nimm lieber n 9.solution Arm
Beiträge von audiobo
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Da die Optik in der BD nicht so eine Rolle spielt, würde ich erst mal einen Standard-Schaumstoffwindschutz probieren.
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der directivity index ist ja eine frequenzabhängige angabe.
deswegen ja: vereinfacht
eine schmale säule ist sogar bei relativ hohen frequenzen quasi ein kugelstrahler. deshalb dürfte so eine box bis weit in den mitteltonbereich eher einen DI von 0 haben.
eben nicht, dadurch dass horizontales und vertikales Verhalten gleichberechtigt n den DI einfliessen.
btw. Habe gerade eine schöne Erklärungsseite gefunden - noch nicht genau drübergelesen, aber auf den ersten Blick stimmig.
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Dann nimm besser noch ein MD441 oder ein Bändchen 😉
Abschätzen könnte man das schon durch zwei Messungen, einmal vor und einmal hinter der Box. In der Dual-FFT könnte man sogar probieren gleichzeitig vorne (Referenz) und Hinten (Messung) zu messen. Dann sollte man eigentlich die Übertragungsfunktion Vorne -> Hinten sehen.
Das gilt dann aber nur, wenn der Lautsprecher direkt vor dem Mikrofon steht.
Du könntest so nicht mal einen Dipol von einem Kugelstrahler unterscheiden (ausser anhand der Polarität), hättest also nicht einmal eine Art Directivity Index als Ergebnis.
Wenn du das Ganze aber noch mit 90grad horizontal/vertikal erweiterst, bekommst du schon eine gute Ahnung davon was der Lautsprecher so macht.
Für GbF im Nahbereich ist immer die Aufstellung der Lautsprecher und das tatsächliche Abstrahlverhalten in alle Richtungen relevant, der Directivity Index liefert einen Ansatz, um die Raumanregung/Hallradius abschätzen zu können, was auch nicht ganz unwichtig ist.
vereinfachtes Beispiel:
eine gut gemachte, schmale Säule hat einen Directivity Index von sagen wir mal (ich bin da ehrlich gesagt gerade unwissend) 3-4 gegenüber einem Kugelstrahler.
Bei der gerne praktizieren Aufstellung neben den Mikrofonen kommt es jedoch aufgrund der breiten Abstrahlung zu ähnlichen Rückkopplungsproblemen wie mit einem kleinen Direktstrahler ala CA106 o.ä.
Schieben wir jetzt die Säule über Kopfhöhe und platzieren die Mikrofone möglich in der maximalen Ausblendrichtung (die eben nicht hinter dem Lautsprecher ist, sondern darunter), verbessert sich dieses Verhalten um ein vielfaches.
Ab jetzt bestimmt eigentlich eher der Nachhall bzw. die Raumantwort das Feedbackverhalten und lässt sich gut über den Directivity Index einschätzen.
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Da es hier noch niemand ausprobiert zu haben scheint und dazu auch sonst wenig bis keine brauchbaren Infos zu finden sind, spiele ich liebend gern für mich und die Gemeinschaft Versuchskaninchen

👍
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Support dafür ist aber seit einigen Jahren eingestellt, der Treiber scheint nicht aktuell gehalten zu werden
AH, gar nicht bemerkt. Irgendwie wenig vertrauenserweckend.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Satellite-Dinger für Low-Latency ordentlich taugen - im Grunde ist es ja von der Anbindung wie ein weiteres Audiointerface das an einem Prozessor angeschlossen ist, also
Audio-Interface > PC (Datenbus>CPU/Speicher>Datenbus) > DSP > PC (Datenbus>CPU/Speicher>Datenbus) > Audio-Interface
Einzig wenn Audio-Interface direkt mit dem DSP kommunizieren könnte, (z.B. direkt über den Thunderbolt-Datenbus und dann noch darauf abgestimmt sind) wäre das denkbar.
Aber wer weiss, vllt. hat im Bereich Computing ja mal wieder jemand die Latenz neu erfunden.
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Wäre doch lustig, wenn sich der 1001. Beitrag auf den 999. Beitrag beziehen würde. Die Zwei zusammen ergäben 2000 bzw im Durchschnitt ja auch tausend, wobei sie Beitrag 1000 einschliessen.
Wenigstens sind bei dieser Zahlenfolge Median und Durchschnitt austauschbar - in Sachen Quersumme hat secluded allerdings gerade mal die A....karte gezogen

