1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. audiobo

Beiträge von audiobo

  • Kamerabild auf Videowand / Projektion unsynchron

    • audiobo
    • 4. Dezember 2016 um 12:29
    Zitat von "kob1"

    SDI Funk normalerweise <1ms, bei MP4 Encoding mehr ~2 Frames*

    Wow, dass habe ich zuletzt aber viel schlechter erlebt... :shock: U.a. bei einer Seilkamera in scheinbar recht robuster und professioneller Bauweise.

  • Urei 1176 - für was passt der?

    • audiobo
    • 4. Dezember 2016 um 12:24

    Ich habe da mal so eine - irgendwann im Netz gefundene - Bachorarbeit herausgekramt, die sich mit dem Thema "Vergleich von 1176 Hardware und Plugins" befasst:

    http://www.eti.hfm-detmold.de/lehraktiv/bach…do%20Hahnke.pdf


    Zum Thema Yamaha und Sättigung:
    Mir kam bis jetzt alles, was irgendwie mit Klirr zu tun hatte, in den Yamaha-Kisten nicht so richtig schön "analog" vor.

    Vor ein paar Monaten habe ich dann mal bei einem mehrtägigen Langweiler-Job mal so zum Spass die QL1 von vorne bis hinten durchgemessen, u.a. da mich die Latenzen der Routingstrukturen interessiert haben:
    Und siehe da: bei allen Signalen über 5-6kHz traten, bei Verwendung von Plugins die irgendeine Form der Sättigung/Zerre beinhalten, die ersten Aliasing-Artefakte auf. Woraus ich den Schluss ziehe, dass da kein internes Oversampling stattfindet.
    Leider habe ich darüber - im Gegensatz zu Latenzen und Frequenzgang - keine Dokumentation, da mit Sinus und Echtzeitanalyzer getestet. Vllt. hole ich das aber mal nach. Der nächste Langweiler-Job kommt bestimmt... :D

  • Kamerabild auf Videowand / Projektion unsynchron

    • audiobo
    • 2. Dezember 2016 um 12:51

    Sobald hochauflösendes Bildmaterial über Funk läuft (Steadycam) biste latenzmässig idR. am Arsch.

    Was dann noch über Formatwandler, LED-Matrix etc. dazu kommt kann ich dir nicht sagen.
    Ich hab's aber auch schon in gut erlebt.

    Zitat von &quot;schallereignissortierer&quot;

    Alles andere -Flachbildschirme usw.- funktioniert nicht, oder zumindest nicht bezahlbar günstig.


    Das kann ich so nicht ganz unterschreiben. Wenn man analog in die Kiste geht, sollte man sich mal kurz mit dem Deinterlacing beschäftigen - die "langsamen" Bildschirme sollten irgendwo auf Gamer-Modus umstellbar sein.
    Verkabelung ist latenzmässig analog immer noch am sichersten, das stimmt natürlich. Aber auch digital ist, nachdem was ich in letzter Zeit so gesehen habe, besser geworden.

    btw., ich kenne ein Haus, da wurde vor ein paar Jahren in HD investiert - und zwar in der Form dass man Converter auf Antennenleitung installiert hat, um die vorhandenen Leitungen weiter nutzen zu können. Die Folge war eine VideoLatenz von über einer Sekunde und ab dem Zeitpunkt mussten z.B. bei Hauptversammlungen die Saaltüren strikt verschlossen gehalten werden, damit das Echo vom angepassten Tonsignal drinnen nicht stört. Übrigens ganz grosses Kino, wenn dann der Elektriker die Zonen der 100V-Anlage zwischen Backoffice und Bühnenbereich vertauscht... :D

  • problematische Sängerin

    • audiobo
    • 2. Dezember 2016 um 10:26

    Sorry, war dann eine Fehlinterpretation meinerseits...

  • Urei 1176 - für was passt der?

    • audiobo
    • 1. Dezember 2016 um 23:59

    Wie immer: Für alles, wo es dir gefällt ;)

    Generell handelt es sich vor allem um einen sehr schnellen Kompressor mit feedback-Regelung (d.h. der Abgriff für den Regelkreis liegt hinter dem VCA) was zu einer andere Kennlinie als moderne forward-Kompressoren führt. Hat dazu noch ein paar Nichtlinearitäten durch die Übertrager etc.
    Gerne genommen für fette Vocal-Sounds, Drums uvm. Die Stereo-Variante war früher gerne als Limiter in Radio-Studios verbaut.

    Ich mag's für Live nicht so aufgrund der Input/Output-Regelung zur Thresholdbestimmung - vor allem bei Pulten, bei denen man nicht beide Regler gleichzeitig bedienen kann (z.B. Yamaha QL1/5). Hängt aber auch mit den Jobs zusammen, wenn man feste Künstler betreut und in Ruhe voreinstellen kann, dann kommt man da schon eher rum.

