Das ist ganz schnuggelich, hätte mir aber zu wenig fader.
kein Problem: klick ![]()
Das ist ganz schnuggelich, hätte mir aber zu wenig fader.
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Ja, die 2 1/2kHz würden mich auch etwas stören - wichtig bei Sprache, fies bei Rückkopplungen. Leider gibt es ja so einige LSP die das nicht im Griff haben. Aber mich würde noch interessieren, wie die Aufweitung bei 500Hz so zustande kommt...
Viel Erfolg jedenfalls und mal wieder danke für deine ausführliche Dokumentation
(die ich an anderer Stelle ja leider schon jetzt vermisse
).
Ja, der Selbstbau kommt in diesen Zeiten von "Allesverfügbar-wasistletztepreis" und durch die fehlende Notwendigkeit gefühlsmässig abnehmenden Hintergrundwissens leider immer kürzer.
Nebenbei der Zeit- und Infrastrukturfaktor - ich habe ja noch 2-3 LSP-Projekte im Kopf herumschwirren - mir fehlt mittlerweile halt die fertig eingerichtete Werkstatt. Naja, vllt. dann im Sommer mal...
Ich fände ja dieses hier ganz schick (wenngleich mir die Pegelanzeigen fehlen): http://iconproaudio.com/product/platform-m/
scheint nur diversen Rezensionen nach noch recht hakelig zu laufen.
elegant ist schön gesagt ![]()
Die Kiste vom Rolf verfolgt ja noch mal ein anderes Konzept - das ist eher so was wie der Containerhafen mit angeschlossenem Verteilzentrum und integriertem Shoppingcenter ![]()
So, ich bin jetzt bei "Recorder Tools" ( https://itunes.apple.com/ch/app/recorde…916438047?mt=12 ) gelandet:
Unter Sierra mit Abstand der geringste Ressorcenanspruch, geringer noch als Quicktime, in den Optionen lassen sich Bitrate, FS, Qualität und Eingang einstellen, ausserdem gibt es dort eine halbwegs brauchbare Pegelanzeige.
Während der Aufnahme läuft auch wie gewünscht in der Menüleiste die Aufnahmezeit mit.
Trimfunktion leider ohne Wellenformdarstellung, braucht's aber für einfache Anwendungen auch nicht.
Dafür kann es noch Video...
Unglaublich ist, was es für Unterschiede in der Prozessorauslastung für eine solch simple Aufgabe gibt ![]()
Es ging ja gerade nicht darum wer was stellt - natürlich kann und sollte der örtliche entsprechende Konverter anbieten können.
Es ging darum dass du dir (zu Recht) wieder einmal Gedanken über die Ausfallsicherheit gemacht hast - nur spricht dein Netzteil-Argument nicht gegen optisches Multiplexing, sondern gegen Wandeln, Boosten, Repeaten usw. an sich.
Das bedeutet im Umkehrschluss "Ich spiele nur bis 100m Kabellänge".
Dass die kürzeste Verbindung zwischen 2 Punkten mit dem geringstmöglichen technischen Aufwand den empfehlenswertesten Aufbau darstellt, darüber sind sich hier ja alle soweit einig.
Dummerweise ist dies halt nicht immer möglich - darum geht es hier.
Du darfst natürlich von mir aus auch gerne 150m analoges Multicore durch den Dreck ziehen und dein Stagerack am FoH aufstellen... ![]()
back to DM-20:
ist das Rauschen aus dem Video oben inklusive? ?
Ansonsten eigentlich ein schönes Konzept für kleine Sprachbeschallungen - vor allem mit genügend XLR-Ausgängen.
Die Faderbewegungen klingen im Video etwas billig.
Aber wehe, wehe am einen oder anderen Ende ist das Stellwerk gestört oder die Auffahrt gesperrt (also z.B. das Netzteil eines der beiden 'Universalkonverter' defekt),
Das st ja das schöne bei optischen Systemen, die können zum grössten Teil passiv aufgebaut werden. z.B. 8x optisch rein -> Prisma -> 1x raus und umgekehrt.
