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Beiträge von audiobo

  • Gabellifte Speziell einsetzten

    • audiobo
    • 9. Januar 2015 um 07:15
    Zitat von "Fototermin"

    Dort wurde erst Truss aufgebaut und danach die Geräte hochgezogen und verkabelt, was ziemlich zeit gekostet hat.


    Besorg dir lieber nen kleinen Personenlift zum montieren, das ist nicht so mühsam wie mit Leiter/Seil.
    Nachdem mir vor einigen Jahren schon einmal beinahe 26m Alu bei einem Aufbau mit Gabelliften (inkl. Füße) um die Ohren geflogen wären muss ich dringend von solchen Ideen abraten. (BTW.: ich habe damals schon gesagt ich packe den Lift nicht an - zum Glück. Der selbe "Kollege" hat wohl kurz zuvor schon einen ausgefahrenen Lift ohne Füße umkippen lassen)

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 7. Januar 2015 um 00:03

    billbo: ich könnte leider nicht herauslesen dass tatsächlich auch eine "gegnerische" Versicherung im Spiel ist. Ich hatte hier die Tage, als der Caddy inner Werkstatt war (nachdem mir eine Dame beim rückwärts ausparken mit ihrem RangeRover reingedonnert ist), ganz selbstverständlich einen Leihwagen (Golf Variante mit allem Schnickschnack, meine Frau hat sich dann über das selbst lenkende Auto gewundert) zur Verfügung - und dabei war ich selbst noch nicht mal im Land :D
    Man muss allerdings dazu sagen dass das in Zürich war, hier ticken die alle noch ein wenig anders was Geldsachen angeht.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 6. Januar 2015 um 13:00

    billbo: hast du keinen Ersatzwagen bekommen? Nach der Zeit würde ich mal eine Rechnung an die Werkstatt schicken in der mindestens die Quartalssumme der Versicherung, Steuer und eigene Bearbeitungskosten aufgeführt sind, den Auftrag entziehen und an die Werkstätten der Umgebung eine offene Mail schreiben, dass wer den Schäden zügig und zur Zufriedenheit beseitigen kann entsprechend die weiteren anfallenden Folge- bzw. Serviceaufträge zugesichert bekommt.

    Vielleicht schaffen die es dann ja doch mal mit ein wenig Druck ein Ersatzteil zu besorgen. (Hängt natürlich auch ein wenig davon ab, wie gut Kunde man sonst da so ist).

    BTW.: IDN ein ipad welches die einfachsten Wörter ständig ändert und Umlaute einfügt wo keine hingehören. Ist das anstrengend ...

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • audiobo
    • 30. Dezember 2014 um 11:29

    Hehe... :D die Sorte kenn ich. Und damit auch die Anwort auf Gumas "Frage" bzgl. der Kalkulation: Gar nicht! :D

  • JBL EON 610...

    • audiobo
    • 27. Dezember 2014 um 23:04
    Zitat von "tobias kammerer"

    Wenn man hier also mal etwa + 25 dbU als maximalen Input festlegt (so abwegig ist das nicht), dann bleibt halt von gängigen Wandler Rauschabständen nicht so viel übrig.


    Wenn du damit Vss (ClippingLevel) meinst, dann entspricht das absolut der +4dBu Spezifikation, also dem vermutlich größten Teil der Einsatzbereiche solcher Konstrukte. Hatten wir hier aber schon...
    Da halte ich eher den unbedingt noch mit reingebastelten Mikrofonvorverstärker mitsamt deppertem Gesamt-Schaltungsdesign verantwortlich.

  • Musikalisches Live Mischen

    • audiobo
    • 26. Dezember 2014 um 16:18

    Und außerdem: wie soll man denn ohne Wifi die brandneuen angesagten Mix-Templates vom NewYorker-Superproduzenten inkl. dazugehörigem Betriebssystem für das neueste Digitalspielzeug mit oder ohne Regler herunterladen können? So kann man doch keinen ordentlichen Sound machen...

