Beiträge von audiobo
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Ich kenne es z.B. so:
Kick
Sn
Hh
- Grp Toms
- Grp Blech (z.B. bei Underhead)
—> Grp Drums
- Grp Gtr
- Grp Key
- Grp Brass
yxz
—> Grp Instrument
Grp MainVox
Grp Backing
—> Grp Vocal
Kann man auf ner Wing auch über die 4 Master abwickeln.
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Was für Mikros nutzt Ihr (VA abhängig)?
idR Niere bis Richtrohr, ein Kollege baut/hängt für seine Kapelle immer ein Crown Sass (leider nicht mehr neu erhältlich) mittig auf
Wo stellt Ihr die hin? Wie richtet Ihr die aus?
gerne hoch um möglichst wenig Einzelstimmen drauf zu bekommen. Spill vom PA und Laufzeiten gilt es u.U. zu beachten (also nicht unbedingt auf Achse 15m vorm PA
).Wann gebt Ihr die auf welche IEM mixe? Legt Ihr die auf DCAs? Oder macht Ihr einen Stereofader? -> Wie weit im Stereo verteilt Ihr das?
DCA oder Stereo (je nach dem ob es 2 sind oder mehr). Mix nach Geschmack. s. Antwort von Oton.
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Das stimmt für den reinen Spannungswert natürlich, aber bleibt der Frequenzgang gleich?
Solange U=R*I eine lineare Funktion bleibt (also z.B. Grenzbereiche beim Amping etc. vermieden werden), sollte das durchaus so sein.
Allerdings meine ich mich auch dunkel zu erinnern, dass bei Tieftönern Serienschaltung vs. Reihenschaltung einen Einfluss auf die Gesamtgüte und damit auf's Volumen hätte - kann es aber gerade nicht mehr gegenchecken (der Selbstbaukram ist schon 'ne Weile in Rente).
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Hi!
Durch PTP im Dante-Netzwerk hast du eigentlich nicht mehr diese klassischen Taktgeber, die an die Samplerate geknüpft sind. PTP ist ja eher eine sehr genaue Zeitinformation, als ein Taktsignal.
Sprich: Es fungiert weiterhin eine Dante-Karte als Master, alle Dante-Karten im Netzwerk sollten dann in sync sein und am Gerät wird dann die passende Samplerate quasi adaptiert.
Ist das „Wissen“ oder „Schlussfolgerung“?
Klingt zwar erst einmal einleuchtend, funktioniert aber spätestens wenn eine externe Taktung hinzukommt nicht mehr.
Ich meine mich zu erinnern, dass jeder Verbund von logisch zusammengeschalteten Dantegeräten (also solche die untereinander Audiodaten austauschen) seinen eigenen clockmaster definiert.
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Und da Soundgrid ein Echtzeitsystem mit kurzen Latenzen ist, ist der Layer egal. Sobald die Fehlerrate die Fähigkeit des Systems zur Korrektur übersteigt gibts Aussetzer.
Wenn ein TCP/IP-Päckchen verloren geht, wird das einfach nochmal geschickt. Bei Soundgrid ist dann halt kurz still.
Diese Aussage trifft aber auf Dante genauso zu.
Jetzt wäre es halt interessant den genauen Unterschied in Erfahrung zu bringen… 🤔
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Moin,
keine Ahnung ob dat wat hilft, aber seit gestern is UC 4.0 raus. Massives Update wie es scheint.
Tach Christian. Soso, immer noch dran an den brandneuen Infos… 😉
Das „massive“ ist vor allem bei der neuen Metro-Funktion zu sehen (Pultremote über‘s Internet, witzige Sache) und den User-Faderlayern im App.
Sonst ist es recht überschaubar bzgl. neuer Funktionalität.
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Ich vermute mal, um die Befehle auszulesen braucht es einen AVB-tauglichen Switch mit Portspiegelung…?
Den habe ich halt leider nicht (nur den SW5E), ansonsten könntest du mir sagen wie ich dir da was mitschneiden kann, was dir vllt weiterhilft. Wäre ja schon spannend zu wissen.
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macht sicher auch jeweils einen Unterschied, was man überdie Strecke schickt - von ein paar Steuersignalen (komplettes Audio-Processing in der Stagebox) über irgendwelche Misch-Konstrukte (spätestens beim ersten PFL-Taster-Einsatz gegeben) bis zu "Stagebox-doof, komplettes Audio-Processing im Pult" gibt's da ja alles - und je komplexer der Workload, desto zickiger zeigt sich ggf. die Summe aus Pult, Stagebox _und_ Kabel dazwischen...
jein
Bezüglich der Kabellänge macht es keinen Unterschied ob du UDP, http, ftp, multicast, unicast…. drüber schiebst.
