b.t.n.t.: Mit Unfug meinst aber sicherlich nicht die Transistorröhren, oder?
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Transisto…stor_bottom.jpg
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b.t.t.: Du hast in der Aufzählung das Optocore-Multicore mit ein paar hundert Kanälen vergessen
b.t.n.t.: Mit Unfug meinst aber sicherlich nicht die Transistorröhren, oder?
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b.t.t.: Du hast in der Aufzählung das Optocore-Multicore mit ein paar hundert Kanälen vergessen
Zitat von "Mister.Lange"Ist es denn so, dass Du zwingend ein Dante Update machen musst?
Meinst du damit ob ICH das machen muss oder ob MAN das zwingend machen muss?
Ersteres gehört zu meinem Job wenn es darum geht den Krempel vor Ort ans spielen zu bringen, generell musste man zumind. bei grossen Versionssprüngen beides updaten - das eine über den USB-Stick, das andere über einen an den Danteport angeschlossenen Laptop.
Interessant wird es bei einem Netzwerk mit mehreren Komponenten, hier findet man u.a. eine Kompatibilitätsübersicht:
http://www.yamahaproaudio.com/global/en/down…firm_latest.jsp
Allerdings ist mir gerade auf- bzw. wieder eingefallen dass ja mit der letzten firmeware alles besser geworden ist
:
ZitatYou need to update the Dante firmware if you update the CL firmware to V3.11 from V2.04 or older. You can now update the Dante firmware for CL also by using the USB memory starting from this version. This method allows you to update both the firmware and the "CL_SUBP_V310.BIN" and "MCLP3_11.PGM" files together at the same time.
Da bin ich doch mal auf die Praxis gespannt.
ehrlich gesagt nervt mich das jetzt gerade ein bisschen dass es schon wieder eine neue Hauptversion gibt. Viele Pulte in meiner Umgebung wurden erst sehr spät auf Version 3 aktualisiert, so manch QL1 hat wg. einer Festinstallation mit festem Dante-Setup, in der ich häufig zu tun habe, sogar noch Version 1.xx drauf.
Ich sehe schon kommen, dass ich mich nach dem April mit 3 verschiedenen Softwareständen auseinandersetzen muss. Was sich mit der Dante-Geschichte ja eben nicht "mal eben so" ändern lässt. ![]()
Innovation (zumindest in dieser Produktsparte) wäre es, von einem Punkt (gerne direkt an einem der Pulte) aus das ganze Netzwerk auf den gleichen Stand bringen zu können.
Oder wenigstens die Pult-firmware von der Dante-firmware unabhängig zu machen.
hmm, Widerstand von 50 Ohm in Reihe mit einem Kondensator, das Ganze parallel zu den Anschlussklemmen des TMT - ist jetzt nur eine Vermutung, aber ich würde mal auf eine Impedanzlinearisierung für den Übernahmebereich der Weiche tippen...
vllt haben sie zwischendurch mal andere Lautsprecher verbaut und wollten das Weichenlayout dafür nicht verändern oder nach einem Wechsel erst später das Layout angepasst oder irgendwie so ähnlich...
Lest doch bitte noch mal etwas genauer :wink:
Aber mir haben sich, zugegeben, auch mal kurz die Zehen aufgestellt - jeder andere ist wenigstens beim Datum ehrlich. Und zuzutrauen ist der EU das ja durchaus... :roll:
also ich möchte ehrlich gesagt nicht, dass irgendwo Preamp-Gain oder Phantomspeisung ohne Abfrage verändert wird. Sei es der ipod, der über Miniklinke-XLR direkt am Eingang hängt, der Kanalsplit, gar ein sonstiger Split irgendwo im Audionetzwerk, oder, oder...
Auch wenn der Input, den man patcht gar nicht gesplittet werden soll, wie schnell hat man mal daneben gelangt?.
Den Abfrage-Gedanken von Karel finde ich gut, so viel Zeit muss dann doch sein dafür.
