut. Das lag aber wahrscheinlich auch ein bisschen daran, dass der Raum stehende Wellen erzeugt hat. Trotzdem ein unvergessliches Erlebnis.

    Die MTL4 hatte ich damals meine ich auch gesehen aber nicht gehört.

    Später wurden ja soweit ich weiß die Regelungen für max Lautstärke auf der Messe stark verschärft, so dass man solche Anlagen nicht mehr vernünftig (so dass man das Potential der Anlagen erkennen konnte) vorführen konnte.

  • Wie war eigentlich damals die Electro Voice MTL4?

    • karl-alfred_roemer
    • 15. Januar 2024 um 20:25

    Vielen Dank für Eure vielen Erfahrungen und Anekdötchen. Interessant, dass die Erfahrungen so breitgefächert sind. Dass die Teile sau schwer sind, ist klar. Ich hätte nicht gedacht, dass man mehrere MTL4 stacken müsste, damit sie sich voll entfalten. Ich hätte eher gedacht, dass die Konstruktion im Prinzip wie eine normale Bassreflex funktionieren würde, nur dass die Bässe durch die große Menge Lautsprecher auf kleiner Fläche noch stärker in die Magengrube geht.

    Und es wundert mich auch, warum ein defekter Lautsprecher die anderen mitreißt.

    Wie war das mit der Geschichte, das durch 144 MTL4 fast die Deutschlandhalle demoliert wurde? Klingt super interessant. :)

  • Wie war eigentlich damals die Electro Voice MTL4?

    • karl-alfred_roemer
    • 14. Januar 2024 um 19:10

    Hallo zusammen,

    zwei kurze Fragen: Wer kennt die MTL4 aus eigener Erfahrung und was hattet ihr für einen Eindruck davon? (Tiefgang, Hosenflattern und Klang)

    Wenn man so eine Box mit modernen Chassis neu bauen wollte: Würde man die dann genauso berechnen wie normale Bassreflex?

    VG

    Karli

  • Anti-Box

    • karl-alfred_roemer
    • 5. Oktober 2021 um 23:54

    Mit so nem Shitstorm hab ich schon gerechnet, aber da gehe ich jetzt nicht weiter drauf ein.

    Zegi, ich habe schon 6 kWp auf dem Dach und 9,6 kWh LiFePo Speicher. Das ganze läuft als Vollinsel also ohne Kontakt zum öffentlichen Netz. Das Problem ist der Winter. Da gibt es Tage an denen fast gar nichts vom Dach kommt aber 2 kWh am Tag brauche ich sogar bei sparsamster Lebensweise am Tag. Das was vom Dach kommt müsste also irgendwie ergänzt werden und dieses kleine Aggregat muss dazu an den kältesten Tagen 1,5 Stunden laufen. Das funktioniert prima nur wäre es sehr schön, wenn es unhörbar wäre.

    Dabei werden dann auch so etwa 8 kWh an Wärme frei, die ich auf keinen Fall draußen verballern will. Das wäre für den Keller sicherlich kein Fehler.

    Zitat von FF

    Wenn du das tatsächlich ernst meinst, hast du keinen Spleen, sondern einen gewaltigen Dachschaden! Ein Verbrennungsmotor wird nicht in geschlossenen Kellerräumen betrieben, Punkt! Dich muss man offenbar vor deiner eigenen Blödheit schützen - sorry, aber das muss man mal so direkt und klar formulieren!

    Da gibt es überhaupt nichts zu diskutieren und hier gehört ein Schloss dran! :cursing::thumbdown:

    Wenn du so besorgt um die Menschen bist und das konsequent umsetzen würdest, müsste man jeden dritten Beitrag hier sperren, denn die Lautstärken, die manche hier fahren, macht nicht nur VIELLEICHT die Ohren kaputt, sondern ganz sicher. Wenn man nur die zulässigen Pegel fahren will, braucht man keine PA Anlagen die 130 bis 140 dB können. Denn wenn die Anlagen das können, dann wird das auch immer mal wieder genutzt. Und die Jugendlichen stehen dann zwei Meter vor den Lautsprechern.

    Aber das wollen wir ja nicht. Hatte selbst ne Phase, wo die Bässe gar nicht laut und tief genug sein konnten, so dass es schon atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes war. War ne coole Zeit. :)

  • Anti-Box

    • karl-alfred_roemer
    • 5. Oktober 2021 um 19:55

    Vielen Dank für die vielen Antworten.

    Habe MDF als Gehäuse geplant, weil das schon eine hohe innere Dämpfung hat. Das brennt zwar im Prinzip, aber versucht mal so ein MDF-Brett anzuzünden. Das dauert! Und so richtig "mit Freude" brennt es dann immer noch nicht.

    Dann kommen außen um das innere Gehäuse Isover-Akustikplatten, mit denen ich schon bei meiner Schlafzimmer-Innendämmung überraschend gute Erfahrungen gemacht habe und außen herum noch mal Rigipsplatten. Dann sollte nur noch durch die Zu- und Abluftlöcher Schall herauskommen.

    Aber diese faserigen Platten in die Zu und Abluft-Kanäle zu stecken gefällt mir nicht so richtig, denn da werden durch den Luftstrom sicherlich massig Fasern raussgewirbelt. Deshalb würde ich anstatt auf Absorbtion lieber auf Auslöschung setzen (wenn das mit vertretbarem Aufwand geht)

    CO ist natürlich ein absolut ernst zu nehmendes Problem, zumal die Anlage im Keller steht und laufen soll. Aber dieser Keller wird nur von mir alleine betreten und der Stromerzeuger soll auch nur max 20 30 Stunden im Winter laufen, weil ich den Spleen habe, stromautark sein zu wollen.

