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Beiträge von audiobo

  • Windows 10

    • audiobo
    • 11. April 2015 um 08:54

    Sory, aber es geht ja nicht nur um Internet-Fähigkeit. Ich habe beispielsweise im Dezember erst zum Ende des Jobs hin gemerkt dass meine kürzlich aktualisierte Messoftware einen Bug in der Sweep-Erzeugung hat, da man dies nur mit dem Kopfhörer, nicht aber im Raum hören kann.

    So nebenbei bekommt man mittlerweile ständig auf dem Job Files in die Hand gedrückt, die mit einer anderen Softwareversion erzeugt wurden, welche man selber noch nicht testen konnte, oder es muss noch schnell etwas vom Server geladen werden usw.

    Und ich verstehe auch nicht dass du jetzt zum 2. Mal schon von "Update-Zwang" sprichst. Es geht um Erfahrungsaustausch in unserem speziellen Berufszweig, sprich um den Sinn dieser Internet-Plattform "PA-Forum".

  • Windows 10

    • audiobo
    • 10. April 2015 um 21:29

    Nä, es geht ja auch um die Art der Software die wir noch so einsetzen... da ist das Interesse bei Heise, glaube ich, eher gering.

    Bei Protools weiß man ja z.B. das man niemals das Betriebssystem updaten sollte, solange es keine neue PT-Version gibt - aber wie sieht es z.B. mit den ganzen anderen DAWs, Messprogrammen, Audiotreibern, Remote-Software etc. aus? Das eine Programm schreit aus Kompatibilitätsgründen zur neuen Firmware nach 'nem .net-Update und anschließend hat man auf ein anderes Gerät keinen Zugriff mehr - blöd wenn das letztere eigentlich Priorität hat. Und schon hat man wieder 2 Stunden Spaß vorm Rechner anstatt sich um seinen Job kümmern zu können.
    5 spezialisierte Laptops mit sich herumschleppen kann es ja auch nicht sein.

    Das mit der manuellen Installation ist klar, seit der ersten XP-ServicePack-Installation.
    War ja auch nur 'ne Idee...

  • Windows 10

    • audiobo
    • 10. April 2015 um 13:22

    BTW.: Wie wäre es eigentlich mal mit einem festgepinnten Update-Warn-Thread für Win und einem für OSX? Es sind ja doch einige IT-feste Kollegen hier unterwegs bzw. wenn einer mal was bemerkt reicht es vllt. noch um andere vorzuwarnen falls ein Update mal zu Programm-Crashs führt... (bei mir war z.B. eben die Dropbox weg... hab aus Versehen gestern dieses KB30535583 mit installiert... :o )

    Mittlerweile sind wir ja schon bei vielen Jobs recht abhängig vom IT-Wahn und an einigen Stellen kommt man ja auch um Aktualisierungen und Internetfähigkeit der Rechner nicht herum.

  • Monacor LTR-110 Verschaltung/Frequenzganz

    • audiobo
    • 5. April 2015 um 09:18

    Der Anschlussskizze nach würde ich eher vermuten dass 1-3 die Primärseite, 6-8 die Sekundärseite darstellt.

    Ich sach einfach mal: Versuch macht kluch...

  • Yamaha StageMix update

    • audiobo
    • 4. April 2015 um 12:16

    Habe heute Nacht mal kurz im Demo-Modus drüber geschaut - sieht echt gut aus, vor allem der 8-Band-ParametricEQ plus 3 Notchfilter (Q von 40, ziemlich exakt positionierbar) und LC/HC mit einstellbarer Flankenstelheit (6/12/18/24dB/Oct) in Verbindung mit dem RTA.

    Außerdem einstellbare Dim-Funktion bei den Mute-Gruppen - da kommen echt mal wieder ein paar Vorteile der Digitaltechnik durch... ;)

  • "Unfuckingmessbar! Aber verflixt hörbar..."