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irgend einen Grund braucht UA ja um das teurere UAD-2 Live Rack verkaufen zu können 😉
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Ich muß jetzt mal schauen, welchen Drummer ich zu Coronazeiten für paar Experimente begeistern kann.

Und für die experimentelle Grundlagenforschung nimmst dann das hier:
https://schoeps.de/produkte/spezi…ex/a2p-ccm.html

(zzgl. 20dB-Pad natürlich)
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oton : Was fehlt dir eigentlich für die Anwendung in der Stagemix-App, dass du den Editor noch brauchst?
Premiumrack? Patching?
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Wenn‘s um echte Fader geht kann man immer noch (wie damals) die CL über MIDI (hardwired) von einem 01v(96) steuern 😉
Mit etwas Offset funktioniert auch EQ, Dynamics weiss ich gerade nicht mehr.
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Mit ein wenig mehr Zeit zum schreiben jetzt mal auf der theoretischen Welle ein paar Gedanken meinerseits zum Thema Druckempfänger vs. Druckgradientenempfänger:
Position Kick In:
Der Druckempfänger (Kugel) reagiert auf den ersten Impuls (Kick) , wenn ein Druck dadurch, dass Resonanzfell noch steht und das Schlagfell durch die Fussmaschine nach innen bewegt wird, entsteht.
Die Übertragung der Ausschwingphase ist davon abhängig, ob sich weiterhin Druckmaxima und -minima aufbauen - dies ist z.B. der Fall zwischen den Kesselwänden oder vermutlich auch bei ungleich gestimmtem Schlag- und Resonanzfell - schwingt die Luft hingegen wie ein Kolben hin und her, dürfte die Auswirkung auf den Druckempfänger marginal sein (kaum Pegel).
Der Gradientenempfänger (-> Acht, Bipolar) wiederum nimmt ebenfalls den Kick gut mit, da ja die Luft in eine Richtung gedrückt wird, reagiert in der Ausschwingphase allerdings nicht auf Druckunterschiede sondern auf Druckrichtung, ist somit unempfindlicher gegenüber Kesselresonanzen aber u.U. (je nach Art wie die Trommel gestimmt wurde) abhängiger von der Positionierung (nahe straffem Fell -> wenig Hub -> wenig Pegel, nahe lockerem Fell mit mehr Hub -> mehr Pegel).
Insgesamt glaube ich, dass das Ergebnis bei Kick In sehr von der jeweiligen Trommel und ihrer Stimmung abhängig sein kann bzw. ich vermute, dass im Tiefton eine Annäherung an einen Druckempfänger vor allem viel "anwendungsfreundlicher" bei wechselndem Schlagwerk und kurzen Umbauzeiten ist.
Position Kick Out:
Der Druckempfänger reagiert wie bei Kick In genau auf den ersten Impuls, der hier allerdings durch das Resonanzfell BD-Design/-Stimmung schon mehr oder weniger verschleppt daherkommt. In der Ausschwingphase wird im Grunde genau gleich alles übernommen, was das Resonanzfell so zu bieten hat bzw. in der Nähe vom Loch das, was dort an Druck entsteht (was nicht gleich Luftbewegung ist).
Bzgl. Umgebungsgeräusche (und PA-Spill) wird alles mitgenommen, was da so am Mikrofon vorbeigeflogen kommt - ohne Nahbesprechungseffekt kommen vor allem tiefe Frequenzen von weiter entfernten Schallquellen sehr gut rüber. In einem akustisch wohlgeformten Aufnahmeraum kann sowas das Sahnehäubchen sein, live ist es eher problematisch.
Der Gradientenempfänger reagiert, wenn er nah am Resonanzfell platziert wird ebenfalls sehr exakt auf dessen Schwingungen, vielleicht sogar noch effizienter da er über die Luftbewegung noch direkter an den Hub vom Resonanzfell gekoppelt ist.
Direkt am Loch werden Luftströmungen ziemlich direkt in Ausgangsspannung umgesetzt, also pegelmässig dürfte so zumindest einiges gehen. Vor allem bei einer BD, die beim ersten Impuls viel Luft durch das Loch schiebt.
Der grosse Vorteil des Gradientenempfängers dürfte für Beschallung in der Unempfindlichkeit gegenüber Tieftonresonanzen und Rückwirkungen der Beschallungsanlage liegen. So kann man deutlich mehr Pegel aufbauen bevor alles zu einem grossen Schwingkreis mutiert.
(Das kann man auch bei Gunthers Tom-/Schlagzeugabnahme mit Achtercharakteristik beobachten, da kann man selbst auf kleinen Bühnen in direkter Nähe zur PA ein ziemliches Pfund herausholen.)
So. Wer mag das jetzt in der Praxis verifizieren?
guma ??P.S.: Bei Schoeps gibt es ja auch noch den KA40 Kugelaufsatz für MK2-Kapseln