"Use channel gain -> Yes / No (keep preamp value)" - Ganz einfach.
In Verbindung mit einer Mehrfachzuweisung à la Digico SD (ripple) ginge das dann oft sogar noch richtig schnell.
Marketing.
Und im Vergleich zu SAC: die Farbgebung ist knalliger... ![]()
*scnr
Genaugenommen wird jetzt nach und nach der Mietpreis für hochwertiges Analoggear extrem in die Höhe schnellen, aktuell besonders von Röhrengeräten aufgrund einer neuen EU-Richtlinie:
http://eur-lex.eu.pn/#ntr8-L_2012342DE.01000101-E0008
Damit kann man sich die Betriebsstunden beinahe vergolden lassen, gut dass wir mittlerweile über so viel Emulationsvielfalt verfügen.
Zitat von "knopfy"Wir haben bewusst keine Audiobearbeitung eingesetzt sondern die Mikrofonesignale roh auf die Kamera gegeben.
Das ist zwar einerseits löblich, andererseits ignoriert es die Möglichkeiten die einem als Techniker mit einem guten "Standard"-Konferenzmischpult gegeben sind. Die "Übersteuerungs"gefahr (Pegelanhebung und Nahbesprechungseffekt) und teilweise der Pegelabfall bei Entfernung ist z.B. durch ein Pegeln mit ausreichend Headroom, einem guten programmabhängigen Kompressor (im Stil von LA2A) und einem dynamischen EQ sehr gut in den Griff zu bekommen.
Negativ beim RM30 fällt hingegen der phasige, indirekte Klang auf (allerdings klingt es da schon besser als bei den Toblerone-Revolutos), welcher praktisch nicht korrigierbar ist. Die Höhen, welche beim drehen des Kopfes verschwinden, sind hier teilweise sowieso nicht mehr wahrzunehmen.
Interessant wird das Konzept im Zusammenspiel mit verschiedenen Beschallungskonzepten: Wenn L/R auf der Höhe des Mikrofones Tonsäulen montiert sind, dürfte es kaum einen Vorteil für den Gbf bringen, wenn die Beschallung von der Decke herunterspielt, schon eher - wenngleich der Plot im direkten Vergleich nicht so eine starke vertikale Bündelung aufweist wie das KEM970. (http://www.beyerdynamic.de/shop/media//da…-RM31_DE_A3.pdf , Seite 3 vs http://www.microtechgefell.de/dmdocuments/KEM%20970%20deu_In.pdf Seite 9)
eben. Und das geht in einem Internetforum halt nicht.
Also muss man einen anderen Weg finden, für gewöhnlich lautet dieser, dass man keine Basteltipps abgibt sondern zu "Fertiglösungen" oder der Buchung "professioneller Bastler" :wink: bzw. einem passenden Kompromiss rät.
aber du sagst auch keinem azubi vom Büro aus "häng das mal da mit nem Knoten ans Seil". Wenn dann machst du es selber oder überprüfst, als erfahrener verantwortlicher TL/PL/Meister/whatever wenigstens vor Ort, ob er es auch mit der entsprechenden Sorgfalt gemacht hat.
festinstalliert, gestackt, geflogen mit Rotoclamps oder am Motor den der Rigger mir hinhängt. Manchmal (sehr selten) sogar was älteres mit Ketten.
Ich frag meinen TL beim nächsten mal ob er dir ne Kopie schickt... Was soll das denn überhaupt für eine Antwort sein?
was ist dir denn quer geschossen, falco?
1. habe ich nicht konkret gesagt "geht nicht", sondern einfach andere Punkte und in meinen Augen an der Stelle relevantere Punkte genannt als die reine Belastungsnummer.
2. werde ich nicht in einem öffentlichen Forum einfach schreiben "mach nen Knoten rein und gut ist" -was weiss denn ich, welche Knoten der junge, topmotivierte Mitleser kennt...
(da wären wir wieder ganz schnell bei der Frage was man hier überhaupt thematisieren darf)
In der "VT-prähistorischen" Zeit gab es auch kein öffentliches Internetforum.
