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Beiträge von audiobo

  • Tablet Halter Pultcase Einbaulösung

    • audiobo
    • 9. Dezember 2018 um 08:40

    btw.: kennt einer eine etwas „stabilere“ empfehlenswerte Alternative zum Magic Arm? Ich habe da so 2-3 Anwendungen, da hält der je nach Winkel leider nicht mehr zuverlässig.

  • aktuelle Lösungen für Hall-Plugins - nativ auf PC ?

    • audiobo
    • 6. Dezember 2018 um 00:02
    Zitat von guma

    wobei ich nicht weiß, ob in der PM10 Version auch alle Algorithmen der Hardware spielen.

    So mal schnell nachgeschaut: Es hat im PM10 den VSS4- (aber scheinbar nicht alle Parameter verfügbar), wovon mir kein "LocationType" auf Anhieb zugesagt hat, und den nonlin-Algorithmus.

    Zitat von guma

    Das ist eindeutig der Nachteil, wenn einem etwas nicht beliebig zum Quälen zur Verfügung steht und umgekehrt ein Vorteil für Softwarelösungen, die man umsonst oder wenigstens als Testversion herunter laden und dann in in Ruhe basteln kann.

    Jein. Einerseits werde ich mir kein TC 4000 kaufen (passt nicht in den Rucksack) und andererseits werde ich mir auch kein PM10 zum gemütlichen Reverb testen ins Wohnzimmer stellen (bekomme ich nicht die Treppe hoch).

    Der Laptop ist eh immer dabei und da ich in gefühlten 90% meiner Jobs aktuelle Yamaha-Pulte vorfinde bedeutet dies für den Einsatz von Zumischeffekten über den Laptop den Einsatz eines einfachen Netzwerkkabels.

    Ausserdem, wie wora schon anmerkte:

    Zitat von wora

    ich würde mir dann gerne so eine art SPX990 bauen, also mehrere verschiedene prozessorblöcke hintereinander, nur eben in bester qualität

    Dies ist bei den oft eher starren Routingstrukturen in vielen Pulten eher schwierig.

    So ist bei meinem IE-Hall - wofür ich als Host übrigens einfach meine DAW nutze, da mich das Multirack in seiner Machart doch irgendwie nervt - noch so ein schicker LA2A-Verschnitt-Kompressor davorgewandert und parallel zum Ganzen noch ein kurzes M-S-Delay mit EQ (Orientierung Seite-Hinten - nach Blauert) - das habe ich in der DAW gefühlt so schnell fertig gebaut wie ich am Pult 3x den Layer gewechselt und das Doppelrouting ausgeführt habe. Und da bin ich lange nicht am Ende meiner Möglichkeiten...


    Zitat von guma

    Zum 'LiveProfessor' und zu plugs im Allgemeinen haben wir doch einen echten Experten. Was empfiehlt der Meister der Wurst denn persönlich?

    Ganz sicher den LiveProfessor - aber auch der kann einen mit Features erschlagen, die alte (damals kostenlose) Version fand ich da noch sympathischer, irgendwie aufgeräumter und doch schon verdammt mächtig.

    Waves Multirack hat den Nachteil, dass 1. immer nur ein Plugin sichtbar ist, 2. die MIDI-Einbindung, falls man über den Einsatz eines MIDI-Controllers zur Steuerung nachdenkt, grauenvoll ist und es 3. keine Möglichkeit der internen Summierung gibt.

  • aktuelle Lösungen für Hall-Plugins - nativ auf PC ?

    • audiobo
    • 5. Dezember 2018 um 08:46
    Zitat von guma

    Naja, wenn man sich mit reverb4000 mal ein bisschen beschäftigt hat, geht‘s auch sehr gut und schnell wobei ich nicht weiß, ob in der PM10 Version auch alle Algorithmen der Hardware spielen. Für Leute, die ohne Klapprechner nicht können, gibt’s dafür übrigens auch ne sehr gut touch-fähige kostenlose Win-Remote ...

    Ist ja nicht so, als wäre der TC zu gar nichts nutze, habe die Hardwarekisten FoH-seitig auch schon 2-3 mal benutzt - aber so eine auf dem InEar schön einlullende Hallwolke, wenn man da selber rein singt, bekomme ich damit einfach nicht hin.

