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  2. karl-alfred_roemer

Beiträge von karl-alfred_roemer

  • Ist Eminence Schrott?

    • karl-alfred_roemer
    • 18. März 2006 um 20:09

    Danke an Euch alle.

    War schon blöd, dass ausgerechnet der erste Kappa, den ich
    kontrolliert habe, dieses Schleifgeräusch hatte. Der erste Eindruck
    ist ja leider immer der wichtigste.

    Glücklicherweise hat sich später herausgestellt, dass die anderen
    drei einwandfrei sind.

    Superglücklicherweise hat Fear-Rockshow sicherheitshalber vier
    Kappas auf Reserve bestellt und mir angeboten, dass ich den
    defekten gleich zu ihm senden darf. Er regelt das dann für mich.

    Schon eine tolle Sache :D

  • Ist Eminence Schrott?

    • karl-alfred_roemer
    • 18. März 2006 um 02:17

    druid314

    who the fuck is "AH"?

    Hab meine Kappas bei Fear-Rockshow mitbestellen lassen.

  • Ist Eminence Schrott?

    • karl-alfred_roemer
    • 18. März 2006 um 01:32

    Habe gerade meine SK212 Gehäuse + Kappa12-Lautsprecher empfangen.
    Beim ersten Lautsprecher, den ich auspackte, hörte ich ein leichtes
    Schleifgeräusch, wenn ich die Membran mit der Hand bewege. Dabei ist
    es egal, ob ich die Membran mit oder ohne Seitenkraft bewegte.
    Das Schleifgeräusch war immer gleich laut. OK, die Geräusche werden
    im Betrieb mit Sicherheit untergehen. Hoffe nur, dass der Schwingspulen-
    Isolierlack nicht bis zum Kurzschluss durchgescheuert wird. :roll:

    Mal gespannt, wie das bei den anderen 3 Chassis ist. Wenn die alle
    so sind, dann sind die Kappas doch nicht so der Hit. Solche
    Schleifgeräusche hatte ich bisher (bei anderen Lautsprechern) nur dann,
    wenn ich die Membran während der normalen Auslenkung gleichzeitig
    etwas zur Seite zog. Ohne Seitenzug waren die Lautsprecher absolut
    still. Außerdem sind die Verpackungskartons mit Kupferklammern zwar
    geschlossen, aber es sieht so aus, als ob sie zuerst mit größeren
    Klammern verschlossen gewesen wären, dann geöffnet wurden und
    mit kleineren Klammern wieder verschlossen wurden. Werde das
    morgen mal fotografieren.

    Aber für den Preis kann man sich trotzdem nicht beschweren.

  • Messung SK Bastelhorn

    • karl-alfred_roemer
    • 17. März 2006 um 09:54

    Danke Lextrax für deine Antwort.

    Wenn ich nur wüsste was ich wöllte :oops: Einerseits sind tiefbassorgien
    schon geil aber die höheren maximallautstärken im Normalbassbereich
    der Bastelhörner sind auch nicht zu verachten.
    Und dann sind die Bastelhörner wahrscheinlich irgendwie auf die
    SK212 abgestimmt. (Habe von Hörnern nicht DIE Ahnung)

    Für die CBs spricht , dass man die auch für ganz kleine
    Veranstaltungen und wenn es sein muss im eigenen Wohnzimmer
    nutzen könnte und man hätte trotzdem Tiefgang. Auf einer größeren
    Veranstaltung kann ich mit 2*4 von den CBs wahrscheinlich längst
    nicht die Show abziehen wie mit 2*4 Bastelhörnern.

    Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht :roll:

  • Messung SK Bastelhorn

    • karl-alfred_roemer
    • 16. März 2006 um 23:52

    Hm. Jetzt bin ich schon wieder am überlegen, ob ich mir nen Satz aus
    2x4 Bastelhörnern basteln lassen soll oder 2*2*2 CBs mit BMS 18N850. :roll:

  • Messung SK Bastelhorn

    • karl-alfred_roemer
    • 16. März 2006 um 18:50

    Wenn man die Messergebnisse des Threadstarters extrapoliert, dann
    müssten die Bastelhörner im 4er-Stack doch locker 40-45 Hz schaffen
    oder?

