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Beiträge von audiobo

  • Funk Fußball-WM

    • audiobo
    • 24. Juni 2018 um 12:42

    Wer es genau macht ist ja erst einmal nebensächlich (entsprechende Qualifikation vorausgesetzt).

    Hier in der Schweiz gibt es dafür sogar eine Internetseite, auf der der Erste, der sich dazu berufen fühlt die HF-Koordination für einen Event abzuwickeln, diesen dort eintragen kann - alle nachfolgenden sollten (oder müssen) zu dieser Firma/Person ihre Gesuche nach freien Frequenzen einreichen.

    Im besten Falle geschieht dies von Veranstalterseite aus, die meisten Einträge stammen aber eigentlich vom TPC (technischer Dienstleister des SRF).


    Blöd ist's, wenn der Veranstalter, so wie letztens bei einem Grossportevent, von diesem Portal keine Ahnung hat und ein Büro irgendwo in England mit der Frequenzplanung beauftragt, dies aber lediglich der Firma, welche Streckenbeschallung etc. umsetzt, mitteilt. Während Fernsehen und Rahmenprogramm direkt an der Rennstrecke ihre eigene Planung durchführen. Dann wird's kurz vorher plötzlich ein wenig hektisch...

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • audiobo
    • 21. Juni 2018 um 19:26

    Das Schnittstellenwirrwarr nervt.

    Meist sehe ich daher UAD und Waves-Server bei eh schon selbst mitgebrachten Pulten in denen dann die passenden Karten stecken oder Converter fest verbaut sind.

    Bei mir steckt im Pultcase ein macmini der nativ über eine alte Digiface 3ms Latenz macht. Ich vermeide dann einfach Plugins wie z.B. den beliebten C6 oder L2, die ja auch jeweils 1,3ms machen. (Abgesehen vom L3-LL als DJ-Bremse)

    An anderen Pulten eher Hall/Delay z.B. über DVS, wenn ich unbedingt Inserts brauche über Analog oder noch ADAT mit einer Motu 828mkIII.

    Für Monitor nur Pultinternes ausser evtl. Hall für höhere Ansprüche bei IE.

    Alles in allem bin ich aber z.Z. eher geneigt wieder 1-2 Rackprozessoren mitzunehmen damit ich meine wichtigsten GR-Anzeigen immer im Blick habe. Hier herrscht m.E. bei allen Mischpult- und Softwaredesignern noch Aufholbedarf - zumindest wenn es um Plugins geht.

    (bzw. bei CL/QL kann der Studiomanager noch sehr hilfreich sein. Leider hatte ich da in letzter Zeit zu oft die falsche Version auf dem Rechner und keine Lust auf den Updatewahn)

  • Hurricane 2018

    • audiobo
    • 21. Juni 2018 um 02:16

    Um einmal auf das GSL zurückzukommen - das könnte tatsächlich in einigen Situationen im Vorteil sein, da zum einen durch die Baugrösse, zum anderen durch die Cardioid-Bauweise die horizontale Directivity auch zu tieferen Frequenzen ausgeweitet wird.

  • Hurricane 2018

    • audiobo
    • 21. Juni 2018 um 02:13
    Zitat von wora

    es hat mich damals erschreckt, das man nur in der mitte, in einem etwa 5m breiten streifen, beide systeme gehört hat. sobald man aus diesem, relativ schmalen, streifen raus kam, hörte man definitiv nur noch eine banane.

    So etwas kann auch durchaus gewollt sein.

    Wenn ich Systeme für Eigenanwendung plane halte ich den Überlappungsbereich i.d.R. so gering wie möglich. Richtig Stereo würde eh nur ein Bruchteil des Publikums hören - die Beeinträchtigung ALLER in die Mitte gelegten Signale, inkl. des Moneychannels und der ach so wichtigen Kickdrum durch die unterschiedlichen Ankunftszeiten von linker und rechter Lautsprecheranhäufung hingegen betrifft durchschnittlich gefühlt die Hälfte des Publikums.

