paho wie schon erklärt wurde: Routing/IO-Kapazitäten sind etwas anderes als Processing-Kapazitäten.
Wenn es dir wichtig ist, kannst du (zumind. theoretisch, da ich keine Wing habe kann ich es nicht verifizieren) als Insert einen "External Effekt" laden dessen Return dein Bus Input ist und "FX Mix" auf 50% stellen.
Beiträge von audiobo
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...RUio1608SB-DI/O-Rack...
Geht's bei denen eigentlich noch? Nicht mal mehr 'ne LED pro Buchse für die Phantomspeisung... Langsam wird's lächerlich.

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Den Punkt
ZitatBier weg
ziehe ich auch gerne mal zeitlich nach vorne, zumindest ab 1m hinter der Bühnenkante.
Persönlich nehme ich auch gerne Stative mit Mikrofon weg, grosse Stative immer mit eingezogenem Galgen, kleine mit Galgen hochgeklappt, Mikro nach oben zeigend (so, dass es nicht aus der Klemme rutschen kann). So kann man mit grossen Händen auch schon mal 4 auf einmal wegtragen.
D.h. zu zweit schnell alle Stative mit Mikros entsprechend ausrichten (dauert pro Stativ ca. 5-7s), Stecker ab, danach trägt eine Person die Mikros/Stative weg, die andere nimmt Kabel zusammen. Wie diejenige das macht ist ihre Sache. Nehmen mehrere Leute gleichzeitig Kabel zusammen sollte jeder seinen Bereich haben.Allerdings stürzen sich (abseits von grösseren Nummern mit gut eingespielten Teams und kompetenten/erfahrenen Bühnenhelfern) bei Auf- wie beim Abbau mind. 70% erst mal auf das Schlagzeug, sprechen sich vllt. kurz mal ab und vergessen diese Absprache nach 2min wieder.
Beim Klett habe ich gelernt "an der Stagebox". Sehe es aber ambivalent: Gerade am Drum-Submuco nervt es total, teilweise kann man die Kletts an der Mikroseite gut zum fixieren brauchen.
Hintergrund ist ja in erster Linie die Optik an Gesangsmikrofonen, das relativiert sich aber heutzutage bei der üblichen Funkmikrofonschlacht.
Es ist so wie ist, solange man den Klett verschieben kann kommt alles gut.Einfach viele offene Kletts an der Stagebox/Submuco sind ein NoGo.
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NaCl-Lösung hilft. Gibt es beim Discounter in der Babypflegeabteilung in so kleinen Minidrückflaschen, eigentlich um den kurzen die Nasen durchzuspülen.
Habe zu der Zeit durch die Dauererkältungen auch oft die Ohren voll gehabt.
Eignet sich auch gut um blutverklebte Verbände z.B. bei Schnittverletzungen an den Fingern zu lösen.
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…Ausnahme: Coax …
…Vorteil als 0: Man kann das Kabel über die Hände abrollen …
und jetzt rate mal wann ich das letzte Mal einen RG8-Korkenzieher am UHF-Rack gefunden habe?
Spoiler anzeigen
Ich bin noch da
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Nur eine Frage: wer hier wickelt Kabel in Nullen (immer dieselbe Drehrichtung) und wer in zusammengefalteten 8en (alternierende Drehrichtung)
gefühlte 60-70% wickeln bis 30m immer in eine Richtung (in Nullen), wickeln die aber nicht so wieder richtig ab.
Ergebnis: Netzwerkspiralen als Fussangel am Boden und regelmässig 4pol/8pol-Lautsprecherkabel die als Kringel-Ausschuss in der Tonne landen.
persönlich kann ich Gartenschlauchwicklungen nicht ausstehen.
Es gibt leider auch Leute die der Meinung sind, das würde mehr Knoten verursachen. Ich schaue immer, dass die erste und die letzte Wicklung nicht gekreuzt ist und das Klettband schön stramm, dann fällt das ganz locker wieder auseinander.
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Das is ja schräg! Ist so ziemlich das erste, was mir dafür einfällt.

