Hmm, die haben auch schon mal besser performt - das Mal, an das ich mich erinnere war aber '98, also noch mal 5 Jahre früher...
Schön auch der CloseUp-Popel bei 2:47... ![]()
Hmm, die haben auch schon mal besser performt - das Mal, an das ich mich erinnere war aber '98, also noch mal 5 Jahre früher...
Schön auch der CloseUp-Popel bei 2:47... ![]()
Wurde zwar nicht für die hier genannten Bandanwendungen angeschafft, aber bei meinem Set sieht‘s so aus:
3x Unifi Mesh AP + 2x Netzteil (für Repeateranwendung + POE-Switch + (W)Lan-Kamera kompakt verstaut
Klemmhalter für Stativ
Wiederverschliessbarer Kabelbinder und Safety (nan weiss ja nie 🙄) für die Traverse.
Ausserdem kann man sich dank angeklebter Karosseriescheibe bei Bedarf noch mit Magneten behelfen.
Die goldene Schaufel gibt‘s nicht für‘s Vielschreiben sondern für‘s Ausgraben
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Und geht vermutlich in 2 Tagen wieder an Erich 😉
Es gibt 3 "Modi" beim Presonus:
1) Latch:
Solo ist Additiv (also mehrere Solo-Quellen möglich), der Abhörbus wird NICHT automatisch zwischen Solo und einer Nicht-Solo-Quelle (siehe Bild unten) umgeschaltet
2) "Radio"
Solo ist Single (also nur eine Solo-Quelle möglich), der Abhörbus wird NICHT automatisch zwischen Solo und einer Nicht-Solo-Quelle umgeschaltet
3) Control Room (CR)
Solo ist Additiv, der Abhörbus WIRD AUTOMATISCH zwischen Solo und einer Nicht-Solo-Quelle UMGESCHALTET - hier zeigt sich allerdings zusätzlich so ein buggy presonustypisches Verhalten, bei dem, egal was man vorher eingestallt hat, die Nicht-Solo-Auswahl immer auf Main springt.
siehe "Kopfhörermonitor"-"Kopfhörer vorhören" in folgendem Video:
Recorder Movie_2022-03-14 23.19.05.mov
Wenn das Rack-Dingens so strukturiert ist wie die Konsolenvariante, dann kann man den Abhörbus nicht auf die Main-Buchsen routen, nur auf die Send/Mix/wie-auch-immer-Klinkenbuchsen.
Die Österreicher hams erfunden https://www.lineapp.pro/ auXala ist genau das was du suchst.
Geht das überhaupt noch?
Das Intercomapp (Flux) von denen scheint ja mittlerweile tot zu sein. Was ich übrigens sehr schade finde, aber in Sachen Kompatibilität (bei Android und irgend einem iOS-Update) und Lizenzen/Freischaltungen gab es ja offenbar so einige Probleme.
Aber da muss man halt ein oder zwei Leute abstellen, die dann an den Handies fremder Leute rumfingern, bis das geht.
QR-Code scannen und App runterladen kann inzwischen (fast) jeder.Will sagen: Es gibt verschiedene Optionen, je nach eigenem IT Bildungsgrad und freier Beratungskompetenz für die Nutzer.
Ich hab‘s jetzt ewig nicht mehr gemacht, aber müsste das mittlerweile nicht jeder Browser können wenn man die URL öffnet? Dann geht auch QR-Scan.
ich darf vermelden, dass ich wieder fit bin. heute zum ersten mal wieder mit dem fahrrad zur arbeitsstelle gefahren, das sind 25km.
ok, mit dem s-pedelec...
aber letzte woche wäre das vom fitnesslevel her noch nicht möglich gewesen.
Hoppla. 3 Wochen, dann hast du ja richtig was gehabt von dem Dreckszeuch...
