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Beiträge von audiobo

  • Das 'falsche' Pult ...

    • audiobo
    • 23. Dezember 2015 um 09:38

    guma: Auch dein "technischer" Ansatz ist eher ein logistischer - ein "technisch falsches" Pult ist (zumindest in meinen Augen) eine für die Grundaufgabe der Zusammenführung von Signalen fehldesignte Konstruktion; indem z.B. der Konstrukteur vergisst Summierungsbusse einzubauen. Oder ein Pult mit Mikrofonvorverstärkern, aber ohne Gain-Regler.

    Alles weitere (Einsatzzweck, Möglichkeiten des Pultes über die Grundfähigkeiten hinaus, Bedienphilosophie, (voraussichtliche) Fähigkeiten des Bedienpersonals) ist entsprechend bei der Jobplanung (inkl. Kommunikation mit dem erwarteten Bedienpersonal) zu berücksichtigen, aber nicht dem Pult oder dem Konstrukteur anzulasten, daher sehe ich keine Notwendigkeit das auf die technische Ebene des Pultes herunter zu ziehen - wenn technische Ebene, dann bitte die der Produktion, für die das Gerät verwendet wird, damit man auch direkt sieht warum es das "nicht passende" ist. :wink:

  • Windows 10

    • audiobo
    • 22. Dezember 2015 um 21:02

    Mensch, das war doch als Weihnachtsüberaschung gedacht... :)

  • Das 'falsche' Pult ...

    • audiobo
    • 22. Dezember 2015 um 14:05

    Meinst du etwa so nebensächliche Dinge wie Bühnenverkabelung, Stromversorgung, geplantes Personal, Zugang zur Kaffeemaschin, etc.? Wie langweilig, da kann man doch keinen auf dicke Hose mit machen...

    BTW.: Ich behaupte mal in der Zeit, in der der "Rider" gross geworden ist, gab es auch nicht so viele verschiedene Pulte und es ging darum klar zu stellen, welche "Liga" da verarztet werden muss - danach kam eigentlich nur Yamaha oder Midas als Auswahl zum Lieblingsspielzeug. Jemand mit Behringer-Pult hatte in der Regel auch nicht das Geld für eine hochwertige Bühnen- oder vernünftige Siderackverkabelung usw.

    Vllt. wäre ein Thread namens "Mein Lieblingspult" da gerade noch besser... :D

  • Das 'falsche' Pult ...

    • audiobo
    • 22. Dezember 2015 um 11:42

    Es gibt keine 'falschen' Pulte, nur 'falsche' User, bzw. Dispo... ;)

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 17. Dezember 2015 um 22:28

    IDN:

    Youtube-Videos von irgendwelchen selbsternannten Audio-Magazinen/-Gurus/-Graswachsenhörer, die mit Superlativen um sich herumwerfen (noch 200 Inputs mehr, 50 Busse zusätzlich, Superdynamic Intelligent Release Vintage Multiband Parallel Compression, 120BIT FloatingPoint, 200%-Phasentreue, Multitouch-Screen mit Blickverfolgung und Müdigkeitserkennung und überhaupt noch dickere Eier - auf Vorder- und Rückseite...) - und es nicht einmal schaffen, eine 1-Mikrofon-Field-Sprachaufnahme mit einigermassen vollen, klaren und unverzerrten Sound abzuliefern.

    Normal finde ich es jedenfalls nicht, wenn ich mir nach 2 1/2 Minuten den Kopfhörer vom Schädel reissen muss weil es einfach nicht mehr auszuhalten ist :roll:

  • Generalunternehmer - Sub - Kunde - Rechnung gekürzt ...

    • audiobo
    • 13. Dezember 2015 um 14:59
    Zitat von "Teddytaste"

    An alle Nachwuchs-Ton-& Lichtartisten: Plant Pünktlichkeit mit allen Konsequenzen ein, ja ich schlafe manchmal auch nur 5 Stunden weil ich der erste sein will.

