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Beiträge von gerol80

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • gerol80
    • 13. Februar 2006 um 17:22

    Naja, wir haben einen Powermixer (Dynacord PowerMate 1600) und der hat nur je einen 7-Band Equalizer für jeden Kanal. Damit kann man höchstens eine Grundeinstellung für den Klang machen, aber keine bestimmten Frequenzen rausfiltern.

    Zudem gibt es wohl keine Möglichkeit, in den Powermixer irgendwo zwischen Mixer-Einheit und Endstufe einen EQ einzuschleusen. Zudem müsste man dann den Raum ja erstmal einrauschen, um zu sehen, welche Frequenzen besonders stark zurückkommen (ich kann zumindest sagen, dass man mitunter den ganzen Raum - irgendwelche Holzteile vermutlich - zum Mitvibrieren bringen kann, wenn man auf dem Keyboard ein schönes tiefes E spielt - bevorzugt mit einem Bass-Sound :-)).

    Der Powermixer hat für Vocal-Signale einen 80 Hz-Filter (also alles unter 80 Hz wird weggefiltert) und den habe ich auch bei allen Mikrofonen eingeschaltet.

    Man könnte es höchstens mal ohne die S2-124 versuchen, allerdings sind die Topteile von dem System (die S2-101, siehe http://www.syrincs.de/new/s2101.htm) sehr klein und ich vermute, es würde dann alles nur noch nach Kofferradio klingen :) ... und einen schönen "runden" Sound wollen die Verantwortlichen natürlich auch haben. Aber ohne das unschöne Wegbrummen und -pfeifen durch Rückkopplungen natürlich :)

    Außerdem sind die Endstufen des Powermixers viel zu stark für die S2-101 allein. Wir haben mal zum Proben nur ein Bassteil genommen und das andere Topteil direkt an den Powermixer angeschlossen - mit dem Ergebnis, dass wir uns ein Hochtonhorn zerschossen haben :)

    Zum Verständnis: was genau verstehst du denn unter "Headroom"? Mir sind so spezielle Fachbegriffe nicht wirklich geläufig :)

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • gerol80
    • 13. Februar 2006 um 16:46

    Hallo Herbert,

    was das Budget angeht, habe ich ja schon genug geschrieben. Die Anschaffung von irgendwelchen Zusatzgeräten ist einfach nicht drin. Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, ist ein mittelfristiger Ersatz des betroffenen Headsets durch ein besseres.

    Allerdings haben wir nächsten Freitag noch eine Faschingssitzung und bis dahin werden wir sicher kein anderes Headset haben. Also muss ich irgendwie mit dem vorhandenen klar kommen.

    Als Lautsprecher haben wir zwei Syrincs-Systeme - jeweils ein S2-124/HP plus ein S2-101. Damit man sich das mal vorstellen kann, hab ich mal ne kleine Grafik gemacht:

    Die Syrincs-Systeme sollen mal die roten Kästen sein, die Bühne ist das Gelbe (wer hätte es gedacht :-)). Im linken Bereich stehen die drei Musiker (einer davon bin ich), von dort wird auch der Sound gemischt. Der rechte Bereich ist abgetrennt, dort werden Kulissen, Utensilien für die Auftritte u.ä. aufbewahrt. In dem großen mittleren Bereich bewegen sich die beiden Herren mit den Headsets - zum Teil auch vor dem geschlossenen Vorhang (angedeutet durch die blaue Linie), wenn hinter dem Vorhang solange etwas umgebaut wird. Hinter der Blende, der die Vorhangschienen verdeckt, hängen als Monitore für die Bühne zwei JBL Control 1 an der Decke, angedeutet durch die zwei schwarzen Kästchen.

    Man muss noch dazu sagen, dass der Raum nicht sehr hoch ist: im ganzen vielleicht 3 Meter, auf der Bühne hat man dann logischerweise noch weniger Raum nach oben, vielleicht 2,40 oder 2,50 Meter. Ansonsten ist es ein ganz normaler Sportheimsaal, in dem bei aufgebauter Bühne für etwa 200 Leute bestuhlt werden kann. Also auch nicht übermäßig groß.

    So ... muss man dann nochwas wissen, um das Ganze perfekt beurteilen zu können? :)

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • gerol80
    • 13. Februar 2006 um 15:53
    Zitat von "Jeremy"

    Mir scheint, dass das eine von den Veranstaltungen ist, wo alles geboten werden soll, die aber nichts kosten dürfen.