Was die weitere Redundanz angeht geben wir dir hier - glaube ich - alle recht.
Was gibt es eigentlich an konkreten Systemen auf dem Markt? Theorie ist schön und gut, Umsetzung noch besser... ??
...überwiegend für Demo-Recordings oder Singer/Songwriter Zeug wie das hier-->
Man achte auf die wunderbare Ausgestaltung der Harmoniestrukturen von Strophe und Refrain - fantastisch
Gerade erst gesehen:
Im übrigen muss bei audiobo einiges schief gelaufen sein. alles ist gut.
Lass es mich so, freundlich gesinnt, ausdrücken - wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Eigentlich war ein Stromausfall gestern das einzige, was Murphy nicht noch ins Spiel gebracht hat.
Der Punkt ist: Einfache Dinge wie Kanal oder Master ein-/ausschalten sollten zu jedem Zeitpunkt der Veranstaltung funktionieren. Auch wenn man keine Zeit hat eine Infrastruktur zu installieren. Oder es muss wenigstens möglich sein diese Infrastruktur im laufenden Betrieb (oder wenigstens der Pause) zu installieren.
Das Ui16 scheint demfall besser zu funzen. Kann ich dir, audiobo, mal ausleihen bei Interesse.
danke Matthias, aber für meinen potenziellen Anwendungsfall ist so ein UI wie gesagt etwas sperrig. So 9,5"-1HE wäre ja perfekt dafür ? (also so was wie eine Motu Ultralite AVB mit Accesspoint onboard und übersichtlicherer Darstellung ?)
btw., ich hätte nicht gedacht dass mein gestriger "ipad-Beauftragter"-Nebenjob hier so einen Wirbel über 3 Threads hinweg verursacht ?
- hätte es einen trittsicheren Stellplatz für den Rechner und eine noch freie Steckdose gegeben
- hätte man die Band mit der Info, wo sie denn jetzt spielen soll, nicht eine Stunde warten lassen
- wäre ich nicht aus gleichem Grund noch mit dem Ab- und Neuaufbau einer 2. Auftrittsfläche beschäftigt gewesen
- hätte das Gerät das DHCP von meinem Accesspoint gefressen oder alternativ, wie ich das gerne mache, eine vernünftige FIX-IP gehabt
- oder, wie das X32core, die entsprechende Einstellmöglichkeit über ein Mäusekino...,
... wäre es vermutlich auch kein Problem gewesen, da einen einigermassen sinnvollen Betrieb in laufendem selbigen zu gewährleisten. Als dann jedoch ein paar hundert Leute herumschwirrten ging halt einfach gar nichts mehr.
Und mit Verlaub, ich habe ja tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, mir für Miniansprachen das XR12 zuzulegen - hinwerfen, kurz einstellen, fertig.
Aber wenn ich jetzt wieder etwas externes anschliessen muss, damit wenigstens irgendwas funktioniert, ist für mich das Ziel "einfach und kompakt" verfehlt. Dann kann ich auch meinen Rechner mit Soundkarte benutzen. Oder irgendein Pult QL1/01V usw.
X32core hätte ich mir übrigens einfach die Buttons mit der Mutegruppe belegt, dann wäre alles gut gewesen.
Auf ThoSchus Festival verlegst du aber keine eigene Glasleitung, sondern stöpselst in ThoSchus Layer1 Mischer
Mischer finde ich überhaupt das richtigere Wort. Geswitcht wird überhaupt nicht.
Danke. ehrlich gesagt, macht es die Bezeichnung "Mischer" wirklich erst verständlich.
Ich würde sogar noch eine (eher elektrisch nachvollziehbare) Analogie für Tonleute ansetzen:
Sagen wir, die Daten setzen sich aus dem Morsealphabet zusammen, mit welchem unterschiedlich eingestellte Sinusgeneratoren getriggert werden. Diese Sinusse werden zusammengemischt, auf die Reise geschickt und am Ende mit einer Frequenzweiche wieder auseinander dividiert. So erhält jeder Ausgang eine unterschiedliche, zum jeweiligen Eingang gehörige Nachricht.
