ja, isn riesen Scheiß: Bekam das im Sommer arbeitgeberfreundlich ab meinem 1. Urlaubstag ...
Also hier bei uns bedeutet das für Arbeitnehmer, dass du deine verlorene Urlaubszeit nachholen kannst. Bescheinigung vorausgesetzt.
ja, isn riesen Scheiß: Bekam das im Sommer arbeitgeberfreundlich ab meinem 1. Urlaubstag ...
Also hier bei uns bedeutet das für Arbeitnehmer, dass du deine verlorene Urlaubszeit nachholen kannst. Bescheinigung vorausgesetzt.
JS-Sound Hab‘s gestern Abend mal überprüft:
Ich bekomme da das alte 13“MBP + das aktuelle MBA rein (jeweils ohne zusätzliche Hülle). Wenn ich ein an einer bestimmten Stelle quer liegendes Mikrofon raus nehme, dann passt auch noch das Ipad (10“ mit Hülle) da rein.
Letzteres kann man aber auch ganz leicht in dem oberen Fach versinken lassen; Da liessen sich sogar 3 MacMini verstauen.
kommt auf die Laptops an.
ich habe immer ein MBA M1 zzgl ipad drin, ein 2. MBA könnte noch im Bereich des möglichen liegen.
Mein altes 2011er 13“ MBP mit ipad würde vermutlich auch passen, mehr aber nicht.
Allerdings ist der Rucksack auch so schon pickepacke voll.
Ipad ginge vermutlich aber auch noch in einem der anderen Fächer.
Ich habe mir ja vor einiger Zeit den Fastpack PRO BP250AW III angeschafft und bin ziemlich happy (dank parallel laufender Miniaturisierung des Inhalts bleibt das zusätzlich vorhandene Toolcase jetzt zu 99% daheim).
Ich finde das Fach soweit ok, herausnehmbar kostet halt wieder etwas an Stauraum. Einzig bei den Trennwänden hätte ich mir 1-2 mehr gewünscht, leider konnte ich da bis jetzt kein entsprechendes Zubehör finden.
bis auf den leichten vorteil, keinerlei signalanteile von den stimmen auf den bässen zu haben, sehe ich in dieser vorgehensweise aber nach wie vor keinen gewinn. und dieses problem kann ich eigentlich auch mit einem geeigneten locut in den vocalkanälen beseitigen. es gibt ja heute pulte, bei denen man sogar die steilheit der locut filter einstellen kann. davon haben wir früher nur geträumt.
Ne, je nach Stimme und Trennfrequenz/Überlappung eben nicht.
Wenn du z.B. einen Barry White auf der Bühne hast und das PA leicht überlappend bei 80-90Hz getrennt wird, dann willst du den Guten doch nicht mit einem 110Hz/24dB-LoCut begrenzen, obwohl die Tops den Stimmumfang eigentlich noch verkraften würden.
Durch die (steilflankige) Trennungim Tieftonbereich holst Du Dir dann aber wesentlich mehr Gruppenlaufzeit / Phasenverschiebungen rein als durch die Lautstärkeänderung eines Subwegs um ein paar dB... Das mag für die Nutzung als reinen Sublow Effektweg keine entscheidende Rolle spielen, technisch-theoretisch ist das jedoch mindestens ziemlich kompromissbehaftet...
Gibt es genau dafür nicht sogar ein Waves-PlugIn? ![]()
ah da, gefunden: https://www.waves.com/plugins/sub-align#image
Hab ich relativ oft, vor allem im Corporate-Umfeld, wo die Bässe meist irgendwo akustisch sinnlos platziert werden müssen. idR dann über den Mono oder Gruppe>Matrix, also für die Kanäle nur schaltbar. Habe ich jetzt auch bei anderen meistens so gesehen.
Je nach Trennfrequenz und Position der Subs kann es ganz allgemein sinnvoll sein, wenn man einzelne Quellen wie z.B. Stimmen weg lassen kann, so ein Restgebrummel hat einfach nichts schönes. Und die Delayzeiten Main/Nearfill/Subs passen für die verschiedenen relevanten Hörpositionen leider auch nicht immer so ganz optimal zusammen.
Aber einzeln pro Kanal regelbar ist m.M.n. Mumpitz. Dafür ist der EQ da.
Habe gerade mal irgendein SFTP CAT5e 26AWGx4P zerschnitten und getestet:
Die Adern nehmen das Lötzinn (zugegebenermassen habe ich noch eine grosse Rolle mit altem bleihaltigem hier) bei ca. 250°C gut an, beim Schirm hat es Kupfer und Stahllitzen, wenn die zusammen sind geht's nicht ganz so einfach, da muss ich schon beim Lötkolben Vollgas geben.
