1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. audiobo

Beiträge von audiobo

  • Allen&Heath Ilive Pegelprobleme über Dantenetzwerk

    • audiobo
    • 18. Mai 2019 um 18:18
    Zitat von Loloverde

    Mir fällt auf, daß du immer einen Switch/Router dazwischen hast.

    Gehe zum testen direkt in den Rechner (Mixrack-Dante-PC) rein. Da kann meiner Meinung nach kein Pegel verloren gehen.

    ???

    Netzwerkgeräte haben keine Audio-DSPs, und falls sie welche hätten, würden sie erst einmal als neues Dante-Device auftauchen.

    Der Fehler liegt entweder im Pult (und vermutlich nicht an der Karte, die dürfte auch nur Datenströme konvertieren) oder an den AVIOs.

    Hat die iLive evtl. zusätzliche Output-Trims, ähnlich den Yammis? Sind die AVIOs symetrisch angeschlossen?

  • MIDI Extender CAT - wer kann was empfehlen

    • audiobo
    • 18. Mai 2019 um 13:05

    bomebox bisher nur in Kombination mit Rechnern.

    JL Cooper MLA-XLR mit Adapter (halt recht pricy für einen simplen Verstärker) oder http://www.midisolutions.com/prodpwr.htm wäre die einfachste Möglichkeit.

    Im Prinzip hat dir sowas jeder versierte Elektronikbastler im Null-komma-nichts zusammengebraten, irgendwo gibt es auch noch DIY-Pläne, weiss gerade nicht mehr wo.

  • Steckdosenleiste fürs Pultcase: Kein Schalter, aber USB-Lader?

    • audiobo
    • 16. Mai 2019 um 09:58
    Zitat von chris216

    USB-Geräte laden muss ich auch fast immer. Tablet, Telefon, irgendein Wandlerchen mit USB-Versorgung.

    Ich würde auch eher, gerade bei der genannten Menge, ein separates Ladegerät nehmen - persönlich habe ich seit einiger Zeit dieses Ding hier zur vollsten Zufriedenheit im Einsatz: https://www.aukey.com/products/5-por…arge-3-0-pa-t15

    Genug Ports und Strom, flexibel positionierbar (kein Wandwarzenstyle), zuverlässig und dennoch bei Defekt austauschbar.

    Stromleisten mit USB-Ladeport eher für Zuhause, damit es dort nicht immer nach Elektro-Schlachtfeld aussieht.

  • Allen&Heath WZ4 oder Qu?

    • audiobo
    • 15. Mai 2019 um 08:58

    Ich wollte eigentlich nur verdeutlichen warum so eine „einfache“ Frage nicht „einfach“ mit einer bestimmten Zahl beantwortet werden kann. Weitere Variablen wären dann Mikrofonierung, Lautsprecher, Lautsprecheraufstellung, Akustik, Flankensteilheit des HPF und, natürlich, Arrangement und Geschmack.

    Die beste Variante ist immer noch hören, wie von Zegi beschrieben.

    Grob kann man sich aber an den Werten orientieren, die man auch für Vocal-Stimmen einsetzt. Also für Tenor/Alt üblicherweise so bei 80-150Hz.

    Beispiel: Rückkopplungsneigung bei ca. 75Hz. Wenn du einen HPF mit 12dB/Oktave einsetzt hast du dort bei einer Einsatzfrequenz von 150Hz eine Dämpfung von 12dB.

    Hat dein Filter eine Steilheit von 24dB/Oktave kannst du (über den Daumen gepeilt) für die gleiche Dämpfung @75Hz die Frequenz auf ca. 100-110Hz verringern.

    Das betrachtet aber nur eine einzelne Problemfrequenz, die Realität ist wesentlich komplexer.

  • Allen&Heath WZ4 oder Qu?

    • audiobo
    • 15. Mai 2019 um 08:22

    Alt, Tenor, Bariton oder Sopran?

  • ansätze und diskussiobn vpn remote zugriff auf yamaha ql/cl ggf noch systemamp

    • audiobo
    • 14. Mai 2019 um 10:22

    Tausche QL/CL gegen M7 mit analogem Core, zeige dem Wirt/Hausmeister den Initialisierungsvorgang (1x täglich beim aufschliessen und einschalten), dann sollte es funktionieren.