ZitatDa ging es um TCP (Layer4)/ IP (Layer3) über Ethernet (Layer2) auf TwistedPair/CAT (Layer1).
Was hier immer für's Verständnis funktioniert hat, waren Vergleiche mit Speditionen oder Post (ich musste mal in der Familie den Unterschied zwischen LAN und Internet erklären ? )
Layer 1: der LKW/Zug/Frachter, der von A nach B fährt, egal was hinten drin liegt
Layer 2: das durchführende Speditionsunternehmen (welches das Transportmittel festlegt)
Layer 3: der Adressaufkleber
Layer 4: die Verpackung (welche Einfluss auf die Versendungsart haben kann - Markierung Priority/Zerbrechlich, Paketgrösse)
Layer 5 (und darüber): Inhalt
Die MADI-Verbindung ist dagegen eher so etwas wie die firmeninterne Kurierfahrt - mit dem Sprinter vom Lager direkt auf die Baustelle. Funktioniert also ausschliesslich auf Layer 1.
Auch wenn dieser Firma (übrigens völlig zu recht) kritisch betrachtet wird arbeiten doch viele Künstler und Techniker mit diesen Produkten und manchmal sogar völlig unfreiwillig
Ich muss ab und an auch mal (relativ) unfreiwillig mit einer Hebebühne umgehen - brauchen wir jetzt eine Rubrik über Hebebühnen?
Von Zeit zu Zeit muss ich auch (relativ) unfreiwillig freundlich zu Kunden sein, die eigentlich mal Klartext bräuchten - müssen wir deswegen jetzt eine Rubrik "sozialer Umgang mit anderen Mitmenschen" aufmachen?
Ich "muss" mir immer wieder (ziemlich) unfreiwillig Beiträge von penetranten Spammern durchlesen - brauchen wir deswegen jetzt eine Rubrik "Fight the spam" ?
DIES IST EIN TONTECHNIK-FORUM. Herstellerneutral, wohlgemerkt.
Für Apfelg'schiss gibt es mittlerweile 50.000 Foren/Zeitschriften usw.
Für forenkompatible Fachfragen/Beobachtungen gibt es die Möglichkeit in den bisherigen Rubriken entsprechend Threads zu starten.
siehe IDN - X18. es waren 11 Kanäle mit Dr, Git, Kb, voc, Vi, Ob, Acc - halt von der Arbeit her so zwischendurch. Allein das Einstellen der 2 Monitore hat gefühlte 10 Minuten gedauert, weil die Werte immer wie blöd gesprungen sind. Normalerweise bin ich da bei so einem "Jöbli" in jeweils 1 Minute durch.
Nach der Pause hat es 5 Minuten gedauert, bis ich die Kanäle entmuten konnte - dummerweise waren die Gesangskanäle dann immer noch zu, was mir aber erst anders angezeigt wurde.
also ich hätte heute das vorhandene wischbrett-system ungesehen sofort dagegen eingetauscht.
Ich bleibe lieber beim Falafel, den ich gerade in diesem ersten angenehmen Moment an einem nicht mehr ganz so jungen Tag verzehre.
An diesem Tag voller kleiner IDN möchte ich eine Sache ganz besonders hervorheben.
I don't need: Bandeigene Behringer X18 - so eine Dreckskiste hatte ich seit Jahren nicht mehr zwischen den Fingern. WiFi nur am abkacken (bei auf dem Gerät liegenden iPad) und beharrliches Verweigern eine Verbindung mit meinem Accesspoint einzugehen - ist ja auch schwierig wenn man zum Einstellen ein funktionierendes WLAN benötigt. Da wird selbst so etwas profanes wie Kanäle stummschalten zum reinsten Glücksspiel.
Wenn man am Gerät selbst gar nichts mehr machen kann, sollte man es im Wohnzimmer liegen lassen.
So, nach einer kleinen Bastelstunde kann ich nun Auskunft geben über oben erwähnten Versuch.
