Beiträge von audiobo
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Ich auch, aber das verschiebt das Problem nur.
Wenn die Bühne voller UVs ist, reichen auch 3-5m Kabel.
Das las sich halt so, als hättest du da nen Split mit 96 herumbaumelnden Kletts in der Gegend herumstehen - das wäre in der Tat ziemlich störend ?
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Nach 3 Tagen Abwesenheit habe ich hier noch einen Beitrag im Zwschenspeicher vom ipad entdeckt: ?
my2cents...
Trommeln? gehören in den Musikunterricht.
Hatten wir früher, kam letztens noch mal vorbei... never again. Nervig beim Abbau (Trommel herumtragen oder ständig hin und her laufen, Abbau mit mehreren? viel Spass), supernervig beim Aufbau (tragen, laufen, eventuelle Knoten vom letzten Benutzer auf der Trommel lösen müssen - wenn sich der XLR unter dem Kabel durchgeschoben hat und das nächste einfach aufgesteckt wurde), vom Gefühl her alles 2x anfassen.
Trommeln sind gut ab ca. 20m Kabellänge oder für die Vermietung an Leute (DAU) die den Umgang mit solchen Kabeln praktisch überhaupt nicht gewohnt sind dafür aber die klassische Baumarkt-Kabeltrommel kennen.
Knoten? Ähm... ich war damals in der Bude froh als endlich Kletts dran waren. Irgendwie knotet jeder anders (schlecht).
Zumbel? ist klebrig, nur als kurzfristige Notfalllösung beim Abbau brauchbar. Dann am besten separat sammeln und markieren.
Kabelbinder? soll auch bei Firmen vorkommen, äussere ich mich jetzt nicht zu...
Allerdings verwende ich doch teilweise für das ein oder andere dickere oder besonders lange eigene Kabel wiederverwendbare Kabelbinder, da diese ziemlich fest packen. Allerdings nervt das dann doch schnell die Dinger beim Abbau wieder erst irgendwo herausfischen zu müssen.
Klett? Deckt sich mit ca. 99,5% meiner XLR-Realität (meist DryHire-Material), über Alternativen nachzudenken lohnt schlichtweg nicht.
Prinzipiell weiss (fast) jeder Helfer, der den Job 2mal gemacht hat, in etwa wie man damit umgehen muss, die die am Ende ein Knäuel hinterlassen schaffen es meist auch einen Knoten auf eine Trommel zu wickeln. Und im Gegensatz zur Trommel kann man beim Abbau mit 3 Mann über die Bühne laufen, kleine Sammelhäufchen neben den Unterverteilungen bilden und am Ende alles einsammeln.
Das Klett gehört natürlich ans Männlein-Ende und gerne so 50cm verschiebbar. Und wer die Kletts offen baumeln lässt ist selber schuld.
So unterschiedlich sind die Realitäten.
Baue mal ein Klassik Konzert mit passivem 96 Kanal 3-Fach Splitt ab. Da ist es Wurst wo die Klettbänder sind.
Also ich bevorzuge ja in solchen Fällen die Verwendung von Unterverteilungen, Multipinsteckern und mehrfach-Kabeln... ??
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Preisfrage: vor oder nachdem das Rig hochgefahren ist? Letzteres ist definitiv sinnvoller, je nachdem wie die Kabel geführt wurden, allerdings auch unverhältnismässig aufwendiger. (und ja, bei der Grösse sollte eine Elektrofachkraft besser vor Irt sein) Und wie soll man das bei den kleinen 1-2 Mann Jobs mit ein paar Böxli auf Stativ immer gewährleisten? muss ich jetzt immer noch einen extra Elektroprüfkoffer mit mir herumtragen? bzw welche Branche zieht das bitte so konsequent durch? Messebau?Catering? IT? die Putzfachkraft mit ihrer Putzmaschine und dem komplett durchgenudelten Verlängerungskabel?
Muss ich auch noch jede T13/T25/Schuko-Steckdose in der Location prüfen bevor ich sie benutze? könnte ja sein, dass der Elektriker den RCD vergessen hat oder die Zuleitung in der Wand schon zu lang/dünn ist...
Sorry, ich bin halt nur Tönler, oben beschriebene Anforderung irritiert mich gerade mehr als dass sie meine Arbeit positiv unterstützen würde.