Beim ersten Mal im Oktober (Delta) ging's mir 3 Tage richtig mies, dann wieder steil bergauf
Beim letzten Mal (Mitte Januar - vermutlich Omikron) war fast nichts, dafür haben die Kinder aber direkt hinterher ein Mistvirus nach dem anderen eingeschleppt (erst eine ziemlich miese Erkältung, dann irgendein Magen-Darm-Virus, dass scheinbar mind. 1 anderes Kind aus der Kita ins Krankenhaus befördert hat, parallel hat sich einer der Kleinen noch eine Mittelohrentzündung eingefangen...) = 5 Wochen Megaspass ![]()
Der nächste Husten geht nach 1 Woche Pause auch gerade schon wieder los.
So viel zu dem Thema
Ganz ehrlich: Ich warte eigentlich jeden Tag drauf, dass ich mir das Ding einfange. Ich hab hier zwei Kids im Kindergartenalter, die schleppen sowieso alles an, was man auf der Welt an Viren und Bakterien so findet.
Und so wie ich das sehe, ist die Frage für uns alle sowieso nicht "ob", sondern nur "wann".
Kann das der VLC nicht auch ?!
Ja
Schon klar. Ich wollte es der Vollständigkeit halber noch erwähnt haben, es könnten ja noch andere auf solche Gedanken kommen.
Und wenn eh ein Kabel oder eine Messfunkstrecke ans Gerät muss, sehe ich es wie die Kollegen, da kann dann auch der Laptop ran.
Via Airplay wäre es halt für grobe schnelle Sachen ein nettes "immer dabei" (iPad + Airport Express + MicW) Set als Ergänzung gewesen.
Btw.: Mit Sachen wie „Subphase messen“ , etc. wäre ich bei solchen Varianten mit datenreduzierter Audioübertragung via WiFi, Bluetooth o.ä. sehr vorsichtig. Wenn man Glück hat, kann man immerhin anständige Delayzeiten ermitteln Selbst zum Shure ULXD etc. sagt z.B. der Hersteller/Vertrieb: Frequenzgang ja, Phase nein, weil die dortige Datenreduktion die Phase durcheinander bringt. (war glaube ich sogar mal hier im Forum)
Offensichtlich muss bei Opensoundmeter der Treiber für Ein- und Ausgang identisch sein, jedenfalls kann man bei eingestecktem Mikrofon nur den Kopfhörerausgang als Generatorausgang anwählen.
Ok, danke.
Dann kann ich mir das Geld also sparen. Schade.
sehe gerade, dass die iPad Version fertig ist, direkt gekauft, ich berichte
kannst du testen, ob man das Testsignal über Airplay ausgeben kann?
ohne es jetzt gerade mit einer bestimmten Studie oder eigenen Messungen unterlegen zu können, würde ich behaupten, dass die Auswirkung von schwerer Plane direkt vor der Lautsprechermembran höher sein dürfte als in der Entfernung.
aufgrund der Tatsache, dass direkt vor dem Lautsprecher Schallschnelle und Schalldruck noch phasengleich sind und die Absorption am Schnellemaximum immer am höchsten ist.
Im Jahre 2022 sollte es möglich sein als verpartnerte Frau mit Kind arbeiten zu gehen, auch als Musikerin (oder Premierministerin).
Ja. SOLLTE!!!
Ohne jetzt näher auf die Musiker und deren Kreativitätsverlust eingehen zu wollen:
In Wortwahl und Absichten sind die sogenannten freien Nationen in Politik und Wirtschaft (inkl. Kultur- und Kreativwirtschaft) gerne aufgeklärt und emanzipiert. Wenn es dann aber um die handfeste Umsetzung geht schwächelt es an allen Ecken und dann wird mit dem üblichen Wirtschafts-/Wettbewerbs-/Budgetblabla argumentiert.
Wir könnten ja mal (als Pendant zum früheren, etwas langweiligen „FoH-Platz“-Thread) eine Serie „Mein Lieblingshomeoffice“ starten, jeweils mit kleiner Story dazu.
ich denke, mit der TF1 ist eher die A&H QU-serie vergleichbar. die SQ ist schon wieder eine klasse drüber - und damit unweigerlich auch etwas komplizierter.
