... achtung, da wird jetzt gleich wieder die frage nach der dusche auftauchen ...
Dafür gibt’s die Badi 😉
... achtung, da wird jetzt gleich wieder die frage nach der dusche auftauchen ...
Dafür gibt’s die Badi 😉
Also da wäre Lösung mit den MY Es Karten, einmal mit den SB168 Stageboxen die mal für kleines Geld bekommt, laufen aber nur auf 48kHz.
Ähm… 48kHz ist aber bei QL/CL eh systemimmanent. Und wer überlegt sich eine SB168 dran zu basteln, braucht auch nichts über „Preamp-Probleme“ der alten RIOs zu schreiben… 🙄
Wenn es nur ums Geld geht, okay. Aber auch dann würde ich eher versuchen TIOs zu bekommen.
Wie gesagt, hier geht es jetzt nicht um die Thematik der Preamps sondern nach alternativen Stageboxen,
eben Tio oder neve RMP D8 oder laut Liste auch Rednet MP8R zzgl. Ausgangswandler
Oder mal bei appsys nachhaken, ob da mit Hilfe des multiverters mittlerweile etwas machbar ist.
Praktikabel ist das aber nicht.
Da muss man gelegentlich das Verhältnis Gain/Fader ändern, damit etwas mehr Ruhe ist.
Das ist der springende Punkt: Die Gainstruktur sollte schon passen.
Gerade z.B. auch bei Funkstrecken: Ob die am Ausgang auf Mic- oder auf Linepegel eingestellt, kann in der Praxis viel ausmachen. Dabei kann man nicht einmal pauschal sagen was jetzt besser ist (ich bevorzuge ja digitale Verbindungen).
Sind die Tio gut ?
Wie gesagt, unauffällig. Habe noch nix dolles damit gemacht, eigentlich nur Sprachjobs.
Der TomyN kann dir da vllt mehr Infos geben, der nutzt die ja für seinen Chor.
Ich habe die Info von Yamaha Usern erhalten. Anscheinend ein Pegel/Rausch Problem der Preamps.
Sind diese User zufällig u.a. Besitzer von Rio…D2-Stageboxen?
Unter der Lupe betrachtet fällt natürlich alles auf. Ich habe mal die QL5-internen Preamps (die vermutlich mit denen der alten RIOs gleichzusetzen sind) mit den neuen Stageboxen verglichen. Tatsächlich gab es da unter dem Kopfhörer bei freiem Eingang (vllt hatte ich noch ne passive DI als Last dran, bin mir nicht mehr sicher) deutliche Unterschiede im unteren und mittleren Gain-Bereich.
Als Erkenntnis daraus würde ich vllt. bei hochwertigen Jazz- oder Klassikaufnahmen auf Alternativen setzen aber live war es bis jetzt immer unauffällig. Auf jeden Fall weit weg von den früher notwendigen 6dB-Antirauschgainschritten bei M7 und LS9.
Die RIO MK1 waren ja nicht beliebt und hatten Preampprobleme.
Erzähl mal. Da bin ich jetzt neugierig.
(Klar, ist nicht Stagetec-Niveau und besser geht immer, aber dass die ein „Problemkind“ wären ist dann doch irgendwie über zahlreiche VA in den letzten Jahren - oft mit DryHire-Rios - an mir vorbei gegangen.)
Eine befreundete Firma nutzt übrigens die Tios an ihren QL1, funktioniert auch soweit unauffällig.
Ich glaube die waren früher bei Hyperactive im Vertrieb, vllt. wissen die ja was.
Ich kann der ganzen Camping - Geschichte überhauptnix abgewinnen.
Ich brauch' ein ordentliches Bad mit richtiger Dusche & anständiger Schüssel.
Für mich ist ein "Hotel" mit Gemeinschaftbad schon ein NoGo.
Hörst du ihn etwa nicht leise in dir - den Ruf der Wildnis?
https://www.womoblog.ch/html/46_bilderupload/2015/1448740361bild3-l.jpg

Okay und was wäre zu empfehlen...?
evtl. mal direkt bei Hersteller/Vertrieb anfragen bzgl. der Phasenkompatibilität bzw. entsprechende Messdiagramme anfordern.
Da es sich ja Selfpowered-Lautsprechern handelt reicht die Kompatibilität u.U. von "Wir verwursteln fast identische LS/Gehäuse-Kombinationen im Processing so weit, dass sie garantiert nicht zusammen spielen" bis hin zu "Wir versuchen alle Modelle zueinander kompatibel zu designen".
Hehe.
Beim Caddy habe ich mir damals auch direkt ein (herausnehmbares) Trennbrett auf Höhe der umgelegten Rücksitze eingebaut. Hilft für den täglichen Kleinkramtransport um etwas Ordnung zu halten und stellt innert Sekunden Fläche für eine Matratze parat, mit Stauraum drunter.
Und am nächsten Morgen konnte ich bei Bedarf auch wieder noch 3 Leute mitnehmen.
Ich frage mich aber immer noch, ob diese extreme Ausprägung des Effekts der Verzögerung primär wegen der ungünstigen akustischen Verhältnisse im Raum wahrzunehmen war, oder ob das auch in einer völlig unproblematischen Open Air Situation so krass gewesen wäre.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dem Thema Haas offenbar bisher nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt habe.
