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Beiträge von audiobo

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 13. November 2016 um 16:01

    Hey Leute, nicht gleich überschnappen :D

    Zitat von "schallereignissortierer"

    Mein Gott, tu Butter bei die Fische.

    Das ist hier ein Fachforum, da ist es üblich ... blablubb

    Das mag sein, jedoch ist das hier das offene Brett und es ging um mein persönliches Empfinden - kein Grund dass sich "Fans" ihres Pultes wieder von so einem "Hater" wie mir angegriffen fühlen.

    Zitat von "Schrumpeln"

    Ich lese aus dem obigen Text: Soundcraft Si Expression2

    Sehr treffend, allerdings sehe ich die ganzen SI Ex/Imp/Perf als eine Serie - tausche Expression gegen Performer, dann passt es.

    Zitat von "guma"

    Ok, verstanden. Ich kam nicht darauf, weil ich den Hersteller meines ersten richtigen Mischpultes ( 1977 :D ) seit einigen Jahren auf die "will ich nicht können müssen" Liste gesetzt habe. Diesen einen "kann ich nich will ich nich" Luxus leiste ich mir, weil es genug andere Gründe im Leben gibt, depressiv zu werden! :roll:

    Naja, wenn das Ding das einzige Digipult ist, welches der Techniker von dem vom VA gebuchten, aufstrebenden Jungtalent kennt oder auch wenn in einer Festinstallation die Integration des selber mitgebrachten Pultes eher mühsam und zeitaufwändig ist, dann ist das halt so und dann mischt man eher mal wieder back-to-basic, oder wie wora so schön sagt: "spirit mix".
    Und depressiv werde ich deswegen noch lange nicht - ich würd's mir nur nie kaufen... :D

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 13. November 2016 um 12:46

    Lass es mich umschreiben: Es handelt sich um das zweitgrösste Modell der kleineren Pultserie eines etablierten englischen Herstellers, welche, ich glaube es war von billbo (zumindest in seiner Erzählung), in einem anderen Zusammenhang in der Namensgebung mit Depressionen in Verbindung gebracht wurden.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 13. November 2016 um 10:58

    Idn, mal voll im paforum-Fast-Lieblingsthema (Mischpulte):
    - Digitalpulte, welche mir einen Mehrfach-Ausgangspatch (zwecks Signalsplit) verweigern, was dann zu unnötiger Busverschwendung führt
    - die einen Kartenslot dafür doppelt anzeigen mit verschiedenen Bezeichnungen (und man dann noch in aller Ruhe das Kleingedruckte unter der Überschrift lesen muss - bei 8er Block-Darstellung und bis zu ca. 162/154 (glaube ich) (= 21/20 Seiten + die gedoppelten) möglichen I/Os
    - bei denen man einen Ausgangspatch erst lösen muss um den neuen zu setzen (hin und her im Routing-Menü)
    - die mir manche Input-Patches einfach verweigern
    - bei deren Matrix ich einfach nicht schlau werde ob das jetzt Stereo ist oder Dual Mono

    Mit so Sachen wie Sidechain, veränderbare Comp/EQ-Reihenfolge etc. fange ich erst gar nicht an.

    Mit dem Ding werde ich einfach nicht mehr warm...

    Ebenfalls Idn: Radioleute die mich einen Routingfehler suchen lassen damit ich irgendwann sehe, dass sie an ihrem Zoom Handrecorder die Inputs auf Input 5/6 gesteckt aber die Kanäle 3/4 auf Record geschaltet haben. (mein Kopfhörer mit Adapter war dummerweise gerade am anderen Ende der Halle) :roll:

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • audiobo
    • 9. November 2016 um 08:21
    Zitat von "billbo"

    Natürlich habe ich geahnt, dass das erst mal wieder auf Glaubenskriege Windows < > Mac hinausläuft. Windows deshalb, weil ich a) sowieso ein Windows Laptop brauche, und b) mich extra für diesen speziellen Zweck nicht auch noch zusätzlich mit einer mir gänzlich unbekannten/ unvertrauten Bedienarchitektur herumschlagen möchte.


