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Beiträge von audiobo

  • Sättigung 2017 - Plugins und Hardware

    • audiobo
    • 19. Juni 2017 um 23:22

    jep, sind geile Summenkompressoeen.

    und Multiband-Limiting ist mir oft noch wichtig

  • HTML steuerbares digitalpult - XR18, Ui16 oder was anderes?

    • audiobo
    • 19. Juni 2017 um 12:19

    Die Motu AVB-Teile werden (soweit ich mich erinnern kann) über HTML ferngesteuert - der WW hat mal das Stagebox-Teil in der T4M getestet.

    Das Remote-Design ist allerdings indiskutabel grausam... (massenhaft Drehknopf-Nachbildungen)

  • Geseke "Der Steinbruch brennt" 14.06.17

    • audiobo
    • 17. Juni 2017 um 12:27

    naja, d&b-Anlage heisst ja nicht zwangsläufig resonanzfrei, Tonalität und Arangement kann schon unvorteilhaft mit der Beschallung in Wechselwirkung treten.

    Ich habe schon Musiker erlebt die das ein oder andere Stück aufgrund der Beschallung / Akustik in einer anderen Tonart gespielt haben.

    Es gibt auch Schlagzeuger, die ihr Set erst einmal auf die Situation passend stimmen.

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • audiobo
    • 17. Juni 2017 um 11:18

    Tatsächlich halte ich den Begriff "messen" in der Beschallungstechnik für überstrapaziert. das hat auch nichts mit Hoch- oder Schweizerdeutsch (egal ob Bärn-, Walliser- oder Züridütsch) zu tun.

    Für mein Verständnis geht eine Messung immer mit einem in klaren Werten dokumentierbaren Ergebnis einher.

    Ich kann die Abweichung vom Ideal dabei in einer definierten Auflösung genau angeben.

    Das andere ist der Einsatz bzw. ein Vergleich mit einem "Bezugsnormal" wie es in technischen Ausbildungsberufen so schön heisst, also einer Referenz - in unserem Fall das erwartete Klangbild.

    An die versucht man sich nun durch Bearbeitung soweit anzunähern, wie es die technischen und handwerklichen Fähigkeiten erlauben, bis man den Umständen entsprechend zufrieden ist.

    Wenn mir ein Machinenbauer sagen würde "ich messe mal wie gross die Abweichung ist" und dann nur mal eben über den Daumen schaut, würde ich wahrscheinlich Danke sagen und mir den nächsten suchen.

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • audiobo
    • 17. Juni 2017 um 09:53
    Zitat von Stage Left

    bin immer wieder erstaunt wie viele Techniker ihre einmess Musik vom Telefon abspielen, heute ist es doch keine Sache mehr ein USB Stick dabei zu haben mit den Songs in wav und sie über Smaart, Systune...what ever abzuspielen...

    Abgesehen davon dass ich so etwas wie "Einmessmusik" nicht kenne;) (ich würde eher den Begriff "Referenzmusik" verwenden wollen) sehe ich da ehrlich gesagt kein Problem solange man nicht alle 2 Wochen das Telefon wechselt.

    "Referenz" steht für etwas, dass man sehr gut kennt, da kann man auch ruhig die verwendeten Wandler mit einbeziehen.

    Ausserdem ist als reisender Techniker das Telefon plus Adapterkabel genau genommen für viele das zuverlässigste Abspielgerät, weil man es ziemlich sicher immer dabei hat und keinen Platz sowie quasi keine Aufbauzeit am FoH benötigt.


    Für die Livesoundüblichen Herausforderungen (Nachhall, Resonanzen, Abdeckung, Übersprechen) spielt es auch keine Rolle, ob das Abspielgerät -3dB bei 20kHz macht.

    Ich brauche einfach Referenztitel, die alle möglichen Resonanzfrequenzen ansprechen, also z.B. nix wo der Bass die ganze Zeit nur das tiefe E spielt.

    Die 2-3 Tracks, die ich dafür benutze, habe ich mir auch noch nie in einem Masteringstudio der Topkategorie angehört. Ich kenne sie einfach im Umfeld der Liveanwendung und sie funktionieren für mich, egal ob vom iphone, Laptop oder Pultintern abgespielt.

    (Übrigens, das letzte Mal als ich dachte mein Miniklinkenanschluss klingt schlechter habe ich mich lediglich mit -2dB Pegelunterschied (Laptop minijack/USB-Interface) im Aufbaustress schön selbst verarscht.)

  • Geseke "Der Steinbruch brennt" 14.06.17

    • audiobo
    • 17. Juni 2017 um 09:00

    verschiedenste Sound-Philosophien von Mischgesellen gibt es durchaus.