    Bedienungsanleitung angekettet dazu legen und deine Telefonnummer (xxEuro/min, über die Location abgerechnet) und alles wird gut ?

  • Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

    • audiobo
    • 13. Mai 2019 um 13:35

    Solange du dir für deine eigenen Anwendungen „sicher“ bist, dann ist das ok (bzw. mir/uns egal). Wenn du aber Fremden dein Setup zum mischen vor die Nase stellst, oder aber als örtlicher falsche Infrastruktur bereitstellst, dann darfst dich beim kleinsten Sync-Fehler allerdings auf eher schlechte Laune dir gegenüber einstellen.

  • Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

    • audiobo
    • 13. Mai 2019 um 13:22

    1.) CAT7 ist nicht „besser“ als CAT5e, sondern anders. Und zwar anders spezifiziert, für höhere Übertragungsfrequenzen. Im Gegensatz zum „fast-Gleichstrom“ Audio-NF kan man in dem Frequenzbereich nicht sagen, dass tiefere Frequenzen ebenfalls automatisch besser übertragen werden. Eine exakte Anpassung aller Parameter ist Pflicht.

    2.) Einzeln abgeschirmte Adernpaare sind nicht zwangsläufig besser. Man kann eher sagen, dass Schirmung ein notwendiges Übel ist, da es die Kabelkapazität erhöht.

    3.) 25m ist keine kritische Länge. Die liegt idR so bei ca. 100m, wenn das Kabel neuwertig ist.

    Viel mehr und genauere Informationen findest du hier im Forum sowie auf IT-/Netzwerkspezifischen Informationsseiten im Netz.

  • Monacor DSM 26LAN und EV DX-38

    • audiobo
    • 4. Mai 2019 um 20:19

    Samplingfrequenz = Latenzzeit?

    Interessante Sichtweise...

    (ja, die Latenzzeit wird von der Samplerate beeinflusst, aber nicht exklusiv)

  • Verkabelung der 4 pol buchsen - paralell schaltung

    • audiobo
    • 2. Mai 2019 um 20:43
    Zitat von HenrySalayne

    Bei roher Gewalt ist es mutmaßlich egal, wo die Buchse montiert ist.

    nope. Bei Montage "von aussen" fängt der komplette Rand (= viel Material) den Stoss ab, "von innen" muss alles von den 2 verschraubten Ecken (= sehr wenig Material) aufgefangen werden. Hinzu kommt der Arbeitsaufwand für's austauschen, wenn man die Buchse herausziehen kann, ist schnell eine neue angelötet, wenn sie nach innen fällt muss man im besten Fall das Montageblech abnehmen, im schlechtesten die halbe Lautsprecherbox auseinandernehmen. :cursing:

    Wenn Montage von innen dann am besten mit den Montageplättchen von Neutrik, da wird die ganze Kraft wieder auf den kompletten Rand verteilt.

  • Verkabelung der 4 pol buchsen - paralell schaltung

    • audiobo
    • 2. Mai 2019 um 16:29

    Hat aber den Nachteil, dass, wenn der Stecker von hinten einen drauf bekommt, es direkt die Buchse zerreisst und dann halb in der Box herumbaumelt... :( leider schon so passiert

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 2. Mai 2019 um 16:18
    Zitat von Finelight

    Böse gesagt: Wenn der Selbstbauer gut Lautsprecher bauen könnte, dann könnte er sicherlich auch mit dem Bau von Lautsprechern sein Geld verdienen...

    Nö. Nebenbei muss er ein sehr guter Geschäftsmann, sowie, falls der Geldfluss für entsprechendes Personal noch nicht vorhanden ist, ein fähiger Marketingmensch, Softwareprogrammierer (denn Lautsprecher alleine ohne dazugehöriges Peripherieuniversum verkaufen sich heute kaum noch) und mit ein paar namhaften Nutzern (wiederum für's Marketing) gut gestellt sein.

    In den meisten Fällen dürfte eine Markt- und Investitionsanalyse dazu führen, dass man es lieber sein lässt.

    Aber grundsätzlich ist es schon so, dass es im Selbstbau heutzutage sehr schwer ist, die Qualität eines ordentlichen Handelsproduktes zu erreichen, dafür sind die Fertigungstechniken im professionellen Sektor einfach zu fortgeschritten. Gerade wenn es um grosse arrayfähige Systeme geht.