    Ist schon witzig - die Audiowelt faselt in einer Tour von "Phasentreue", "OneSource", "LinearPhase", "Kohärenz" usw. und dann baut man für die wichtigsten Klangquellen laut kleinem Akustik 1x1 straight hintereinander weg diesbezüglich den grössten Bockmist - die Einen damit man das Bühnenbild nicht beeinträchtigt, die Anderen weil man unbedingt Stereo haben will.

    Kann man sich übrigens im Soundvision sehr schön darstellen lassen, wie winzig der Bereich gleicher Zeiten bei Stereoaufstellung ist.

    Wenn z.B. es um Sprachverständlichkeit in grösseren Hallen geht, muss ich die Beschallung bei einer starken Überlappung gefühlt knapp 3-4dB lauter fahren, was wiederum den Raum entsprechend stärker anregt. Und klanglich wird es immer unterlegen weil diffuser sein.


    Stereo ist cool, keine Frage - die Beschränkung auf das zweikanalige Mindestformat allerdings nicht.

  • Funk Fußball-WM

    • audiobo
    • 21. Juni 2018 um 00:26

    sowas hier?

    http://www.vokkero.com/en/football-11.html

    Im übrigen ist ein Fussballfeld max. 120m lang, für eine aktuelle Funkmikrofonstrecke gehobener Klasse ein Kinderspiel.

    Zumal es ja mittlerweile auch noch so schöne Entwicklungen gibt wie 4-Kanal-Diversity und HF-Fiberconverter.

    Viel spannender bei Sport-Grossveranstaltungen ist das Frequenzmanagement. Würde mich spontan interessieren wie die Russen das so handhaben...

  • Hurricane 2018

    • audiobo
    • 20. Juni 2018 um 08:08
    Zitat von KurtSchuster

    Die Lowmids sollen bei GSL kicken, wäre das erste LA das dies kann.

    Zitat von KurtSchuster

    Allerdings kenne ich vDOSC.

    ...

    Und ich finde nicht das es kicken kann. Genausowenig wie K1, Milo, TT+ oder J.

    Zitat von KurtSchuster

    Nun müssen die genannten LAs allerdings unter anderen Bedingungen arbeiten. Die "Kicker" des LA sind da mal locker 10-15 Meter vom ersten Zuhörer entfernt.

    Zitat von KurtSchuster

    Und dann kann natürlich auch MICA kicken. Nicht nur das. Das war enorm beeindruckend.

    Zitat von KurtSchuster

    Fazit: Bei normaler Anwendung können LAs imho nicht kicken. Zu große Entfernungen, der fehlende 5te Weg und "Brummler" auf dem Boden.

    Lustige Ansichten - LA können nicht kicken weil kein 5 Wege-System, Mica (2-Wege) jedoch kann es...

    Horn-PAs können grundsätzlich besser kicken, aber dann doch nur wenn sie auch anders platziert sind als LAs

    GSL jedoch soll schon kicken (auch auf Entfernung?), weil man ja die Physik damit neu erfunden hat

    Ich habe selten jemanden mit so "gefestigter" Meinung erlebt. ^^

    Vielleicht solltest du dich erst einmal damit auseinander setzen wodurch dieser "Kick"-Effekt entsteht, warum er massgeblich von Musikstil, Arrangement und Sounddesign abhängt und warum es bei jedem Stereo-Festival-Setup unabhängig von Horn oder LA-System recht genau einen relativ kleinen (bzw. schmalen) Ort gibt wo man diesen erleben kann.

    Übrigens ist es durchaus vorstellbar dass es mit den damaligen "Trauben" besser ging - das Zauberwort heisst horizontale Bündelung und damit weniger Overlap - ist dann aber für Stereo auch wieder besch... .

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • audiobo
    • 19. Juni 2018 um 22:03
    Zitat von theHELL

    Die Roundtriplatenz, mal grob fahrlässig mit Audacity ausgemessen, lag bei 15 Millisekunden, siehe Anhang.

