Frage:
Weiss jemand eine Möglichkeit, ohne Zugang zum Pult das letzte Show-Backup vom ipad aus dem Mixpad-App herunterzuladen? Unter Dateien ist leider kein entsprechender Ordner zu finden…
Frage:
Weiss jemand eine Möglichkeit, ohne Zugang zum Pult das letzte Show-Backup vom ipad aus dem Mixpad-App herunterzuladen? Unter Dateien ist leider kein entsprechender Ordner zu finden…
Der Vollständigkeit halber:
Der rot markierte Bereich ist nicht korrekt dargestellt - im Cue-Weg ist die Matrix weder PFL noch AFL mit eingestellter Verzögerung zu hören, das Meter hingegen zeigt das Signal verzögert an.
Und nein, die Option „Input to PAFL Source“ im Menü Setup/Audio/PAFL hat keinen Einfluss darauf.
Vielen Dank Sonyx!
Das man dort die Preamps einstellen kann, wusste ich.
Mir geht es aber um Werte an den Wandlern.Man sieht im Superrack ja nicht, wenn der Eingang clippt.
Oder übersehe ich da was?
was ist, wenn du im Superrack den Input Trim 1dB anhebst?
Wie viele willst du denn auf einmal ändern?
Bis jetzt hätten mir 5 gereicht.
ZitatEin Macro Feature in Mixing Station wäre super dafür, gibt es aber noch nicht
Wie wäre es mit Snapshots für einzelne Layout-Seiten? So wie die Snapshots beim d&b R1 funktionieren…
(d.h. alle im jeweiligen Layout verfügbaren Einstellungen werden gespeichert und abgerufen, abrufen kann man entweder über die übliche Liste oder einen extra angelegten Snapshot-Recall-Button)
Ich persönlich bin mit dem Matrixmischer in Digico bislang nur halb warm geworden, und auch nur deshalb weil ich das Prinzip toll finde. Aber es ist eine recht langwierige Einrichtung, und ich drehe immer mind. einmal am falschen Knopf
Ja, das könnte man aber tatsächlich mit einem optischen Update mal verbessern - wie so einiges bei den Dingern.
Das ist in etwa so wie Tabellen lesen in Excel, wenn die Zeilen/Spalten nicht durch Farbgebung strukturiert sind. Ich denke, deswegen hat Yamaha auch mal diese Grauabstufungen bei den Fadern eingeführt.
Wobei die FixedBusse aber immer noch gerne eine Trim-Option haben dürfen...
(und gerne noch ein optionales NodeDelay, diese Streaming/VirtualVA-Typen bringen mit ihrem VMix und SDI-, HDMI, NDI- plus interne Quellen mal direkt geroutet, mal durchs Audiopult echt alles durcheinander...
)
P.S.: NodeDucker wäre auch noch eine Idee für die Simultangeschichten...
oder eine DuckingMatrix im FX-Rack, aber das wird wieder unübersichtlich...
1) Ja, das ist aber unabhängig von dem was alles in der Auswahl erscheint. Mixing Station merkt sich welchen Kanaltyp du ausgewählt hast. D.h. wenn du den 1. Mix hinzufügst wird das immer der 1. Mix bleiben, auch wenn das Pult in der aktuellen Konfiguration keine Mixe hat.
Das ist schade, dann muss ich das Layout immer an die aktuelle Konfiguration anpassen oder ich sehe einen Haufen Leerslots... ![]()
2) Das stimmt, ist für das SQ noch nicht implementiert da das Insert Routing immer sehr aufwändig ist zu reverse engineeren
Routing brauch ich nicht, mir reicht der An/Aus-Knopf. Es geht darum, dass das Pult selber keine Option bietet (weder über Softkeys noch über Szenen) einen oder mehrere Inserts (und nur diese) schnell auszuschalten zu können. Mit Mixingstation könnte man dafür eine Art Macro basteln.
3) Die Idee hatte ich auch schon, bin aber noch zu keiner zufriedenstellenden UI gekommen. Das mit der Umrandung geht leider nicht da es Pulte gibt wie das X32 welche mit invertierten Farben arbeiten. Bei denen ist dann schon Vollfarbe/Umrandung in Verwendung.
Ich sehe, du bist schon dran... ![]()
4) Damit ich es richtig versteh: Du magst mit Applink auf einem anderen Gerät die Ansicht zurück zum Mixer wechseln?