    Das kann ich von mir aus leider so nicht unkommentiert stehen lassen:

    Pünktlichkeit ist wichtig, vernünftige Ruhezeiten sind mindestens genauso wichtig. Besonders bei den Leuten die dann wirklich die Woche durch schaffen, z.B. für Konferenzzeugs

    Jedes Transportmittel, welches über die eigenen 2 Beine auf der Erde hinausgeht, ist in Bezug auf zeitliche Absprachen potenziell unzuverlässig. Tendenz steigend.

    Wer sicher gehen will, dem bleiben eigentlich nur 2 Möglichkeiten:
    1. Die "USV" für eine sichere Betreuung einer Veranstaltung lautet immer noch - lieber 1-2 Leute zuviel einplanen (die sollten dann allerdings nicht alle im gleichen Fahrzeug anreisen) - es kann sich schliesslich auch mal jemand verletzen, einen Unfall haben, etc.
    2. eine Unterkunft in unmittelbarer Umgebung buchen

    kurze Anmerkung am Rande: Nachdem ein Kollege vor kurzem nachts noch die Leitplanke auf dem Nachhauseweg (ca. 1. Stunde Autobahnfahrt) erwischt hat, ist mein Auftraggeber von diesem Wochenende nachdenklich geworden - Ergebnis: Obwohl ich nachts und am Wochenende für die Strecke zur Location nur 20min brauche, gab´s Hotelzimmer. Punkt. Ist zwar etwas teurer, aber definitiv viel sicherer für den zeitigen Beginn. Und ich kann mindestens 40min länger schlafen, früheres losfahren wg. Staugefahr noch nicht mit eingerechnet.


    Bei der von Julian genannten Geschichte klingt es ein bisschen nach " Wie man in den Wald hineinruft..." Ich würde mir überlegen, ob ich mit G (und vor allem K) überhaupt noch weiterhin geschäftlich aktiv sein möchte und auf dieser Basis eine Entscheidung treffen. Wenn man in seinem Job gut ist und genug Aufträge von verschiedenen Kunden hat (wovon man bei einem Selbstständigen ausgehen MUSS :wink: ), kann man so etwas auch in 2 Richtungen spielen.
    Z.B., sobald eine Regressforderung ansteht, indem man auf ein Gutachten besteht, ob der Zweck der Veranstaltung durch den persönlichen Fehler (Verspätung) beeinträchtigt wurde oder sonstige unzumutbare kapitale Schäden entstanden sind, für die S (bzw. G) haftbar gemacht werden kann.

    Alles andere hat einen Nebengeschmack, der in die Richtung von "ausgenutzter Scheinselbstständiger" geht. Und verwundert nicht, wenn die Ämter immer mehr "regulieren" wollen... was wiederum die gesamte Branche stresst.

  • Vi4 Layer von Show zu Show kopieren, wie?

    • audiobo
    • 9. Dezember 2015 um 11:33

    Man kann die snapshots Show-übergreifend speichern, ich meine mit Hilfe der Isolate-Funktion - genau weiss ich es gerade aus der reinen Erinnerung nicht mehr, vermute aber, der ein oder andere kann da noch Input zu geben... ( simonstpauli z.B.)

  • Dante abhören

    • audiobo
    • 8. Dezember 2015 um 19:12

    Jein. Es ist davon abhängig wie mein Netzwerk aufgebaut ist, wo es am ehesten zu einem Engpass kommen kann und an welcher Position ich die Abhörmatrix einbinde. Wie immer helfen einem Pauschalisierungen da nicht weiter...

    (z.B.: Tagungs-/Kongressveranstaltung (evtl. mit mehreren Sälen die parallel laufen) mit CL5 und ulx-d am Dante-Netz einer Hausinstallation angeschlossen - wenn ich hier für die zusätzliche Abhörmatrix die Funkstrecken auf Multicast einstelle, dann mülle ich mir das gesamte Hausnetz damit voll.

    Hingegen bei einer Show mit mehreren Stageboxen, FOH, Monitor und Broadcastabgriff usw. im Unicast-Mode bekomme ich irgendwann womöglich einen Engpass im "Multicore" bzw. Mainswitch.)