    Kein Glaubenskrieg. Abwägung verschiedener Faktoren. Ich bin ja selber auch schon immer Windows-User. war im grossen und ganzen auch zufrieden, allerdings hat gerade Dante auf meinem AudioLäppe (Lenovo T530 mit Win7) immer wieder mal Anfälle (bei zugegeben unregelmässiger Nutzung):
    - Einmal war eine Aufnahme, die Live zwischendurch abgehört scheinbar gut war, unbrauchbar weil ganz minimale Sync/Sample-Ungenauigkeiten zu einem seltsamen leicht "kratzigen" Sound geführt hatten - Fehlermeldung gab es keine, auch keine groben Aussetzer.
    - Nachdem ich vor kurzem den Rechner noch problemlos als Abhöre für die ULX-D einsetzen konnte, war er letzte Woche nicht mal in der Lage das Dante Netzwerk zu finden, weil der Dienst nicht starten konnte (kein Plan warum - keine Updates, Umstellungen, nur einen neuen Midicontroller installiert)
    - Tweaking am Rechner ist wie man´s hier und nachlesen kann - mit USB-Interfaces ist auch alles Tacko

    Daher habe ich mir die Tage mal auf dem Gebrauchtmarkt nen Macboook und einen Mini besorgt - auch da man dort ein sogenanntes AggregatedDevice anlegen kann welches mehrere Soundkarten zu einer virtuellen kombiniert. Dante Via sieht da auch direkt irgendwie flexibler und zuverlässiger aus.

    MacMini finde ich für so etwas deshalb vorteilhaft, da es eine umfassende Schnittstellenauswahl gibt und weil man beim Macbook immer bedenken muss, dass es beim Zuklappen sofort in den Energiesparmodus fällt. Ausserdem war da ja noch was mit der Zuverlässigkeit moderner Datensteckverbinder.
    Den Bildschirm brauchst du beim NuendoLive ja nur zum Programm starten, Dateien kopieren und Rechner herunterfahren, kann also auch egonomisch ungünstig in einer Schublade wohnen.
    Ausserdem kommst du gar nicht erst in Versuchung deine freie Zeit mit dem Rechner im Hotelzimmer zu verbringen. Der zuverlässigste Rechner ist der, den man zwischendurch nicht anfasst... :D

    Ach und noch etwas: Wenn du vom fertig installierten Mac ein Timemachine-Backup (z.B. auf einen grossen USB-Stick) machst, kannst sogar ein DAU von diesem recht easy einen neuen Rechner aufsetzen, das geht sogar Modellübergreifend z.B. Macbook auf Mini, von i5 auf DuoCore usw. Nur rechnergebundene Lizenzen müssen neu aktiviert werden.
    Für den Fall der Fälle, dass dem Rechner doch mal was passiert.

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • audiobo
    • 8. November 2016 um 19:53

    Mal anders gefragt: Was genau spricht für dich gegen ein Macbook (alternative Idee wäre übrigens ein Mac mini, der direkt im Doghouse oder unterm Pult wohnt und verkabelt bleibt)?

  • Lowbudget Bildübertragung

    • audiobo
    • 5. November 2016 um 17:06
    Zitat von &quot;LoboMixX&quot;

    Für das Composite-Video-Signal, das über den Cinch-Stecker ausgegeben wird, nimmt man am besten das dafür vorgesehene RG59-Kabel mit 75 Ohm Wellenwiderstand. XLR kann bei kurzen Längen zwar auch funktionieren, 30 m könnten aber schon kritisch werden wegen des falschen Wellenwiderstandes. Wenn es dabei Doppelbilder, Geisterbilder oder verwaschene Bilder geben sollte, dann würde das RG59-Kabel helfen, bei dem auch Distanzen von weit über 100m kein Problem sind.


    Theoretisch hast du recht - praktisch kommt es auf den Versuch an.

    Vor ca. 10 Jahren haben wir mal knapp 120m Mikrokabel dafür zweckentfremdet um uns ein Fussballspiel über PayTV in der Gartenlaube anschauen zu können - das Bild war genauso gut/schlecht wie bei einem Meter Kabellänge. War halt Consumerware.
    Auch ob die Leitung am Ende den richtigen Abschlusswiderstand hat, ist eher fraglich. Am besten hat man immer etwas Bastelmaterial zur Hand, T-Stück(BNC)/Y-Adapter(XLR) und einen 75Ohm Widerstand

    Ich würde noch auf Brummscheifen achten, also besser noch den Strom mitziehen.

  • Dynacord - wer kennt sich aus?

