Also ich erinnere mich so, dass man bei erweitertem Desktop dem VLC in den Settings einen Startpunkt (linke obere Ecke), welcher standardmässig bei 0;0 liegt, ausserhalb des Hauptbildschirms (also bei FullHD Bildschirmauflösung >1920;0) angeben muss, dazu noch Vollbildwiedergabe aktivieren und OSD etc. ausblenden. Klingt kompliziert, ist es auch, hat aber funktioniert ?
Beiträge von audiobo
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Hallo Nordwest.
Welche Einstellmöglichkeiten schweben dir denn so vor?
Um während einer VA verschiedene Filme zu zeigen kann ich dir für MacOS das Programm "Mix16 PRO" empfehlen: Der zweite Bildschirm wird dabei zum Ausspielen reserviert, während der Hauptbildschirm den normalen Desktop darstellt.
Dateien lassen sich per Drag&Drop in einer Jingleplayer-Ansicht bis zu 64 Videos plus 64 Audiofiles ablegen (Windowsformate wie AVI/WMV müsste man man vorher schnell konvertieren), dort abgelegte Dateien lassen sich dann in eine CUE-List einfügen.
Auch eine MIDI-Steuerung sowie Zuweisung verschiedener Audioausgänge sind möglich.
Alternativ gibt es für Mac "Qlab" oder für PC "ShowCuesystem" - ist etwas umfangreicher aber auch eine andere Preisklasse und, wie ich finde, für einfache Sachen unübersichtlicher.
Ansonsten kann man auch den VLC-Player so konfigurieren, dass er immer auf dem zweiten Bildschirm ohne OSD ausspielt - allerdings weiss ich gerade aus dem Kopf nicht mehr wie, ist etwas tricky, findet man aber im Netz...
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Zitat
Hardware
- X86 PC running Windows 7, 8.1 or 10, Windows Server 2012 or higher, Linux
- Server configuration preferred for 24/7 operation
- Core I5 CPU, 64-bit -nix raspberry
- 4GB RAM
- Virtual machines
Firmware
- All Dante devices must be running Dante firmware 4.0 or higher.
- Dante Controller must be updated to version 4.0 or higher. -voila
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Ja genau
Sorry für die Ungenauigkeit... -
Marian Humann: Was sieht das denn mit folgenden Punkten bei euch aus:
- Latenz
- Taschensender in Miniausführung
- Umgang mit Störungen (z.B. die ULX-D hat in nahezu 100% aller in meinem Beisein aufgetretenen RF-Störungen stumm geschaltet, kein Vergleich zu praktisch allen analogen Strecken die ich so kenne - Pilotton hin oder her)
-Verschlüsselung (ich denke mal bei euch nicht relevant, trotzdem als Anmerkung)
- Zumietbarkeit (wo mietet ihr zu, welches System bekommt ihr dann; es macht u.U. Sinn wenn es zumindest vom gleichen Hersteller kommt)
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Ich habe mal umgekehrt die Nackenbügel-Variante "übergross" gebastelt - Material gab´s im Modellbauladen: ganz feines Messingröhrchen mit noch feinerem Edelstahldraht als Kern. Das Messing bringt die Biegsamkeit und der Edelstahl den Halt.
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treibsand: tut mir leid, leider habe ich gerade kein Interesse daran, sämtliche soziale Absicherungen und weitere Versicherungen einzeln aufzulisten. Ist irgendwo im Aktenordner alles schön abgeheftet.
AHV (vergl. Rentenversicherung in DE) btw. ist hier in der Schweiz übrigens obligatorisch. Ist schon mal eine Stange Geld, die man sich nicht mal eben schön reden kann. Dazu kommt noch Einzahlung in die (ich glaube) sogenannte 3. Säule. Und Unfall, BU, irgendwas. Der Jahreswechsel gerade war recht teuer...
Ausserdem kommt gerade in dieser Rechnung noch dazu, dass ich letztes Jahr aus privaten Gründen einige Jobs zur besten Zeit nicht gemacht habe - desweiteren habe ich mir eine "Faulheitsgrenze" von 100.000CHF/Jahr gesetzt um Bilanzierung und Mwst. umgehen zu können. Die paar Franken extra sind den Zeitaufwand nicht wert.
Als Selbstständiger ist es aber meines, wenn ich gf. für die letzte halbe Stunde einen Ersatz für mich brauche und einem Kollegen dafür nen (halben) Tagessatz zahlen muss.
Du diskutierst jetzt echt über eine halbe Stunde? Im Verhältnis zu "Ich habe meinen Job gemacht ohne mich sonderlich zu verausgaben, alle sind happy und man trifft sich gerne wieder."? Und dann musst du aber, wenn mal früher Schluss ist, noch länger bleiben um deine Arbeitszeit voll zu bekommen oder wie?
Nur zur Info: Wenn ich länger bleibe kostet das Geld, ganz einfach - es sei denn ich führe ein Projekt als Pauschalkalkulation durch, dann liegt es an mir und meist bin ich in solchen Fällen fertig bevor der kalkulierte Zeitrahmen erreicht ist. Wenn ich jemanden brauche der für mich einspringt kostet mich das idR. maximal eine halbe Stunde am Telefon - also auch kein sonderlicher Aufwand an Personaldisposition, da eher Ausnahmefall.
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Wir bleiben halt ein Volk der Bastler...
Ganz ehrlich - wäre es nicht ab einem gewissen Punkt ein ziemliches Platzproblem in meinem Toolcase, hätte ich mittlerweile immer auf Verdacht einen Pressesplit dabei...

