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Beiträge von audiobo

  • Richtantennen

    • audiobo
    • 3. Januar 2017 um 17:48

    Wobei man für zegis Anwendung nun wirklich keine Raketenwissenschaft daraus machen muss - die Grössenordnung hat schliesslich schon oft genug mit dem Standard-Antennenpärchen direkt am Empfänger funktioniert, einigermassen gute Funkstrecken vorausgesetzt.

    Für mich klingt das nach 2 Paddel 0,6-1m auseinander, 1-1,5m über Kopfhöhe, nicht allzu nah an einer Betonwand, schräg durch den Raum zielend - geringer Aufbauaufwand, Empfänger stehen dann auch vermutlich schon in der Nähe, macht kurze Kabelwege.

    Eine Sennheiser A2003 macht +-50°@-3dB und hat einen Gewinn@0° von 4dBi, macht also bei schräg einfallendem HF immer noch 1dBi. Shure richtet etwas stärker, hat dafür aus 0° einen höheren Gewinn.

    (Übrigens A2003 bitte nicht verwechseln mit A1031, diese ist eine Rundstrahler - auch wenn sie so aussieht als müsse sie auf den Sender ausgerichtet werden - leider schon so gesehen)

  • Richtantennen

    • audiobo
    • 3. Januar 2017 um 07:11

    Hallo zegi.

    Wie hermste und wora schon angedeutet haben, es kommen halt verschiedene Faktoren zu tragen, so dass man (wie immer im Leben) abwägen muss:

    Polarisation: Damit meint man wie das HF-Feld abgestrahlt wird - übliche Rundstrahlantennen, wie sie natürlich auch an mobilen Sendern zu finden sind, strahlen nicht in Form einer Kugel ab, sondern als Torus ( = rotierende 8 ). Daher montiert man in der Regel die beiden Rundstrahlantennen am Empfänger mit einem Winkelversatz, also in unterschiedliche Richtungen geneigt. Diese Polarisations"empfindlichkeit" findet sich auch bei allen erhältlichen "Paddeln".

    Die von hermste erwähnten (Shure-)Helix-Antennen wie auch die (Sennheiser) A5000CP hingegen sind sogenannt "zirkular polarisiert" - damit können sie sowohl vertikale wie horizontale Felder (z.B. waagerecht montierter Taschensender) aufnehmen.

    Diversity: Neben der Polarisation liegt der Hauptzweck der 2-Antennen-Umschaltung darin, dass man Auslöschungen durch Reflexionen vermeiden möchte - wie die Akustik unterliegt die HF-Technik dem Kammfilterproblem, bei einer Reflexion durch Beton/Stahl/etc. reichen meist ein paar Zentimeter Versatz zwischen Auslöschung und Addition. Je nach Umgebung sollte man die Diversity auch wirklich ausschliesslich zu diesem Zweck (Vermeidung von Dropouts durch Polarisation oder Reflexion) verwenden.

    Übrigens scheinen digitale Funkstrecken nach meinen bisherigen Beobachtungen etwas besser mit dem Thema Reflexion umgehen zu können. Ist aber vermutlich auch sehr systemabhängig.

    Abdeckungserweiterung: Das wäre nun das was du mehr oder weniger im Sinn hast, wenn ich dich richtig verstehe...?

    Abdeckungserweiterung bekommst du z.B. durch 2 verschieden ausgerichtete Paddel (oder besser Helix/A5000CP) oder die erwähnte Kombination "Rundstrahler + Richtantenne".

    Beides geht natürlich zu Lasten der Diversity-Funktion, was jedoch nicht bedeutet, dass es sinnfrei ist.

    Tatsächlich habe ich genau die Kombination Rundstrahler + Paddel (aus Kostengründen sind leider die anderen Antennen oft eher selten) schon sehr häufig eingesetzt, meist bei Funk am FoH, für Bühne und Publikumsbereich.