    • audiobo
    • 26. Oktober 2016 um 10:01

    Habe ab und an die Nachfolgeanlage vor der Nase - klanglich recht aggressiv, was mich eher stört ist das Abstrahlverhalten. Auf Achse hat's ein ziemliches Hochmitten/Hochtonbrett, wenn man aus dem Beam (nicht dem angegeben Abstrahlbereich, sondern wirklich der Achse) herausgeht wird es sehr schnell ziemlich indirekt, hat aber dafür irgendeinen Mittenpeak (so 1,5kHz glaube ich).

    Für Quickndirty ok.

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • audiobo
    • 13. Oktober 2016 um 13:31
    Zitat von &quot;guma&quot;

    d.h. das Teil war lahm im Zugriff und lahm im Abarbeiten von Konfigurier- und Editierroutinen.


    Ja, gerade was Copy/Paste- und einige Zuweisungensgeschichten angeht. Bei >30 Kanälen warte ich dann doch für manche Settings lieber bis ich ein Pult unter den Fingern habe. Cool ist allerdings wiederum die Verwendung als Online Bildschirmerweiterung in Verbindung mit den UDK. Wenn nur die Fenster wenigstens immer an der selben Stelle aufpoppen würden... :D :roll:


    Was mir zum Thema "alte" Mischpulte einfällt:
    Persönlich finde ich das Festhalten an festen Busstrukturen unzeitgemäss. Ich denke mir schon seit Jahren in vielen Situationen "Wie gerne würde ich den (z.B. 2Track-)Bus noch auf den Monitor schicken" oder "Einmal Hall auf die ganze Gruppe (z.B. Streicher) mit einem Dreh wäre schon cool". Hier sehe ich z.B. einen gewissen Vorteil im Soundcraft-VI-Konzept - wobei das Einrichten der Matrix-Inputs hier wiederum nervt. Bei der ilive konnte man auch schon, ich weiss es nicht mehr ganz genau, AUX oder FX von den Bussen aus anfahren.

    Immer wieder muss ich im Vorfeld überlegen wofür ich nun eine Subgruppe, einen Auxweg oder eine Matrix benutze - nur damit während der VA wieder jemand (bzw. dann irgendwann der 5. oder so) vorbeikommt, der noch einen Abgriff

    "n-1 + Kommandofeed, aber xy dafür bitte auch nicht, bitte auch mit der verwendeten Micsummenkompression, die klingt gut" (meist kommt dieser Wunsch eher in 3-4 Blöcken über einen Zeitraum von 0.5-2 Stunden verteilt)

    braucht und mein gerade noch freier Bus genau der falsche dafür ist.
    Teilweise benutze ich daher bei einigen Veranstaltung einige QL/CL-Rackslots einfach nur als Returnpatch, um meine Busse wieder auf Kanäle zu routen. Und wenn das mal kein unzeitgemässer Workaround ist... Nebenbei macht es eine potentielle Pultübergabe an Kollegen manchmal fast unmöglich und die Gefahr sich im Patch zu verlieren oder sich gar eine Feedbackschleife zu basteln steigt mit jedem Bastelrouting. Von Latenz und Phasenlage fange ich gar nicht erst an - Doppelrouting kann im Zweifel sehr beschissen klingen... :D


    Weiterhin unzeitgemäss finde ich seit einiger Zeit VCAs/DCAs ohne Pegelanzeige der zugeordneten Kanäle (hallo Soundcraft). Seit ich letzten Monat einen Job hatte mit knapp 60 zu verwaltenden Kanälen, welche der Übersicht halber komplett über DCAs gesteuert wurden, möchte ich dieses Feature nicht mehr missen. Tatsächlich habe ich in der Vergangenheit öfter einen Bogen um VCAs gemacht, da mir diese Anzeige irgendwie fehlte. Rollout etc. ist dann noch das Krönchen, was einem mühseliges Layerbasteln angenehm verkürzt.

    Ansonsten konzeptionell "alt" finde ich: unflexible Insertpunkte, wenig Auswahl bei Sidechain-Inputs (hallo Yamaha), keine Expanderauswahl in den Kanaldynamics, keine Sidechainfilter im Kompressor, Darstellung von Reglerwerten über LED-Ketten/Kränze (helfen einem nur wenn man das Pult gut kennt), Editor/App (s. Beitrag von Guma), keine Multiband- bzw. erweiterten Dynamicbearbeitungsmöglichkeiten im Pult (Stichwort Latenz).