Ich hege ja den Verdacht, zur Zeit der M7-Entwicklung hatten sie noch einen Bediener mit im Team. Seit der PM10 halt mehr Ingenieure, Designer und Rotstiftschwinger.
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Die 3er RIOS laufen ja auch noch nicht richtig.
Das haben sie bei MA abgeschaut...
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Das schon, aber was hat das damit zu tun, ob hochgestellt ist, oder abgeklappt - das ist wahrscheinlich grundsätzlich suboptimal. Wenn der screen hochgestellt ist erkennst Du die "buttons" wahrscheinlich wenigstens noch, ohne dass Du Dir den Hals verrenkst.
einen Taster direkt über dem Fader brauche ich nicht zu "erkennen" - ich weiss, dass er da ist.
Die wichtigste Handhaltung zum mischen ist immer noch die, in der man die Hand einigermassen flach über den Faderbahnen hält. Um von dort auf den Mute oder den Cue direkt über dem Fader zu drücken ist ein Weg von ca. 5cm und ein minimales nach oben wegziehen der nicht drückenden Finger notwendig
Für den GlassButton sind es jetzt ca. 2cm mehr, zusätzlich 5cm nach oben und vermutlich bei den meisten ein stärker durchgestreckter Drückfinger.
Dem häufigsten Danebenpatscher von der Seite aus (links oder rechts vom eigentlichen Kanal) ist Yamaha ja (für mich erfolgreich) mit der alternierenden Hintergrundfarbe entgegengetreten.
Ich weiss aber, dass das für mich (auch beleuchtungsabhängig) tendenziell wieder etwas schlechter funktioniert wenn ein Winkel oder eine Bildschirmkante dazwischen liegt. Jeder optische Bruch ist eine Information mehr, die das Gehirn verarbeiten muss.Kleinigkeiten, aber aus meiner Sicht eine Fehlentwicklung.
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Mich würde nicht mal wundern, wenn dahinter lediglich eine reine Marken/Gewerbe-Legimitationstaktik steckt - Stichpunkt Gewinnerzielungsabsicht. Kenne mich da aber bei den internationalen Gepflogenheiten nicht so aus...
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Seid ihr denn schon dran gesessen?
ich drücke seit 25 Jahren auf irgendwelchen Knöpfen herum, ich weiss ziemlich gut welche ich in stressigen Momenten besser verfehle.
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2x ipad mit Fader… wow
„Erleben sie den gleichen Workflow an der Konsole, am Computer oder in der Hand.“
Früher gab es mal bedienungsoptimierte Oberflächen. Jetzt heisst es „Hauptsache überall gleich“.
Als nächstes kommen sie dann mit faltbaren Doppelbildschirmen als Faderbankersatz.
ps: ergonomisch totaler Schwachsinn mit den On/Mute-Buttons wenn der Screen hochgestellt ist
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Noch mal drüber geschaut - eigentlich für ein paar Anwendungen, bei denen es nicht auf "HighTech" ankommt ganz nett, von einer ganz annehmbaren Grundqualität ausgehend, aber...
Warum verkackt das Triumvirat von Konzeption, Budgetplanung und Marketing wieder auf dem letzten Meter?
Positiv: Internes Netzteil - das war ja für mich beim DM3 (in Verbindung mit dem Marketing) erst mal der Lacher.
Aber dann so Dinge wie das 4x4-USB-Interface:
- für irgendwas mit Live hätte ich ja lieber 2 eigenständige 2x2-Interfaces, um flexibel 2 Geräte (z.B. Laptop und mobile) anschliessen zu können
- als Kleinststudio-/Recordingpult dürfte es dann schon Multitrack mit Abgriff preprocessing/prefade sein. Das würde auch gut zu den TB-Möglichkeiten passen (wobei dann ein Modell mit Stereoauxen als Steigerungsoption noch sinnvoll wäre)
So ist es im Moment nur eines unter vielen, aber mit in der Klasse bestimmt den meisten sprachlichen Neukreationen.
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Was sind analoge vernetzte Mischpulte (also als einzelnes Pult -> Marketing Subtitle)
Was ist Simple Success Metering?
was sind „Squircle“-Regler?
Gehört globale Phantomspeisung zu den „Flaggschiff-Features“?
Fragen über Fragen …

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Mit dem Trace Rahmen.
Du machst das Bild mit der App von Shaper. Das vektorisieren übernimmt die AppWie hoch musst du denn da ungefähr mit der Kamera um die Winkelverzerrungen zu minimieren? (Jaja, ich weiss, grundsätzlich lautet die Antwort "kommt drauf an" ...
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Leider wird mit kognitiver Nachlässigkeit eher Energie von extern in viel heisse Luft umgewandelt.
Da ist schon die Batterie des ein oder anderen Duracell-Hasen leergelaufen bei dem Versuch daran etwas zu ändern. -
Die Tiefe kann man ja über die Anzahl der Durchläufe bestimmen, es spricht doch nichts dagegen bestimmte Stellen über ein paar Zusatzfahrten tiefer zu machen
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Du könntest ja die Form auch minimal grösser machen und ein paar "Klemmnasen" (1-2mm dick) dazu designen. Muss man aber etwas abwägen, ob die Mikrofonbeschichtung im Verhältnis zur Schaumstoffreibung robust genug ist, dass das auf Dauer keine Spuren an der jeweiligen Stelle hinterlässt
Ob locker oder klemmend das richtige ist hängt aber auch vom Transport und dem Behältnis ab -
Beim 901, ja. Das ist ein Diffusfeld-Hifi-Lautsprecher
Der Beschallungskübel hiess 802
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hmm, also jein...
Wenn wir von rein porösen Absorbern reden und dabei Schwingkonstruktionen, die mit Masseträgheit funktionieren (Plattenabsorber, aber das gilt auch mit für jeden frei aufgehängten Stoff, wenn er denn dicht genug ist und genug Masse/m^2 hat (von beidem aber auch nicht zu viel -> Reflexion) mitbringt) aussen vor lassen, dann braucht es schon eine gewisse Eindringtiefe für eine gute Absorption. Bei ca. λ/4 kommen wir dann bei 100% Absorption an.
Die Sache mit dem Abstand zur Wand gilt halt vor allem für stehende Wellen, da hier die Druckknoten ihre räumliche Position nicht verändern. Ausserdem muss die reflektierte Welle ja 2 mal durch den Absorber, daher kann man so etwas materialsparender planen.Weiterhin darf der Strömungswiderstand nicht zu hoch sein, sonst kann der Schall gar nicht weit genug eindringen. Basotect z.B. ist ein super Absorptionsmaterial mit seinen 14000 Pascaldingens, aber erst ab knapp 500Hz. Das braucht man gar nicht dicker als 100mm zu nehmen. Es geht zwar tiefer, wird dabei aber immer flacher, verliert also an Güte (ähnlich einer zu tiefen Lautsprecherabstimmung).
Hier
http://www.acousticmodelling.com/multi.php
in allen Variationen durchspielbar(übrigens zeigt das Berechnungstool standardmässig die Absorption bei 90° Schalleinfallswinkel an - es lohnt sich da auch mal mit anderen Winkeln zu spielen)