  • problematische Sängerin

    • audiobo
    • 1. Dezember 2016 um 14:52

    Ach ja, noch was: Es gibt Menschen, da ist untenrum einfach nichts mehr wenn sie auf Kopfstimme wechseln - da hilft auch das beste Mikrofon oder Zaubertool nicht. Das geht nur über Arrangement und Instrumentierung.
    Ich habe zwar auch schon mal zum andicken das Signal dezent über Oktaver/PichShifter in den Reverb geschickt, das ist allerdings wieder sehr speziell und muss halt passen.

  • problematische Sängerin

    • audiobo
    • 1. Dezember 2016 um 14:21
    Zitat von &quot;4711&quot;

    Das Pult hat leider keine Inserts


    Doch hat es. Musst du nur im Menü konfigurieren - Voraussetzung sind noch freie I/O-Löcher am Pult.

    btw.: Je nachdem wie oft das passiert und wie plötzlich kannst du auch einfach ganz oldschool den Kanal splitten und unterschiedlich einstellen - 1 Kanal eher Lo(Mid), 1 Kanal Hi(Mid). Leider hat das Pult keinen Kompressor-Sidechain, auch die Anordnung vor dem EQ verhindert leider den ein oder anderen Trick17... :roll:

  • problematische Sängerin

    • audiobo
    • 1. Dezember 2016 um 10:22

    ja, der ist mir auch gerade wieder eingefallen... sieht man halt seltener auf dem Gebrauchtmarkt

  • problematische Sängerin

    • audiobo
    • 1. Dezember 2016 um 10:12

    nicht channelstrip aber Multiband-Dynamic

    19": gebrauchter tc triple-c - achtung beim Kauf, die hatten oft Displayprobleme - vllt geht auch ein finalizer express, noch nie probiert
    Software: z.b. waves C4/C6, fabfilter pro-MB plus viele andere, mit einem schnellen USB-Interface und Host-software ala liveprofessor für FoH völlig i.O.

    Ich schätze mal du arbeitest mit verschiedenen (lokalen) Pulten?

  • Automatikmischer für Kulturzentrum

    • audiobo
    • 30. November 2016 um 23:02

    Natürlich. Das sagt jeder im ersten Moment. Wenn allerdings der Kunde für die VA diese Lösung bewusst nicht (mehr) möchte und bereit ist einen fünfstelligen Betrag on Top zu zahlen, dann ist es unser Job dies möglich zu machen.

  • Automatikmischer für Kulturzentrum

    • audiobo
    • 30. November 2016 um 16:48

    Das mit den Handmikros sehe ich anders - natürlich funktioniert das nicht wenn 2 gleichzeitig unterschiedlich laut sprechen - aber sich das anhören zu müssen ist ja auch ohne Automixer mühsam.

    Ich bevorzuge da Limiter im Kanalzug für die ganz extremen Nahsprecher + DynamicEQ gegen Nahbesprechungseffekt und unangenehme Zischlaute - mit dem Automatikmischer kann man dann ganz generell mehr Gas geben und hilft so den leiseren Rednern.

    btw.: Das Maximum an Handmikrofonen das ich bisher zu betreuen hatte waren 60 Stück (extra Pult für's Q&A) - ohne die Möglichkeit des Automixers hätte ich das strikt abgelehnt. So gab es in 2 Tagen ungefähr 3 oder 4x die Situation, dass ich einen Kanal wirklich pushen musste, um dem Dugan mehr Futter zu geben. Unbetreut hätte sich das vermutlich mit ein paar "Lauter"-Rufen ebenfalls erledigt.

    Auch das Rednerpultmikro muss nicht unbedingt als Nachhallschleifengenerator mitlaufen, wenn jemand mit Headset oder Handmic redet.

    Als ich letztens mal wieder 2-3 Konferenzjobs an einer VI1 absolviert habe, war ich jedes Mal überrascht, wie viel man da auf einmal wieder "arbeiten" muss... :D

  • Automatikmischer für Kulturzentrum

    • audiobo
    • 30. November 2016 um 09:58

    Ach Siegi, mit Vertrauen in die Menschheit hat das nicht sonderlich viel zu tun - dafür konnte ich in den letzten 2 1/2 Jahren, seit ich hier bin, zu oft Sonntags abends nur noch den Kopf schütteln... ;) :D

    Aber was soll´s - Kunde will Festinstallation mit Mikros, Kunde bekommt Festinstallation mit Mikros - inklusive Einweisung und Dokumentation. Klare Ansagen was geht und was nicht. Für mehr dann mit Betreuung.
    Sennheiser EWx00 finde genau wegen der Schalter-Problematik mittlerweile für so etwas eher ungünstig - wenn aus, dann aus, da darf auch nichts mehr leuchten, sonst irritiert das die Menschen.