    Hoppla, das scheint mir aber recht viel - mit der DVS bekomme ich ja schon einen Roundtrip von <=12ms hin.(ich hab's damals übrigens umgekehrt gemessen, als Insert im QL1)

    Aber man muss auch bei den Programmen aufpassen - manche produzieren intern noch Delay. Studio One ist beispielsweise bei exakt gleichen Settings langsamer als das Waves Multirack.

  • Mein Laptop erkennt den Madi Stream nicht!

    • audiobo
    • 18. Juni 2018 um 00:15

    Ich habe meine 4-Kanal-CatCore-Stagebox jetzt mal mit meinem Wlan-Router (Apfel Flughafen Express) verbunden und diesen mit meinem PC (Legoflo Stinkbrett X666) gekoppelt. Leider erkennt dieser kein Audio-Device, muss ich noch einen Treiber installieren? Wo finde ich den denn, auf der Herstellerseite ist nichts zu finden...?

    (#rtfm - scnr ?)

  • M-Noise

    • audiobo
    • 13. Juni 2018 um 10:08

    Und das passt dann auch für solche Kunstwerke wie „Death Magnetic“ ?

    Ich glaube nicht dass man die verschiedenen Grenzbereiche

    - max. Dauerbelastung (z.B. Sinus oder RMS = Netzteilauslastung bzw. thermische Belastung) und

    - verzerrungs“freie“ Peakleistung (mögl. Spitzenspannung bzw. Hub)

    für alle denkbaren Situationen sinnvoll in eine einzige Angabe packen kann. Letzten Endes hat man nicht mehr als eine Mitteilung.

    Und wenn der Anwender irgendwann zum Mathematiker werden muss um noch mehr verschiedene Mittelungen vergleichen zu können ist damit auch keinem geholfen.

  • o2R96 V1 unerwartete Probleme beim Firmware- Upgrade

    • audiobo
    • 11. Juni 2018 um 09:13

    Ich würde an dieser Stelle erst einmal einen alten XP-Rechner heraus kramen... (Das mit diesem Kompatibilitätsmodus ist ja eher so medium)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 6. Juni 2018 um 08:37

    Ups, da hatte ich oben doch tatsächlich noch nen Fehler drin - ich fasse die Einstellungen ja auch nie an, da ich sie normalerweise nie benötige. Allerdings hatte ich schon 2-3 mal bei sehr lauten Menschen während der Show Clipping auf der Handmikrofon-Strecke, was sich durch absenken des RX-Gains nicht beheben liess.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 5. Juni 2018 um 19:52

    Taschensender: Offset-Gain + PAD

    Handsender: Offset-Gain

    Receiver: RX-Gain, wirkt sich (in manchen Fällen ungünstigerweise) auf Analog- UND Dante-Ausgang aus

    Autogain wäre mir neu, die Rede war bisher immer von einer sehr hohen Dynamik, 120dB meiner verschwitzten Festplatte nach.

    Und floger: ich schrieb „praktischerweise“, vor dem Hintergrund dass z.B. bei Yamaha-Konsolen der Gain-Regler nicht automatisch durch den Digital-Trim ersetzt wird wenn es keine steuerbare Vorstufe im Signalweg gibt.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 5. Juni 2018 um 15:32
    Zitat von floger

    Das ist doch aber der, den man eigentlich nie einstellen muss.

    Also mal wieder viel Lärm um nichts.

    Jein. Wenn die Funkstrecke digital angebunden ist (Dante) und der RX-Gain den Analoggain am Pult ersetzt dann ist das schon ganz praktisch ?

  • Windows10 "Produktionssicher" konfigurieren - Tipps & Tricks?