    Es gibt z.B. solche, die einen klaren, aufgeräumten Sound anstreben und andere, die einfach einen möglichst brachialen "auffälligen" Sound suchen.

    Oft auch sichtbar im (mehr oder weniger intelligenten) Einsatz der Dynamics:

    z.B. hatte ich als VI-Babysitter vor einiger Zeit eine Band bei einem Stadtfest, deren Mischer so etwas sagte wie "Kompressoren sind für Pussies, brauche ich eh nicht"

    erster Linecheck: Instrumente klingen ok

    komplettsoundcheck: Anlage hängt im Limit, die Hälfte des bereits vorhandenen Publikums hält sich bereits demonstrativ die Ohren zu, Typ regt sich auf wg der Anlage, wird von mir zum Veranstalter umgeleitet und von diesem wg der Lautstärke zusammengefaltet.

    Ergebnis: die kleinlaute Frage wie ich das denn angehen würde.:rolleyes:

    (Monitormix ging übrigens mit bandeigenem Mischgerät über InEar... :/)


    Oft weiss man aber, wenn es um klangliche Abstimmung geht, nur woran es tatsächlich liegt wenn man mit am Pult steht und den Soundcheck miterlebt.

  • das übliche Brummen eines alten Leistungsverstärkers?

    • audiobo
    • 14. Juni 2017 um 16:53
    Zitat von madmax

    Eins kannst du auchnoch probieren; trenne mal die Erdung in der Netzzufuhr ab und horche, ob sich der Brumm verändert.

    Aber nur probehalber !!!

    Das ist nicht dein Ernst... und das im Jahre 2017!

    Pfeiffe berichtet von einem Amp der OHNE weitere dort angeschlossene elektronische Geräte bereits brummt - also kann es sich nicht um eine Erde/Masseschleife handeln welche sich durch Unterbrechung beseitigen lässt.

    Und wenn, dann macht man dieses auf NF-Seite über Groundlift-Schalter/-Adapter oder Trenntrafos.

  • Direct Out nach Line in (anderer Kanal)

    • audiobo
    • 14. Juni 2017 um 10:00

    Als Alternative (für Pulte bei denen der DirectOut fest postfade oder nicht vorhanden war) haben wir früher Adapterkabel von Insert auf LineIn benutzt:

    Insertseite: Stereoklinke TRS (Tip und Ring verbunden plus Abgriff)

    LineIn-Seite: Monoklinke TS

    Ist zwar bei manchen Pulten auch postEQ, aber immer preFade.

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • audiobo
    • 14. Juni 2017 um 09:47

    Irgendwie habe ich meine Zweifel, ob unsere Ausführungen diesbezüglich für billbo hilfreich sind... ^^

    Bei solchen Spielereien geht doch nichts über "hands on" um auch den haptischen Vorteil wahrzunehmen.

    Also billbo nimm endlich mal an 'nem Workshop teil ;)

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • audiobo
    • 14. Juni 2017 um 00:20

    Zu viel der Ehre ? - ist auch seit Version XYZ oder so nicht mehr notwendig, seitdem man in den Options auch "Solo display Output" oder so aktivieren kann.

    Kommt aber auch wieder darauf an, an welcher Stelle im Signalfluss man den Fader haben will - im Insert B liesse sich das ja noch ruckzuck ändern ohne Neustrukturierung des Routings. Ausser bei der SD11 soweit ich mich erinnere... ?

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • audiobo
    • 12. Juni 2017 um 15:10

    Hypothese: Summierung von MicIn (DTTA) bzw. DanteIn (DTRA) und AuxIn auf AuxOut

  • I don´t need THAT!!!

    • audiobo
    • 12. Juni 2017 um 11:07

    ...

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • audiobo
    • 12. Juni 2017 um 10:57
    Zitat von ThoSchu

    Die Datenblätter sagen nichts über Audioqualität oder Max. Ausgangspegel. Nur 12V... Alles etwas semi...

    https://www.monacor.com/de-de/monacor/…k/dtra-2/?r=pdf

    +15dBu

    Und ja, da hängt man mit 12V Phantomspeisung keine Neumänner dran, aber für das ein oder andere Konferenz/Installations-Elektret reicht das...

    POE als mögliche Speisung finde ich in dem Zusammenhang auch noch schick...

    Detailliertere Daten wären bei so manchem Monacorprodukt nicht schlecht, ebenso wie ein vernünftiger Ausgangspegel, aber irgendwie schaffen sie es immer wieder interessante Tools zu bezahlbaren Preisen auf den Markt zu bringen.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 12. Juni 2017 um 10:44
    Zitat von ADMIN

    ...müssen wir (= die Branche) uns überlegen, was zu tun ist, damit so etwas nicht passiert.