    Umgekehrt habe ich vor einiger Zeit z.B. auch den Fabfilter am FoH mal wieder durch was anderes ersetzt, weil ich damit wiederum keinen überzeugenden Nachhall für orientalischen Gesang zurecht gekurbelt bekommen habe.

    Die ganzen Dinger klingen einfach verschieden und je nach Anwendung passt es oder nicht. Das war ja schon immer so.

  • aktuelle Lösungen für Hall-Plugins - nativ auf PC ?

    • audiobo
    • 4. Dezember 2018 um 20:16
    Zitat von =RS=

    Nur als Ergänzung:

    Ganz stimmt das ja nicht. Im PM10 gibt's ja was brauchbares :)

    Hihi... ?

    der tolle tc algorithmus ist bei mir eben aus meinem Monitorsetup rausgeflogen, der Job „Vocal-IE-Reverb“ wird jetzt vom Schleppi über Dante mit Hilfe vom fabfilter Pro-R erledigt. Schneller und besser.

  • Anschaffung, neues Line Array ala L-Acoustics Kara

    • audiobo
    • 2. Dezember 2018 um 15:41

    Es kommt halt sehr darauf an, was man macht:

    Für die klassische 10x8m Stadtfestbühne mit Main, Nearfill und ein paar Delaylautsprecher brauche ich keine hochintegrierte Systemlösung. Da kann man nehmen was einem akustisch und vom Handling am besten in den Kram passt. Einfach innerhalb der Zone nicht durcheinander mischen und alles zueinander passend dimensionieren.

    Erfahrungsgemäss finde ich z.B. bzgl Aufbaugeschwindigkeit für Main 1x DSP plus notwendige Anzahl Amps klar im Vorteil gegenüber Amps mit integrierter DSP - solnge man keine Spielereien innerhalb des Arrays machen will; wenn man viel dezentrale und detailliert vorgeplante Beschallung (z.B. Messe, Sprachbeschallung, Theater mit verschiedenen Ortungen etc.) macht, ist es jedoch ein Graus.

    Lautsprecher-Systemverkabelung finde ich jetzt auch nicht das K.O.-Kriterium, da kann man auch selber passend tätig werden. Da hat ja ein „Premiumhersteller“ mittlerweile eher ein regelrechtes Steckverbinder-Ghetto fabriziert.

    Ist jetzt alles aber nur aus der Sicht „Eigenanwendung“ - im DryHire kann das halt wieder ganz anders aussehen.

  • Anschaffung, neues Line Array ala L-Acoustics Kara

    • audiobo
    • 29. November 2018 um 12:58
    Zitat von zegi

    Ist es nicht einfacher, dann gerade ein grösseres System "en Bloc" zu mieten und sich dahingehend gut zu organisieren?

    Angenommen du machst jetzt ein Festival, für welches du, sagen wir, 10 Schnitz d&b Y pro Seite und 20 Subs inkl. Amping benötigst - also fragst du bei der nächst grösseren Vermietbude deines Vertrauens das Material an.

    Dummerweise haben die allerdings aufgrund 15 weiterer Anfragen für das Wochenende nur noch 8 Tops, 12 Subs und 1/4 des benötigten Ampings im Lager.

    Was ist dir lieber, dass sie dich einfach weiter auf die Suche schicken, damit du beim nächsten vor dem selben Problem stehst, oder wenn sie ihrerseits kurz bei 3-4 Partnerfirmen anrufen und dir dein gewünschtes Set evtl. sogar direkt anliefern?

    Zitat von zegi

    Ist es ein Weltuntergang, wenn Nearfills und Delaylinien von einem anderen Hersteller kommen?