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Norm: EN397
gerne in der "Kletterhelm"-Variante, ansonsten keine besonderen Anforderungen (z.B. für extreme Temperaturen oder Umgang mit Hochspannung oder Flüssigkeiten (siehe Helmbelüftung))
Ich habe meinen von Skylotec, sitzt sehr angenehm und ist mit einer Lebensdauer von 5 Jahren angegeben.
Für's schmale Gepäck gibt es auch einen Falthelm von Edelrid, der ist mir persönlich aber irgendwie zu kurz.
Am besten ist immer noch: anprobieren.
Lesenswert zum Thema Helm: http://www.dguv.de/medien/fb-psa/…dschutzhelm.pdf
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Die höhere Latenz (Ping) nicht zu vergessen - Cobranet ist zwar nicht das schnellste Protokoll, aber WiFi dürfte auch dafür noch einfach zu viel Verzögerung haben. Bzw. sperrt es sich vermutlich einfach dagegen.
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wie verhält sie sich denn bezüglich "schmutz"? optische verbindungsstellen müssten da ja sehr empfindlich sein.
erfahrungswerte?
Zusätzlich zu einer integrierten Klappe gibt es sehr gute magnetische Abdeckstopfen.
Mit Ausnahme eines Vorfalls bei einwm Kollegen letztens ist mir noch nie etwas negativ diesbezüglich aufgefallen.
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halthalthalt:
MOTU 2408 ist trotz gleichem Steckverbinder KEIN firewire. Was funktioniert ist ein PC/MAC mit zB der passenden 424 PCI-Karte und dem X-ADAT-Einschub für's X32.
Aber ehrlich gesagt sagt mir mein Bauchgefühl dass ich dir davon eher abraten sollte. Hol dir eine entsprechende Stagebox vom B und werde glücklich. Alles andere wird vermutlich bei dir zu ganz viel Frust führen.
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Standards:
LC: Häufig anzutreffender Steckverbinder im Bereich IT und Video (z.B. für DVI-Beams), kompatibel zur Neutrik OpticalConDUO-Buchse
SC: Standard bei MADI, oft auch an DVI-Beams zu finden, etwas seltener bei Netzwerk-Wandlern (passt im Gegensatz zum LC-Verbinder nicht ins SFP-Format)
d.h. wenn du dir einen OpticalConDUO-Anschluss in die Wand setzt kommst du (u.U. mit SC-LC-Adapterkabel) auf jedes z.Z. relevante und "vorhersehbare" System.
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Wobei ich jetzt in "unserem" Bereich fast nur Multimode-fähige Geräte gesehen habe - Singlemode bedingt ja auch wieder andere Treiber und die spezifizierten 550 Meter bei MM sollten ja idR ausreichen (wir, bzw. die Videofraktion, haben hier oft so 150 oder 250m DUOcon auf der Trommel.)
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maddddin Hast du die Firmware vom Core auf die neueste Version upgedated? Der 3er Editor redet nur mit der 3er Firmware (das ipad-App hingegen mit allen).
Hatte das gleiche "Problem" anfangs, dummerweise meckert der Editor auch nicht entsprechend.
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Was gibt es eigentlich an konkreten Systemen auf dem Markt? Theorie ist schön und gut, Umsetzung noch besser... ??
reicht das als Antwort? ?
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Wenn ja, was müsste die IT-Firma "mitbringen" (Material, Kompetenz, Referenz, Qualifikation,...), damit ihr dieser vertraut?
Leute die man kennt oder die hundertprozentig einwandfreie persönliche Referenzen in genau diesem geforderten Aufgabenbereich vorweisen können.
Immerhin sprechen wir von der Hauptschlagader des Beschallungsorganismus eines Festivals und als ausführende Beschallungsfirma ist man für einen reibungslosen Betrieb direkt verantwortlich.
Wenn das floppt, dann kann man rechtlich zwar den schwarzen Peter weiterschieben, der eigene Ruf ist trotzdem im Ar...
Und bis man manchem ITler mal erklärt hat dass man zwar die Komponenten benötigt aber KEIN Netzwerk...

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Auch wenn Szenen benutzt werden ist "Total Recall" auf der Oberfläche Pflicht.
Natürlich, wenn eine "echte" szenische Arbeitsweise gefordert wird, keine Frage.