  • Frequenzgang von Lautsprecherchassis

    • karl-alfred_roemer
    • 6. März 2006 um 23:22

    Ansch

    Die Phänomentas scheinen kleine stationäre Ableger der
    Phänomena zu sein.
    Die echte Phänomena passte nicht in ein einziges Gebäude und
    war eine Wanderausstellung. So ähnlich wie Körperwelten
    weltweit herumziehend.
    http://www.zuercherforum.ch/phaenomena-dt.htm

    Werde die Phänomenta mal im Hinterkopf behalten
    und wenn ich mal an einem der Orte vorbei komme,
    schau ich mal da rein. Das ist einfach eine schöne Sache. :D

    Mit den Reflexionen von benachbarten Flächen kann gut sein,
    obwohl: Wenn ich Hersteller von Lautsprechern wäre, würde ich
    lieber raus aufs Land gehen, ein Loch in den Boden graben,
    Betondeckel drauf, für jeden Lautsprecher eine Adapterplatte
    aus Stahl oder so und dann messen.
    Umgebungsgeräusche könnte man umgehen, indem man
    anstatt nur 1 läppisches Watt draufzujagen z.B. 50% der
    Dauerlast nimmt und dann herunterrechnet.

  • Frequenzgang von Lautsprecherchassis

    • karl-alfred_roemer
    • 6. März 2006 um 17:05

    microsound

    Ich war vor 20 Jahren mal in Rotterdam auf der Naturwissenschaftsmesse
    Phänomena.
    Dort konnte man ettliche Experimente selbst machen. Unter anderem
    habe ich dort zum ersten Mal Bleche gesehen, die mit feinem Sand
    berieselt waren. Mit einem Geigenbogen konnte man der Platte
    unterschiedliche Töne entlocken. Dabei haben sich ausßergewöhnlich
    beeindruckende Bilder auf dem Blech gebildet.
    Ich vermute mal, dass das irgendwie das gleiche ist, wie wenn eine
    Membran in Partialschwinungen kommt. Wäre die Membran flach,
    so könnte man das mit dem Sand mal ausprobieren.
    Aber ich habe keinerlei Ahnung, welche Frequenzen erzeugbar sind.
    Ich dachte bisher immer, dass man nur den Grundton und dessen
    harmonische erzeugen kann.

    Nochmal zur Trommel: Wenn deren Obertöne nicht harmonisch sind,
    dann müßte es doch öfter vorkommen, dass sich harmonische der
    Bassgitarre mit den harmonsischen der Trommel und den Partial-
    Schwingungen der Lautsprecher reiben oder?

    Nur so ganz nebenbei: Die Phänomena war das geilste, was ich in
    meinem ganzen Leben an Ausstellungen besucht habe. So viele
    Denkanstöße in so kurzer Zeit und dann alles selbst erfahren ...
    Warum gibts das heute nicht mehr? Heute gibts nur noch die nach-
    modellierte Physik der Computerspiele. Da wundern wir uns über
    das schlechte Abschneiden unserer Schüler beim PISA-Test :roll:

  • Frequenzgang von Lautsprecherchassis

    • karl-alfred_roemer
    • 6. März 2006 um 13:19

    Danke SRAM, für deine schnelle Antwort.


    Zitat

    Viele kleine Resonanzfähige Systeme gekoppelt (die schwingende
    Einheit ist eben NICHT starr).

    Im Prinzip ist das klar. Aber müßten das nicht auch alles irgendwie
    Vielfache einer Grundfrequenz sein? So wie bei Obertönen?
    Sind diese vielen kleinen resonanzfähigen System alle in der
    Membran?
    Können die schwingenden Einheiten so stark schwingen, dass sie
    die auslösende Schwingung fast auslöschen?