3. ist das total super mit den A3-Prüfungen und so weiter - tatsächlich ziehe ich oft mehr Stromkabel welche keiner Sichtprüfung standhalten aus irgendwelchen Kisten als mir lieb ist. Und, btw., hatte ich jetzt gerade erst an Ostern bei der fröhlichen Familienzusammenkunft in einer Miethütte ein spannendes Kennenlernen mit einem Lichtschalter, der mal eben eine Stichflamme und danach eine schwarze Wolke von sich gegeben hat. Dass das kein Elektriker installiert hat war dann nach genauerem Hinschauen auch klar.
4. Wenn jemand dabei ist der die von dir vorgeschlagene Gefährdungsanalyse machen kann, ist ja alles super. Wenn aber nicht, und darauf deutet die Frage von zegi hin, sollte jede potenzielle Gefahrenquelle durch die Verwendung von für die Anwendung vorgesehener/vorgeschriebener Materialien/Hilfsmittel ausgeschlossen werden.
Bühnenfachkräfte sind halt (zumal hier in der Schweiz) noch nicht überall vertreten.
5. Ich find's ja eigentlich gut was du allgemein machst und auch an Informationen weitergibst bzw. wie du Dinge aufklärst. Aber an dieser Stelle finde ich deine Schreibe, sagen wir, irritierend bis unpassend. Ja, du sprichst wichtige Dinge an (z.B. Notfall-Orga, eingehaltene Prüfungsintervalle,...) aber auch, in diesem Fall, unnötige Punkte wie PSA bei Tourneepersonal.
Ja, man sollte bei jeder VA einen Profi mit der Erfahrung und Qualifikation zur Erstellung einer GBU sitzen haben. Das wirst du allerdings so nicht erzwingen können. So lange das nicht mal richtig bei den zuständigen Dorfsheriffs angekommen ist, werden sich die meisten Veranstalter um so eine Postenbesetzung (welche mit Ausgaben verknüpft ist) herumwinden, falls sie überhaupt von solchen Dingen wissen.
edit:
Da in der Zwischenzeit ThoSchu im gleichen Sinne wie falcocgn noch etwas dazu geschrieben hat:
Wie seht ihr denn bitte das Thema "öffentliche anonyme Hilfestellung in Sicherheitsfragen" (anonym ist an diesem Punkt vor allem der Hilfesuchende bzw. Mitleser, dessen Knowhow eine vollkommene Variable darstellt)?
Einfach nur der Hinweis "Such dir nen Profi" kann es ja auch nicht sein. Dann kann der Micha hier einerseits zu machen. Und helfen wird es zumindest meiner bescheidenen Meinung nach auch niemandem. Vergesst bitte nicht, dass es hier auch um die kleinen Jobs aufm Dorf u.ä. geht.
Zitat von "fabio hermann"...aber auch hier scheitert es vermutlich spätesten an dem Mechanismus mit den die Höhe der Ringe verstellt werden kann.
Bedenke auch immer was passieren kann, wenn das Ganze dann doch nicht hält und die Kugel samt Pipe runter fällt und im schlimmsten Fall jemanden verletzt. Bei Veranstaltungen in Schulen sind auch meist auch Kinder anwesend und ich bezweifel jetzt mal ganz stark, dass du mit der Schuld an so einem Unfall (und den Kosten die so etwas verursacht) dann noch ruhig schlafen kannst.
Man könnte an dieser Stelle allerdings genauso dagegen argumentieren, dass es sich um geprüfte Sportgeräte handelt, welche ein vielfaches der beschriebenen Last in ihrer vorgesehenen Anwendung auszuhalten haben und deren Versagen mitunter zu z.B zu Querschnittlähmungen des Benutzers - in diesem Fall ebenfalls Kinder !!! - führen kann.
Den Zugang zum Befestigungs-Mechanismus kann man sichern.