    [Das grösste Setup dabei war übrigens ein OpenAir-Theater mit 50m breiter Bühne, 30m vom FoH entfernt (+ ca. 20m Tiefe), Tribüne mit Stahverkleidung, einmal Paddel, einmal Groundplane-Rundstrahler (da "aus dem Off" - Empfang notwendig, das Setup entstand dabei eher empirisch), Sennheiser EW, Sender auf normalen Sendepegel. Abgesehen von 2-3 (nicht relevanten) Positionen mit Stahl dazwischen war immer alles sauber, abgeknickte Antennen bei zu grossem Spieleifer mal aussen vor. Geht also, allerdings muss ich im Nachgang zugestehen, dass ich gemogelt habe, siehe "Booster" ;) .]

    Wichtig war mir dabei immer, dass beide Antennen von überall das Signal erhalten (zumindest für relevante Positionen) und nur durch einen (nicht zu grossen) Pegelunterschied ihren Fokus erhalten. Bleibt die Restgefahr bei der Polarisation, das muss man halt im Vorfeld abschätzen (z.B. ob die Leute auf der Bühne sitzen werden).


    Dann noch kurz der Vollständigkeit halber, obwohl nicht direkt auf die Frage bezogen: Booster bitte grundsätzlich nur zum Ausgleich der Kabelverluste verwenden - die Verwendung zur Erhöhung der Empfangsleistung kann zwar funktionieren, in Zeiten der immer knapper werdenden HF-Frequenzen zieht man sich aber damit auch immer mehr Müll in die Empfangsstufe rein.


    Ich hoffe das hilft dir so weiter.

  • Welche Mischpulte bieten noch einen Internen RTA wie X32/M32

    • audiobo
    • 30. Dezember 2016 um 15:09

    Bezüglich der Preisauflistung: Ich hatte weiter oben extra das QL1 mit der TIO1608-D erwähnt - dieses Setup ist wesentlich günstiger (eine kostet knapp 1000,-€ netto) als die Kombination mit einer RIO3224 und kann alles was man im Normalfall in der Grössenordnung braucht.

    Nur zur Vervollständigung.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. Dezember 2016 um 17:00

    jo, der Reverb - ich glaube den schenke ich mir heute noch zu Weihnachten, das User-Interface sieht klasse aus, vor allem für live.

    In diesem Sinne: Ein frohes euch allen da draussen :D

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. Dezember 2016 um 15:20

    ich denke mal den ALTbewährten recordingrechner will wolfgang dafür nicht anrühren - vermutlch ist dieser auch immer noch im stagerack verbaut... ;)

    Hast du eigentlich mal den fabfilter MB live probiert?

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. Dezember 2016 um 14:05

    828mkII-USB läuft tiptop am macbook - es sind die Windows-Treiber die da den Stress produzieren, ich hatte mal irgendwo die Info dass die Treiber die ASIO-Spezifikation nicht ganz einhalten. Also, Feuer frei... (wenn dir die Lösung zusagt kannst du ja immer noch z.B. auf die kompaktere Ultralite umschwenken - oder du lässt das Interface einfach im Pultcase)

    sec: das 01v92 kenn ich noch gar nicht, ist das neu? :D

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. Dezember 2016 um 10:45

    k.A.

    Ich würde mir dann wohl an deiner Stelle überlegen, wovon ich einen höheren Nutzwert habe(n könnte): Überlegst du evtl. doch noch irgendwann in einen Soundgrid-Server zu investieren oder kann es bei deinen Jobs vorkommen dass auch schon mal Dante-fähige Geräte Anschluss suchen, z.B. Funkstrecken, DME/Soundweb/etc. , entfernte dezentrale I/O-Boxen usw.

    Wenn ich das hier http://www.waves.com/live-sound/allen-heath#overview beschriebene richtig interpretiere wärst du mit einer Dante-Karte wesentlich flexibler unterwegs (mehrere Rechner, FX +Recording, usw.)

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 23. Dezember 2016 um 17:08

    Dante hätte den Vorteil dass du einen Laptop ohne Zusatzhardware einsetzen könntest. Die Gesamtlatenz dürfte sich dabei dann auf 10-15ms belaufen.