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Und mal ganz ehrlich: was die Äusserungen zu deren Arbeitszeit und plötzlichem Verschwinden angeht: das ist doch nur der Neid des selbstständigen Selbstausbeuters!
Ist das dein Ernst? (Ja, den Zwinker-Smile habe ich gesehen)
Also ich kenne ganz viele Festangestellte die unter einem höheren Druck stehen als ich und ständig "flexibel" sein müssen (mittlerweile eine der Standard-Wunschformulierungen bei Stellenausschreibungen), inkl. meiner Frau Gemahlin (Administration und Projektleitung im Kulturbereich) - ohne am Ende nennenswert mehr auf der Kontoabrechnung (Abgaben, Rente, etc. mitgerechnet) stehen zu haben als ich.
ÖR waren lange Zeit ein Sonderfall, aber auch dort (zumind. hier in der Schweiz) hört man doch mittlerweile immer wieder mal über 2-3 Ecken von Kürzungen, Stellenabbau und steigendem Druck.
ohne dass man Konsequenzen seitens des Arbeitgebers befürchten muss?
Da ich keinen Arbeitgeber habe, fürchte ich auch nicht um meinen Job. Mit guten (im Sinne von verständigen, meine bevorzugten) Kunden kann man sich meist auch relativ offen über Arbeits-/Pausenzeiten sowie Verpflegungs- und Anfahrtregelungen unterhalten, für die anderen gibt es AGB, Verträge, etc.
Ja es gibt die langen Tage (mit entsprechender Bezahlung), aber daneben gibt es dann auch Tage an denen ich gerade einmal 5-6 Stunden schaffen muss - zum vollen Tagessatz versteht sich.
Dazu kommt noch die ganz persönliche Zufriedenheitsskala in Bezug auf die eigene Tätigkeit und die Freiheit "Nein" sagen zu können - wenn man es sich denn leisten kann...

Selbstausbeutung findet m.E. nur dort statt wo sich Menschen der Angst um ihren Job / ihre Aufträge oder erhoffter Anerkennung durch ihre Kollegen hingeben. Ob freischaffend oder angestellt ist dabei völlig unerheblich.
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Das ist schon lange üblich das man auf Festivals eine Barpreisliste und einen Quittungsblock dabei hat!
Jo, ich meine aber gerade diese Fernsehgeschichten, die ja oft einigen Einfluss auf die, sagen wir, "Budget- und Merkbefreiten" haben.
So ein gewisser Ex-US-Präsident hat da ja auch zuletzt aus dem Wegwerfen immer eine Show - gemacht - Peanuts in seiner Welt, für Nachahmer ohne Kostenvorstellung u.U. recht schmerzhaft für die Brieftasche.
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Ich denke mal, alle die es angeht haben es auch schon als Newsletter erhalten - trotzdem hier der Vollständigkeit halber und zum diskutieren mache ich mal diesen Faden auf:
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und dem nächsten Kunden der daherkommt und sagt "ich hätte gerne dass die Show so rüberkommt wie letztens beim Superbowl" kann man anhand dieser Liste hier: http://www.superbowlproductions.com/staffandcrew.php
mal die Personalkosten vorrechnen - mit dem Vermerk "und da hängt dann noch keine einzige Lampe"...

Btw., werden Funkmikros eigentlich in Zukunft im Verbrauchsmaterialset geliefert...?
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Alles anzeigen
Die Signalkette ist doch: Musiker - Instrument - Band - Zusammenspiel - Mikrofon oder DI - Pult - Pa: Oder?
In der Reihenfolge!
Ab Zusammenspiel können Techniker helfen durch gutes Monitoring. Helfen! Mir ist es am liebsten, die Band kann das auch selber.
Danach kommt der Techniker, der Dokumentieren sollte, wenn er nicht zum Produzenten werden will.
Der Rest ist Handwerk und kein Voodoo.
Klar, gewisse Helferlein sind aus meiner Sicht erlaubt, aber der Trent alles zu "Produzieren" geht mir zu weit.
Schöner Beitrag: Leider am Grundgedanken des Threads vorbei...