  • Verkabelung der 4 pol buchsen - paralell schaltung

    • audiobo
    • 2. Mai 2019 um 14:25

    4polige Speakonbuchsen an Lautsprechern bitte immer voll belegt zur 2. Buchse weiter führen (A1+ zu B1+, A1- zu B1-, A2+ zu B2+, A2- zu B2-).

    Alles was man meint an "Arbeit" einzusparen zu können, rächt sich irgendwann in Form von langwieriger Fehlersuche und das idR bei verschiedenen Personen, also mehrfach. Es sei den die Kisten sind nur für den eigenen stationären Kellerdiscobetrieb, da ist es egal.

  • Kaufempfehlung Digital Mischpult 16-24 Kanal

    • audiobo
    • 30. April 2019 um 10:22

    Soundcraft SI - Sidechain Impossible

    Yamaha - Eher teurer.

    Möglich wäre noch ein 01V96, das hat aber keine Stagebox-Option und die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig.

  • dreidimensional Mischen

    • audiobo
    • 13. April 2019 um 13:05

    Dem kann ich nur beipflichten.

    - 3D (bzw. immersive): mit entsprechendem Beschallungsaufwand

    -> verteilte Punktschallquellen an die jeweiligen Positionen oder künstliches/virtuelles Gestalten von Wellenfronten mit Hilfe entsprechend konstruierter Arrayanordnungen

    - Tiefenstaffelung: entsteht neben Lautstärke und Klang durch das zeitliche Verhältnis von Direktschall zu Erstreflektionen, ist also nur durch Hauptmikrofonie (Recording, Broadcast) oder geschickte Verhallung der einzeln mikrofonierten Instrumente möglich.

    Funktioniert nur in (mind. 2-Kanal-) Stereo (also live idR auf der Mittelachse zwischen L/R) zufriedenstellend.

    Per Nahabnahme mikrofonierte Signale ohne Hauptmikrofonreferenz gegeneinder zu verzögern bringt nichts, ausser du erreichst einen zeitlichen Bereich, der bereits rhythmisch relevant wird (grösser 10ms beim Schlagwerk, tonale Instrumente mehr je nach Art und Spielweise). Das könnte man höchstens noch bei einer grossen Orchesterabnahme gelten lassen.


    Am ehesten bringt im Club also noch das beschriebene Verzögern auf die Drums etwas, wobei man Systemlatenzen (Mischpult, Controller) nicht vergessen darf und die Winkelfehler an verschiedenen Positionen u.U. eh alles für den Grossteil der Publikumsfläche zunichte machen können (z.B. bei sehr weit aussen stehenden und nach innen gerichteten Lautsprechern).

  • Der Wert der Marken

    • audiobo
    • 10. April 2019 um 21:56
    Zitat von Rebecca

    Überall sieht man nur noch das behringer x32! Alles drinn, schnell aufgebaut... Scheint wichtiger zu sein... Die Vorverstärker? Alles digital, für meine Ohren nur hart und zischig... Aber überall im Einsatz... Vorverstärker war früher ein sooooooo wichtiges Kriterium?!?!?

    Sorry, aber das ist echt mal Käse:

    1. Thema verfehlt, 2. klang es vor 10-15 Jahren in den Dörfern überall auch mit Analogpulten meistens zu spitz und scheisse. Dafür hatte auch jede 2. Kapelle extra 'nen Vitalizer oder Exciter im Rack, damit es nochmal extra eklig klingt.

    Aber ja, wenn man sein Digitalpult wie ein K2 aussteuert dann braucht man sich auch nicht zu wundern.

    Es ist eher so, dass es heute eigentlich so gut wie keine schlechten Preamps mehr gibt. Die Unterschiede zeigen sich eher am oberen Ende des Aussteuerungsbereiches (die teuren haben gerne mal irgendwelche Softclip-Schaltungen drin) oder in einer Färbung, um bewusst eine Eigenständigkeit zu kreieren. Wenn man die Unterschiede kennt, kann man auch damit arbeiten.