Exakt.
FixedBus und FlexBus. FlexBus wäre dann für das, wo gewöhnlich Aux, sowie bei Yamaha, A&H, Behridas u.a. die Matrix für herhalten muss.
Im Grunde bräuchte es nur einen Typ von Kanalzug, deren Input halt auch die Sammelschiene (also der eigentliche Bus) sein kann, mit dem Unterschied, dass dann der Send auf sich selber aus dem Layout verschwindet. Und für Angsthasen könnte man ja ganze Routingsektionen abschaltbar gestalten bzw. überhaupt als Option erst bei Bedarf hinzuschalten.
Und die Busse (ohne Strukturänderung/DropOut) noch umschaltbar zwischen Fix und Flex Send - mit dem Unterschied zu Yamaha und Konsorten, dass sie dann zur besseren Unterscheidung an einer etwas anderen Stelle im Kanallayout auftauchen bzw. umsortiert werden. Wobei die FixedBusse aber immer noch gerne eine Trim-Option haben dürfen...
(und gerne noch ein optionales NodeDelay, diese Streaming/VirtualVA-Typen bringen mit ihrem VMix und SDI-, HDMI, NDI- plus interne Quellen mal direkt geroutet, mal durchs Audiopult echt alles durcheinander...
)
Einzig Summen dürften m.M.n. zur Abgrenzung gerne echte Summen bleiben, solange man davon mehrere haben kann.
Matrix würde ich immer noch machen, aber eher in der Art wie es DiGiCo handhabt.
allerdings muss man dann natürlich trotzdem drüber nachdenken, welche konsequenzen sich z.b. aus "bus-zu-bus" ergeben können (stichwort latenz)
Die Workarounds machen mehr Latenz - viel mehr (vor allem wenn man noch den Latenzausgleich an gewissen Pulten aktiviert hat).
Naja, ein Insert und deine Theorie ist schon wieder hinfällig... und beim zurückrouten darfst du auch nicht die Latenz der I/O-Sektion vergessen - was da genau passiert ist aber auch bei jedem DSP-Konzept anders.
Aber sind wir eigentlich noch im Thema? Es ging hier doch eher um Bedienung und so...
Wenn noch dazu kommt, wird das dann schon ein etwas größeres Modell oder darf LAWO heißen. Bei den Jobs ist dann aber auch genug Geld im Spiel.
Das mag andernorts vielleicht zutreffen, in einem Land mit 4 offiziellen Landessprachen (davon 3 in praktischer Benutzung) zzgl. der in Managementbereichen oft vorherrschenden Umgangssprache Englisch kommen solche Situationen auch im kleinen regelmässig vor.
Und Rudelfunk + Kommandofeed ist mittlerweile einfach schon fast Standard bei vielen VAs.
Mit den Streaming- und Hybridevents ist das eher noch mehr geworden.
Aber wie gesagt, im Grunde geht es mir nicht um die Menge, sondern um Flexibilität. Wenn ich Gruppen auf Inputs zurück patchen muss um die gewünschte Funktionalität zu erreichen, dann wird das nachverfolgen der Signalkette nur unnötig verkompliziert und die Gefahr von Doppelroutings oder gar Feedbacks erhöht.
Digico SD, das ist richtig, kann davon schon recht viel, der Zugang ist meiner Meinung nach (und du kennst mich 😉) zu wenig intuitiv. Ausserdem ist der Marktanteil hierzulande im Segment „Corporate“ eher übersichtlich, was ich auch darauf zurück führe, dass so eine einfache Funktion wie Automatikmischer immer noch extern eingebunden werden muss. Da machen sich neben dem Platzhirsch Yamaha mittlerweile andere (teilweise auch über den Preis) immer breiter.
z.B. so Dinge wie Bus -> Bus -Routing oder Bus -> Aux.
Bei Yamaha z.B. führt das immer dazu, dass man sich die Bussignale über das Rack oder einen Hardwarepatch zurück auf einen Eingangskanal führen muss. Was für die Übersicht nicht unbedingt von Vorteil ist.
Beispiel: Man mischt Bühnen-/Saalmikrofone in eine Subgruppe (zwecks Micsummenbearbeitung mit Cedar, Waves, younameit...), diese geht neben Zuspielern, Externen Videocall-Referenten in verschiedene Streams, die in unterschiedlichen Sprachen angelegt sind. Natürlich mit der entsprechenden Dolmetscheranbindung inkl. Ducking im Pult.