    • audiobo
    • 3. April 2015 um 17:36

    Hier, persönlicher Senf:

    Ich habe erst überlegt ob ich es mir tatsächlich anhören soll, der "Testaufbau" hat für mein Empfinden keine genügende Aussagekraft:

    Der Unterschied zwischen den beiden Aufnahmen muss schon durch die Art der Durchführung grösser sein, als dies durch das Kabel allein möglich ist. Ein Flügel verändert über die Zeit (minimal) seine Stimmung, Änderungen der Lufttemperatur/-Feuchtigkeit wirken sich auf Instrument und Umgebung aus, somit auf das akustische Ergebnis. Geringfügige Veränderungen der Mikrofonausrichtung bei Umstecken der Kabel können ebenfalls nicht 100%ig ausgeschlossen werden (Die Stecker sitzen zumindest im TLM103 ziemlich stramm).

    Man braucht also zumindest mehrere Durchgänge mit wechselnder Verkabelung, um den Unterschied auch statistisch belegen zu können.

    Besser wäre ein Aufbau mit absolut 1:1 wiederholbarem Testsignal, in dem die End-Dateien eine feste Korrelation zueinander haben - der Unterschied zwischen den Kabeln sollte ja physischer Natur sein und damit in einem festen Verhältnis stehen.

    Einen solchen Aufbau hat WurstWerner ja vor einiger Zeit zum Vergleich von Micpre/Wandler-Kombinationen getätigt, indem er ein U87 vor seine Studioabhöre gestellt und mit dem immer selben Sprachsample die Wandler angesteuert hat.
    Dabei lies sich der reine Unterschied in den Testfiles durch Zeit- und Pegelangleichung sowie Polaritätsänderung anschließend hörbar machen.
    Als Ergebnis war ein leichtes Gezischel bzw. Gebrummel in den Frequenzrandbereichen zu hören, das sich aus den leicht unterschiedlichen Frequenzgängen ergab und meist durch Einsatz eines EQs noch weggefiltert werden konnte - mit einer Ausnahme, da gab es scheinbar noch zusätzliche Phasenverschiebungen welche zu einem Phasingeffekt geführt haben - aber alle Dateien hatten immer eine feste Phasenbeziehung zueinander.

    (Im vereinfachten und noch sichereren Aufbau kann man dafür übrigens auch wunderbar eine DI-Box zu Hilfe nehmen.)


    Tatsächlich gibt es in diesem Fall in den Testdateien ständig verschobene Nulldurchgänge und auch die Unterschiede der Peak/RMS-Pegel Links und Rechts stehen in keinem einheitlichen Verhältnis. Wenn man beide Testdateien parallel abspielt gibt es keine Auslöschungen/Kammfilter/etc., da einfach "2 Instrumente parallel" gespielt werden.


    Nichtsdestotrotz mein Höreindruck zum Vovox-Kabel:

    - dünner (ich mag da tatsächlich auch eher die "Standardkabel-Version" lieber, aber das ist Geschmacksache) und
    - ein Hauch "mehr Stereo"

    Kurzum:
    Es sind wertige Kabel, ich fand sie die paar Male in denen ich einen solchen Klangleiter in der Hand hatte auch angenehm in der Handhabung - etwas mehr "Fact" würde mich allerdings eher zu einem Kauf veranlassen als solch halbgare, nicht eindeutig nachvollziehbare Vergleichstests.

    Aber etwas anderes wäre halt eine "Entzauberung" des Ganzen.

    btw.: Auf der Website gibt es Vergleichstracks für Gitarrenkabel - mir war (beim hören über ipad-Lautsprecher) so, als wenn das Standardkabel einfach mal 'nen Tacken leiser wäre - definitiv eine "unfaire" Ausgangslage.

  • parametrischer Summen-EQ

    • audiobo
    • 1. April 2015 um 07:14

    Alta... Deine goldene Schaufel hat mir gerade das ipad gesprengt...

  • Betreiben wir Werkverkehr?