    Ansonsten kannst du alles an Soundkarten benutzen, was mit deinem Rechner läuft, ob USB/Firewire/Thunderbolt/Expresscard auf der einen und ADAT/MADI/Analog etc. auf der anderen Seite - völlig wurscht. Oder direkt USB ab Pult, falls vorhanden... you'll name it.

    Ich werde im Januar z.B. mal an meinem Setup bauen, da gibt's n MacMini mit Thunderbolt-> Expresscard-Adapter und RME Digiface an Adat-Karten. Der gute WW hat scheinbar ziemlich gute Erfahrungen am Macbook mit der alten Madiface über den Adapter gemacht.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 23. Dezember 2016 um 14:40

    Äh,... jein.

    Du kaufst bei Waves am Anfang die Lizenz. Darin enthalten sind Support und Updates für ein Jahr. Wenn dein System läuft und du keine Pläne hegst, ständig das neueste Update (die es bei den hundgewöhnlichen Plugins eh so gut wie nicht gibt) zu haben gibt es keinen triftigen Grund den WUP durchzuziehen. Neue Plugins kannst du immer dazukaufen und die bereits erstandenen auch weiter auf irgendwelchen Rechnern installieren und deine Lizenz fröhlich hin- und her schieben. Ausser...
    ...wenn Waves an der Lizenz-Struktur an sich etwas verändert, dann kann man scheinbar irgendwann die alten Lizenzen nicht mehr verwalten. Das war glaube ich zuletzt, als man vom ilok-Dongle zum jetzigen System gewechselt hat.

    Am meisten Sinn macht der WUP noch, wenn man eines der dickeren Bundles erstanden hat - da kommen regelmässig immer wieder mal neue Plugins hinzu, die hat man mit WUP über das Softwarecenter praktisch sofort zur Verfügung.

    Ich bekomme halt regelmässig irgendwelche Mails dazu, weil ich öfters zwischendurch mal Plugins im Angebotspecial gekauft habe (wie sagte ein Kollege letztens so schön: "Ich bin ja dafür Waves-Gutscheine an der Tanke einzuführen." :lol: )

    Übrigens, wenn du eine native Lösung im Auge hast, würde ich dir eher zum Liveprofessor raten - der ist wesentlich flexibler, kann auch Plugins anderer Hersteller (z.B. von Fabfilter, sehr empfehlenswert) und summieren.
    Ich bin da leider gebunden weil der WavesDugan nur im Multirack läuft, aber den brauchst du ja nicht.

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • audiobo
    • 23. Dezember 2016 um 13:09
    Zitat von "guma"

    weil der Fehler sich pro Ausschwingamplitude addiert also gegen Ende eines Kicktones tatsächlich Auslöschung denkbar ist.

    Wenn du das so meinst wie ich es verstehe, macht das keinen Sinn - der "Fehler" ist doch konstant, das Delay hat ja keine Auswirkung auf das akustische Ausgangssignal. Es sei denn du beziehst die Raumantwort der Beschallung mit ein, das wäre mir aber für einen Mikrofonierungs-/Mischansatz eine viel zu lautstärkeabhängige Variable. Ausserdem dürfte das auch eher dem Chaosprinzip verfallen...

  • Systemstabilität Midas Pro

    • audiobo
    • 23. Dezember 2016 um 06:03
    Zitat von "billbo"

    Macht aber nur ganz wenig Spaß

    Ja, wahrscheinlich ähnlich viel wie Datenstecker zusammenbraten - dabei habe dann die Tage gemerkt dass ich zum Basteln jetzt wohl oder übel eine Brille brauche... mannmannmann... :(

  • Welche Mischpulte bieten noch einen Internen RTA wie X32/M32

    • audiobo
    • 23. Dezember 2016 um 05:57

    ..., jedoch grafisch nicht so schön mit dem EQ überlappt ;) wobei ich mir dort oft lieber eine Spektogramm als RTA wünsche :|

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 23. Dezember 2016 um 05:53

    hmm, dann lag ich ja gar nicht mal so falsch - und das als Nicht-Avid-User... naja, Waves will ja auch jedes Jahr Kohle für WUP sehen, da wird klar wie die sich die ständigen "supersonderangebote" leisten können...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 22. Dezember 2016 um 23:08

    Wieso - sollst du jetzt eine jährliche Lizenzgebühr für die Firmware zahlen?