    Tja, so ist das wohl. Aber das ist doch eigentlich überall so, dass man mit minimalem Aufwand ein Maximum erreichen will.

    Und das Problem ist, dass es bei den Faschingssitzungen nicht nur um die Musik geht. Was meinst du wohl, was die Gardetänzerinnen sich in den Jahren, wo nach und nach die Funksysteme angeschafft wurden, aufgeregt haben!? Was das ja wohl für ein Geld kosten würde - und sie müssten immer noch mit ihren alten Gardestiefeln tanzen :) Die Sänger könnten doch genauso gut auch mit Kabel rumrennen.

    Und obendrüber steht der Sitzungspräsident bzw. der Vereinsvorstand, der es mit seinem schmalen (oder mittlerweile eher ganz schmalen) Budget allen Gruppen recht machen muss.

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • gerol80
    • 13. Februar 2006 um 14:09
    Zitat von "Jeremy"

    Grundregel beim Arbeiten mit Lavalieren oder Headsets: Saubere und stabile Ausrichtung zur Schallquelle ist auch mit viel Technikeinsatz nicht zu ersetzen.


    Tja, dann sag dem jungen Mann mal, dass er nicht dauernd an dem Headset rumbiegen soll. Denn wenn ich es ihm sage, hilft es ja nichts. Jedesmal wenn er die Bühne verlässt und wieder zurückkommt, sitzt das Mikro irgendwo anders.

    In einem Teil des Abends spielen die beiden Pinguine und haben da so große Schnäbel auf. Ich vermute, dass sich da vielleicht auch der Schall irgendwie drunter fängt und das Problem dadurch noch größer wird!? Kann das sein?

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • gerol80
    • 13. Februar 2006 um 13:43

    Huch: ich muss hier grad mal ne kleine Korrektor vornehmen ... wie ich grade sehe, ist ja das AKG C 444 das billigere der beiden (ich hatte eigentlich gedacht, 444 sei besser als 420 - wäre ja aber auch zu einfach, wenn die einfach aufsteigend nummeriert wären :) ).

    Ich weiß aber, dass wir damals das günstigere der beiden gekauft haben, also haben wir wohl das C 444. Aber da das sowieso keine gravierenden Probleme macht, dürfte das egal sein.

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • gerol80
    • 13. Februar 2006 um 12:44

    Naja, Auftrag wird dadurch keiner flöten gehen :) ... die Faschingssitzungen veranstaltet unser Sportverein und ich bin da mehr oder weniger ehrenamtlich vom Keyboard-Spielen über Playbacks für Garde einspielen bis eben hin zum Abmischen so ziemlich für alles zuständig, was mit Musik und Tontechnik zu tun hat :)

    Zitat von "LC2412"

    Mein Tipp: Billigmikro fortschmeißen. Klar kannst Du mit FeedBack-Killer, EQ, Compressor, Tüddelei das Ganze etwas besser bekommen, aber Scheiß ist halt Scheiß.

    Zitat von "Jeremy"

    Das hört sich so an, als ob das Noname-Dingens Kugelcharakteristik hätte. Das 420er ist da ob der Nierencharakteristik weitaus unempfindlicher.

    In einer lauten Umgebung wirst Du mit der Kugel nicht froh, die würde ich abschaffen.


    Problematisch ist halt, dass alles, was Geld kostet, praktisch nicht in Frage kommt :) ... der Verein hat letztes Jahr das Sportheim komplett saniert und renoviert und sitzt jetzt auf Schulden bis über beide Ohren. Da ist der Geldbeutel also im Moment ziemlich leer :)

    Kann man denn irgendwie erkennen, ob das Ding Kugel- oder Nierencharakteristik hat? Also kann man das irgendwo am Mikrokopf sehen? Denn wie gesagt ist die Verpackung und damit auch die Anleitung nicht mehr da, wo man das vielleicht hätte nachlesen können.

    Problematisch ist auch, dass das Headset ziemlich viel Atemgeräusche aufnimmt. Man hört da also bei jedem Ausatmen ein richtig schönes Rauschen. Und deshalb biegt er das Mikro dann eben immer ziemlich nach außen, damit man die Atemgeräusche nicht hört. Allerdings bin ich der Meinung, dass das ja dann eigentlich die Sprache gar nicht mehr richtig aufnehmen kann, da es ja dann gewissermaßen vorne am Mund vorbei "schaut" ... you know what I mean? :)

    Wie diese tollen kleinen Headsets funktionieren, die sie im Fernsehen immer haben (die fleischfarbenen, die ja eigentlich das Mikro irgendwo seitlich an der Backe haben), kann ich mir sowieso nicht so recht erklären. Geschweige denn die, die irgendwo am Krawattenknoten sitzen. Da kann doch eigentlich das Sprachsignal überhaupt nicht ankommen!?