  • SK212 Gehäuse Fertigung

    • karl-alfred_roemer
    • 6. März 2006 um 12:06

    Hallo Fear-Rockshow,

    eine Gute Idee mit den Verstrebungen. Lieber etwas mehr Qualität und
    etwas mehr Dauer als am falschen Ende gespart. Ich bin froh, dassich auf Euch gesetzt habe :D

    Viele Grüße
    Karl

  • Frequenzgang von Lautsprecherchassis

    • karl-alfred_roemer
    • 6. März 2006 um 11:43

    Hallo zusammen,

    wenn man sich die Frequenzgangschriebe von Lautsprecherchassis
    anschaut, dann sind die Frequenzgänge manchmal schon extrem
    holprig. Viele kleine Spitzen und Senken, manche sogar haarscharf.

    Ich würde einen runderen Verlauf erwarten mit einigen wenigen Buckeln
    und Spitzen und Senken an den Stellen, an denen innerhalb der Membran
    Resonanzen erscheinen und an den Stellen, an denen Gehäusekanten-
    reflektionen oder Raummoden auftreten, wobei letztere beiden durch
    geschickten Einbau in eine seeeehr große Schallwand und Aufbau auf
    der 'grünen Wiese' vermieden werden können sollten.

    Wie kommen die vielen hundert Peaks und Notches zustande?

    Danke im Voraus und viele Grüße
    Karl

  • SK212 Gehäuse Fertigung

    • karl-alfred_roemer
    • 6. März 2006 um 11:35

    Hallo Fear-Rockshow,

    ich (und vielleicht auch andere) bin schon ganz heiß auf neue Fotos
    von den lackierten Lautsprechergehäusen. :)

    Danke schon mal und viele Grüße
    Karl

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 5. März 2006 um 19:49

    ukw

    Zitat

    auch mal überlegt den interessanten Menschen zu folgen?

    Ja, aber erstens weiss ich ja gar nicht, wo die interessanten Menschen
    hin gehen. :?
    Und zweitens sind hier so viele gute und interessante Menschen.
    Und ich fühle mich wohl hier. OK, im Internet wäre das nachfolgen
    kein Problem. Ich muss ja nicht physisch umziehen. Dann bin ich
    halt in mehreren Foren.

    Aber Hörnli würde mir hier fehlen :cry:

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 5. März 2006 um 10:25

    Hörnli

    Ich finde es schade, dass du dieses Forum verlassen willst.
    :cry:
    Für mich waren deine Beiträge mit die interessantesten und
    informativsten die ich jemals irgendwo zum Thema Lautsprecher
    gehört oder gelesen habe.
    Und dass, obwohl sich in diesem Forum eine Menge richtig kompetenter
    Leute tummeln!!!

    Besonders beeindruckend fand ich immer deine Offenheit gegenüber
    alternativen und völlig unterschiedlichen Ansätzen. Du bist nicht fixiert
    auf ein einziges ultimatives System sondern vergleichst fachkundig
    analytisch unterschiedlichste System aus einer Metaebene und beziehst
    sogar Hörpsychologische Aspekte (z.B. Residuum) in deine Überlegungen mit ein.

    Deine Vergleiche, die sich daraus ergeben muten manchmal etwas
    nach Äpfel mit Birnen -Vergleich an, aber dennoch hast du es für
    meinen Geschmack immer richtig gut geschafft, die Vergleiche auf
    das WESENTLICHE zu fokusieren. Erst dann macht das weitere
    Nachdenken darüber sinn.

    Ich danke dir und hoffe, dass du irgendwann noch mal zurück kommst.

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 3. März 2006 um 13:48

    Hörnli

    Zitat

    Der Hub des Oberton 18XB700 wird mit "modernen" Methoden
    mittels Klirrfaktormessung ermittelt, bei diesem Hub hat der Oberdöner
    schon 10% Klirr BMS misst den Hub nach der klassischen Formel: Länge
    der Schwingspule minus Dicke der Polplatte durch zwei. Der Obertöner
    ist möglicherweise kein schlechtes Chassis aber nicht für CB optimiert.


    Das hat mich beim ersten Betrachten der Daten des Oberton
    auch schon gewundert. Bisher hatte ich auch immer gedacht:
    Xmax= (Schwingspulenlänge-Polplattendiche)/2
    Das erklärt natürlich einiges.

