Zum NT5
Im PP gabs vor Jahren mal ne ordentliche unabhängige Vergleichsmessung, bei der die Niere des NT5 sehr gut eingehalten war.
Der hier?
https://images.thomann.de/pics/prod/test_pa-06-05-kleinmembran-mikrofone.pdf
Zum NT5
Im PP gabs vor Jahren mal ne ordentliche unabhängige Vergleichsmessung, bei der die Niere des NT5 sehr gut eingehalten war.
Der hier?
https://images.thomann.de/pics/prod/test_pa-06-05-kleinmembran-mikrofone.pdf
"Kaufen wir diesmal was richtiges oder wieder was von Siemens?" (überliefert mit unbekannter Herkunft)
Andere können alles perfekt mischen, bekommen aber kein Netzwerk zustande (was mittlerweile für alle Gewerke selbst im rudimentären schon cool wäre).
Das sollte man tatsächlich mal etlichen Personalverantwortlichen viel bewusster machen: Ein guter Operator ist nicht zwangsläufig ein guter Techniker. Ein guter Techniker nicht automatisch ein guter Fachplaner - oder gar Gewerkeleiter.
wie hat es Yamaha denn geschafft, an diese plugins zu kommen?
vermutlich genug $$$$
Lizenznehmer kann für gewöhnlich jeder werden der dafür bezahlt. Man muss nur der Erkenntnis nachgeben das andere bestimmte Dinge (Algorithmen) eben besser können als man selber.
Wenn man das so liest, könnte der VSS3/4-Algorithmus es schaffen, sich als eine Art Standard für verschiedene Plattformen zu etablieren.
(Behringer/Midas, Yamaha Rivage, Nativ-Plugin, Hardware - vllt hängt A&H sich ja auch noch irgendwann dran)
So etwas wäre auf jeden Fall begrüssenswert für alle Kollegen, die ohne eigene Pulte unterwegs sind.
Oder:
1. Mikrofonkorb abschrauben
2. Mikrofon unverrückbar in einer Schraubklemme o.ä. fixieren
3. Disto oder Rollbandmass in definiertem Abstand zur Kapsel/Membran unverrückbar positionieren
4. Kontrollmessung durchführen
5. Korb wieder aufs Mikrofon schrauben
6. 2. Messung durchführen
7. Differenz durch Subtraktion bestimmen
Klingt irgendwie aufwendiger als es tatsächlich ist. 😉
oder anders gefragt: was machst du damit? gibt es irgendwelche quellen, wo das große vorteile bringt?
klar, der Source expander ist ja sehr easy einzustellen. ist das der wahre vorteil?
Das Thema PSE (Primary Source Enhancer (Original von Neve), Primary Source Expander, etc. ) hatten wir hier aber durchaus schon ein paar Mal.
Hier scheint es ja vor allem auch zu funktionieren:
Zitat von AudinateTransferring a Dante Via License
You may transfer a Dante Via license from one computer to another. Simply open Dante Via on a computer with an active license, select “Activation” from the Dante Via menu, and click “Deactivate” in the window that appears. On the computer you wish to activate, select “Activation” from the Dante Via menu and select “Activate” in the window that appears. Enter your Audinate credentials in the next dialog and click “Activate” to complete the transfer.
jep 3 oder 4 mal (in der Meldung wenn’s nicht mehr geht steht irgend etwas von 4)
Ich sehe es eher als einen Treiber für den Zugang zur von Audionate verkauften Hardware.
Das sehe ich etwas anders.
Es stellt einen verhältnismässig günstigen Zugang zur Infrastruktur „Audionetzwerk“ her.
Wer möchte, kann natürlich auch in eine Hardwarelösung ala RME Digiface (oder für kleine Sachen die AVIO-Dinger) investieren.
Auf letzteres ist man bei anderen Audiointrastrukturen wie z.B. MADI hingegen zwingend angewiesen.
Was man mMn eher in Frage stellen sollte ist die Lizensierungspraxis. Obwohl ich (dank Dante-Hardware) mehrere Lizenzen „besitze“ funktionieren einige aufgrund von Neuinstallationen/ Rechnerwechsel/Temporärnutzung an anderen Rechnern mittlerweile nicht mehr. (zumindest nicht ohne den Support zu bemühen)
Andere Entwickler machen es da einem etwas einfacher indem man die Lizenzen entweder in einer entsprechenden App oder direkt online verwalten kann.
Also ich hatte gestern ein Rudel 6066 dabei und muss bestätigen, dass die Bügel bei allen Kopfgrössen sehr gut gepasst haben - die Individualisierung ging auch sehr schnell von der Hand, da habe ich bei den 4066 immer länger gebraucht.
Einzig bei einem grossköpfigem Redner hätte ich gerne die Kapsel noch 1cm weiter nach vorne platzieren können...
Probleme mit Plosivlauten hatte der FoH-Kollege übrigens keine .
(Hintergrund: Sprachveranstaltung, Kapsel jeweils ca. 2-3cm vom Mundwinkel entfernt.)
MBelle: wie kann man das 4466 gut für kleine Köpfe einstellen? Ich habe es heute an mir selber ausprobiert und fragte mich die ganze Zeit was ich falsch mache. Es fühlte sich sehr lose an.
