Ja genau, die ersteren meine ich.
Vorbildhaft ist für mich da immer noch die Darstellung vom Yamaha Studio Manager, welche ja auch von dem ein oder anderen Pulthersteller ähnlich umgesetzt wird.
Ja genau, die ersteren meine ich.
Vorbildhaft ist für mich da immer noch die Darstellung vom Yamaha Studio Manager, welche ja auch von dem ein oder anderen Pulthersteller ähnlich umgesetzt wird.
weitere Frage:
kann man die Übersicht so umgestalten/umschalten, dass man die Mix-Sends sehen kann? Für FoH sieht das so gut aus, am Monitor hätte ich schon gerne eine Übersicht, zumal das grundsätzliche Bedienkonzept dafür gut geeignet ist (umschaltbar auf die Ansicht Gain, EQ und alle Sends in Balkenform wäre der Hammer).
neben der taste wäre ja noch platz für einen kleinen aufkleber, auf den du dann "isolate" schreiben kannst
Arrrgghh... So ist das mit dem Pseudomultitasking und über's Handy Videos schauen... ![]()
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es macht ja schon genau das was ich will, ich habe irgendwie (vor allem alles akustisch nur halb) verstanden, dass man so bestimmte Änderungen einzeln in die aktuelle Szene speichern kann - safe und store verwechselt - alter Schwede
zu viel Lego hier am Fuss...
Die Parameter-Safe Sache ist recht geil, umgekehrt würde ich mir das genau so auch als Isolate wünschen.
Leider sind solche nachträglichen Änderungen bei festbenannten Buttons auf der Oberfläche meist etwas unglücklich.
OTG stellt offenbar nur 0.5 Ampere zur Verfügung. Das klappt am Pedelec über USB auch nicht, ein Navi für das Auto aufzuladen
Zusammenhang?
maximale Fenstergrösse liegt bei Fünfkommairgendwas Sekunden, für T20 reicht das.
Und gefühlt kommt das übrigens in etwa auch hin.
Wie schon angedeutet, das hier gepostete ist ein Abfallprodukt der reinen Beschallungsarbeit in kleinem Rahmen (alles sehr überschaubare Pointsourcebeschallungen) und sollte nur verbildlichen, inwieweit man lange Nachhallzeiten als alleinstehende Angabe mit schlechtem Klang in Verbindung bringen kann.
Und immerhin war die Messmethode wie auch das Messequipment immer identisch.
2s Sweep - vermutlich ?
Wie wäre es denn richtig?
Als Beispiele hier ein paar unterschiedliche Venues, jedes Mal für Sprachwiedergabe beschallt:
Beispiel A)
Hervorragend klingender, 4 Stockwerke hoher und länglicher, leicht verwinkelter Zentralbereich eines Forschungs-Neubaus. Programm war auch auch am FoH an der gegenüberliegenden Seite 1 Stockwerk höher ohne Delay-LS noch klar verständlich.
Beispiel B)
Akustisch grauenvolle, alte kastenförmige Haupthalle eines grossen Bildungsinstitutes in ZH
Beispiel C)
Bergstollen, ca. 5m hoch, Beschallung in Längsrichtung mit den Lautsprechern ca. 1-1,5m von der Wand entfernt - Das hat nicht wirklich Spass gemacht da die 1-2 Mikros passend zu schrauben
Natürlich sind die Messungen alle nicht für RT60 ausgelegt gewesen und der Übersicht halber habe ich die Darstellung pro Venue auf 2-3 Einzelmessungen reduziert - die Fensterung jedoch habe ich bei allen 3 Beispielen gleich gesetzt. Ich denke man kann erkennen, dass der Zeitwert alleine keine Aussagekraft über das klangliche Ergebnis liefern kann.