    • audiobo
    • 1. April 2015 um 06:40

    d) Man beugt sich dem ganzen Verordnungs-Wahn, versenkt ein paar hundert Euro im Gully und gründet zusammen eine GmbH mit gemeinsamer Geschäftsführung und gegenseitiger Anstellung - weil man jetzt für die anderen beiden mitarbeiten muss und die Kosten stetig steigen wird jeder Mist-Auftrag unter allen Umständen angenommen und damit man weiter wachsen kann (um die Kosten zu decken, mittlerweile braucht es auch viel mehr Leute damit man jaaaaa keine Arbeitnehmerrechte an sich selber untergräbt) investiert die Firma auf den Ratschlag von B in geile neue Wackellampen, um nach 4 Jahren während einer massiven Flaute bei laufenden Kosten von PRG zum Spottpreis aufgekauft zu werden damit wenigstens noch etwas in den Kühlschrank kommt... :D

    Ach ja: nicht zu vergessen dass deswegen früher gute Kumpels womöglich im Streit auseinandergehen... :?

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • audiobo
    • 28. März 2015 um 16:24

    Alternativ könnten die Musiker ja auch mal andere InEars probieren, die nicht so stark dämpfen bzw. extra Ambience-Bohrungen haben - damit würde sich evtl. schon ohne weitere Input-Kanäle das "Bühnengefühl" einstellen. Kommt aber sehr auf das persönliche Empfinden an.

    Ich denke mal wir sprechen hier eh hauptsächlich von Gigs in Clubgrösse..???

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • audiobo
    • 27. März 2015 um 11:13

    Guten Morgen.


    Zitat von "florina"

    OH mit einem Mik: was für ein Mik würdet ihr mir empfehlen und welche Richtcharateristik? Beide Becken und HH müssen drauf sein. Wie positioniere ich dieses Mik am besten? Andere Sinnvolle minimale Drum abnahme?

    Ambi Mik mit einem Mik. Gibt es da eine sinnvolle Lösung und was könnt ihr mir empfehlen?

    Du kannst auch 2 Mikrofone per Y-Adapter (2x female -> 1x male) zusammenfassen. Du solltest dabei nur die 3:1-Regel befolgen um monokompatibel zu bleiben.

    Beim Schlagzeug also mit 2 Nieren, jeweils so positioniert dass sie die Becken auf der linken und rechten Seite im richtigen Verhältnis aufnehmen und nicht nach innen winkeln. Außerdem ein wenig auf die Laufzeiten der Snaredrum achten.
    Dass Problem mit einem Mikrofon ist oft die Positionierung, die direkt über dem Kopf vom Schlagzeuger sein müsste. Wenn das geht, würde ich einfach das ORTF-Mikrofon von Superlux einsetzen und die Kanäle wie beschrieben zusammenführen.

    Wenn du die Snaredrum wiederum gar nicht auf dem OH-Mikrofon haben willst, kannst du auch eine 8er-Charakteristik nehmen, mittig zwischen den beiden Becken mit der Snare im 90grad Winkel. Allerdings brauchst du dann vermutlich wieder eine Stütze für die HiHat. Ob das per Y-Zusammenführen passt ist eher fraglich.


    Für Ambience (die idR. links und rechts auf der Bühne aufgestellt werden) Supernieren, damit man die PA-Lautsprecher besser in den Auslöschungsbereich der Mikrofone bekommt.

    Dann seit ihr auch schon bestens aufgestellt falls ihr mal auf ein größeres Pult und Stereo-IEM umsteigt.

    BTW.: Bist du eigentlich mit dem Splitterthema schon weitergekommen?

  • Tokio Hotel oder wie man sich im Nachhinein daneben benimmt

    • audiobo
    • 25. März 2015 um 14:05

    Oh doch... Mehr als die Shitstorm-Bubis jedenfalls.

    Wenn jedoch an anderer Stelle fast zeitgleich diskutiert wird an welchem Punkt man als Techniker wegen "falscher" bzw. fehlender Technik sagen kann "So geht das nicht, das mache ich nicht mit..." und man dann von gekränkten Pseudo-Musikhelden-Egos, die ihrerseits schon nicht einfach absagen konnten und dafür im Nachhinein so eine Parade an den Tag legen, liest, dann hat das schon etwas leicht skurriles an sich.