Ich denke mal es hat eher etwas damit zu tun, dass man die Busse auch als Stereopaar nutzen kann. Es ist halt grundsätzlich aufwändiger (und für die Programmierung auch fehleranfälliger) wenn dann vom System in jedem Kanal die pre/post-Umschaltung zu einem Stereolink geändert werden muss.
Ich meine mich z.B. zu erinnern, wonach es in der VI mal einen Bug gab, bei dem ein Bus prefader blieb, wenn man bei diesem aus einem prefade Aux eine Subgruppe gemacht hat. Aber der Button dafür war natürlich nicht mehr sichtbar.
Hier noch einer für zegi :
Nur um das Niveau endgültig auf NULL abzusenken.
ich habe auch kollegen, die sich im sommer die hände mit warmem wasser waschen.
Ähm, Warmwasser sollte ja gerade im Sommer (mit Sonnenkraft) überhaupt kein Problem sein. Braucht man nicht einmal Photovoltaikzellen aus China für.
Aber es gibt noch mehr Beispiele für ausgemachten Blödsinn:
- Strassenbeleuchtung darf nachts nicht automatisch selbstständig ein-/ausblenden, weil das gegen Kantonsgesetz verstösst - zumindest an Fussgängerüberwegen, dass nur dort anders umzusetzen ist aber angeblich nicht möglich.
- Notstromaggregate in der Grossindustrie (z.B. Zementwerke) dürfen zeitlich nur sehr begrenzt eingesetzt werden (quasi zum kontrollierten Herunterfahren der brennöfen). Nun will der Bund Kontrolle über die Aggregate, um damit auch längerfristig bei Energieknappheit das Netz zu stützen (was die Firmen natürlich nicht wollen). Die erlaubte Zeitspanne zur Eigenversorgung erhöhen? Undenkbar…
Statt dessen lässt man Öl-/Gasgeneratoren (ohne Schalldämpfer) irgendwo hinbauen und zieht sich bei der CO2-Bilanz mit Zertifikaten aus der Affäre.
- Bester Tip vom Wirtschaftsminister (dessen Partei ganz gerne Händchen mit der Öl- und Atomlobby hält) nach Kritik wg. seiner „Untätigkeit“ an die KMU: Rechtzeitig Öl/Gas bestellen, solange es noch lieferbar ist.
Btw.: Dieser Mensch ist nebenbei auch noch Minister für Bildung und Forschung
Wenigstens werden die Stauseen jetzt wieder gefüllt und zwar nicht nur durch Gletscherschmelze 😞
Ich persönlich habe ja gerade meine persönlichen Verkehrsemissionen pro Personenkilometer auf ein Drittel reduziert und der „graue Energie“-Träger und Fixkosten-Generator vorm Haus ist auch weg.
Im Zweifelsfall gibt’s Carsharing- und Mietangebote.
Bin aber schon gespannt auf die nächste Urlaubsreise mit den Kids. Vermutlich wird das reservierte Abteil dann zum Versicherungsfall oder so… ![]()
OT audiobo
Was darf denn der geneigte Veranstaltungstechnikunternehmer aktuell für ein Pult für Dich kaufen?
Der geneigte Technikausstatter soll das kaufen, was am besten in sein Produktsammelsurium passt, solange es die für den Job notwendigen, dem aktuellen Stand der Technik entsprechenden Features bereit hält. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte er entsprechende Peripherie bereitstellen können. (z.B. Stichwort Sprachbeschallung: Bei Digico SD gibt es immer noch keinen Automatikmischer onboard, also muss eine externe Lösung (Hardware, native Software mit Madiface oder Waves Server) zur Verfügung stehen.)
Er sollte bei einem Defekt schnellen Ersatz liefern und die für das Pult notwendige Infrastruktur (Stageracks, Verkabelung) bereitstellen können.
Wenn du hingegen wissen willst, welches mein aktuelles Lieblingspult ist: Das gibt’s nicht - bzw. ich habe es noch nicht gefunden.
Ich habe allerdings mittlerweile eine recht konkrete Vorstellung davon, was es grundsätzlich können und wie es zu bedienen sein müsste, unabhängig von der Rahmengrösse und dem Budget.
Das würde aber den Rahmen hier bei weitem sprengen.
Aber ein Wing würde mir z.B. bei dem ein oder anderen Job mehr Spass beim mischen bereiten, als es ein QL kann.