Daraus mischt man sich einen Floor zusammen, holt sich diesen zurück auf (z.B.) 4 Eingangskanäle, welche von den dazugehörigen Dolmetscherkanälen geduckt werden, bevor man das Konglomerat wiederum auf seine Streaming-Busse verteilt.
Nicht zu vergessen die N-1-Anbindung, InEar mit Kommandofeed für die Moderation, verschiedene Beschallungszonen etc.
Einen Teil kann man mit der Matrix machen, aber
1) sind diese bei z.B. o.g. Hersteller schnell am Ende (ok, Rivage kann ein paar mehr) und
2) finde ich Gruppenroutings ohne Pegelsteller schneller, übersichtlicher und damit weniger fehleranfällig*
Aber auch in Sachen Musik ist manchmal so eine Sub-Subgruppe eine schöne Sache, bzw. die Möglichkeit eine ganze Gruppe einfach mal mit etwas Hall andicken, ohne dass man gleich an 12 Auxpotis drehen muss.
Hallo David davidgiga1993
Ich bin mir z.Z. die Mixingstation für‘s SQ5 neu am einrichten. 4 Sachen sind mir aufgefallen:
- Wenn man fixe Channelstrips für die Busse anlegen will, zählt Mixingstation im Layout alle möglichen Busse und Auxe auf, im Routing der Kanäle sieht man aber nur die aktiv nutzbaren, richtig? Dann muss man das Layout noch immer an die aktuelle Busstruktur anpassen, wenn man z.B. alle Bus- und Auxmaster zusätzlich zum Mixer im Überblick haben will…
- Leider scheint es in Mixingstation keine Möglichkeit zu geben, die Inserts zu (de-)aktivieren.
- Ich fände es toll, wenn man in der Sends-Übersicht des Mixers den Pre/Post-Status erkennen könnte z.B. durch Umrahmung vs. Vollfarbig, wie es auch andere machen. Umkehrt wäre es toll wenn man im Routingfenster die Farben der Busse wiederfinden würde.
- beim Applink (ipad -> Macbook) hat eben die Buttonfunktion Open View -> Home / Mixer nichts bewirkt - ich kam immer in andere Fenster rein aber nicht wieder raus, oder verstehe ich da etwas falsch?
Alles in allem aber tolle Entwicklung, man hat das Gefühl die App wird irgendwie immer erwachsener.
Jetzt, wo es wieder rundgeht und man nach ein wenig Pause mit etwas Abstand wieder vermehrt auf diversen Pulten arbeiten darf, sehe ich das Thema "Konvergenz bei aktuellen Digitalpulten" z.Z. so:
- Touchscreen
- Fader
- Scribble Strip
- UserLayer
- SendsOnFader
- ein paar fest zugewiesene Encoder (Gain, EQ, Threshold,... )
- Option für PopUp-Fenster bei Betätigung oder Drücken der o.g. Encoder
- (bei grösseren Modellen) Encoder unter/neben dem Screen, deren aktuelle Funktion über den Screen mitgeteilt wird
- einen per Touchscreen frei zuweisbaren Encoder ("Touch&Turn")
- z.T. eine Handvoll frei belegbarer Encoder
- frei belegbare Tasten (UDK)
- irgendeine Art von Gang-/Linkoption
- Kopplung von Solo/Sel möglich
- (kommt immer mehr) DCA-Rollout/Spill
- SingleView/SingleOperate
- MultipleView für einzelne Faderbänke, bei grossen Pulten mit mehreren Screens auch MultipleOperate (VI, PM10)
- (bei grösseren Modellen) in etwa ähnliche Freiheiten in der Szenenverwaltung (RecallScope, Fadetimes)
- iPad-Remote
Man sieht auch schon welches depressive Mischgerät hier nach Punkt 6 fast komplett rausfliegt... ![]()
Wo sich die verschiedenen Pulte immer noch merklich unterscheiden - und das kostet manchmal wirklich Zeit beim Einrichten einer Show:
- Patching und Routing
- Einrichten der gewünschten Busstruktur
- Einrichten der Oberflächenoptionen
Im Grossen & Ganzen muss ich aber anmerken: Ob die Pulte einheitlich sind oder nicht, ist mir eigentlich egal.
