Das waren nur 26 Kanäle. Wobei 1 von den Toms nie benutzt wurde und ein Kanal Spare war.
Also sehr überschaubar.
Focus auf‘s wesentliche. 👍 Scheint gut funktioniert zu haben.
Das waren nur 26 Kanäle. Wobei 1 von den Toms nie benutzt wurde und ein Kanal Spare war.
Also sehr überschaubar.
Focus auf‘s wesentliche. 👍 Scheint gut funktioniert zu haben.
Uns verbindet auch nur das Multicore, und selbst das wird immer dünner!
Das war wohl nach dem Wechsel auf VI. Wie viele Drähte hatte eigentlich der Analogschlauch von eurer kleinen Rockkapelle damals?
Na, immerhin kannst du so besser hören ob die Einzelspuren sauber sind 😉
Ich mache das z.Z. lieber mit SmallRig „MagicArms“:
Übrigens sehr empfehlenswerte Teile - platzsparend, leicht und kräftig.
Das wäre doch etwas für „Nice to have“: Backup- und Restore-Knopf für den gesamten Pultzustand inkl. IP-Adresse etc. ![]()
Der Knackpunkt ist nicht der Laptop, sondern der Node, welcher mit >1000,- zu buche schlägt. Und wie willst du im Audio ein 40-Kanal-Pult inkl. Stagebox mit dem Laptop ersetzen? Das wäre schon ein ausgewachsenes Setup, welches für gewöhnlich auch seinen Preis hat.
Und noch mal: Wenn der technische Vollausstatter schon kein Backup kalkuliert , warum sollte dies der freie Techniker dann müssen?
wenn ich einen operator mit pult engagiere, dann erwarte ich auch das er eine b-lösung hat. meinetwegen ein ma pult und dann einen laptop mit node in reserve, z. b.
Das ist gelinde gesagt ziemlicher Blödsinn. In dem Fall würde ich das genauso von jedem mindestens mittelgrossen Vollausstatter erwarten.
Die Realität der letzten 20 Jahre zeigt mir aber: Entweder hat die Firma vom Kunden geforderte und entsprechend budgetierte Redundanz dabei oder nix. Sogar bei grösseren Corporate-VA wie Generalversammlungen ist das so. Selbst wenn die VA irgendwo abgelegen mitten in den Alpen stattfindet und potenzieller Ersatz mindestens 5-6h Anlieferzeit hat.
Eher hat man schon mal ein kleines Pult zusätzlich für die Aftershow-Party o.ä. dabei und kann so ein wenig umdisponieren.
Das mit der Shoutbox geht, wenn ein Expander mit KeyIn zur Verfügung steht
Woher weißt ich als Kunde, dass nicht beim letzten Job ne Cola reinfloss (der natürlich erst morgens endete)
Woher weisst du das bei deinem Pult? Oder dem der nächsten DryHire-Bude?
Und gumas Frage, welche Versicherung für sowas gerade steht ist auch berechtigt.
Verzögerungen führen grundsätzlich erst einmal nicht zu gerichtlich anerkannten Regressansprüchen, solange die Leistung erbracht wird (in einem angemessenem Rahmen versteht sich).
Wenn es vertraglich anders vereinbart wurde, dann muss man natürlich entsprechend planen und Sparematerial einplanen - was wiederum mehr kostet.
Nun ja, eine Shoutbox muss nicht immer „shouten“, richtig positioniert, untenrum ausgedünnt und mit der richtigen Limitereinstellung wird sie dann zu „Wisperbox“.
Und wenn es wirklich gar nicht geht, dann ist die Anbindung ans Pult, damit man den PFL-Kopfhörer zum mithören nutzen kann, doch viel angenehmer.
Daher der Gedanke an den integrierten 4-pol-Adapter/Headset-Dummy
eventuell mit Klettband befestigen? Oder gäbe es eine praktische, andere Möglichkeit ein Beltpack zu befestigen?