Mir ist jedoch aufgefallen dass der Grossteil meiner "daily jobs" ohne Motorfader auskommen könnte, wenn ich keine Layer umschalten müsste - also wenn ich die Möglichkeit hätte die Pegelverhältnisse von Mixbussen und Matrizen auf andere, jedoch gleichwohl schnelle und einigermassen komfortable Weise regeln zu können. Da wären z.B. auch Encoder denkbar (z.B. mit sowas hier: http://www.midifighter.com/#twister-features)
Fader sind halt für's gefühlvolle Mischen nach wie vor das beste Werkzeug, aber viele Positionen sind eher rein technisch anzusehen.
Szenen benutze ich bei diesen Jobs eigentlich nur um entweder
A: ein Grundsetup zu laden (wo ich mir problemlos die Fader von unten der Reihe nach hochschieben kann, also wie zu analogen Zeiten, zumal ich meine Gainstruktur idR auf einen Faderwert von 0dB auslege) oder
B: für wechselnde Ausgangsroutings/Effekte o.ä. wobei dann die Eingangskanäle (ausser evtl. MixSend oder Mute) sowieso auf RecallSafe stehen.
Wer schon mal mit dem alten StudioLive diesen unsäglichen Fader-Nachschubse-Modus nach dem Laden einer Szene benutzen musste weiß wie toll Motorfader sind.
Werte "abholen" geht gar nicht, da gebe ich dir vollkommen recht.
Wir sollten auch beachten, von welchen Jobs wir dabei reden, der Ursprung des Ganzen kam ja von den kleinen Tablet-Mischgeschichten - sich dann die Bedien-Funktionalität einer Grosskonsole (viele Motorfader, evtl. noch so etwas wie PopGroups etc. ) herbei zu wünschen ist womöglich auch nicht ganz praxisgerecht.
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Und mal so als ketzerische Zusatzfrage: Angenommen, wir basteln uns ein Faderboard mit 24(25) Fadern - für weitere Bearbeitungen steht das Tablet zur Verfügung: Wie wichtig wäre da für euch eigentlich die Verwendung von Motorfadern?
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Ich sag's mal präziser, was mich an der Tastergruppe des "großen" x-touch stört:
Es gibt für mich eine Schwelle bei Anzahl und Anordnung der Taster auf solch einem Tasterfeld, oberhalb derer das für mich extrem unübersichtlich und das Vertipprisiko ziemlich groß wird. Das mochte ich schon am DM2000 nicht obwohl das dort immerhin beschriftet war.
Ja, beide Geräte haben halt für uns den Nachteil, dass sie nicht für das RnR-Livegeschehen designt wurden. (Für uns) teilweise überflüssige Funktionsfülle in Verbindung mit einem schlechten Kontrast der Sektionsunterteilungen macht es halt im Halbdunkel der Halle und unter Zeitdruck schnell unübersichtlich, was im Studio besser handhabbar ist. Wobei ein Freund, der so ein Yamaha im Studio stehen hat, es auch nur als Protools-Remote und bis vor kurzem als Abhörcontroller verwendet.
kleine Nebenfrage: was ist das eigentlich für eine Tabletgrösse die du da verwendest? Bei 10" braucht's ja schon recht spitze Finger... (ich brauch demnächst wohl dann auch noch so ein Androidenteil - ich denke sogar schon über 7-8" für's herumlaufen plus ein 12"er für "stationäres Arbeiten" (an der Theke
) nach. -
Wäre ja dann "nimm drei". Das würde dann doch auch meine "Basteligkeitsschwelle" überschreiten. Ne, das Faderboard dürfte schon "Am Stück" sein
DM2000 remote layer? ?? Da passt auch direkt ein 7-8"-Tablet in die Display-Vertiefung (ipad mini-Passmass) ?
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Die ~500 Hz-Nase korreliert in etwa mit der Schallwandbreite von 360 mm (halbe Wellenlänge von 500 Hz sind etwa 34,3 cm). Jetzt aber bitte keinen übergroße Zahlenrechengenauigkeitanspruch anlegen

Grundsätzlich hätte ich mir das ja genau so gedacht - interessant ist dabei jedoch die vergleichsweise Einengung des darunter liegenden Bereiches und der Wiederholung der Aufweitung in der Vertikalen. Normalerweise würde ich da noch eine Bodenreflexion o.ä. vermuten.