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • gerol80
    • 13. Februar 2006 um 12:18

    Hallo,

    wir hatten am Wochenende mal wieder unsere ersten Faschingssitzungen. Die beiden Moderatoren haben dafür jeweils ein Headset.

    Das eine ist ein AKG C 420, angebunden über eine AKG WMS 40-Funkanlage. Das andere ist ein ziemlich billiges Noname-Ding (ich hab die Verpackung nicht mehr gefunden, deshalb kann ich nichts genaueres dazu sagen) und funkt über eine Zeck Daisy-Funkanlage.

    Das AKG macht auch kaum Probleme, aber das andere hat offensichtlich einen so hohen Aufnahmeradius, dass es permanent kurz vor dem Wegbrummen bzw. -pfeifen ist und ich deshalb andauernd am Nachkorrigieren bin. Das mit dem hohen Aufnahmeradius ist mir deshalb aufgefallen, weil z.B. während eines Gardetanzes, wenn die beiden irgendwo an der Seite der Bühne stehen, die Signal-LED des AKG-Eingangs am Mixer fast nie aufflackert, die Signal-LED des Daisy-Eingangs aber nahezu permanent leuchtet. Auch wenn die beiden nebeneinander stehen und reden, geht die Sprache von beiden immer in dieses blöde Billig-Headset rein.

    Besonders schlimm ist es, wenn die Moderatoren ziemlich vorne am Bühnenrand stehen, denn dann kommen sie anscheinend ziemlich nah an den Abstrahlbereich der PA rein (über das Monitoring dürfte es relativ wenig Rückkopplungen geben, da über der Bühne nur zwei JBL Control 1 hängen und es damit noch nie Probleme gab) oder wenn sie ziemlich leise reden, denn dann muss ich natürlich noch lauter aufdrehen, damit man überhaupt etwas hört.

    Auch wenn die beiden z.B. durch den Saal einlaufen und die Mikros angeschaltet sind, gibt es mit dem AKG überhaupt keine Probleme, aber das andere muss ich dann immer abdrehen, da es sonst die schönsten Brummer und Pfeifer gibt (da sie dann ja vor den Lautsprechern rumlaufen).

    Frage: wie werde ich dem Problem Herr? Das Billigteil einfach wegschmeißen und noch ein "gutes" AKG kaufen? Problem: dafür wird das Geld nicht reichen :)

    Dieses billige Headset hat einen relativ langen "Hals", wo dann das Mikro vorne draufsitzt. Dadurch sitzt der Mikrokopf eigentlich bei jedem Auftreten der beiden irgendwo anders (irgendwie kriegt er das nicht geregelt, den mal irgendwo an eine einheitliche Stelle zu biegen :) ). Also mal hat er ihn weiter nach außen gebogen, mal näher zum Mund, mal mehr nach oben, mal mehr nach unten. Ich hatte den Eindruck, dass das Problem besser wird, wenn er den Mikrokopf näher zum Mund biegt. Wie positioniert man so ein Mikro denn optimal? Ich könnte mir vorstellen, dass ich es natürlich leiser stellen kann, wenn er es näher am Mund hat und es dann doch weniger rückkoppeln müsste, oder?

    Über Equalizer kann ich leider recht wenig machen, denn wir haben "nur" einen Dynacord PowerMate 1600 (Powermixer), der für die Summe nur 7-Band-Equalizer hat. Die Eingänge haben 1-fach parametrische Mitten, allerdings weiß ich da auch nicht so recht, welche Frequenzen ich rausdrehen soll. Und wenn ich natürlich bestimmte Frequenzen extrem rausnehme, dann klingt das ganze ziemlich blechern :)

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • gerol80
    • 10. Februar 2006 um 16:02
    Zitat von "chris216"

    Den Vorschlag mit den 2 DIs, den hier wohl nahezu jeder machen würde, will er ja nicht...


    Doch ... auf den Vorschlag habe ich mich schon längst festgelegt. Und dann von den DIs weg und in symmetrische Klinkeneingänge in den Mixer rein (weil ich dann Stereo in einen Eingang komme!).

    Allerdings wird das nichts bis heute abend, sondern frühestens bis nächste Woche. Darum wird der CD-Player heute abend einfach da stehen, wo er bisher immer stand. Direkt neben dem Mixer!