    Dass im Rahmen der Sicherheit solche Entscheidungen notwendig sind, sollte für jeden ohne viel Gerede sofort klar sein - leider passiert das viel zu selten (vermutlich schon auf besagter Tour) weshalb immer ein riesiges Tohuwabohu entsteht wenn tatsächlich mal jemand sagt: "Geht nicht."

    BTW.: ich bin zwar Töpfer, aber ich kenne Sharpys und weiß, dass der Herstellerhinweis bezgl. min. 12m Abstand in der Praxis viel zu selten eingehalten wird. Die Dinger sind halt geil, jeder will sie haben, auch wenn die VA dafür viel zu klein ist. Womit wir u.U. ganz schnell wieder beim Riderthema sind...

  • Tokio Hotel oder wie man sich im Nachhinein daneben benimmt

    • audiobo
    • 25. März 2015 um 11:58

    Selber Schuld - hätten's ja absagen können wenn der Rider nicht eingehalten werden kann... ;):D

  • Theaterbeschallung: Gemischte Bühnenmikros KM184 / Schoeps

    • audiobo
    • 24. März 2015 um 21:53

    Was bei den äußeren beschriebenen Positionen helfen könnte wären Mikrofone mit Hypernierencharakteristik - damit könntest du u.U. die Lautsprecher in den Auslöschungswinkel des Mikrofons bekommen - unabhängig davon ob da jetzt Neumann oder Schoeps drauf steht...

  • Theaterbeschallung: Gemischte Bühnenmikros KM184 / Schoeps

    • audiobo
    • 24. März 2015 um 20:38
    Zitat von "es1276"

    ...Alle Mikros haben zur Abschirmung von rückwärtigem Schall einen Kragen aus Plexiglas mit einer Schaumstoffauflage aus Basotect...


    ,... was nicht im Sinne der Mikrofonentwickler ist. Tatsächlich verschlechtern solche Konstrukte meist die Richtwirkung und sollten, wenn überhaupt, nur gezielt gegen einzelne Probleme eingesetzt werden.

    siehe auch hier: http://www.sengpielaudio.com/LiveEndDeadEnd…exionFilter.pdf

    Im schlimmsten Fall erzeugt man mit einem Trennkörper eine Kugelcharakteristik, da der rückwärtige Schall nicht mehr aus der ursprünglichen Richtung die Kapsel erreicht, sondern um die Kanten der Scheibe herum gebeugt wird. Bei einer Nierencharakteristik und der beschriebenen Scheibe hat man so schnell nur noch eine Dämpfung von -9 bis -6dB statt -15 bis -20 aus rückwärtiger Schalleintrittsrichtung.

  • XLR passive Signalsplitter 8er 19" was gibts da?

    • audiobo
    • 23. März 2015 um 16:42

    Naja, das kommt darauf an:

    Wenn man den Rezensionen glauben kann, ist das Ding klanglich neutral/unauffällig.

    Kritisch sind bei Übertragern in der Regel immer 2 Dinge:

    1. Die Schirmung - diese scheint bei dem Thomann-Splitter nicht so gut zu sein. Mehrere Leute scheinen sich damit in der Nähe von Netzteilen/Stromverteilern einen 50Hz-Brumm eingefangen zu haben was allerdings mit etwas mehr Abstand kein Problem mehr war. Das Phänomen kennt man übrigens auch von der DIB-100 (monacor) DI-Box, welche nichtsdestotrotz auf vielen Bühnen klaglos ihren Dienst verrichtet.

    2. Die Pegelfestigkeit - falls ihr Signale mit Line-Pegel durch den Splitter schicken wollt, solltet ihr vorher in die Spezifikation des Gerätes schauen oder es durchmessen (lassen). Viele günstige Übertrager gehen bereits bei vergleichsweise geringem Pegel in die Sättigung (Verzerrung). Solange ihr Signale mit Mikrofonpegel verwaltet (d.h. wenn ihr im Zweifelsfall eine DI-Box nutzt) sollte dies allerdings kein Problem sein.