  • Welche Mischpulte bieten noch einen Internen RTA wie X32/M32

    • audiobo
    • 22. Dezember 2016 um 19:57

    Yamaha QL1 mit TIO1608-D

  • Dante Recording Problem

    • audiobo
    • 21. Dezember 2016 um 21:56

    Hmm, den GS105E v2 habe ich mir letztens auch mal zum testen kommen lassen, werde aber leider erst im Januar dazu kommen den Testlauf durchzuführen.

    In einem alten Thread (Ich weiss nicht ob hier oder woanders) hatte ich über den Vorgänger (ohne v2) gelesen dass er Probleme macht die dann allerdings wohl nach der Abschaltung vom QoS verschwunden sind - vielleicht ein Firmware-/Darstellungsbug.

    Hast du mal probiert was passiert wenn du das Pult auf´s Dante als Master clockst? (Ich kenne die A&H-Kombi leider nicht)

  • Behring dcx 2496 Setup??

    • audiobo
    • 21. Dezember 2016 um 15:00

    Und in einem Amateur-Studio, in dem ich nach umfangreicher Messung einen DCX eingerichtet habe, darf man der Gesamtkette (bei sehr überschaubaren Kosten) seitdem durchaus das Prädikat "Präzise" verleihen - und ja, wir haben auch (linear/ohne Setting) damals einen A/B-Vergleich (mit/ohne) über Umschalter gemacht. Es war hörbar (etwas spitzer), aber weit entfernt von matt/platt/verrauscht oder grusig. Vielleicht lag es daran dass die Gain-Struktur einfach passend ausgelegt war. Das Ding macht +22dBu, wenn die Endstufen auf 32dB Verstärkung eingestellt sind hat man u.U. einfach eine riesige Fehlanpassung.

    Das grösste Problem von der Kiste ist eher die stark begrenzte Rechenleistung - für viel mehr als 2-Wege plus Sub inkl. einiger EQs und Delays für Lautsprecher und Raumanpassung reicht das nicht.

  • Systemstabilität Midas Pro

    • audiobo
    • 20. Dezember 2016 um 21:53

    Das mit dem namedropping war auch eher auf die "Ich definiere mich und die Qualität meiner Arbeit anhand der Preamps meines Mischpultes"-Gemeinde bezogen - die, die jeden sofort zum Kauf eines Pultes gleichen Fabrikats wie das ihre überreden wollen ohne zu fragen wofür derjenige das überhaupt braucht und was er schon kennt und für gut befindet. Dazu zähle ich jetzt gerade mal keinen von uns hier.

    billbo: das mit der A-Klasse solltest du wirklich vermeiden, so ein Elchtest kann schwerwiegende Folgen für die Flachbandverkabelung haben - nicht dass du wieder nachlöten musst... ;)

  • Systemstabilität Midas Pro

    • audiobo
    • 19. Dezember 2016 um 00:57
    Zitat von "guma"

    Boris ganz emotionslos: Entsprechend Deiner eigenen Aussage über Deine MIDAS pro Erfahrungen bist Du der Richtige um dem Threadstarter was über die Zuverlässigkeit von G3.4.1 zu erzählen?

    Hab ich nicht und werde ich nicht. Aber den wirklich passenden Thread dazu hast du ja am Anfang verlinkt.

    Zitat von "guma"

    Mit Berufsgruppe (der Begriff ist nicht glücklich gewählt) meine ich eine freelancer Konstruktion ohne Anteil an Produktionsmitteln unabhängig von der Art der Kundschaft. Ich denke, das passt.