    Kleine Anekdote von vor ca. 10 Jahren:

    Kollege: "Die Preamps im XY (damals sehr weit verbreitetes, aber klanglich nicht sonderlich hoch geschätztes digitales Mischwerkzeug) sind gar nicht so schlecht, das liegt an den Wandlern. Der Soundso hat erzählt, wenn man da andere Wandler hinter den Preamps anschliesst, klingt es viel besser."

    Ich: "Aha, und wie hat der Soundso die angeschlossen? Es hat doch gar keinen analogen Insert oder DirectOut hinter dem Preamp."

    Kollege: "..."

  • Der Wert der Marken

    • audiobo
    • 10. April 2019 um 21:34

    Nachdem mein erster Beitrag in diesem Thread von Erinnerungen an den letzten mitreisenden "Soundkönig" wie der vorangegangenen Aufräumaktion in meinem Newsletter-Postfach (welches zu gefühlten 40% von einer einzigen Firma dominiert wird) geprägt war, versuche ich es noch einmal etwas konstruktiver.

    Zitat von zegi

    Deshalb frage ich mich schon manchmal, wie viel Wert das richtige Logo auf einem Produkt hat, bzw. bei welchen Produkten das am ehesten eine Rolle spielt.

    Dieser Frage fehlt die Angabe, für WEN der Wert eine Rolle spielt:

    1) Für einen technischen Planer/eine ausschreibende Planungsagentur spielt die Marke insofern eine Rolle, dass man bei anspruchsvollen Anwendungen ein in sich funktionierendes Konzept ausarbeiten kann. Die Spezifizierung von Marke und Produkt garantiert einem, dass es so funktioniert wie man es plant/berechnet - so lange der Planer kompetent genug ist und das Material nicht defekt.

    2) der Lieferant, der sich mit Material einer Marke eindeckt, spekuliert einerseits auf die Aufträge oben genannter Planungsagenturen, des weiteren möchte er eine gewisse Wertstabilität, 24/7-Service für die nächsten paar Jahre und natürlich einen Pool an weiteren Zulieferfirmen, die ihm für Grossaufträge das exakt gleiche Material zur Verfügung stellen können.

    3) Der Techniker möchte möglichst einwandfrei spielendes Material, welches sich auf eine ihm bekannte Art und Weise installieren/konfigurieren/bedienen lässt. Das muss nicht zwangsläufig die angesagteste Marke sein, aber in der Tendenz steht er ja eh am Ende der Nahrungskette.

    4) Der (Sound-)"Enthusiast" möchte das bestmögliche Ergebnis herausholen bzw. konsumieren. Auf der Suche nach den 110% verliert man dabei manchmal die viel wichtigeren 80% aus den Augen. Inwieweit er sich auf der Suche nach den letzten paar Prozent von Marketing/Riderabgeschreibsel/persönlichen Empfehlungen/Nähe zum Vertrieb/etc. leiten lässt, ist dabei recht individuell.

  • Der Wert der Marken

    • audiobo
    • 9. April 2019 um 22:06
    Zitat von zegi

    Deshalb frage ich mich schon manchmal, wie viel Wert das richtige Logo auf einem Produkt hat

    Scheinbar mehr als mind. 30 funktionierende Hirnzellen, die mit weniger Finanzaufwand und Gesabber dasselbe Ergebnis erzielen könnten.

    Zitat von zegi

    bzw. bei welchen Produkten das am ehesten eine Rolle spielt

    PlugIns

    (P.S.: Ja, es gibt Unterschiede und ja, "hearing is believing" und ja, im HiEnd-Bereich lohnt es sich auch mal und ja, hochpreisige Produkte sind meist auch qualitativ hochwertiger aufgebaut. Der Marketing-War ist trotzdem ganz grosser Kappes.)

  • Bassfilter im Abhörbus, sinnvolles Feature?

    • audiobo
    • 7. April 2019 um 12:51

    Wenn es dir bei der Variante „mehr Bass“ nur um den Stereomix geht, warum dann nicht einfach eine Stereomatrix statt der L/R-Summe auf den Monitor routen?

  • Kopfhörer-Quest

    • audiobo
    • 7. April 2019 um 11:33

    niggles dann lass mal deine Meinung hören- ein von mir sehr geschätzter Kollege (HD26-User) konnte den gar nicht leiden ?

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™