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Interessant ist in dem Zusammenhang die Richtcharakteristik dieser sperrigen Yamaha-Büchse, die weiter vorne schon Thema war 😉
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Editor ist nur bedingt Touch-tauglich, mit viel Fingerspitzengefühl - dafür recht umfassend (inkl. Premiumrack) und mit 16 Kanal-Übersicht
Ich würde vermutlich eine Version mit 2x ipad (Stagemix) anpeilen, z.B. 1x für Fader, 1x Kanalzug
Dazu das Streamdeck, ich glaube mit Companion gibt das schon ein paar Möglichkeiten (Scene Recall, Mutegroups, etc.)
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Vllt. hat der T. in der Kalkulation anfangs brutto und netto verwechselt 😁
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Da ich auf absehbare Zeit eh keine Strom-zu-Schall-Wandler kaufen werde (habe nur mal so aus Allgemeininteresse geschaut), ist mir eine konkrete Zahl gerade eigentlich wurscht.
Aber gerade bei Selfpowered-LS ist eine (undefinierte) Angabe einer Ausgangsleistung doch völliger Humbug. Also typisch Marketing 😜
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Und was ist mit dem Elements Sub E110 Sub A?
Der entspricht ziemlich genau deiner Beschreibung, das man noch die Elements Tops und einen weiteren sub anschließen kann darf man bei dem Preis einfach ignorieren

Wird ein Sub eigentlich lauter wenn man oft genug die elektrische Leistung erwähnt oder macht der auch Schalldruck? 😉
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hatte mich beauftragt, ein angebot für seine private hausinstallation abzugeben.
…
ich bei einem Bose partner angefragt. der wollte dann alles über die installation wissen, … auch die adresse haben wollte
DSGVO war noch kein Thema damals, gelle?
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secluded Ich würde an deiner Stelle mal die HA-8091 „Dome Helix“ zum testen kommen lassen.
Und dann habe ich gerade noch eine „abgesägte“ Variante der normalen Helix gesehen, das sieht mit 72grad Öffnungswinkel auch noch interessant aus.
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Abstand zum Sender zwischen 5m und 30m (je nach Position des Senders auf der Bühne)!
Welche Breite musst du denn überhaupt abdecken? Wie gesagt eine A5000CP macht weiter auf - Helix (HA-8089) ist mehr Richtkeule, Salatschüssel oder Shure HA-8091(noch nicht benutzt) eher breite Niere.
Die Entfernung dürfte eh kein Problem sein, da stimmt sonst was ganz anderes schon nicht.