Im Grunde reicht ein Blechstreifen für den Gürtelclip unter der Handauflage (bzw. der entsprechenden Pultkante )
Falls du auf der Suche nach Zubehörideen bist: Mit einem M10-Gewinde für Superclamps oder C-Haken u.ä. und zusätzlich 1-2 Supermagnete (Pultgehäuse sind ja meist noch aus Stahlblech gefertigt) wärst du glaube ich schon ganz weit vorne.
Aber überzeug mal eine Sängerin, dass sie sich vielleicht mal ein eigenes Mikro leisten sollte
Das endet meist mit einem KMS104, mit den allseits bekannten Konsequenzen 😉
(Nein das Mikro ist nicht schlecht - nur manchmal unpassend)
Nice-to-have@Mischpulte:
-Kopfhörerhalter an jedem Pult/Pultcase
- konfigurierbare Meterbridge mit Gainreductionanzeigen INKL. ALLER INSERTS (Zur Not geht das ja über den Vergleich Eingangs-Ausgangspegel des Kanalzuges)
- Trimfunktion für Insertsend/-Return im Kanalzug, gerne auch gegenläufig koppelbar
- Messmikrofoneingang und LEQ-Anzeige (kalibrierbar) mit Warnhinweis- und Limiteroption
- LUFS-Meter
- Intercom-Headset-Dummy mit 4pol-Anschluss als herstellerübergreifendes Pseudo-4-Draht-Interface
- integrierter LAN-Chat mit zusätzlicher WiFi-App-Anbindung für geräuschlose Kommunikation
Geht auch (fast) alles extern, muss man aber immer noch dabei haben, aufstellen und immer wieder in den eigenen Fokus rücken.
Weiter:
"Ja, ich brauche den Platz, nein ich kann nicht vom Homeoffice aus arbeiten."
Nr. 3) „Nein, ich kann hier auf dem Bildschirm keine Emails für Sie abrufen“
4) wie sind Eure Meinungen/Erfahrungen in Bezug auf Richtantenne vs. Rundstrahlantenne?
Es kommt wie immer darauf an:
Steht dein Rack seitlich an der Bühne oder gar am FoH macht ein Richtstrahler (vorzugsweise zirkular polarisierend) absolut Sinn - steht das Rack auf der Bühne, z.B. beim Schlagzeuger oder beim Keyboard, so wie es wie vielen Tanzkapellen üblich ist, würde ich eher Rundstrahler bevorzugen.
Vllt. sollte der Threadstarter erst mal sagen, was er genau damit vorhat:
Künstlerbetreuung, also mit eigenem Pult auf Tour, oder als Vor-Ort-Dienstleister, um vom König von M. bis Gaby&Heinz aus der Frittenbude ums Eck alle zufrieden zu stellen.
Im Fall no1 würde ich mich mittlerweile auf einen Laptop mit den richtigen Plugins und ein gutes, latenzarmes Audiointerface beschränken, vllt noch einen Faderport u.ä. dazu. Da hat man auch die Zuspieler direkt mit eingebunden.
Was mir auch noch eingefallen ist: K-Array hat auch Miniaturlautsprecher (so richtig MiniMini) im Angebot - ich habe aber keine Ahnung wie da das System aussieht.
Huhu,
ich bin grad auf der Suche nach einer SEHR kleinen Shoutbox zur Kommunikation FOH <--> Monitor. Mir schwebt da ein Minilautsprecher vor, der nicht viel größer als 5x5 cm ist, und den man schick irgendwo auf dem Pult einbauen kann.
Ich habe mal die hier
vom Discounter-Grabbeltisch mitgenommenen - haben mir schon 2-3 mal den A…. gerettet, aber eher bei Sprachbeschallungs-VA. Ich weiss gar nicht wie laut die im Zweifelsfall sein könnten, aber immerhin versuchen die nicht irgendwie Bassfrequenzen zu reproduzieren.