    Zitat von &quot;4Art&quot;

    Am liebsten sind mir mittlerweile alle jene reisenden Künstler und sonstigen Protagonisten, die ihren eigenen Funkkram mitbringen. Spätestens DANN ist ohne technische Unterstützung eh alles zu spät und Alarmübungen unsererseits 5 Minuten vor der Veranstaltung sind angesagt.

    Eben drum: Keep it simple und analog - dann kann man in allergrösster Not auch mal den Hobby-/Nebenberufs-Töpfer von nebenan mit seinem X32/01V/Qu/Ui/irgendwas analoges/... fragen ob er gerade zufällig Zeit hat. Davon abgesehen: unzureichende Kommunikation zwischen Veranstalter/Veranstaltungsstätte/Künstler können wir halt nicht ständig auffangen. Wenn das von drei Parteien keiner vernünftig hinkriegt (trotz immer so gerne erwähnter jahrzehntelanger Erfahrung) haben sie es manchmal einfach nicht besser verdient.
    Umso wichtiger ist aber ein frühzeitige, klare Abgrenzung inkl. eigenständiger Erwähnung der Fälle die voraussichtlich früher oder später auftreten werden, sowie der dazugehörigen Empfehlung wie damit am besten umzugehen ist. Schliesslich sind wir Techniker, Psychologen und Hellseher in Personalunion.

    OT Ende.

  • Automatikmischer für Kulturzentrum

    • audiobo
    • 30. November 2016 um 08:20

    Bei omnidirektionalen Kapseln geht das noch ganz gut, wenn man den Sound etwas schlanker abstimmt - allerdings ein wenig abhängig von der Beschallung. Auf Lautsprechern bzw. akustischen Umgebungen die von sich aus schon recht näselnd klingen (was bei diversen Schallzeilen, aber auch der ein oder anderen 12/2-Kombination schon mal vorkommt) gibt es dann schon mal Sprecher, die man kaum ohne nervende Frequenzen ordentlich rüberbringt. Voreingestellt umso weniger.

    Gegen extreme Fälle (Ploppen, Zischen...) habe ich immer, wenn möglich, noch einen Multiband-Kompressor/Limiter oder dynamischen Equalizer parat. Schränkt zwar die Übertragungsdynamik ein (schlecht bei lautem Publikum), bringt aber ein sehr kontinuierliches Ergebnis. Ohne Betreuung muss man sich halt vorher entscheiden was man will... ;)

    In der DME sowie dem ein oder anderen Konkurrenz-Prozessor gibt es noch ein Modul zur automatischen Lautstärke-Anpassung mit Ambience-Mikrofon - Funktion ähnlich dem Waves Vocalrider. Falls vorhanden (ebenso wie genügend Headroom), wäre das dann jeweils noch einen Probelauf wert.

    Zu den Anmerkungen von 4Art - Ja stimmt, aber es kommt darauf an:

    - Pflicht für "Selbstfahrerbetrieb" sind Ladestationen, wo man ganze Funksender einfach einsteckt
    - "sicheres" Frequenzband, Nachbarschaft beachten, im Zweifelsfall digitale Funkstrecken mit Verschlüsselung benutzen.
    - Mute-Schalter lassen sich sperren - besser für die Variante Automatikmixer aber die Version "Benutzer ist verantwortlich", einfach zu bedienende/verstehende Technik benutzen (siehe z.B. Shure: On/Off-Kippschalter mit nebenliegender Kontroll-LED)
    - Vorsicht vor allzu flexiblen, eher feinen Headsets ala DPA. So manche Behandlung überleben die nicht besonders lange. Damit hätte sich dann auch "der Redner/Comedian will den Headset-Boom auf der anderen Seite des Kopfs und niemand weiss, die das gewechselt wird" erledigt.

    Aber natürlich: wenn man so etwas anbietet, dann muss man zumindest für einen gewissen Zeitraum den Service (auch zeitnah flexibel) über einen Zeitraum x (ich sag mal für den guten Ruf bzgl der Installation an sich mind. 2 Jahre) sicherstellen können, das muss in der Kalkulation berücksichtigt werden. Auch muss man mit kurzfristigen Anfragen für eine ordentliche Betreuung bei anspruchsvolleren Anforderungen rechnen.
    D.h. alternative Headsets parat halten und die Integration eines zusätzlichen Mischpultes vorsehen. Dies bitte analog oder/und per AES/EBU.

    Generell gilt noch: Keep it simple - nicht unbedingt vom Processing, aber unbedingt vom Signalfluss und den Schnittstellen.