    Und, in einem Punkt sind alle aktuellen Pulte alt: Echte tageslichttaugliche Bildschirme, die sich wie eReader ablesen lassen, braucht die Welt! :wink:

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • audiobo
    • 10. Oktober 2016 um 09:04
    Zitat von &quot;wora&quot;

    in meinen eigenen files hatte ich stets die inputs vertauscht, so dass das drumset am pult auf kanal 17 anfing, obwohl es ab kanal1 gesteckt wurde... die melodieinstrumente und gesänge hatte ich mit diesem trick dann immer auf der unteren faderbank, damit man sich nicht so strecken muss.


    Dafür musst du bei den Yammies ab M7 nicht den Patch anpassen - das gleiche Ergebnis (angepasste Oberfläche) bekommst du, wenn du die "CH MOVE"-Funktion verwendest, damit kannst du die Reihenfolge der Kanalzuordnung jederzeit ändern.

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • audiobo
    • 9. Oktober 2016 um 19:16

    "Was? M7? Geht gar nicht, wo soll ich denn da mein Ipad ablegen...?!" :D

  • PreSonus SL 16/32 MK III

    • audiobo
    • 7. Oktober 2016 um 14:43

    http://presonus.com/products/StudioLive-32

    sieht aber noch nicht ganz fertig aus, wenn im Display unter "EQ Freq" der Wert in dB angezeigt wird... :D

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 6. Oktober 2016 um 20:18

    Tja, in solchen Momenten weiß man eine gut gemachte RemoteApp erst so richtig zu schätzen (öl-ins-feuer-gieß) :D

  • Transparente Mikrofonleitung?

    • audiobo
    • 6. Oktober 2016 um 11:03
    Zitat von &quot;Volker&quot;

    aber wofür braucht man sowas?


    z.B. Rednerpult aus Acrylglas?

    Selber habe ich mir vor Jahren mal so eine billige USB-2m-Strippe auf XLR umgelötet - nichts für RocknRoll, aber für mal eben 1,5m in schick ganz ok, wenn´s keinen Knick drin hat (Computerkabelkrankheit). Es braucht aber noch vernünftiges transparentes Klebeband, das kann wiederum ganz schnell sehr billig und gebastelt aussehen im Scheinwerferlicht.

  • Hersteller von Kabelbrücken o.ä. Hartgummi Zeug aus DE?

    • audiobo
    • 6. Oktober 2016 um 09:52

    Frag doch mal bei Indu nach - die sitzen auch noch so einigermaßen in deiner Umgebung (NE)

  • Kopfhörer an XLR

    • audiobo
    • 24. September 2016 um 10:01

    Ehrlich gesagt verstehe ich eure Ablehnung gegenüber XLR-> Jack-Adapter zum schnellen reinhören nicht: Neutrik NA3 FJ, kostet 10 Euro, wiegt nichts, nimm nicht viel zusätzlichen Platz im Kopfhörerbeutel weg, braucht keine Batterie, kein extra Verbindungskabel, man muss nichts einstellen und doch erkennt man zuverlässig ob (bei Linepegel) ein symetrisches Signal anliegt oder die Zuleitung einbeinig ist. Klar hat auch die Q-Box ihre Berechtigung, Kopfhörer und den Adapter habe ich jedoch immer zur Hand. Tatsächlich gehe ich seit über 10 Jahren auf diese Weise auf Fehlersuche und hatte währenddessen noch nie den Gedanken, ich bräuchte jetzt etwas besseres. Es ist eher die digitale Umgebung, die einem da einen Strich durch die Rechnung macht.

    Die gewünschte Variante vom Treadstarter finde ich jedoch auch nicht schlüssig, das klingt wie der Versuch einen Kopfhörerverstärker einsparen zu wollen... wahrscheinlich wäre das genau der Einsatz für dieses PM1-Dingens.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • audiobo
    • 21. September 2016 um 20:52
    Zitat von &quot;wora&quot;

    aber das geht natürlich nur mit vielen daten, damit die moleküle nachher auch an der richtigen stelle gedruckt werden... damit die frikadelle später nicht nach fisch schmeckt! :D:D:D:D


    Na endlich gibt es mal einen Grund sich ne vernünftige Wordclock zuzulegen - mehr Aroma durch jitterfreies Clockng, so muss das :D

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • audiobo
    • 21. September 2016 um 12:38

    CAT5 = 5 L/min
    CAT5e = 5L/min + Essen
    CAT6 = 6 L/min
    CAT7 = na??? Ideen? :wink: Ist dann für die Grossbaustelle, das Essen muss dort noch analog gebracht werden...