    • audiobo
    • 4. Juni 2018 um 08:45

    Also mal kurz für Begriffsstutzige wie mich:

    Win10 ist eigentlich n Internet/Büro/Zocker-DAU-PC-Betriebssystem, das die Leute mit zwanghaft automatischen Updates vor sich selber schützen will -

    Pro-User hingegen sollten ein per ADK angepasstes Image verwenden.?

    Jetzt bleibt nur noch die Frage, wo Nicht-IT-firme Veranstaltungsgestalten ein für sich passendes Image her bekommen...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 28. Mai 2018 um 08:56
    Zitat von oton

    die kenne ich aus Pratteln ... da ist es mit euch Schweizern wohl etwas durchgegangen, oder gönnt ihr dem Herrn Dyson seinen Umsatz nicht ... ;)

    Ganz im Gegenteil: https://www.dyson.ch/de-CH/haendetr…e-wash-dry.aspx

    Mich würde eher mal interessieren welches Architekturbüro in diesen (allesamt innerhalb der letzten 2 Jahre eröffneten) Gebäuden die Finger mit im Spiel hat ;)

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 27. Mai 2018 um 00:40
    Zitat von hell&dunkel

    Ich wüsste eine Location, wo 12 von den Dingern verbaut sind.

    Ich wüsste eine Location (besser gesagt Konzernhauptquartier) in dem es garantiert noch viel mehr davon gibt - allerdings ist es dort nicht so schlimm wie bei der Variante im geposteten Bild. Der Wirbel scheint noch massiv von der Beckenform abhängig zu sein.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 26. Mai 2018 um 19:13

    Eher der Versuch dass Menschen sich noch weniger bewegen müssen.

    Oder lass es mich so ausdrücken:

    Der Versuch der Händereinigung könnte bei diesem Gebilde mit einer minimal unvorsichtigen Handbewegung dazu führen dass dir der Seifenschaum ins Gesicht und ein weites Umfeld drumherum fliegt... ?

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 26. Mai 2018 um 15:30

    idn:

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • audiobo
    • 25. Mai 2018 um 08:11
    Zitat von TomyN

    gerade solche Passagen lassen mich eher an eine 'Kalibrierbarkeit' als an eine Eichbarkeit denken.

    Es gab ja genug Gelegenheiten dass richtig zu stellen, sollten sie sich einfach falsch ausgedrückt zu haben.

    Und nein, momentan (nach SLV) ist eine Kalibrierung nicht vorgesehen:

    Zitat von Vollzugshilfe zur Schall- und Laserverordnung (SLV) - Schall

    4.2 Schallpegelmessung (Art. 6 Bst. e, Anhang 1.2, 2.1 SLV)
    ...
    Die Anforderungen an das Schallpegelmessgerät des Veranstalters sind minimal. Es wird keine Genauigkeitsklasse gefordert, die Messgeräte müssen nicht geeicht und nicht kalibriert sein. Der Veranstalter muss sich über die mögliche Ungenauigkeit seines Messgeräts im Klaren sein und den Fehler zum Messwert dazuschlagen, um das Einhalten des Grenzwertes sicher zu stellen. Um den Grenzwert ausschöpfen zu können, ist es also sinnvoll, ein möglichst präzises Schallpegelmessgerät einzusetzen, wie es auch die Vollzugsbehörden verwenden (vgl. 6.2).

    ...

    Da liegt ja gewissermassen der Wurm drin - es wird einfach mit allem irgendwie gemessen, laut BAG z.B. einfach mit Mobiltelefonen.

    Der Sprung auf geeichte Geräte mit Baumusterzulassung ist einfach nicht nachvollziehbar gross.

    (btw. ich kann selbst mit meinem Mobiltelefon / ipad kalibriert messen - dann natürlich nicht mehr mit dem internen Mikrofon - aber im Gegensatz zur Behörde wird man mein Messmikro während der Messung nicht in einer Tasche liegend finden :evil:)

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • audiobo
    • 24. Mai 2018 um 09:37

    Hihi... "Michael"... "Christian"... Der gute Mann heisst Markus... ;)

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