    Nicht ganz. In ca. 99%, meiner Pultjobs weiss ich frühzeitig welches Pult vor Ort ist, in ca. 25-30% (Festinstallationen aussen vor) habe ich Einfluss auf die Materialdispo (im Rahmen des zur Verfügung stehenden Materialbestandes), bei sämtlichen grösseren Jobs genügend Zeit zum einrichten (Einrichtungs-/Probentag). Das unterscheidet sich doch erheblich von billbos "junger Mann :wink: zum mitreisen gesucht"-Situation. Und was das Thema mit dem nicht-Umdenken angeht - das hat z.B. auch Yamaha mit dem grusigen Dante-Patch im Pult bei Einführung der CL-Serie schon erfolgreich torpediert. Da ertappe ich mich immer noch bei einer Gedenksekunde im (Dante-)Ausgangspatch.

    Übrigens - und dabei sorry für´s Offtopic - eine Frage die sich mir noch (nach deinem Nutzfahrzeugvergleich) für die technische Planung stellt: was sich mir als Nicht-Nutzer bisher nicht erschlossen hat - was können die PRO-Kisten eigentlich, das sie "einzigartig" macht, warum sollte ich sie überhaupt benutzen wollen? Was haben sie, dass ich sie für bestimmte Anwendungen (welche?) in meine Planung mit aufnehmen sollte? z.B. im Vergleich zu Digico. Geschmacksfragen und das Verlangen nach Namedropping aussen vor...

  • Systemstabilität Midas Pro

    • audiobo
    • 18. Dezember 2016 um 20:21
    Zitat von "guma"

    Es beschreibt aber auch die Berufsgruppe Billbo, Oton, Audiobo.

    Ahem, excuse, das ist so nicht ganz richtig - ich mache zur Zeit über den Daumen gepeilt ca. 85% Corporate etc., bedingt durch den Materialpool meiner Auftraggeber hauptsächlich mit Yamaha, etwas Soundcraft, ab und zu Avid und dann und wann mal Digico, gerne auch mal mit jeweils etwas komplexeren Settings. Und durch unsere Unterhaltungen in der Vergangenheit über die Produkte letzteren Herstellers solltest du noch wissen, dass ich mich durchaus gerne intensiver mit Details beschäftige. Ich versuche allerdings auch immer, z.B. wenn ich dann mal als Babysitter irgendwo stehe, mich in meinen Gegenüber hinein zu versetzen. Allein eine eventuelle Kommunikationsbarriere hindert einen dann doch ab und zu daran, dass sich Betreuer und Gast vernünftig austauschen können (ich persönlich kann z.B. leider immer noch kein Wort Russisch).
    Im übrigen habe ich

    Zitat von "audiobo"

    Nach wie vor sollte (und da steh ich ganz auf billbos Seite) ein Mischpult, das u.a. im Bereich der RocknRoll-Livemusik-Sparte, auch als Haus- oder Festivalpult, seinen Platz behaupten möchte

    in völligem Bewusstsein meiner Wortwahl geschrieben - Geschwafel kann ich da keines erkennen.

    Dass über die Stabilität nur Vielnutzer eine fundierte Aussage treffen können mag zwar grösstenteils stimmen, aber wenn Kollegen wie billbo häufiger so schräge Situationen unterkommen, dann sollte man sich zumindest fragen, ob der Hersteller/Händler seine Kunden nicht evtl. besser beraten sollte. Was würde mir wohl der Traktorhändler erzählen wenn ich bei ihm nach Fahrzeugen für Vertriebsaussendienstler anfrage, um deinen Vergleich noch kurz aufzugreifen...?

    Ich möchte niemandem sein Zeug madig reden und ich freue mich darauf irgendwann mal an einem PRO-Pult zu arbeiten, sei es in Ruhe mit genug Zeit zum Vorfühlen oder mit einem fitten Betreuer an der Seite. Aber solange man solche Sachen hört wie bisher (und das nicht nur im Forum) müssen einfach alle, die an der Kette "TechSupplier" beteiligt sind, daran arbeiten zuverlässiges Zeug mit zuverlässigem Personal zur Verfügung zu stellen, will man diese Marktposition festigen. Egal wie viel wir hier für oder gegen schreiben. Um Digico ist es diesbezüglich auch ruhig geworden - und tatsächlich waren meine letzten Begegnungen mit den Pulten ziemlich ereignislos.

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