    • ...
    • Es gibt Limiter, die wieder leiser machen, wenn es zu laut wird ...
    • ...

    (zumindest in der Front)

    - dynamischer Equalizer/Multibandkompressor/Deesser in den Vocalwegen - durch die Bandselektivität liegt der Treshold dort meist erheblich niedriger als bei einem Fullrangelimiter und kann somit gefährlich laute Einzelfrequenzen wesentlich früher im Zaum halten und dem Techniker damit etwas mehr Ruhe und Reaktionszeit geben.

  • Schwanehalsmikro für Rednerpult

    • audiobo
    • 9. Juni 2017 um 09:40
    Zitat von TheN

    - neutraler, klarer Klang, an dem man nicht viel Schrauben muss

    Das ist imho mehr von der Beschallung abhängig als vom Mikrofon selber. Fast jedes der gängigen Mikrofone klingt im grossen und ganzen schon ok solange die Beschallungs-/Raumkomponente nicht vorhanden ist. Und welches dann am besten klingt ist eigentlich nur in der jeweiligen Wechselwirkung herauszufinden.

    Gerade ME36 finde ich z.B. klanglich für sich genommen eher unschön, funktioniert allerdings durch die Richtwirkung vor allem in halligen Umgebungen halt sehr gut.

  • Schwanehalsmikro für Rednerpult

    • audiobo
    • 9. Juni 2017 um 09:32

    ME36 ist ungünstig, wenn die Redner etwas seitlich stehen (öfter mal bei den eher kleinen Rednerveranstaltungen mit Wirtschaftsleuten etc. zu sehen) - da gibt es einen massiven Einbruch so bei 2kHz.

    In solchen Fällen gerne auch mal statt dessen ME35 (Hyperniere) oder ME34 (Niere) als Kapsel.

  • Umfrage 1: Prüfung der elektrotrechnischen Anlage

    • audiobo
    • 8. Juni 2017 um 12:58
    Zitat von ADMIN

    Der maßgebliche Aufwand liegt daran, den Installationstester an die jeweilige Dose zu schleppen. Da den Drehschalter noch mal zweimal eins weiter zu drehen und auf den Test-Taster zu drücken verursacht dann nicht mehr so den Mehraufwand.

    Ich weiss leider nicht von welchem Testgerät du da sprichst, wie gesagt ich bin Tönler. Ich bekomme keinen Rappen extra weil ich Elektro-Spezialmessgeräte mit mir herumschleppe.

    Zitat von audiobo

    RCD-Test an eigener Verteilung, Schutzleiter-Check an langer Zuleitung, ok.

    Zitat von skyper

    Natürlich hält man obligatorisch den duspol am Eingang zu jeder Haupt-VT rein, prüftaste für jeden RCD genau einmal beim Aufbaugedruxkt, auch wenn die Installation mehrere Wochen/Monate läuft.

    Eben so. Funktion ja/nein, fertig. Für mehr braucht's entsprechend Personal das leider niemand bezahlen möchte (verständlicherweise bei kleinen Jobs).

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • audiobo
    • 8. Juni 2017 um 12:40

    Wenn du die Bühnenfläche nicht anregen möchtest, musst du jeglichen Druckaufbau in der Nähe zur Podestplatte vermeiden.

    - EFA produziert allerdings einen solchen

    - CSA braucht genug Luft drumherum

    Bleibt noch die Subs möglichst weit nach vorne (Membranfläche an Bühnenkante) zu positionieren und die Schallbeugung nach hinten möglichst zu reduzieren (z.B. Subs in eine nicht zu dünne Holzwand einlassen)

    Klingt zwar nach unprofessioneller Bastelei, ist aber eigentlich einfachste Physik.

    Alternativ, wenn genug Zeit beim Aufbau bleibt, könntest du an der Vorderkante deine Subs hinstellen und weiter hinten unter der Bühne einen als Bassfalle passend zur stärksten Resonanz aufstellen und konfigurieren.

    Für so was gibt es halt keine Presets.

  • Umfrage 1: Prüfung der elektrotrechnischen Anlage

    • audiobo
    • 8. Juni 2017 um 09:46

    RCD-Test an eigener Verteilung, Schutzleiter-Check an langer Zuleitung, ok.

    Das oben geschriebene

    Zitat

    (Durchgängigkeit Schutzleiter, Isolationswiderstand, Schleifenimpedanz, Auslösestrom und -zeit )

    geht aber doch deutlich darüber hinaus. Was in meinem Fall erheblichen Einfluss auf die Beantwortung der gestellten Frage hat...

  • Funny stuff

    • audiobo
    • 5. Juni 2017 um 20:35

    back to topic -

    Heute mal mit einer Verbildlichung verschiedener Summierungseinheiten:

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