Ich frage mich deshalb, ob es in einem gewissen Umfang deshalb klüger wäre, in Molton und Absorber zu investieren (auch vor Ort), als die teuersten Kisten aufzuhängen? Habe ich am Ende mit der Mittelklasse PA und genügend Absorptionsfläche den besseren Sound als mit der High-End PA und dem nackten Raum?
Kennst du die Halle mit dem Unterhaltungselektronikkonzern im Namen in ZH? Klingt ja soweit erst mal recht trocken wenn man da rein kommt.
Wenn du allerdings mal 'nen Act mit schnellen Bassläufen da mischen musst, weisst du wo das Budget zu Ende war ![]()
Gezielt kann man natürlich schon etwas machen. Ich würde mich aber immer erst einmal auf Erstreflexionen konzentrieren.
Vllt lässt sich dann ja noch ein Musikerkennungsapp und eine Standleitung zur Gema installieren - dann kann man dem Veranstalter gegen ein paar Extra-Euros das lästige Ausfüllen der Formulare ersparen ??
Bleibt nur die Frage wie das Pult die beiden Overhead unterscheidet....
Der nächste Schritt wäre dann ein automatisiertes, auf Laufzeiten basierend und im Hintergrund laufendes Einmessprogramm, welches die ermittelten Positionen auch noch direkt an deine KLANG-Inear-Matrix überträgt...
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dann hätte das pult einigen kollegen was voraus
?
man kann die Waves plugins offline nur dann nutzen, wenn man die lizenzen auf einen USB stick überträgt.
das hab ich jetzt mal gemacht, bin gespannt.
Mach dir unbedingt eine Kopie (kann auch ein Ordner auf der Festplatte sein) von dem Stick, falls dieser seine Daten verlieren sollte. In dem Fall kannst du diese einfach wieder zurück spielen, ohne Wavessupport etc.
Einen kopierten Stick als Ersatzdongle benutzen geht allerdings nicht, da die Hardwareinformationen des verwendeten Sticks in der Lizenzdatei gespeichert werden.
Es könnte ja sein, dass du in Waves Central die Lizenz aus der Cloud auf einen zu diesem Zeitpunkt angeschlossenen USB-Stick anstatt auf den Rechner selber geschoben hast. Beim ersten Testen läuft es dann, wenn der Stick noch eingesteckt ist.
Die Idee dahinter ist, dass man sich diese iLok-Dinger sparen kann. Der Nachteil: USB-Speicher ist nicht unbedingt der zuverlässigste.
Wenn beide Geräte RS232 sprechen, könnte es evtl. auch mit Hilfe des Bome MidiTranslators gehen - das würde wiederum noch weitere Möglichkeiten eröffnen, z.B. Qlab- Einbindung
Von was für Resonanzen sprecht ihr eigentlich? Gehäusedesign und -material beeinflusst vor allem das Resonanzverhalten im Mitteltonbereich.
Die Auswirkungen für den Helmholtzresonator im Bassbereich beschränken sich (in sehr überschaubarem Masse) auf die Gehäusegüte, die den BR-Höcker vllt etwas stärker oder flacher verlaufen lässt.
Mögliche Klangunterschiede bei genannter "Rekonstruktion" der reinen tiefpassgefilterten Bassbox dürften damit im Bereich rein akademisch interessanter Grössenordnungen liegen.
„Badehosencase“
Grossartig ?
hehe
... Ihr habt alle zu viel Freizeit, um Urlaub an solchen Orten zu machen
Urlaub? Freizeit? ?
https://www.google.com/maps/place/46%C2%B032'49.0%22N+7%C2%B059'29.0%22E/@46.5469444,7.9913889,674m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d46.5469444!4d7.9913889
Hehe - wenn ich den Link anklicke lande ich im schwarzen Meer, auch nicht schlecht ![]()
Aufgenommen mit einem iPhone 5S an den Koordinaten 46° 32' 49" Nord / 7° 59' 29" Ost auf einer Höhe über NormalNull von 3439m
Was in so ner Bilddatei alles drin steht... ![]()