    Euch mal danke für alle bisherigen Tipps!

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • gerol80
    • 10. Februar 2006 um 13:08
    Zitat von "bemi"

    Ist das nicht genau die Aufgabe eines Technikers? ;)


    Wer sagt, dass ich der Techniker bin? :)

    Ich bin der arme Keyboarder, hinter dem dummerweise der Mixer steht und der deshalb während des Spielens auch noch mischen darf. Zudem darf ich für die Tanzgarden u.ä. die Musik zusammenschneiden und während der Sitzungen sämtliche Playbacks abspielen. Außerdem darf ich noch für die Sänger sämtliche Liedtexte und Aufnahmen zusammensuchen und die Proben organisieren. Und wenn dann noch jemand auf so eine tolle Idee wie mit dem CD-Player kommt, dann soll ich das auch noch übernehmen.

    Und "nebenbei" lerne ich zurzeit noch jeden Tag vier bis fünf Stunden für meine Diplomprüfungen.

    Ich hab einfach keine Zeit, heute noch irgendwo in der Gegend rumzufahren, Stecker und Kabel zu kaufen, und das ganze dann noch zusammenzulöten. Zumal ich dann auch noch derjenige sein würde, der das Kabel quer über die Bühne und durch den halben Saal verlegen müsste (selbstverständlich so, dass man es nicht sieht, dass es niemand runterreißen und niemand drüberstolpern kann). Sprich: heute abend bleibt das so, wie es bisher immer war - und für nächstes Wochenende kann man überlegen, irgendwas zu "basteln".

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • gerol80
    • 10. Februar 2006 um 11:37

    Naja ... erstmal ein XLR-Männchen und -Weibchen haben :)

    Ich werde heute abend meine Liste mit den 51 Euro vorlegen - dann kann der Verein entweder ja oder nein sagen. Ich seh gar nicht ein, dass ich mir immer die Lösung für alle möglichen "Probleme" überlegen soll :)

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • gerol80
    • 10. Februar 2006 um 11:14

    Also ich habe jetzt mal ne Liste mit den benötigten Dingen gemacht:

    1 Kabel Cinch --> Klinke
    2 passive DI-Boxen
    2 XLR-Stecker
    40 Meter Mikrofonkabel
    2 Stereo-Klinkenstecker

    Kostet bei Thomann zusammen 51 Euro, wenn man hochwertige Neutrik-Stecker nimmt. Mit Noname-Steckern gehts auch etwas billiger.

    Entweder ist es dem Verein wert, das auszugeben, dann wird es bestellt (und ist vielleicht bis nächstes Wochenende schon da). Falls nicht, dann bleibt der CD-Player eben da stehen, wo er steht. Dann kann ich's auch nicht ändern :)

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • gerol80
    • 10. Februar 2006 um 10:08
    Zitat von "DasIch"

    Beide Kanäle vom CD-Player Hot auf einen XLR Pin 2 ?
    Da kann ja nix mehr rauskommen.
    Was su dann überträgst, ist das Stereodifferenzsignal und das klingt halt solo, sagen wir mal etwas seltsam.


    Ja, so hat mir der Kerl in dem Musikladen das gesagt. Ich habe ihn ja auch gefragt, wie das gehen soll, da der CD-Player ja Stereo ist, der Funksender aber natürlich nur Mono überträgt. Und da meinte er: einfach beide Kanäle vom CD-Player auf einen Pin löten.

    Zudem habe ich jetzt schon den Hinweis bekommen, dass man damit ja die beiden Ausgänge des CD-Players kurzschließt. Und wenn der CD-Player ein bisschen empfindlich ist, könnte das sogar nen Schaden am CD-Player verursachen. Stimmt das?

    Zitat von "DasIch"

    Entweder du machst aus dem CD-Player ein echtes Monosignal...


    Und wie mache ich das? Ohne dass mir ein Kanal verloren geht?

    Zitat von "DasIch"

    ... oder stell den CD Player wo hin, wo keiner dran rumspielen kann.


    Na das ist ja grade der Sinn der Übung :) Dazu muss der CD-Player aber eben ein ganzes Stück weg vom Mixer stehen.

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • gerol80
    • 10. Februar 2006 um 09:57

    Ja, mittlerweile habe ich eine Anleitung zu dem Daisy-System im Internet gefunden. Dort steht das auch so:

    Allerdings finde ich das toll, dass der Typ im Musikgeschäft mir das genau andersrum erzählt hat. Er sagte nämlich Pin 1 = Masse, Pin 2 = hot, Pin 3 = frei.