  • Dante abhören

    • audiobo
    • 6. Dezember 2015 um 11:47

    https://www.youtube.com/watch?v=z-1VIvOAQHY

    ~400$ laut focusrite Standpersonal

  • Neue PA für Club. Was ist zu empfehlen?

    • audiobo
    • 3. Dezember 2015 um 10:18

    Q7 / Q10 passt quer auch super flach unter die Decke - nur um es mal der Vollständigkeit halber erwähnt zu haben... :wink:

  • Veranstaltungs- und Discothekenbranche in der Rezession...

    • audiobo
    • 3. Dezember 2015 um 10:05
    Zitat von "Teddytaste"

    Ich hab mir gerade mal deine Homepage angeschaut inkl. der Videos aus dem Bereich Referenzen. Du schreibst hier im Thread das Du dich darüber beschwerst das Toni Müller
    mit Musikanlage mit buntem Licht kommt....
    Was unterscheidet dich denn eigentlich von Toni Müller? Auf dem Video sehe ich eigentlich genau das was ich "Musikanlage mit buntem Licht" bezeichne. Dafür gibt hier aber im Ruhrgebiet keiner 600€ aus....


    Abgesehen davon: Wenn man sich schon über die Youtube-DJs beschwert, dann sollte man im Gegenzug auch die Sache mit den Urheberrechten bei den Bildern ernst nehmen (d.h. Nutzungsrechte abklären und dazu die Quellenangabe machen). Nur mal so als Anregung...

  • Externe Soundkarte

    • audiobo
    • 2. Dezember 2015 um 12:49

    Motu 112D

    Oder was mit ADAT + Converter, z.B. RME ADI 4 DD

  • Aktive PA Anlage aber Amp für Bass/Top im Bass

    • audiobo
    • 23. November 2015 um 21:34

    Gut, den Balkon hattest du nicht erwähnt... ;) Dann fehlt auf JEDEN Fall das dritte Top, je nach Höhe des Balkon auch ein separater Lautsprecher, der nach oben schiesst. Bei so einer Installation würde es mich auch nicht wundern, wenn die Schalter nicht so stehen wie sie sollten... :?

  • Speakon Pro und Contra

    • audiobo
    • 22. November 2015 um 22:47

    Ich kenne in letzter Zeit aber auch eher immer mehr Speakon-Stecker, bei denen der Verriegelungshebel abgerissen ist - blöd wenn man beim Aufbau nicht aufgepasst und trotzdem einsteckt, bzw. mangels Spare keine andere Wahl hat. Sind übrigens allesamt diese NL4FX, die bei Nässe noch so schön griffig sind... :? Da freut man sich schon fast wenn auch die Buchse durch ist... :D

  • Aktive PA Anlage aber Amp für Bass/Top im Bass

    • audiobo
    • 22. November 2015 um 22:31
    Zitat von "manuel s."

    Nachdem ich dieses Wochenende im Bayerischen Wald in der Westernstadt
    einen Gig hatte, konnte ich mir das dort verbaute passive VRX System von JBL anhören.
    2 Tops je Seite (machen dann ja so 25-30° Vertikal) sind für einen 15m tiefen
    Saal zu wenig, wenn man die Tanzfläche und die letzten Tische mit Hochton
    versorgen will.

    Zitat von "manuel s."

    Zum Vergleich hab ich nach dem Soundcheck mal nen JLB 12" Monitor auf die Bühnenkante
    gestellt. Der deckte dann den Salon wesentlich besser ab (ich denk der hatte 90x50°).


    :shock: :?

    Zitat von "wora"

    zunächst wissen wir hier erstmal nicht, wie die tops aufgebaut/geflogen und ausgerichtet waren. möglicherweise liegt hier der hund begraben, fehlbedienungen sind auch mit diesem (eigentlich idiotensicheren system) nicht ausgeschlossen.

    mit zwei VRX932 pro seite wäre ich bei 15m zu beschallender fläche aber auch vorsichtig. wahrscheinlich wären hier drei pro seite die richtige wahl gewesen, da du ja explizit zu wenig vertikalen abstrahlwinkel angegeben hast.

    hmm... fachgerechte Anwendung...

    kleiner Geometrieexkurs: 2xVRX932 (=30°), obere Lautsprecherkante auf 4m, Gesamtwinkelung so dass HF-Abdeckung bis 15m auf 1,2m Höhe (Ohrhöhe sitzendes Publikum) vorhanden ist - ENtfernung zur Schallquelle: 15,25m.
    Erster Einschlagpunkt vom HF liegt bei 2,6m, Entfernung zurSchallquelle: 3,6m (Bauhöhe LSP berücksichtigt).