In meiner Erfahrungswelt war es bisher so, dass ich den Haas möglichst nicht angewendet habe, wenn die Umgebung vergleichsweise trocken ist.
Das rührt wohl daher, dass ein verzögertes, dem akustischen Original gegenüber fast gleich lautes, Signal vom Hörempfinden als akustische Reflexion eingeordnet wird. Wenn es aber gegenüber der akustischen Umgebung aus dem gewohnten Rahmen fällt, kann es jedoch seltsam bis störend wirken.
Also ist (m.M.n.) die Chance Haas anzuwenden in einer bereits stark reflektierenden Umgebung natürlicher.
Man muss aber auch unterscheiden, was auf dem Programm steht: (klassischer) Chorgesang lebt u.a. von unterstützenden Reflexionen, bei Sprache kann sich das wiederum unangenehm äussern. Bei transientenlastigem Programm kann man u.U. mit grösserem Nachhall leben, solange es keine störenden "attackverschmierenden" Erstreflexionen (bzw. "gehaaste" Delaybeschallung gibt.
Wass uns aber am Ende doch überraschte war der Effekt, den wir durch das Delayen (Haas) der Chor- und Bandmikrofone erzielen konnten.
Habt ihr tatsächlich „gehaast“, also das verstärkte Signal nach dem akustischen Original beim Zuhörer eintreffen lassen, oder habt ihr die Beschallung auf die akustische Laufzeit angepasst?
ZitatMix output +23dBu max
-> max. 30dBu bei Lineeingängen mit regelbaren Gain, 10dBu bei den nicht regelbaren
Für ein normales Doppelzimmer dürfte das ausreichen…
Ja, in der Regel sind die doppelt bestückten Bässe der selben Serie genauso getuned wie die Einzelbässe, denn der Hersteller hatte ja eben auch die Kombination im Sinn.
Beim GAE Director gab es - glaube ich - eine Tuning-Differenz von 7-8Hz, da der Single-18er im Verhältnis etwas mehr Volumen zur Verfügung hatte.
War aber in der Praxis unkritisch.
Das ist dann korrekt, wenn der Motor/Lautsprecher ein OEM ist, bzw. das Modell unbekannt. Deshalb auch mein Nebensatz mit den Exklusivverträgen.
War ja auch Teil der ursprünglichen Frage.
Ebenfalls halte ich nichts davon, in der heutigen Zeit Teilenummern aufgrund ihres äusseren Aussehens zu erraten.
Daher wäre in dem Fall auch mein Weg erst einmal zum Hersteller/Importeur/Vertragshändler.
Allerdings habe ich gerade bei Fahrzeugen festgestellt, dass „Original“ und „Hersteller(naher)service“ nicht gleichbedeutend mit Qualität und/oder akzeptablem Preis-Leistungsverhältnis ist.
Vorausgesetzt die Sachkenntnis des Schraubers seines Vertrauens ist solide genug.
Das ist jetzt aber ein ganz schräger Vergleich deinerseits:
Wenn ein Fahrzeughersteller einen BMW-Motor einbaut (früher z.B. u.a. bei Opel), dann kannst du diesen Motor prinzipiell schon bei BMW kaufen, solange da keine besonderen Exklusiv-Verträge mit dem Fahrzeughersteller abgeschlossen wurden.
Für die austauschbaren Einzelteile eines Motors (z.B. Zündanlage) wiederum gibt es Produkte von Drittanbietern.
Und gerade auch bei Kraftfahrzeugen ist die „Originalteilepolitik“ mancher Fahrzeughersteller zumindest hinterfragenswert.
Kann es sein, dass die Isobaren im Datenblatt der PS2F die von der PS1 sind? Die PS2 müsste doch in der vertikalen bei 200Hz stärker bündeln…
Mein sarkastischer Kommentar war eher darauf bezogen, dass man bei anderen Pulten kein zweites Pult daneben stellen muss, weil andere Pulte ein Isolate- und Recall-Safe-Feature
Funktioniert aber dann auch nur solange zufriedenstellend, wie sich alle (sich das Pult teilende) Nutzer an eine einheitliche Main/Matrix-Routing-und Pegelstruktur halten.
Ein zusätzliches Minimischpult für Pausengedöns ist und bleibt nach derzeitigem Stand der Technik einfach der (dabei im Grunde sogar kostengünstig und ohne Gehirnakrobatik leicht umzusetzende - ausser natürlich, man hat ein lediglich ein definiertes Pultsetup mit Digicore ohne pultunabhängige Tielines) Königsweg.
Nein, denn bei der ilive wird ja (im gegensatz zu Yamaha, Soundcraft, Behridas…) das Buslayout (Gruppen / Auxe) des Pultes mit Laden des Showfiles neu erstellt. (wie auch bei Digico)
Das macht entsprechende Isolate-Funktionen (wie bei SC) unmöglich.
RecallSafe bezieht sich auf Szenenwechsel.
Das ist ja auch das worüber Guma immer schreibt:
Showfile = Pultzustand (i.d.R. abzgl. solchen Sachen wie IP-Adresse, etc.), inkl. Szenenspeicher, Presets u.ä.
Szenen = verschiedene gespeicherte Klang- und Pegeleinstellungen innerhalb der Show mit ihren definierten Randbedingungen mit unterbrechungsfreien Wechseln.
Je nach Aufbau des Pultes kann in der Szene halt auch Bustyp gespeichert werden oder eben nicht.