mikro VOR der PA ist immer eine sehr unschöne situation, in der kein mikrofon wirklich funktionieren muss... da benötigt man mindestens eine sehr ausgeprägte richtwirkung
Vor allem eine sehr gleichmässige. Ist ja auch schon interessant, dass die Schoeps-Nieren immer wieder mal die Nase vorn haben, auch gegenüber stärker richtenden Mikrofonen.
Bei den ME36 ist mir ebenfalls schon öfter negativ aufgefallen, wie sehr sich Klangverhalten und (hochmittigfrequente) Feedbackfrequenzen mit wenigen Winkelgrad Unterschied verändern können.
Das DPA-Konstrukt kenne ich leider noch nicht aus der Praxis, aber der Ansatz „Obenrum Niere - untenrum Hyperniere“ gefällt mir.