    Gibt ein Entfernungsverhältnis von 4,16 oder, in Schalldruckunterschied, 12,4dB. Davon lassen sich 3dB mit Hilfe der LongThrow-Schalterstellung am oberen Topteil wieder aufholen, macht also 9,4dB Unterschied zwischen vorne und hinten.
    (kleine Anmerkung: je nach Breite sind 2-4 kleine Nearfill-Lautsprecher sehr zu empfehlen, das gilt allerdings für so ziemlich jede Aufstellung)

    Im Gegensatz dazu eine einsame Lautsprecherbox auf Bühnenkante: Unterschied ist 15m/2,6m=5,77 oder auch 15,2dB. Und falls vor dem 2,6m-Punkt noch ein oder zwei Stuhlreihen sein sollten, möchte ich dort nicht vor dem Lautsprecher sitzen...

  • Verineart und verkempert ...

    • audiobo
    • 22. November 2015 um 13:01
    Zitat von "Teddytaste"

    Das soll jetzt auf keinen Fall arrogant oder überheblich rüberkommen:
    Jene Jungs die Jahre im Studio verbracht haben...


    Keine Sorge, ich glaube nicht, dass dies so ankommt - im Umkehrschluss haben die Jungs, die aus dem Studiobunker nie herausgekommen sind, ja so ihren persönlichen Kampf mit Bühnendirektschall, übersprechenden Becken und co.

    Ich glaube, was in Sebastians Fall eine grosse Rolle spielt:
    1. Der Umgang der Musiker mit ihren einzelnen Sounds
    2. Der Mix von Obertönen, vor allem Becken und Gitarren

    Zu 1.: Ohne das TD30KV zu kennen - Roland hatte schon immer recht "hochproduzierte" Sounds, die sich teils schwer mit natürlichen Klängen vernünftig mischen lassen - da sind Klangerzeuger von Yamaha und vor allem Korg oft einfacher ins Gesamtgeschehen einzubetten.
    Für typische Keyboard Geschichten spielt das natürlich nicht so eine Rolle, da erwartet man eher bombastische Sounds, wenn es jedoch darum geht Natursounds zu ersetzen stösst man schnell an gewisse Grenzen.
    Den Kemper speziell kann ich ebenfalls nicht selber beurteilen (habe schon lange keine Gitarre mehr in der Hand gehabt), habe aber nur gutes über das Gerät gehört. Der Rest liegt an der Spielweise des Gitarristen.

    Zu 2.: Die Dynamik wird meist, gerade bei angezerrten Sounds, durch das Obertonspektrum definiert - je stärker der Anschlag, desto mehr Obertöne.
    Das Ganze wird auf der kleinen Clubbühne mit den (i.d.R. zu lauten Becken) überlagert, wodurch man ein schön durcheinander moduliertes Hochtonspektrum bekommt.
    Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Gehör bei höheren Lautstärken dann kaum noch in der Lage ist, beides sauber voneinander zu trennen, ausser noch durch räumliche Ortung.

    Generell bin ich (ausgehend von Clubbeschallungsgrösse) bei DI-Signalen viel mehr auf eine korrekte (bzw. songdienliche) Obertonabbildung auf der PA angeweisen, als wenn ich nur stützen muss. In Verbindung mit Punkt 1 kann das halt u.U. in harter Arbeit ausarten, oder, wenn die Musiker ihr Material im Griff haben, sich auf das richtige Hinzumischen der Effekte und das zielgenaue Ansetzen der Kaffeetasse beschränken.

  • Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht

    • audiobo
    • 16. November 2015 um 23:00

    Guma, vielen Dank für den Tip. Ich hatte jetzt seit laaangem mal wieder die Möglichkeit ein wenig herumzuprobieren, da ich noch Mikrofone (NT2A) dabei hatte, als ein paar alte Freunde von mir am Wochenende ein Benefizkonzert gespielt haben.

    Ausgangslage war in diesem Fall jedoch ein Drumset mit 3 Racktoms + 1 Standtom, damit war die Variante "Doppel-8" leider nicht umsetzbar.

    Als Ausweg habe ich mir an der Stelle überlegt, die Acht liegend zwischen die beiden mittleren Toms zu platzieren und die höchste wie die tiefste Tom mit nach aussen gerichteten Nieren zu stützen, also von der Anordnung:
    HiTom<-Niere Tom<-Acht->Tom Niere->StTom

    Die Becken hingen bei diesem Schlagzeug eine gefühlte Handbreit über den Trommeln, daher waren die Kapseln praktisch auf Fellhöhe, also klanglich für den Trommelsound vllt. nicht optimal aber im Endeffekt mit vernünftigem Lautstärkeverhältnis.


    Jetzt muss man allerdings durch die Nähe der Nieren zu den inneren Toms noch auf die Polarität beachten :D - d.h. im Kanal der auf der auf der Rückseite der Acht liegende Niere mal den Inverse-Schalter betätigen.
    Klingt völlig verrückt ist aber mit vernünftig gewählter Basisbreite (so 40-50%) schön kompakt und druckvoll - durch die langen Wegunterschiede zwischen Niere und Acht gab es auch kein nennenswertes, störendes Phasing auf den Becken.

    Nebenbei ist man so optimal gerüstet gegen tiefe Raumresonanzen - die stehende Welle bei 56Hz und 112Hz konnte ich schlichtweg ignorieren, da sie sich über die verschieden gepolten Nieren (die Acht ist da ja eh weniger empfindlich) einfach ausgelöscht hat.
    Ergebnis: Schön fetter Cover-Rock Sound mit 6 Kanälen am nicht allzu kleinen Drumset. Bei 2 Achten hätte ich vermutlich noch eine bessere Auslöschung der Snare gehabt, aber insgesamt war das schon weit mehr als nur brauchbar.

    P.S.: Die frisch aufgenommene Impulsantwort aus dem Treppenhaus im selben Gebäude hat den Rest dazu gegeben... :D

  • Kabelkanal an Traverse befestigen

    • audiobo
    • 13. November 2015 um 09:34

    Ich vermute mal, der Kanal soll auf die Truss - was spricht da gegen Kabelbinder? Durch's Loch (bzw. 2 Löcher) am Bracing festzurren, gut ist. Schick, günstig und der Festigkeit des Kanals angemessen.

  • Dante Via

    • audiobo
    • 13. November 2015 um 09:05

    Zudem besteht auch DanteVia auf die Dante-üblichen Netzwerk Anforderungen (Gigabit, kein WLAN), was die Flexibilität für kleinere, bzw. zumindest die für mich interessanten Anwendungen doch m.M.n. erheblich einschränkt.
    Einfach irgendwo mal eben schnell 2 Rechner in irgend einem Hausnetzwerk verbinden geht damit eben nicht.

  • Vocal Zerr FX

    • audiobo
    • 2. November 2015 um 21:38

    "pre-irgendwas" ist in diesem Fall "pre- deesser", also nach allem anderen.

    Ein Umbau ist aber nicht nötig: man nehme einen Stereoklinkenstecker, brückt innen Tip mit Ring und führt zusätzlich noch eine (unsymetrische) Leitung auf einen XLR-male Stecker raus - fertig ist der Insert auf Split-Adapter. (Der Insert vom Voicemaster liegt direkt hinter dem Hochpassfilter.) Wichtig zu wissen bei einer Mischverwendung ist übrigens noch, dass jede aktive Bearbeitungsstufe scheinbar die Polarität (umgangssprachlich "Phase") umkehrt... :roll:

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