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Thema PlugIns:
Vor einer Weile hatte ich auf meinem Recordinglaptop ein paar PlugIns von der "Minimal System Group" installiert - coole Dinger zum kleinen Kurs, würde ich tatsächlich auch heute noch verwenden wenn sie Mac-kompatibel wären.
Als ich das Gate (!!!) damals erstmalig geladen hatte dachte ich "boah, geil, das lässt die Toms ja mal richtig fett knallen - um nach ein paar Minuten zu merken, dass es den Pegel um 3dB angehoben hat...

Aber der (9,95£ "teure") 1176-Clone wurde trotzdem schnell mein Lieblingsplattmacher...

Waves neigt übrigens auch öfter dazu, erst einmal den Pegel etwas anzuheben...
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Mir erst letzte Woche noch passiert: Veranstaltungs-Jingle einmal über Laptop-Minijack abgespielt und dann noch QL-Inside - der Laptop klang vergleichsweise (noch während des Aufbaus) irgendwie erschreckend langweilig, unpräzise und irgendwie mittig im direkten Vergleich. War mir vorher noch nie aufgefallen...
Etwas später nach etwas konzentrierter Einrichtungsphase inkl. Pegelanpassung hätte ich Bedenken gehabt, den Unterschied in einem Blind-A/B-Vergleich heraushören zu können
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Eben auf facebook entdeckt:
ZitatAlles anzeigenKrass was ein neuer gebrauchter SACD-Player bei den analogen Ausgängen alles an Unterschiede in der Akzentuierung von Tönen und Musik ausmacht. Der Denon spielt einen Tacken aggressiver und punktgenauer (EDIT: ES IST NUR LAUTER als der Sony am analogen Ausgang. Man müsste mal nachmessen oder einfach über Audiorecorder/Mikrofoneingang eines Rekorders oder Soundkarte aufnehmen Aber es ist definitiv einfach nur lauter abgestimmt...).
Edit: Folgender Abschnitt hat sich erledigt:
„Man hört manche Sachen besser heraus als bei meinen älteren Sony SACD-Player, der bissl freier klingt und Töne nicht so separieren kann wie der Denon mit modernen 32 Bit D/A Wandlern. Krass.
Der Sony wirkt aber neutraler m.E. und gibt hohe Töne und Mitteltöne sowie Bass sanfter wieder.
Der Denon wirkt da übertriebener und spielfreudiger, neigt aber somit zur Übertreibung. Als ob sozusagen die ,,Soundbühne“ stärker separiert ist in den einzelnen Tönen. Ob das nur an den D/A Wandlern liegt oder eher an der Verarbeitungskette des DSD-Audidatenstreams und der eingesetzten späteren Filterung? Oder einfach die D/A Wandler beim Denon mehr herauskitzeln oder es nur die Abstimmung ist? Oo
Krass das Fachzeitschriften durchaus Recht haben, wenn sie sagen, dass Musik bei unterschiedlichen Playern schon unterschiedlich sich anhört.“
Den nachträglichen Standpunkt, dass der neue Player einfach nur lauter ist, hat der Autor in den Kommentaren noch etwas genauer ausgeführt.
Bei welchen Gelegenheiten und Effekten/Plugins habt ihr euch schon gedacht "Wow, klingt das jetzt geil", bis ihr dann ernüchtenderweise die Lautstärkeverhältnisse angeglichen habt?
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und wann gibt´s denn endlich diesen blöden "talent-knopf" um die musiker zu verbessern??
`n Autotune würde mir für den Anfang ja schon mal reichen...

Was soll man dazu noch sagen?
Das Marketing hat immer recht.
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guma: Hattest du nicht mal vor einiger Zeit einen Thread gestartet in dem es um Studio-Tricks im Live-Umfeld ging? Ich meine da hätten wir unter anderem dieses Thema auch schon gehabt...
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Ach ja, eine kleine, sagen wir, Anekdote:
Als Effekt ist es natürlich extrem von der Musik abhängig. Vor vielen Jahren habe ich mal bei der Demoproduktion unserer Band das Preset namens "ShimmerPiano" aus einem Yamaha EMP700 mit sehr massiven FX-Anteil auf Refrain-Stimme und Clean-Strophen-Gitarre eingesetzt. Den Mix habe ich damals gemacht im Hobbystudio mit schlechter Abhöre, schlechter (obwohl schon verbesserter) Akustik und dröhnender Disco nebenan.
Trotzdem find ich´s auch heute noch cool wenn ich den Song höre. Dementsprechend positiv war der Effekt bei mir im Kopf abgespeichert.
Allerdings habe ich danach nie wieder einen passenden Einsatz dafür gefunden...
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Kein HTML, aber alle digitalen Pulte von Yamaha können komplett über MIDI SysEx gesteuert werden.
Prinzipiell hast du damit (bisher) recht, allerdings scheint sich das gerade leider ein wenig zu ändern - die TF-Serie verfügt leider nicht mal mehr über MIDI-Buchsen...
Schade, wenn man bedenkt dass man bisher selbst ein QL/CL mit leichten Abstrichen über ein olles 01V96 per Midi fernsteuern konnte...