In meiner Tontechnikwelt, in der man auch schon mal ein Pult für einen Kollegen einrichtet oder wegen positiver PCR-Tests nach dem Aufbautag der Operator wechselt, müssten sie vor allem intuitiv sein - WhatYouSeeIsWhatYouGet
Da sind, neben überanpassbarer Bedienoptionen oder womöglich unauffindbaren Kanälen, vor allem Begrenzungen in der Busstruktur, die einen zu blöden Workarounds zwingen, hinderlich.
In dem Konzept, das sich in meinem Kopf in den letzten Wochen so entwickelt hat, gäbe tatsächlich 2-3 Punkte, wo ich als Entwickler mit den bisherigen Umsetzungen brechen und einen neuen Weg gehen würde. Und es würde trotzdem jeder nach 3x drücken auf eine der üblichen Kanalauswahltasten verstanden haben...
(Allerdings gäbe es dann auch da wieder andere Dinge, die man als "Poweruser" erst einmal auf dem Schirm haben sollte
)
Das ist richtig - allerdings liegen dort die Treiber dann doch idR weiter auseinander weil ja noch ein Hochtöner dazwischen gequetscht werden muss. Oder man macht die Treiber direkt nebeneinander und den HT seitlich von dem Doppelpack, dann gibt es jedoch schnell wieder Probleme im Übernahmebereich zum HMT. Da macht sich dann meist die oben erwähnte 2 1/2-Wege positiv bemerkbar.
Hat auch schon mal jemand darüber nachgedacht, dass bei einem Monitor
A) Die Auslöschung bei 90grad gerade mal den daneben liegenden Monitor interessiert und
B) sich ein 8“-Chassis keineswegs wie eine ideale Punktschallquelle ohne jegliche räumliche Ausdehnung verhält, sondern (bei nah liegender Montage zueinander) die mit steigender Frequenz einsetzende Richtwirkung sich äquivalent zur theoretischen Seiten-Auslöschung verhält, also diese durch Bündelung quasi kompensiert.
Andernfalls würden sehr viele Lautsprecherkonstrukte (mit teils viel höheren Trennfrequenzen und/oder grösseren Treibern) gar nicht funktionieren.
REW kann das, wenn ich mich recht erinnere, ebenfalls.
Wie gleicht Systune dann die Eigenarten der Wandler aus? Wird da vorher Mal ein Loopback gemessen und Korrekturwerte gespeichert?
Gar nicht. Für die üblichen Akustikmessungen die wir so machen reicht die Annahme, dass die Wandler hinreichend linear arbeiten.
Bezüglich der Latenzen gilt zudem, dass wir fast immer relative Verzögerungen messen. Solange man eine Session zwischendurch nicht schliesst oder an den/dem Treibern/Setup herumhantiert kann man vor n einer stabilen Systemlatenz ausgehen (wenn nicht hat man eh ein Problem).
Über Analog Out -> Analog In des Dante I/O-Gerätes. Oder über das Routing in diesem Gerät (da es sich dabei meistens eh um ein mischpult handelt).
Variante 1 ist aber tatsächlich auch im Sinne des (Loopback-)Erfinders, denn nur so werden alle Nichtlinearitäten und Latenzen der Wandler erfasst und in der eigentlichen Messung kompensiert.
Das kann man ja dann auch vom Catering übers Tablet fernsteuern...
Das war noch vor der Zeit fernsteuerbarer Pulte. Ausserdem muss ich noch dazu sagen, dass die Jungs wenigstens richtig gut waren, der Pegel aufgrund des dazugehörigen Drückens in der Magengegend dazu passte und es am Eingang Warnhinweise und kostenlosen Gehörschutz gab.
Gut, mittlerweile wäre ich vermutlich auch zu alt dafür…
Hatte mal 2 8x10er im Vollpegel-Overdrive-Modus im 150er Club. Die Ansage vom Sänger war: "We're sorry for destroying your eardrums" und zu mir beim Soundcheck: "I know that you're won't be able to mix a good sound with that in this room..." ![]()
Nebenbei funktioniert gerade das IGMP-Zeug nicht bei jedem Switch/Firmware einwandfrei. Hatte mal nach einem Firmware-Update auf allen (baugleichen) Switches mächtig Ärger mit dem Clocking - erst das abschalten der IGMP-Optionen half da weiter.