    Weltuntergang nicht, aber wenn du innerhalb eines bestimmten Systems arbeitest, vereinfacht es oft die Arbeitsabläufe. Einige Hersteller legen auch Wert darauf, dass die Produkte ihrer Angebotspalette grundsätzlich gleich oder ähnlich klingen, bei der Durchmischung kann man davon weniger ausgehen.
    Gerade wenn du z.B. wenig Zeit für den Aufbau und Einrichtung hast, kannst du so deine Beschallungsabdeckung im Vorfeld simulieren und sogar gröbere klangliche Anpassungen bereits im Büro vornehmen und vor Ort einfach auf die Amps aufspielen. Herstellerübergreifend muss man dann meist etwas mehr schätzen bzw. sich auf seine Erfahrung mit den jeweiligen Produkten verlassen. Auch was z.B. Maximalpegel angeht.

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • audiobo
    • 22. November 2018 um 16:44
    Zitat von wora

    auf den ersten blick wäre das einfach umsetzbar. da die 192kHz als funkfrequenz funktionieren, könnte man auf die idee kommen und dieses digitalsignal einfach rauszusenden.

    ???

    Ich habe zwar von der Samplerate beim recorden gesprochen, aber Funk ist auch ok ?

  • Anschaffung, neues Line Array ala L-Acoustics Kara

    • audiobo
    • 22. November 2018 um 06:36

    zegi

    coda gibt s hier direkt ums Eck zu mieten.

    Aber in meiner persönlichen, praktischen Arbeitswelt z.B. gibt es hier eigentlich nur d&b, l‘acoustic und K&F...

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • audiobo
    • 21. November 2018 um 12:18
    Zitat von wora

    nö.

    zu HF wird auch der DCF77 sender bei Aschaffenburg gerechnet, der mit einer funkfrequenz von lächerlichen 77,5KHz (Langwelle) die signale für die funkuhren über viele tausend kilometer sendet ;)

    Heisst das, wenn ich in Zukunft Aufnahmen mit 192kHz mache und eine passende Antenne aufstelle, dann habe ich automatisch einen Absolut-Timecode mit drin? Geilo... ??

  • M32R digital out

    • audiobo
    • 20. November 2018 um 14:32
    Zitat von wora

    das spielt im fehlerfall allerdings nur eine untergeordnete rolle.

    Das ist insofern nicht korrekt, da eine höhere Bandbreite bei geringerer Latenz und daher ohne nennenswerte Fehlerkorrektur (max. Prüfsummenvergleich, ob die übertragenen Daten korrekt sind) wesentlich anfälliger gegenüber Störungen ist als ein Steuersignal, welches noch über eine 100mb/s-Leitung laufen und bei Verlust womöglich die Daten erneut anfordern kann.

    Zwischen perfekter Verbindung und gar kein Signal können schliesslich noch recht viele Zwischenvarianten liegen.

  • M32R digital out

    • audiobo
    • 20. November 2018 um 12:28

    wora: Du unterschlägst allerdings in deinem speziellen Fall, dass du hauptsächlich Steuerdaten darüber überträgst, kaum Audio ;)

    P.S.: Dieser Kommentar soll kein CAT-Bashing darstellen - ich komme im Schnitt immer noch auf mehr analoge Defekte als digitale, z.B. bei schlecht gewarteten Sub-Mucos.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • audiobo
    • 18. November 2018 um 11:09
    Zitat von ERICH

    Die Technologie sollte längst weit genug sein, um so etwas zu verwirklichen. Schade, das es keiner macht.

    Naja... für die PC– Fabrikanten sind die mit solchen Konzepten erreichbaren Verkaufsstückzahlen irrelevant; für einen ProAudio–Hersteller ist es unmöglich in dieser Bauteildichte (Formfaktor Laptop) zu produzieren; bliebe noch die Variante bestehende Laptoptechnologie (bestimmter Modelltyp) in ein eigenes Gehäuse zu schrauben – beim Computermarkt, der gefühlt alle 6 Monate eine Modellüberarbeitung auf den Markt wirft, ein riskantes Unterfangen, es sei denn man investiert genug, um sich vorab in riesigen Mengen mit Boards und Displays einzudecken, inkl. Ersatzteillager.

    Da finde ich eher Konzepte wie das Mackie–Faderdingens nachvollziehbar, wo der Mobilrechner (ipad) vom Gehäuse her unabhängig bleibt. So bleibt man einigermassen zukunftssicher.