Der offensichtliche Knackpunkt liegt hier eher in
1. der Befestigung Pipe-Seil/Ringe, da es hierfür keine geprüfte Vorrichtung gibt, sowie
2. der Brennbarkeit der Seile im Falle eines offenen Feuers oder eines Schwelbrandes an Motor bzw. Kabel.
Im Einsatz gehabt - ja. WIRKLICH beurteilen können - geht so.
Also, ich glaube so gegen Ende letzten Jahres, hat mal ein Kunde 2 von den Dingern mitgebracht - in 2 Varianten. Der Kollege im anderen Raum hatte die Version mit Sendestrecke, zu der kann ich leider nichts sagen.
Bei mir musste ich noch einen meiner ULX-D-Beltpacks hineinfriemeln: Der Mittelteil mit dem Mikrofon und der Technik ist mit der Magnethalterung soweit ganz gut gemacht, das Fach etwas klein für einen Sender à la ULXD1 (ging aber noch knapp) und ich musste die Antenne irgendwie zurückbiegen, damit sie nicht aus dem Würfel herausschaut. Beim Werfen hatte ich dann doch etwas Sorge dass sich bei der Landung die Magnethalterung aufgrund des höheren Sendergewichtes lösen und der Sender beim herausfallen eine Lücke in das Gebiss des Fängers reissen könnte.
Die Mikrofonkapsel selber ist halt eine Kugel. Wenn man die zusätzliche Batteriespeisung einschaltet ist das Rauschverhalten auch ganz in Ordnung... :roll:
Färbt natürlich durch den ganzen Schaumstoff recht stark, wenn die Leute nicht frontal hineinsprechen sondern von der Seite.
Ob es Geräusche durch das Handling gab weiss ich ehrlich gesagt gar nicht mehr...
Es war ein Gag für 1-2 Anwendungen, danach haben sich alle Fragensteller aber wieder den Handfunkmikrofonen zugewandt. War wohl irgendwie "gewohnter".
An der Stelle möchte ich noch auf einen Link hinweisen, den du die Tage mal gepostet hast :wink: :
http://www.bennettprescott.com/downloads/TwoProcessors.pdf
Also, auch wenn ich ein Programm habe mit dem ich direkt die Korrekturwerte ermitteln kann, heisst das nicht, dass der verwendete Controller aus den Werten die entsprechende Korrekturkurve erstellt.
Im schlimmsten Fall bedeudet dies, dass nach jeder Anpassung eine Kontrollmessung gemacht werden muss. Was je nach Aufwand in ziemlicher Arbeit ausarten kann...
Den "RealityCheck" habe ich auch schon durch die grafisch sehr gute Darstellung und die Möglichkeit des A/B-Vergleiches.
Was den Verkabelungsaufwand angeht: Wenn das Gerät eh als Controller im Signalweg liegt, beträgt der zusätzliche Aufwand abgesehen von Messmikrofon und Wlan-Router gleich Null. D.h. keine zusätzlichen Mischpultroutings, keine Umverkabelung o.ä.
Ich möchte damit übrigens ausdrücklich NICHT sagen dass damit jegliche Messsoftware, Schulung oder gar Messtechniker überflüssig werden. Komplexe Systeme lassen sich so nicht erfassen, da braucht es nach wie vor die Flexibilität und Erfahrung entsprechenden Personals.
Auch definitiv nicht geeignet (aufgrund des 19"-Formates) ist das Ding für Kofferjobs - was auch der Grund dafür ist dass ich mir das Ding z.B. nicht kaufen werde ![]()
Leider nicht genau, ich kann dir nur sagen dass da ein Gleitsinus verwendet wird.
Was die Sache mit den 1HE angeht - einen Router und ein ipad (mini) bekommt man überall noch untergebracht (letzteres haben die meisten ja heutzutage sowieso immer dabei).
Ein zusätzlicher PC/Laptop plus Soundkarte sowie der zusätzliche Verkabelungsaufwand kostet mehr Platz und Zeit, ausserdem müssen die Daten idR noch händisch in den zur Entzerrung vorgesehenen Prozessor übertragen werden.