Sommercable Quantum 4 lässt sich mit Neutrik NE8MX6-T konfektionieren, ist allerdings recht umständlich:
- wenn man die Innenummantelung der Pärchen entfernt, kann man nicht mehr erkennen, welches Paar man in den Fingern hat - unbedingt markieren
- die Isolierung der Innenleiter ist minimal zu gross, ich habe dann die Löcher dieser Kunststoffböcke am Stecker etwas aufgebohrt
- der Aussendurchmesser ist etwas zu gross, dadurch lässt sich die Hülse nicht mehr richtig verschrauben - Abhilfe schafft hier ein leichtes Ausdünnen dieser kleinen Kunststoffstege an der Zugentlastung
Dafür erhält man ein schön flexibles AES/EBU-taugliches "Audiocat"-Kabel.
Angenehmer jedoch ist die Variante mit dem aus dem Fundus gezogenen "Van Damme 268-204" ( http://www.van-damme.com/3.html , ich weiss jedoch nicht ob das noch mit den exakt gleichen Massen produziert wird):
- die Innenleiter sind farblich markiert, sogar in der CAT-kompatiblen Farbkombination.
- die Innenleiter passen genau in die vorhandenen Bohrungen der Kunststoffböcke
- Abschirmung ist Folie mit Beilauflitze, insgesamt etwas weniger friemelig
Bleibt der Aussendurchmesser, was ich für vertretbar halte - aber vllt. gibt es auch diesbezüglich noch besseres.
Nachtrag: Das heute konfektionierte 10m SC Quantum4 lässt sich in der Not auch noch als Netzwerkkabel mit 1Gbs nutzen - Kabeltester sagt "ok" und Dante läuft auch gerade drüber...
(Nicht dass ich das so geplant hätte
)
Verköstigung fliesst doch in Hotels seit jeher in die Kalkulation mit ein - so manchen Ballsaal bekommt man sogar umsonst, wenn bei der Veranstaltung ein Mindestumsatz garantiert wird.
In wie weit das auf die Medientechnik übertragbar ist bleibt dem Hotel überlassen. Ich kenne es sogar eher so, dass zumindest ein Grundstock an Technik (Projektion, einfache fest Installierte Beschallung - Hausmeister-/Gastrokompatibel) im Preis mit inkludiert ist.
Eine "Ausfallentschädigung" finde ich vom Begriff her Unsinn. Es sei denn, man sagt im Vorfeld eine Nutzung der Haustechnik zu und rudert kurz vorher zurück. Sonst müsste eine "Ausfallentschädigung" ja auch den Leuten in Rechnung gestellt werden, die gar keine Technik benötigen.
Ob sie das dürfen? Ganz bestimmt. Ob es Sinn macht? Das bleibt jedem selbst überlassen.
Es zeigt nur einmal mehr, dass man heutzutage mittlerweile bei allem was man tut am besten eine juristische Fachkraft neben sich herlaufen hat, die alles gründlich prüft was man so unterschreibt.
Nebenbei sind solche Schummelkünstler und Schwätzer letzten Endes immer dafür verantwortlich, wenn daraus für alle eine erschwerte Nutzung von an sich offenen Plattformen wie dieser hier resultiert.
Sei es durch eine erschwerte Anmeldung (Verifizierung) und den eventuellen Zwang sich mit Klarnamen erkenntlich zu zeigen (gab es mal) - was bei dem ein oder anderen mit Arbeit-/Auftraggeberansichten kollidiert und dazu führt dass die ein oder andere interessante Geschichte nicht öffentlich erzählt werden kann, wenn die Anonymität nicht gegeben ist.
Oder alternativ durch eine unübersichtliche Ansammlung von (ich entschuldige mich für die Wortwahl, aber etwas besseres fällt mir gerade nicht ein) überproportional stark vertretenem "Meinungsmüll", wie es hier schon mal der Fall war und auch in diversen anderen SocialMedia-/Forenplattformen quasi omnipräsent scheint und wirklich erfahrene Leute immer wieder vergrault.
Und das obwohl es in dieser Branche immer wieder so viel Neues und Interessantes zu diskutieren und weiterzugeben hat.