Das spielen harte physikalische Faktoren wie Taktungsfrequenz, Wellenwiderstand, Kapazitäten etc., also alles auf Layer 1, eine Rolle.
Natürlich fällt es bei kontinuierlichen Audiodatenströmen ohne Fehlerkorrektur eher unangenehm auf wenn einzelne Pakete wegfallen als bei ein paar Steuerdaten falls du in den Grenzbereich kommst, der „scheinbar“ erstmal funktioniert. Vor allem http fordert ja so lange neu an, bis die Pakete fehlerfrei ankommen.
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Habe eben mal zum Spass das Ding hier ausprobiert:
https://chat.openai.com/auth/login
Hier mal eine Auswahl an Ergebnissen für typische Anfängerfragestellung:
Frage 1 Antwort 1
gleiche Frage, Versuch Nr. 5
Frage 2
Frage 3
Wird noch lustig...

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Und mit Admin- oder (eingeschränkten) Gast-Rechten?
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Bzgl der UDKs: Die werden per default also nicht in der Show gespeichert sondern ich muss die seperart abspeichern/laden?
Normalerweise schon, eigentlich geht es eher nach den Opt-Out-Prinzip. Ich weiss jetzt nur nicht, ob man das bei jedem Speichern neu einstellen muss oder die letzte Einstellung übernommen wird.
Wie habt ihr das File denn geladen? USB-Stick rein und stumpf auf Load gedrückt oder über einen Rechner oder Scene-Import?
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Zitatthe NSB 32.16 integrates seamlessly into StudioLive Series III digital mixers with a single Ethernet connection. Remotely control input trim, phantom power, and more, directly from your StudioLive Series III console or UC Surface remote mixing software on your tablet or laptop.
sollte eigentlich gehen
Vielleicht ist das einfach missverständlich formuliert. Natürlich kannst du den Gain etc über die Remotesoftware steuern - aber halt indem du das Pult steuerst.
Ansonsten taugt die Software rein bei den NSBx/x ohne Pult nur für‘s Firmwareupdate.
Wer weiss, womöglich ist es auch einfach Absicht, damit man für‘s Recording-Setup eher die Rackmixer kauft.
…so dass ich die Gains der S16 … per eigener Software steuern konnte.
Da würde mich jetzt dein Setup mal interessieren - steckt die S16 an einer AES50-Soundkarte oder einem x32 rack/core? in letzterem Fall brauchst du ja lediglich die entsprechenden OSC-Kommandos.
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Was sagt den Hersteller?
Der gibt sich bei solchen Dingen recht uninteressiert.
Sieht man auch an diversen Anfragen bzgl. Steuerung der Mischpulte über das hauseigene UCNET-Protokoll mit Companion etc.
Da einzige was man da finden kann, ist ein Typ der sich „featherbear“ nennt und im Reverse Engineering Verfahren eine API für ein paar Basisfunktionen geschrieben hat.
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Zu wenig sind‘s trotzdem, gerade bei den kleineren Buden.
Oft dann leider „nur“ in der Dispo/Büro anzutreffen.
Wenn ich die letzten 20 Jahre mal vor mich hin reflektiere, in denen ich mir so manches „Männer“-Gerade auf diversen „Baustellen“ anhören durfte, würde ich mich als Frau oder nicht-binäre(r) ohne Hang zur maskulinen Selbstdarstellung vielleicht auch oft eher unwohl fühlen.
Wäre evtl. mal was zum drüber nachdenken, wenn der PL/Chef das nächste Mal mit Praktikant(in) um die Ecke kommt.
(Tatsächlich ist dies meiner Wahrnehmung nach besser geworden - sind mittlerweile aber auch andere Firmen und andere Leute)
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naja, das Zulieferangebot an verriegelbaren 2,5mm-Klinken dürfte überschaubar sein.
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Bei Yamaha sieht‘s genauso aus.
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das sind 4 Server in 2HE

Und wo ist der Wärmetauscher, damit du wenigstens Heizkosten sparen kannst?
Und schau mal ob du vllt mit einem 18"er den Lüfterkrach als elekrische Energie ins Netz zurückspeisen kannst...