Vllt.die Ohrbügel etwas kleiner biegen? Das war bei mir gestern bei 2 Damen sehr hilfreich.
Bei Echtzeit-FX lohnt manchmal auch ein Blick auf die beteiligten PlugIns sowie die Grafikkarte. Wenn die Grafikverarbeitung über die CPU bzw. shared Memory läuft kann das schon je nach Ansicht/Plugin mal einen Stresstest für‘s Processing bedeuten.
die app steuert lediglich das pult fern. wenn man also dort speichert, landen die daten einfach im pult.
Szenen: ja
Libraries: ja
Show: kann man per Sync (nennt sich „Pull Show“) vom Pult ziehen und auf dem jeweiligen Mixpad-Device lokal speichern.
Mit 13 angefangen Musik (Bass/Git) zu spielen, parallel die ersten Lautsprecherboxen selbst gebaut (15“ + Piezos für daheim 😂).
Später beim ersten Banddemo (8-Spur Analogband) „mitgemischt“, irgendwann Zivildienst im Jugendbereich in einem Haus mit grösserem Saal, eigener PA (die den Begriff auch verdient) und kleinem Studio. War dann lange Zeit mein eigentliches Wohnzimmer mit vielen Selbstverwirklichungsoptionen.
Dann SAE und immer mehr Jobs im VA-Bereich: Audioassistenz bei grösseren Jobs, Klein-VA-FoH, Bühnenbau, usw.
Mit der Zeit immer mehr und anspruchsvoller.
Keine Touren, aber viele 1-2 Wochen-Jobs mit Abgewöhnungspotenzial, dafür aber - unter eingeweihten - legendärem Rückblick.
Seit dem Wechsel in die Schweiz fast komplett im Corporate-Audio-Sumpf versunken, von klein bis gross.
Was mich antreibt?
Die Aufträge mit dem gewissen Extra. Seien es die Jobs bei denen mal wieder richtig gute Musiker auf der Bühne stehen oder die Kundenwünsche/Anforderungen, die ein Denken abseits des Mainstreams erfordern.
Was wirklich anstrengend ist?
Die persönliche Dispo mit 3 kleinen Kindern und ebenfalls berufstätiger Frau.
Würde ich es wieder so machen? Ja.
Werde ich es weiter so machen? Grundsätzlich könnte ich mir das für die nächsten 10Jahre noch vorstellen - aber wer weiss was noch kommen mag.
Erinnert Ihr Euch noch an Bandmaschinen am FOH und kleine Zettel in den Spulen?
Zum Glück nicht, aber ich habe zumindest noch lernen dürfen wie man sich seine Playlist zusammenschnibbelt… 😜
Beim Ethernet sind immer Trafos zwischen. Manchmal außen, oft in den RJ45 Buchsen. Das Problem was hier diskutiert wird sind Kabel mit Schirm der auf beiden Seiten aufgelegt wurde.
Naja, wenn die Signalführung erdfrei symetrisch stattfindet, Ground also keinen Bezug zum übertragenen Signal hat, gibt es signalseitig (grundsätzlich) auch keine Probleme.
Und solche Potenzialunterschiede, dass man beim Anfassen von Stecker und Gerät eine Watsche bekommt, habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Gründe dafür kann ich nur vermuten.
Was muss man beachten? Die einzelnen Gewerke werden ja bei geschirmten CAT Kabeln über den Schirm mit einander Verbunden..
Auch damit habe ich die letzten Jahre kaum mehr Probleme gehabt - am FoH kommt eh meist der Strom für alle aus einem Verteiler und seitdem Projektoren und Screens idR galvanisch entkoppelt angefahren werden könnte man in vielen Fällen sogar auf die obligatorische DI-Box für die Videozuspieler verzichten.
Ja, ich speichere die aktuelle Show nach Produktionsende immer im Mixpad-App, normalerweise auf meinem Laptop. Leider war der aber die Tage noch an anderer Stelle beschäftigt, weswegen ich (in der dusseligen Annahme, die Daten werden wie bei der Mixingstation transparent und im Dateien-App kopierbar gespeichert) dieses Backup über's iPad gemacht.
Ist aber auch nicht schlimm, der nächste Job mit dem Pult ist ja schon im September, da schiebe ich mir das einfach rüber (falls ich dann noch daran denke...)
Der Klotz-Tabelle nach scheint ein geringerer Kabelquerschnitt (= grössere AWG-Nummer) bei AES50 wie auch bei Madi problematisch zu sein. Das deutet auf eine grössere Stromaufnahme am RX-Modul als bei Ethernet hin, weshalb es gut vorstellbar ist, dass ein verändertes Bauteil hier den Toleranzbereich verschiebt.
Hatten wir schon mal - in RJ45-Netzwerkbuchsen sitzen wohl standardmässig kleine (also eher winzige) Übertrager drin.
Ansonsten habe ich viel in typischen kongressräumen, Messehallen und ähnlichem zu tun, Signalprobleme durch Potenzialunterschiede gibt‘s eigentlich nur noch mit analoger 2-Draht-Partyline, wenn‘s noch woanders mit auf Ground geht (z.B. 4-Drahtinterface ohne Groundlift).