    Ansonsten machen in der Praxis natürlich die Steckverbinder einiges aus, Neutrik-Buchsen sind praktisch immer gut, Copys nicht zwangsweise schlecht.
    Generell würde ich euch sowieso empfehlen 2 8fach-XLR-Kabel fest anzuschließen und mit ins Rack zu legen - auf kleinen Bühnen sind das schnell mal die paar zusätzlichen Kabel die man nicht mehr hat bzw. woanders schon benötigt.

  • Offtopic?

    • audiobo
    • 22. März 2015 um 01:49

    BTOT@christian: Dann muss ich da aber noch mal mit dem Herrn Duden quatschen, der behauptet doch glatt was anderes :wink:

    http://www.duden.de/rechtschreibung/Andrea
    http://www.duden.de/rechtschreibung/Andreas

    Und zegi muss es eigentlich wissen, bei ihm in der Gegend lernt man Hochdeutsch als erste Fremdsprache, da passt man noch mehr auf... :D(duckundweg)

    Und nun geh ich mal mit dem Rasierer auf Krümelsuche...

  • Offtopic?

    • audiobo
    • 21. März 2015 um 12:05

    Aber heißt es dann nicht doch noch Andreas (also quasi "der Andrea ihres" wie man auch mancherorts sagt :D ) bzw. Andreas' ("dem Andreas seins")?

    Dachte ich zumindest...

  • ADAT AD/DA

    • audiobo
    • 14. März 2015 um 14:33
    Zitat von "wora"

    vielleicht ist es tatsächlich ein montagsmodell...


    Nope. Sec benutzt ja die firewire-Version, von der USB-Version (welche auch ich noch besitze) ist bekannt dass die Windows-Treiber nicht gut programmiert sind. Ich hatte letztens wegen eines anderen Problems kurzen Kontakt zum Support von Wavecapture und da hieß es ebenfalls:
    "I cant recommend the Motu SC. They uses a non-standard Asio variant."
    Seltsame Geräusche kenne ich auch von der Kiste, die Stabilität scheint übrigens auch noch von der "Sauberkeit" der USB-Schnittstelle abhängig zu sein, ich hatte z.B. damals beim Testen unterschiedliche Fehlerquoten abhängig davon welches Netzteil am Rechner hing... (von den Lenovos haben sich schon ein paar angesammelt in der Vergangenheit).
    Schade eigentlich, ansonsten 'ne schöne Kiste und ich habe auch schon mal 2 Stück im Verbund für über 30 Aufnahme-Kanäle benutzt, was in dem Moment auch gut funktionierte.

    Aber langsam wird es ein wenig Offtopic...

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • audiobo
    • 13. März 2015 um 13:33
    Zitat von "guma"

    Was meint ihr dazu ?


    Nachhaltigkeit vs. Betriebswirtschaft vs. Finanzwirtschaft vs. Ökonomie vs. Kundenvorgaben vs. Preisspiralen vs. "das neueste Spielzeug haben wollen"...

    Genaugenommen ist der Korrelationsgrad zwischen diesen Punkten oft recht bescheiden und leider scheint gerade der Punkt Nachhaltigkeit ziemlich auf der Schattenseite des Ganzen zu liegen. Wenn man überlegt wieviel Elektrogerümpel auf einem Job mittlerweile herumfliegt der in ein paar Jahren (wenn überhaupt) wieder entsorgt wird. Oder der Müll der nach einer Messe übrig bleibt. Aber das ist ja überall so, ob geschäftlich oder privat.

    Positiv: Man braucht nicht unbedingt ein neues Pult für ein neues Netzwerkprotokoll/Digicore wenn man in ein Gerät mit Kartensteckplatz investiert hat, welcher auch weiterhin gepflegt wird (siehe z.B. Yamaha).

  • Talk over am x32

    • audiobo
    • 12. März 2015 um 15:57

    btw.:
    hätte das Vorhandensein einer Dante-Karte im X32 eigentlich auf diese Aussage

    Zitat von "guma"

    ... ( hat nichts mit 'Voice over IP' zu tun ) ...

    nachhaltigen Einfluss? :roll: :D

    (duckundweg...)

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