    UTP = Unterirdisch trauriges Pipigesöff
    STP = Super Tacko Parmaschinken

    Jetzt wird auch klar, warum manche Pultplätze ohne CAT5e-STP einfach nicht funktionieren - wie war das mit den Midas-Pulten noch gleich? :D

    Nur die Fiberglasnummer habe ich noch nicht verstanden, das muss Quantentechnik ala StarStrek sein... :roll:

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • audiobo
    • 20. September 2016 um 11:30

    SELBSTBAU!

    (egal ob Digitalpultkonstruktion oder Genmanipulation - billbo baut sich sein perfektes Pult und guma den perfekten Techniker)

    Könnt ihr eigentlich auch so über Skat-Regeln streiten? :D

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 17. September 2016 um 14:35
    Zitat von &quot;Hitower&quot;

    Momentan hab ich einen Redner hier... der natürlich auf seinen Mac besteht, aber sein HDMI Adapter wohl ne Macke hat... Alles etwas grünlich :-/


    Imagepro dahinter? Farbraum kontrolliert? Hatten wir auch schon öfter mal, vor allem mit einer etwas zickigen Glasfaserübertragung (keine Ahnung welche, Festinstallation, ich drück ja nur Knöppe)

    Btw. - IDN: AerobicHeadsets vom Kunden - vllt. lege ich mir doch mal 2-3 halbwegs schicke für's Toolcase zu.

  • Reisende Pulte

    • audiobo
    • 6. September 2016 um 17:45
    Zitat von &quot;wora&quot;

    ich habe die kollegen angesprochen, das ich es komisch fand, das die anlage über den abend immer mehr bass produzierte... sie sagten sie haben nichts geändert. ...
    doch nach dem konzert sagte mir der lichtmann, dass er gesehen hat wie der kollege am laptop die bässe lauter gemacht hat. auch ein paar freunde aus dem publikum hatten das beobachtet.

    und ein anderes mal lief meine damalige iLive über eine SD8, wo der kollege nach dem gig ganz triumphierend sagte: "ha, heut hat man richtig gehört, das die iLive keine tiefen bässe kann"... als ich darauf entgegnete:"hattest du etwa einen locut in meine kanäle geschaltet?" machte er ein ertapptes gesicht und trottete schnell davon... das war vielsagend genug.

    Dazu muss man allerdings sagen, dass solche Klappspaten mit dieser Vorgehensweise in der Veranstaltungswelt genauso wenig verloren haben wie in jeder anderen Branche und für halbwegs anständige Firmen unhaltbar sind. Stelle man sich vor, der freie KFZ-Techniker manipuliert den Toyota weil er Mercedes besser findet.

    Daraus ein allgemeines "Das muss soundso" abzuleiten halte ich für falsch und unfair gegenüber den Kollegen die u.U. vor Ort mit ihrem KnowHow aber vllt nicht dem (durch dedizierte Geräteauswahl nach Funktion) optimalsten Materialpark ein klanglich gutes Umfeld generieren müssen. Und aktuelle Pulte sind diesbezüglich heutzutage einfach eine ziemlich mächtige Allzweckwaffe - ich könnte dafür, wenn es kenne Amps ala d&b oder lacoustic gibt, auch z.B. eine DME nehmen, die ist allerdings in der Regel nicht so gut verfügbar wie z.B. ein QL1, ausserdem bräuchte ich dann immer noch ein zusätzliches Pult für Moderation etc. Da wird einem dann aber schnell wieder das Budget begrenzt.

    Ich musste tatsächlich erst einmal aus klanglichen Gründen eingreifen, das war damals auf einem Analogpult (über die Subgruppen) bei einer Amateurkapelle mit einem pensionierter-Musiklehrer-Tontechniker und auf Bitten von mindestens 3 Leuten, weil sie nach 2 Songs den Gesang nicht mehr gehört haben - er hat es nicht mal gemerkt...
    Und dann gibt es halt den Punkt Hobby-Kapelle (Mischer) oder DJ und gesetzlicher Lautstärkegrenzwert, wo die gegenseitige Akzeptanz nicht sonderlich hoch ist. Da wird man schon mal vom Veranstalter zum organisch-intelligenten Limiter aka "Vermittler zweier Welten" befördert. Da sprechen wir aber auch eher von den Kapellen, die einen Rider schicken "weil die Grossen das ja auch machen".

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