    Mal eine andere Frage zu deiner 10Kg gefolgenen 18er-CB:
    Wie schaffst du es, ein so leichtes Gehäuse zu bauen?
    Selbst eine Röhre aus Pappe mit Holzdeckel ist ja schon
    schwerer als 3,5kg?

    Ich hatte in meinem bereits erwähnten Bandpass 1cm dicke Kanalrohre
    verwendet und die dann mit versteiften Multiplexdeckeln verschlossen.
    War alles superschwingungsarm und sehr leicht, aber sooooo leicht, wie
    dein Teil, das ist schon ziemlich heftig.

    Obwohl Röhren stabiler und leichter sind, tendiere ich momentan zur
    ganz normalen Quaderbox aus Multiplex und mit zwei oder drei 18ern.
    Frontfläche so klein wie möglich und das nötige Volumen dann durch
    Gehäusetiefe erreichen.
    Ganz einfach deshalb, weil man diese Gehäuse gut als Unterstand für
    die Topteile verwenden kann.

  • SK212 Gehäuse Fertigung

    • karl-alfred_roemer
    • 2. März 2006 um 12:07
    Zitat

    bleibt zu hoffen, daß dann die auch Weichen bei den Tops richtig
    angeschlossen wurden ...

    Ja, das ist so ein Problemchen. Gerade weil du dir ja soviel Arbeit mit
    dem zurechtschieben der Phase gemacht hast, wäre es ein Frevel,
    wenn man Hoch oder Tieftöner falsch herum anschließen würde.
    Hast du deinen Weichen einen kleinen Anschlussplan beigelegt?

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 1. März 2006 um 20:29

    unknown Artist

    Zitat

    So. also sagst du damit auch das ein System aus zwei
    Resonatoren kein Minimalphasensystem ist

    Nein, wenn ich ihn richtig verstanden habe, sagt er folgendes:

    Zwei Lautsprecher können isoliert betrachtet in ihren Gehäusen
    minimalphasig sein. Wenn sie zusammengestellt werden, können
    durch Laufzeitunterschiede (z.B. lange Mitteltonhörner auf
    direktabstrahlenden Bässen) erhebliche Phasensprünge an der
    Übergangsfrequenz auftreten. Wenn man die Laufzeitunterschiede
    mit Delays kompensieren würde,wäre das Gesamtsystem
    minimalphasig.

    Aber Delays sind mit passiver Weiche teuer bis unmöglich.
    Aber Phasenschieben geht. Wenn man an der Übergangsfrequenz
    nun die Phasen zurecht schiebt, ist der Übergang nicht mehr
    minimalphasig, aber zumindestens stetig und es gäbe keine
    Interferenzen und Auslöschungen mehr im Bereich der
    Übergangsfrequenz. Das würde den Frequenzgang dann
    erheblich glätten. Minimalphasig wäre das aber trotzdem
    nicht. Aber das hört eh niemand.

    Sound-Klinik
    Habe ich es so richtig verstanden?

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 1. März 2006 um 20:08

    @Soundklinik

    Ich freue mich ja schon so auf meine beiden SK212 :D

    Zitat

    ... eine größere Masse benötigt größere Kräfte, um in
    gleicher Weise beschleunigt zu werden (F=m*a).

    Jaja, das mit der Kraft ist klar.

    Zitat


    Wie "schnell" bzw. "trocken" ein System klingt, hängt von der
    resultierenden Abstimmgüte der BR-Kiste ab (... die einmal
    von der mechanischen Bedämpfung ... und von der elektrischen
    Bedämpfung durch die Endstufe ... abhängt).

    Das würde bedeuten, wenn ich nun eine Schwerpappe auf die
    gleiche Abstimmgüte einstelle wie eine Leichtpappe, dann müßten
    beide Pappen gleich schnell und gleich trocken klingen.


    Widerspricht das nicht ein wenig folgendem Hinweis?