  • Klassischer Sopran mit Headset und Schlagzeug-Übersprechen

    • audiobo
    • 22. Oktober 2018 um 12:41

    na dann... such dir ne neue Band. ;)

    Bei dem was du da erzählst scheint es völlig egal, ob da jetzt SM58-Klasse oder DPA, Neumann oder Schoeps verwendet wird.

    Entweder hast du irgendwo bei dir kompletten Bockmist im Signalweg oder die Band hat ihren Sound einfach nicht im Griff (was ja durchaus vorkommen soll).

    folgende Ideen hätte ich noch:

    1. grössere Bühne

    2. Plexiglas (wie schon erwähnt)

    3. auf dem InEar für den Drummer volles Pfund die Becken drauf - die müssen weh tun und bloss nicht komprimieren

    4. Je nach Humor ab und zu im Soundcheck mal eine Wolldecke über's Drumset werfen "So, jetzt ist gut."

    5. leisere Becken (ja, die gibt es)

    Was mich allerdings tatsächlich stutzig macht:

    Zitat von Katash

    Und das bei einer klassischen Sopranistin, die keine Probleme hat, Pegel zu liefern und einer Kapsel die kaum näher am Mund sein könnte.

    Wenn ich überlege, wie oft ich früher in Miniclubs Metalkapellen auf 6x4m-Bühnen mit Prügeldrummer und Flüstersänger mit schlechter Mikrofontechnik laut bekommen habe habe ich den Verdacht dass da irgendetwas grundlegendes schief läuft.

    Vllt. ist das Problem ja gar nicht das Übersprechen an sich, sondern ein Arrangement, bei welchem der Drummer über dem Soprangesang (bei welchem ja der Grundtonbereich nicht mit abgedeckt wird) permanent auf den Becken herumdrischt, also einfach den eigentlich benötigten Platz im Frequenzspektrum zumüllt.


    btw. HSP 4 und vor allem 4088 sowie die meisten kleinformatigen Nieren sind nun echt keine Headsets für die Anwendung, und gerade mit viel Spill im Hochmitten-/Hochtonbereich eine vollkommen verkehrte Auswahl:

    HSP4:

    4088:


    beim genannten Crown/AKG CM311 hingegen sieht das so aus:

    Dazu kommt die vorteilhaftere Platzierung.

    Aber von irgendwelchen Vorstellungen schön seidig klingender Hochtonwiedergabe auf dem Gesang darfst du dich in der Kombination eh verabschieden.

  • Klassischer Sopran mit Headset und Schlagzeug-Übersprechen

    • audiobo
    • 22. Oktober 2018 um 11:05

    Ganz einfach:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    wenn es nich ganz so krass sein soll kann man hiermit anfangen: https://www.cympad.com

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 22. Oktober 2018 um 10:53
    Zitat von Marian Humann

    Das führt zu einem spontanen Nein, unsere Gründe für die Kameras ließen sich organisatorisch durch Absprachen und Personal lösen und stehen in keinem Verhältnis zum Datenschutz.

    Ja ne, is klar... :/

    Merke: Mitarbeiter in "Verantwortungspositionen" - solange sie kein persönliches Interesse am Geschäft als solches haben - sind vor allem dafür verantwortlich unter allen Umständen ihren eigenen Kopf aus der Schlinge herauszuhalten und nach Möglichkeit alles abzublocken, was den eigenen "Arbeitsbereich" auch nur ansatzweise tangieren könnte.

    Datenschutz, haha. Als letztens bei uns ungefragt Post von diversen Banken mit Sparkonto-Angeboten sowie diverses Werbe- und Probematerial (geschätzt alles in allem genug Müll um einen 110l-Sack zu füllen) für unseren Neuzugang ins Haus geflattert kam habe ich mich auch mal kurz am Kopf gekratzt... Ganz zu schweigen von der Flut an allgemeinen Spam-Anrufen auf dem Festnetz.

    Aber wenigstens wird man im Spital und in der Kita gefragt ob Online-Fotos ok sind oder in gedruckten Broschüren.

    Wer ernsthaft seine Daten schützen will, der zieht in einen Wald und ernährt sich von Beeren - aber Vorsicht: evtl. kommt die Presse vorbei weil nebenan ein Bagger steht.