Zitat von "TomyN"Hi,
was fehlt denn deiner Meinung nach dem DCX?
Eine Automatische Raumeinmessung funktioniert leider nicht. Im Sourround Bereich geht es hauptsächlich um Delayzeiten, und (auch ganz wichtig) man hat nur einen Hörerplatz und die Latenz spielt auch keine Rolle.
Hallo Tomy.
Da muss ich dich leider korrigieren, es geht auch um Frequenzgänge, die meisten Surround-Receiver über die ich mich (aufgrund privaten Interesses) in letzter Zeit erkundigt habe arbeiten auch durchaus mit der Mittelung mehrerer Messpositionen. Eine Fensterung findet vermutlich nicht statt, da dies in kleinen Räumen eh eher schwierig bzw. für die Wahrnehmung bei so kurzen Reflexionen teils unerheblich ist, wie du ja selber weisst.
Der dbx arbeitet ebenfalls mit mehreren Messpunkten, genau wie bei den meisten ernstzunehmenden Beschallungsmessungen. Fensterung weiss ich nicht.
Allerdings bin ich bei der Optimierung einfacher Anlagen für Sprachbeschallung mit Headsets (bei überschaubaren Grössenverhältnissen) dazu übergegangen, die Fensterung auch mal auszuschalten.
Zitat von "TomyN"...bunte Bildchen (auf einem Display in einem 1He Rack Gerät) sind, genauso wie Pink-Noise / Analyzer zum Einmessen einer PA relativ ungeeignet.
Auch da muss ich dem dbx zugute halten - die Bedienung ist mega komfortabel und gut dargestellt. Dadurch dass man mit Wlan-Router und ipad Zugriff darauf hat, eine gute grafische Oberfläche und die Möglichkeit nach der Messung manuelle Korrekturen vornehmen und im A/B-Vergleich beurteilen zu können.
Ich glaube das könnte für deine Aufgabenstellung das Richtige sein. Versichs doch einfach mal.
Aber lass uns bitte wissen, wie's ausgegangen ist. :wink:
genau darauf wollte ich hinaus - es kommt immer darauf an was man daraus macht. In meinem Fall war es LowBudget-Material, aufgebaut von Leuten die nicht so richtig in der Beschallungsphysik zuhause sind (die PAN/TILT-Remote hätte ich übrigens auch gebrauchen können, ich musste also eh auf die Leiter :wink: ).
Wenn wir uns jedoch in der Liga umschauen, hätte ich wahrscheinlich bei passiven Kisten keine Chance gehabt die Lautsprecher unterschiedlich zu pegeln, da hätte es vermutlich 2 4fach-Endstufen für alles gegeben. (= 14 Topteile)
Heute:
Einrichtung (Messen/Finetuning/etc.) einer temporären Kinoinstallation.
Vorne: LCR jeweils aus 2 Aktivschachteln (untereinander hängend und natürlich durchgelinkt :roll: ) eines hier bereits erwähnten Herstellers
Hinten: die gleichen Aktivlautsprecher gut verteilt plus 2 passive welche vom Nachbarn mitversorgt werden.
Challange vorne: die nach unten gerichteten Lautsprecher leiser machen als die oberen. Vorteil Selfpowered: Es geht. Kein Problem wg zu wenig Amps.
Nachteil Selfpowered: Ich muss dafür auf 'ne Leiter
Challange hinten: ein Lautsprecher funktioniert nicht. Einer der passiven. 1 von 2 verbauten Speakonkabeln ist defekt. Ersatz gerade nicht vor Ort.
Challange Gesamtsystem: Es brummt. Und zwar nicht zu knapp. Allerdings Sache des Kollegen der noch länger dort stationiert ist (es auch schon gut minimiert hat) und bestimmt mit den Stromverhältnissen (bzw der Verlegung) zu tun hat. Die kennen das wohl auch schon so aus den letzten Jahren.