    Zitat

    Kleiner Hinweis: Der von Dir favorisierte BMS-Bass hat
    eine bewegte Masse von über 300 Gramm ... es gibt da sicher -
    trotz eines B*l von über 30 - "schnellere" 18"-Chassis ...

    Danke für deine Antwort (und für alle anderen Statements in
    diesem Thread.

    Viele Grüße
    Karl

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 1. März 2006 um 14:19

    FF

    Ich hatte in meinen in Threadstart genannten Experimenten EVX180
    (ohne A) verbaut. Die hatten ein BI von 20, Reso von 20Hz, und eine
    Bewegte Masse von 125g und ein VAS von 980 Liter. Dagegen ist selbst
    der Oberton noch eine Schwerpappe.
    Der EVX war in einem 300 Liter Gehäuse mit einer Passivmembran aus
    4mm Baumarkt-Sperrholz eingebaut und hatte, wie gesagt, sauber
    trocken und schnell geklungen. Da hat wirklich alles gezittert ohne zu
    dröhnen.
    Waren halt nur extrem unhandlich große Gehäuse. Und die selbstgebaute
    Passivmembran war relativ empfindlich. Die Boxen durften nur stehend
    gelagert werden, weil sich sonst die Passivmembran bleibend absenkte
    und dann natürlich unterschiedliche Auslenkungskräfte in beiden
    Richtungen hatte. Außerdem war die Passivmembran nicht ganz Luftdicht,
    so dass man deutlich Strömungsgeräusche hören konnte, wenn die
    Bassboxen alleine gelaufen sind. Bei normaler Musik in Verbindung
    mit den Topteilen war nichts zu hören, aber ich wusste halt, dass da
    was war, was nicht da sein sollte.
    In einer Bassreflex war der Klang irgendwie unsauber. In einem
    Bandpass absolut beschissen. Das war nur noch pures Gewummere
    und Gedröhne.
    Alle Gehäuse und Resonatorsystem waren berechnet mit irgendwelchen
    Public-Domain-Software-Lösungen, die allesamt unterschiedliche
    Ergebnisse brachten bei den gleichen Eingabeparametern. Am
    krassesten war das bei dem Bandpass.

    Also scheint die reine bewegte Masse ALLEINE ein System noch nicht
    schnell oder langsam zu machen.

    Die Monacor-15-Zöller meines Freundes waren in gefühlsmäßig viel zu
    große Gehäuse eingebaut.
    Er hat die Tiefen dann einfach nur mittels Loudness-Schalter angehoben.
    Ich glaube, wenn man dieses Zufallsprodukt durchgemessen hätte, hätte
    man es sofort in die Tonne getreten. Aber es hatte subjektiv erstklassig
    kollosal sauber geklungen.

    Sound-Klinik
    Ja, du hast Recht. Ich glaube, ich versuche es einfach mal mit zwei
    18N850 und wenn die nicht das bringen, was ich mir erhofft habe,
    dann gehen die halt bei Ebay wieder ab 1 € weg.

    Oder soll ich doch zuerst die Oberton probieren?
    Oder zuerst ein Urps persönlich anhören? :roll:

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 1. März 2006 um 12:55

    Sound-Klinik

    Och manno!!! Jetzt habe ich gedacht, ich hätte mich für einen guten Bass
    entschieden, und dann kommst du mit der hohen Membranmasse :?

    Der Oberheim 18 XB 700 hat ja eine drastisch leichtere Membran und
    ist billiger. Dafür hat er einen etwas schwächeren Antrieb und ist
    schwerer. Hubmäßig sind sie ja vergleichbar.
    Für den BMS spricht die positive Erfahrung von Hörnli in seiner CB
    und dagegen die Aussage irgendeines Forumsmitgliedes, dass der
    Oberheim für CBs nicht so gut sein soll. (Warum eigentlich?)
    Holger hat in einem anderen Thread geschrieben, dass er die Mechanik
    der BMS-Chassis nicht so überzeugend fand.

    Was man auch nimmt, es ist verkehrt :cry:
    Was spricht denn genau gegen den Oberton in einer CB?

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