    Habe ich letzten Winter schon gemacht und hat perfekt funktioniert, nur halt hatte ich im Geschoss darüber immer so ein Brummen wie wenn ein etwas lauterer Kühlschrank im gleichen Raum stehen würde.

    Der Strom wird dann in LiFePO4-Akkus eingespeist, der den Strom wieder über den Rest des Tages verteil langsam abgibt, dass es für das nötigste ausreicht. Dadurch kann der Stromerzeuger mit relativ hoher Leistung (6A = knapp 1400 Watt im Ladegeräte einprogrammiert) laufen und hat so einen Wirkungsgrad von gemessenen 19%.

    Einen CO-Melder mit digitaler Anzeige des genauen Wertes habe ich bereits, aber der zeigt immer 0,0 an. Sogar dann, wenn man leichten Abgasgeruch wahrnimmt. Mal schauen, ob ich mir einen neuen zulege oder ob es vielleicht wirklich 0,0 ist. Unsere Nasen sind ja wesentlich empfindlicher auf Abgasgeruck als solche Messgeräte auf CO.

  • Anti-Box

    • karl-alfred_roemer
    • 5. Oktober 2021 um 12:14

    Hallo zusammen,

    ich habe ein dem Lautsprecherbau "artverwandtes" Problem: Ein lufgekühlter Stromerzeuger (Honda EU20i (eigentlich schon sehr leise aber da muss noch mehr gehen)) soll in ein selbst zu bauendes Schalldämmgehäuse.

    Das wäre an sich kein Problem, wenn das Gehäuse keine zwei ca 20*20cm große Öffnungen hätte, durch die die Kühlluft des Stromerzeugers raus und die gleiche Menge Frischluft von außen ins Gehäuse hinein kommen würde.

    Kann man eigentlich irgendwie berechnen, wieviel Schall mit welcher Frequenz aus so den Gehäuseöffnungen heraus kommt, wenn es einfach nur Löcher wären, also ohne weitere Kanäle und Kanaldämmungen? Wie könnte man die Zu- und Abluftkanäle gestalten, dass die Luftströmung möglichst nicht beeinflusst wird aber trotzdem Schall möglichst gut zurück gehalten wird? Vielleicht so etwas wie eine überbedämfte Transmission-Line oder so? Oder mehrere unterschiedliche Schallkanäle, die am Ende wieder zusammen geführt werden und sich durch die unterschiedlichen Weglängen der Schall auslöscht? Die Frequenzen liegen abhängig von der variablen Drehzahl zwischen 40 und 80 Hz.

    Viele Grüße

    Karl

  • Ich hab mal wieder was gebaut! 12"/1" 0815, aber mit Neodym

    • karl-alfred_roemer
    • 5. Februar 2017 um 00:21

    Fabian, die Teile auf deinen Fotos sehen ja richtig sauber aus. Hast du die CNC fräsen gelassen? Wie hast du die Schlitze für die Flachdübel so genau positioniert bekommen?

  • Trafoauswahl für Endstufe mit einer definierten Ausgangsleis

    • karl-alfred_roemer
    • 22. Februar 2016 um 17:59

    Hallo zusammen,

    welche Spannung muss ein Trafo haben, wenn man z.B. an 8 Ohm 300 Watt RMS haben will?

    In den Datenblättern bei Trafos wird ja immer die Effektivspannung angegeben. Z.B. 2*36 oder 2*55V.

    Nach der Gleichrichtung sind die negativen Halbwellen einfach nur hochgeklappt (oder die positiven herunter geklappt). Abzüglich der beiden Diodenspannungen im Brückengleichrichter von sagen wir mal 0,7V pro Diode) sollten dann immer noch 2* 34,6V Effektivspannung dort rauskommen. Dahinter befinden sich die Elkos, die sich auf die Spitzenspannung aufladen sollten. Durch den Formfaktor des Sinus wären das beim 2*36V Trafo demnach +/- 48,8V.

    Die Endstufe selbst kann bei Vollaussteuerung mit dieser Spannung einen Sinus mit einer Spitzenspannung von eben diesen 48,8V abzüglich eventueller Spannungsabfälle an den Endstufentransistoren erzeugen, wobei diese aber nicht zwangsläufig mit 0,7V abfallen müssen. Insbesondere nicht, wenn MOSFETS verwendet werden.

    Idealerweise wäre die Effektivspannung am Ausgang also 48,8V/Wurzel(2) (für reine Sinussignale, was ja etwa 34,5V entspricht.
    Bei 8Ohm hätte man damit einen Effektivstrom von 4,15 Ampere entspricht. Aus Effektivspannung und Effektivstrom ergibt sich an (ohmschen) 8 Ohm eine Leistung von 148Watt.

    Ist meine Rechnung so korrekt?

    Vielen Dank und viele Grüße
    Karl

  • Alu-Körbe von Lautsprechern: Marketing oder hat das Sinn?

    • karl-alfred_roemer
    • 1. März 2013 um 00:49

    Klasse Erklärungen. Meine Frage ist zu 100% geklärt. Danke an euch alle! :D

  • Alu-Körbe von Lautsprechern: Marketing oder hat das Sinn?

    • karl-alfred_roemer
    • 24. Februar 2013 um 18:08

    Ist ja erstaunlich, dass Stahl sich mehr verbiegt als Alu. Dabei hat Stahl eigentlich eine viel höhere Festigkeit. Vielleicht liegt das Problem weniger im Material, als in der Herstellungsart. Einerseits dünnes gestanztes Blech, auf der anderen Seite dickes 3D-Gußmaterial.

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