Ich kenne das Qu ehrlich gesagt fast gar nicht (habe nur letztens mal auf die Schnelle für jemand anderen den EQ einstellen müssen
), aber so wie ich das nach einem kurzen Blick ins Manual sehe, ist Yamaha beim TF sehr viel rigoroser vorgegangen was das weglassen von Möglichkeiten angeht.
Z.B. das hier:
Zitat von Allen&HeathInput Patching – dSNAKE sockets can be
patched to any channel. A socket can be
patched to more than one channel.
Geht beim TF nicht. Es geht nur 1:1 - Local, USB oder Slot.
Nachdem ich heute das zweite Mal Kontakt mit einem TF 1 (das erste Mal war aus ganz verschiedenen nicht pultbedingten Gründen eher so naja), muss ich an dieser Stelle auch ganz klar eine Lanze für's TF brechen:
- Ja, es ist nicht die Verkörperung des Traumobjektes eines jeden Audionerds zum Sparpreis
- Ja, es ist verhältnismässig unflexibel (Routing/Patching, keine Inserts etc.)
- Ja, wer gewohnt ist, z.B. für den EQ mindestens den üblichen Dreiersatz Encoder zur Verfügung zu haben, ist womöglich erst einmal etwas langsamer unterwegs
Aber - es ist tatsächlich eine absolut sinnvolle Abrundung des Yamaha-Programms nach unten:
- Es fühlt sich an wie ein Yamaha (Fader, Knobs, Buttons, allgemeine Haptik)
- Die Bedienung ist in sich stimmig, die Lernkurve eher flach
- Alle Bedienelemente sind sehr übersichtlich und funktionell angeordnet
- Ich mag nebenbei die farbliche Hintergrundtrennung (grau/hellgrau) der nebeneinanderliegenden Kanäle, so wie es auch bei der Rivage gemacht wurde
- Die Möglichkeit, Musik per USB-Kabel bei gleichzeitigem laden vom Tablet abspielen zu können macht die Zuspielmöglichkeiten noch flexibler (Vorbereiten von Playlists direkt am Tablet etc.)
Es ist eigentlich der logische Nachfolger für sehr viele Jobs, die noch lange mit 01v96 /LS9 bestückt wurden, wie
- einfach strukturiertes Bandpult (das dann auch tatsächlich von der Band bedient wird)
- Messestandbeschallung
- (halbwegs) Hausmeistertaugliches Kleinsprachbeschallungspult
Da bietet ein QL, und auch Allen&Heath SQ schon viel zu viel Möglichkeiten und potentielle Fehlerquellen.
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich in jeder Festinstallation, in der ein SI (Depression/Perfomer/whatever) verbaut wurde (das sind hier leider recht viele), dieses rausreissen und durch ein TF ersetzen.
Ich schaue die Videos diverser (offizieller und inoffizieller) Produktspezialisten meistens auch nicht (solange es andere Informationsquellen gibt - was leider nicht überall der Fall ist), aber es soll ja Menschen geben, die total darauf stehen. Daher wollte ich es nicht unerwähnt lassen.
yamaha hatte ja auch über rund 10 jahre mit dem 01v pulten die nase bei den kleinen pulten vorn. da war der falschhals halt die 24 kanäle. das die den schritt, den b gemacht hat, verpennt haben, zeigt nur, wie schnell es heute im markt zugehen kann.
- 01V war nie als Livepult konzipiert - der Flaschenhals waren auch eher fehlende Pegelanzeigen, Hochpassfilter und Matrix
- VOR dem X32 gab es bereits LS9 - davon habe ich früher mal sehr viele bedient.
- NACH dem X32 kam QL1 - davon bediene ich heutzutage sehr viele (bisheriges Verhältnis X/M32:QL1 nach Jobs : ca. 1:100)
Aber ja, wenn man nur auf das Preis/Kalorienverhältnis schaut, dann ist Porridge bestimmt ein betriebswirtschaftlich sehr vernünftiges Nahrungsmittel. (Seltsamerweise gibt es in den meisten Hotels aber doch noch Käse, Schinken, Ei und Süsskram zum Brot dazu.)