    P.S.: Die aufgezählten Punkte lassen selbstredend den Angebots-Preis schnell in die Höhe springen - vielerorts ist es daher fraglich ob man so noch den Zuschlag erhält, aber das ist wie immer - mach ich´s so ordentlich wie´s geht (und achte auf meinen Ruf) oder mache ich es nur um schnell etwas Geld daran zu verdienen.

  • "Katzenklappe"

    • audiobo
    • 25. November 2016 um 12:48

    Revisionsklappe?

  • Schlagzeugmikrofonierung so klangneutral wie möglich

    • audiobo
    • 23. November 2016 um 12:25

    Definiere bitte "klangneutral".

    Sobald Lautsprecher mit im Spiel sind klingt es idR. eh nicht mehr natürlich, es sei denn, sie dienen nur als Delaystütze für die hinteren Ränge. Allein schon dadurch, dass die Ortung in fast allen Fällen in Mitleidenschaft gezogen wird.

    Dann: welche "virtuelle" Hörposition zum unverstärkten Drumset wird angestrebt? Vor der Bühne klingt es anders als direkt davor stehend und wieder anders als auf Drummers Hocker.

    Welche Musikrichtung? Bei einem entsprechend gestimmten Schlagzeug können die Toms in unmittelbarer Nähe recht wuchtig klingen, leider kommt dies wiederum bei einigen Overheadabnahmen nur unterpräsentiert rüber.
    Wenn's rockig wird, könnte eine 8er-Charakteristik-Abnahme ala guma die Wahl der Stunde werden (Thread bitte suchen). Ansonsten habe ich für einen fülligen Gesamtklang schon gute Erfahrung mit Gross-AB links und rechts neben dem Drummer gemacht - eignet sich allerdings nicht, wenn dieser einen grösseren Bewegungsradius aufweist.

    P.S.: bei gleichzeitigem Spiel besser genügend hohe Plexiglaswände einplanen

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • audiobo
    • 20. November 2016 um 08:45
    Zitat von &quot;stepu&quot;

    Hallo,

    kurze Nachfrage an die Apple-User: Nutzt ihr in puncto Liverecoring 15"er (4-Kerner) oder 13"er (2-Kerner)?
    Dann noch: On-board Grafikkarte oder bei den 15"ern sogar mit extra-Grafik von Nvidia oder AMD?
    Gibt es irgendwo Performanceeinbussen, wenn nur mit einem "kleinen" 13er MBP recorded wird?

    mfg stepu


    Richtige Aufnahmen habe ich damit jetzt noch keine gemacht (nur mal kurz zum Testen auf Record gedrückt) - aber auf dem gerade erst gebraucht gekauften MacBookAir (2013er Modell, 1.7GHz i7 und gerade mal dusselige 4GB RAM) laufen stabil im StudioOne 64 Dante Inputs auf einen Stereo-Output (entweder ebenfalls Dante oder onboard Minijack als Aggregated Device) bei einer Buffersize von 64 Samples, also der zweitkleinsten Einstellung. Die insgesamt 12 ms Latenz (inkl. 4ms Dante Latency und QL1-InsertPatchMatrix) habe ich bei meinem Lenovo schon mit 8 Kanälen nur zu träumen gewagt.

  • Samsung kauft Harman

    • audiobo
    • 14. November 2016 um 15:05

    Bei der SI ist sie ganz definitiv ein Mehrwert (auch wenn die Kanalselektion sich leider nicht an die vom Pult koppeln lässt :roll: ) und bei der VIx000 geht's auch...

  • über die tücken der messtechnik...

    • audiobo
    • 14. November 2016 um 10:51

    Es kann mitunter recht aufschlussreich bis hilfreich sein, mal das Messmikro vor den Dingern aufzustellen. Nicht bei jedem Job, die Anpassung an die Raumakustik muss auch so funktionieren.
    Aber manchmal kommt man noch etwas besser dahinter warum der ein oder andere Monitorlautsprecher oft eher seltsam klingend daher kommt. Auch haben viele aus unserer Berufssparte die Angewohnheit erst einmal schmalbandig Frequenzen weg zu ziehen, dafür dann aber teilweise 4-5 Frequenzen allein in den HiMids, was nicht unbedingt zielführend sein muss.

  • Samsung kauft Harman

    • audiobo
    • 14. November 2016 um 10:38

    SI Explosion... :D

  • über die tücken der messtechnik...

    • audiobo
    • 13. November 2016 um 16:11

    Worüber ich gerade stolpere:

    Zitat von &quot;wora&quot;

    also hab ich das mit pult-eq ausgeglichen und mit musik angehört. klanglich war das dann in ordnung.


    9dB ist ja doch recht viel - kam die Musik von der gleichen Signalquelle wie das Messignal ( Laptop)? evtl. (ganz blöd, hatte ich auch schon) war da noch ein Filter im Signalweg?

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™