Ja, der StudioManager/Editor war in der Bedienung eine Konstante, wenn man bereits mit Yamaha gearbeitet hat.
Schade, sind die Japaner mit dem Rivage-Editor von dieser Oberfläche weggegangen - die ein oder andere Anpassung wäre ja i.O. gewesen, aber das 1-Fenster-Konzept vom Pult zu übernehmen war irgendwie... ![]()
Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten CL Job erinnern. Da ich selbst mal ein M7CL hatte, war mir aber die Oberfläche nicht ganz fremd und der Editor war auch nicht aufregend anders. Ausserdem hatte ich eine Band zu mischen, die ich sehr gut kannte.
Das sind ja eigentlich sogar sehr gute Vorraussetzungen für "ich bereite mir ein File am Editor vor":
- grundsätzliches Pultbedienkonzept bekannt
- Editor grundsätzlich in seiner Funktionalität und Anwendbarkeit bekannt
- vorzubereitende Inhalte bekannt (Anzahl Kanäle, Patchreihenfolge, übliche EQ- und Dynamic-Einstellungen)
--> mögliche Fallstricke sind ebenfalls bekannt
- hinzu kommt: wenn die Netzwerkeinbindung des Editors an das Pult grundsätzlich bekannt ist (wurde ja nach M7/LS9 eher einfacher) , kann dies im Zweifelsfall hilfreich sein, wenn nicht, dann hat man noch eine IT-Baustelle am Hals - zumal man bei CL/QL im Gegensatz zum Stagemix-App noch die zum Pult passende Editorversion benötigt (deswegen habe ich mir das vor ein paar Jahren, als ein Firmware das nächste jagte, dann abgewöhnt).
Wenn man von der Pultbedienung hingegen noch keine Idee hat kann man sich mit der Filebastelei auch ziemliche Eier legen, z.B.:
- Mute- oder DCA-Gruppen einrichten, deren Master man auf der Oberfläche nicht findet oder es dann schlichtweg in der Hektik vergisst
- Insert- und allgemeine Patchfehler nicht mehr finden
- Pre-/Post-Umschaltung o.ä. nicht finden
- alternativ o.g. potentielle IT-Baustelle
Hat man dazu noch vom Inhalt der Veranstaltung vorher nicht mehr als einen blassen Dunst, dann ist man (m.M.n.) schon besser beraten es bleiben zu lassen und sein ganzes Mindset am Tag X auf das Pult an sich zu fokussieren. Zumal die Yamahas im "Initial"-Zustand zwar kein perfekt angepasstes, aber zumindest ein robustes "Ich kann schon mal anfangen"-Setting bieten.
Von daher bleibt der "Initial Reset"-Tip nach wie vor der wichtigste.
Schaffe ich das für einen länger vorbekannten Job nicht, mich so vorzubereiten, werde ich eher darauf hin arbeiten, ein anderes Pult zu benutzen.
Was aber leider auch nicht immer möglich ist (Festinstallation, Dante-Peripherie, etc.).
Alles in allem muss man aber vor allem sagen - bei den Mengen an QL und CL die so auf Veranstaltungen unterwegs sind, kann es definitiv nicht schaden wenn man sich als Tönler ein wenig auf den Pulten auskennt.
Ich habe aber schon gesehen, dass das Pult richtig Spass machen kann, wenn man es gut beherrscht.
An der Stelle muss ich allerdings sagen: Ich halte die Kisten zwar für solide Arbeitsgeräte mit einer (vom Dantepatch und ein einigen anderen Ausnahmen abgesehen) grundsätzlich intuitiven Benutzeroberfläche, die mich irgendwie immer zum Ziel führen.
Es gibt, abgesehen von quantitativen Gründen, fast keine objektiven Angriffspunkte um auf anderes Mischwerkzeug zu bestehen.
Aber Spass machen tut es irgendwie nicht wirklich. Dafür ist mir dann die Grundstruktur meist zu unflexibel und lahm. (Thema Stereobusse, kein direkter Bus->CH-Patch, nur 8x Mono-Matrix (deswegen der oft notwendige Bus-> CH-Patch, keine Dante-Inserts bei CL, keine Makros, und einiges mehr)
Naja, die grösste Mühe war, nach 4h Schlaf, das Handy gerade zu halten. Dementsprechend auch die verbal begleitenden Erläuterungen und die Treffsicherheit auf dem Touchscreen 🙄
Habe übrigens gerade das Crewmail für Freitag bekommen, da wird auch wieder eine QL1 stehen. Wenn du etwas spezielles wissen willst könnte ich dir noch das ein oder andere Foto machen wo du was findest...