  • Tiny Desk Concerts

    • audiobo
    • 20. Oktober 2018 um 16:36

    Teilweise geht es auch in anderen Umgebungen, kommt allerdings stark auf die jeweiligen Verhältnisse an.

    Also eigentlich eher da wo die Beschallung einen tendenziell stützenden Charakter aufweist.

  • Tiny Desk Concerts

    • audiobo
    • 20. Oktober 2018 um 16:27

    kannte ich noch gar nicht, danke für den Hinweis.

    Leider habe ich auf die Schnelle das Erklärvideo hier auf dem Telefon nicht gefunden.

    Trotzdem:

    Cooles Konzept. In dem sehr überschaubaren und wahrscheinlich recht trockenen Raum sehe ich da überhaupt kein Problem das mit Musikern, die ihre Dynamik im Griff haben, hochwertig umzusetzen.

    Wobei man bei Künstlern wie Tush Sultana (was übrigens trotz nicht vorhandener Band normalerweise eine Trailer- + Tourbusproduktion inkl. FoH- und Monitorplatz ist) sieht, dass es manchmal doch nicht ohne Closemiking geht ?

  • Investitionssicherheit

    • audiobo
    • 20. Oktober 2018 um 12:13
    Zitat von thieloliver

    (gerade bei Yamaha bin ich mir fast sicher, dass die Featureupdates lange in der Schublade liegen und dann genau so terminiert werden, wie es der Markt verlangt)

    Nur weil die interessanten neuen Features erst in den Pulten auftauchen, bei denen man noch keine Marktsättigung erreicht hat? :/ (int. Dugan damals im neuen QL1 - CL musste recht lange warten, Neve 5045 zuerst in der Rivage...)

  • Investitionssicherheit

    • audiobo
    • 20. Oktober 2018 um 08:57
    Zitat von ThoSchu

    Heute habe ich ein Angebotspreis für eine Midas M32C zu 990.- Euro inkl. MwSt. gesehen.

    Was hat so ein Ding noch vor ein paar Monaten gekostet, oder als es auf den Markt kam?

    Dat is doch das DSP-Dingens, also die Midas-Variante vom Core - das habe ich aber auch früher schon so um die 1000,- gesehen.

    Aber unabhängig davon, Kleinpulte kauft man doch eher nach Bedarf. Bei den grossen Schüsseln ist die Frage nach Wiederverkaufswert natürlich relevant, aber dazu auch stark abhängig vom allgemeinen Ruf, Akzeptanz, Stabilität, Aktualität, etc.


    z.B. DM2000: Es gab eine Zeit da gab es in der Grösse (fast) nichts anderes, daher haben sich auch Live-Tönler mit dieser Studiokiste arrangiert. Und wenn man die Kiste gut kennt, findet man sogar immer wieder Features die auch aktuellen Pulten gut zu Gesicht stehen würden.

    Zwischenzeitlich gibt es Unmengen an leichter zu bedienenden Livepulten und Studios in passender Grössenordnung haben meist komplett auf DAW-Systeme umgestellt. (plus das Thema digitales Multicore)

    Da hilft auch nicht, dass die Kiste immer noch neu für knapp 20.000,- netto verkauft wird - gebraucht findet man die Schüssel für gerade mal 2-3k.

  • Appsys Multiverter

    • audiobo
    • 10. Oktober 2018 um 07:09

    Hä? Tschulligung die Herren für das dazwischen fahren, aber in der Liga in der der Multiverter spielt wird man sich doch wohl einen Systemlaptop (oder wenigstens überhaupt einen Laptop) leisten können?! ?

    Wäre mir jedenfalls neu dass Dante-Controller, Mediornet-Steuerung und ähnliche Software sauber und komfortabel über Tablets zu bedienen wären. Wozu auch, derlei komplexe Konfigurationen macht man ja nicht herumlaufenderweise.

    Ich denke mal Rolfs To-Do-List ist eh schon lang genug.

    Ich find‘s vielmehr cool

    dass die Kiste so gut läuft und er noch Zeit für die Weiterentwicklung findet. ??

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