  • Störungen/Probleme mit Funkanlagen

    • gerol80
    • 9. Februar 2006 um 23:51

    Wie schon gesagt - wir bräuchten eher noch mehr Mikros als weniger. Also kann ich nicht einfach eines völlig aus lassen :)

    Und die Daisys stören sich ja auch nicht. Und wie auch schon gesagt, hat die 190,600 ihre Aussetzer auch, wenn alle anderen aus sind. Also kann das ja nicht an den anderen Frequenzen liegen.

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • gerol80
    • 9. Februar 2006 um 23:49

    Uups ... sorry :)

    Die Masse auf Pin 2?? Ist die Masse nicht immer auf Pin 1? Und hot nicht immer auf Pin 2? Nicht dass mir dann irgendwie der CD-Player oder der Funksender oder beides kaputt geht!?

  • Störungen/Probleme mit Funkanlagen

    • gerol80
    • 9. Februar 2006 um 23:46

    An keinem dieser Systeme kann man die Frequenz ändern. Leider wird halt von allem immer die billigste Variante gekauft, was anderes können wir uns nicht leisten :)

    Ich weiß auch, dass es am besten wäre, ein aufeinander abgestimmtes UHF-System zu kaufen, wo man vielleicht auch 12 Systeme parallel betreiben könnte. Bei 9 sind war ja jetzt schon und wir könnten gut und gern noch 2-3 Mikros mehr gebrauchen.
    Aber die tausende an Euros, die das kostet, können wir in 20 Jahren nicht aufbringen :)

  • Störungen/Probleme mit Funkanlagen

    • gerol80
    • 9. Februar 2006 um 23:37

    An diesen Systemen kann man die Frequenzen nicht ändern. Die sind fest im Gerät "eingebaut". Hinten auf dem Empfänger ist ein Aufkleber drauf, auf dem die Frequenz steht - fertig. Da gibts nichts zu ändern :)

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • gerol80
    • 9. Februar 2006 um 23:26

    Hättest du mein Posting mal richtig gelesen! Da steht:

    Zitat

    Vom Löten her meinte er, beide Plus-Pole des Cinch-Kabels (vom linken und rechten Kanal) zusammen auf Pin 2, beide Masse-Signale auf Pin 1, und Pin 3 könne frei bleiben.

    Also hab ich das ganze so gelötet und ausprobiert. Klang ziemlich beschissen: Bässe fehlten völlig (Klang so a la "Kofferradio") und war ein ziemlicher Brumm drauf. Also dachte ich mir - klingt irgendwie nach einem Masseproblem.

    Daheim dann im Internet nachgeschaut und dort gefunden, man solle die Pins 1 und 3 mit einer Brücke verbinden. Gesagt, getan. Klang ist jetzt besser, allerdings ist das Signal jetzt sehr, sehr, sehr leise. Ich muss an dem Daisy-Sender das Signal voll aufdrehen und an der PA den Gain voll aufdrehen. Dann klappt es zwar, aber das kann doch auch noch nicht das Gelbe vom Ei sein

    Also: mit Pin 3 frei, ist der Klang beschissen und es brummt (obwohl es mit Direktanschluss über das Kabel an den Mixer funktioniert hat). Mit Pin 3 auf Pin 1 gebrückt, ist das Signal sehr schwach!

  • Störungen/Probleme mit Funkanlagen

    • gerol80
    • 9. Februar 2006 um 23:23

    Also das Paar 183,875 MHz/185,750 MHz sowie das Paar 197,875 MHz/199,750 MHz ist jeweils in einem Double-Empfänger fest zusammen eingebaut. Da wird der Hersteller sich also etwas dabei gedacht haben.

    Die Aussetzer treten bei der Einzelanlage mit der Frequenz 190,600 MHz auf - auch dann, wenn alle anderen ausgeschaltet sind.

    Und die Gitarrenfrequenz dürfte auch bei 800 und irgendwas liegen, da es ja auch ein UHF-System ist.

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • gerol80
    • 9. Februar 2006 um 23:03

    Du, ich habe morgen auch noch etwas anderes zu tun. Immerhin ist das hier alles nur Hobby :)

    Die Pegelanzeige am Empfänger kommt nie in den OK-Bereich, selbst wenn der Sender voll aufgedreht ist. Wie gesagt muss ich am Sender voll aufdrehen und am Mixer den Gain voll aufdrehen, damit ne vernünftige Lautstärke dabei rauskommt.

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