  • Vorwiederstand HK Classic

    • audiobo
    • 25. Dezember 2014 um 14:13
    Zitat von "sound&phon"

    Nun denke ich mir wenn ich ein 8 Ohm Chassis hole und mache ein 8 Ohm Vorwiederstand vor diesen - sollte gehen - , nur ich weiss nicht wie sich die TSP dadurch verändern !

    Zitat von "visaton.de"

    Man darf nie Lautsprecher mit Widerständen absenken, die bei ihrer Eigenresonanz betrieben werden – also alle Lautsprecher, die als Tieftöner eingesetzt werden. Ein vorgeschalteter Widerstand verschlechtert den Q-Faktor des Baßlautsprechers und damit das Impulsverhalten im Bereich der Resonanzfrequenz.


    Außerdem verheizt man einfach die Hälfte der Leistung (entsprechend sollte der Widerstand dimensioniert sein) und die Abstimmung der Weiche muss auch dann noch nicht stimmen da die Impedanzen bei 8Ohm-Z plus 8Ohm-R nicht unbedingt denen von 16Ohm-Z übereinstimmen.

  • Kleines leichtes (Windows) Mess-Laptop

    • audiobo
    • 22. Dezember 2014 um 17:41
    Zitat von "4Art"

    Was spricht übrigens gegen Surface 3?

    Meine Antwort, da ich mich die Tage auch mit der Thematik auseinander gesetzt habe:
    1x USB-Port

    Zum Messen brauche ich schon 2 (Interface und Dongle). Dazu kommt noch u.U. eine R60 oder ein USB-Ethernet-Adapter zum fernsteuern, da würde auch schon ein aktuelles MBP Air diesbezüglich nicht mehr ausreichen. Ganz zu schweigen von irgendwelchen USB-Sticks um zwischendurch mal Daten austauschen zu können.
    Ein extra Hub (gar mit separater Stromversorgung) gehört nicht mit auf die Baustelle, das frisst Zeit und dient nicht unbedingt der Betriebssicherheit.

    Ich hatte jetzt die Tage schon Probleme mit meinem X200 Tablet, da dort 2 der 3 USB-Schnittstellen keine wirklich stabile Stromversorgung liefern, was mit der R60 plus Interface ne recht nervige Angelegenheit war.

    Davon abgesehen ist ein verkabeltes Tablet nur teilweise cool, da nehme ich mir lieber das iPad hinzu und starte dort das Remote-App.

  • I want more of...

    • audiobo
    • 11. Dezember 2014 um 19:49

    Flüge wie heute morgen von Nizza aus: kurz aber dafür mit traumhafter Aussicht über das Meer, die Küste und die Alpen, mit der "kleinen" Avro RJ100 gefühlte 5m über die Spitze des Mont Blanc (glaube ich, zumindest habe ich nichts höheres gesehen und von der Strecke her passt es) hinweg. Da darf beim Landeanflug auch ruhig noch mal ein größeres Luftloch im Weg herum irren :D

  • Schaumstoff als Stossabsorber in Racks

    • audiobo
    • 4. Dezember 2014 um 23:21

    Bauschaum (duck und weg... )

  • Frequenzmanagement

    • audiobo
    • 30. November 2014 um 11:38

    Ich war letztens in einem Vortrag vom einem Schweizer Kollegen. Darin ging es um das Frequenzmanagement bei Wacken, wo mittlerweile mehrere hundert Strecken zusammenkommen. Da mich eher nur Basics interessiert haben, habe ich nicht so sehr auf die Software geachtet, es sah der IAS-Software aber recht ähnlich. Als Scanner benutzt er noch ein Handgerät von Rodhe und Schwarz mit Richtantenne um Störfunker aufzuspüren.

  • Cadenbach PA System für Carnevalsparty

    • audiobo
    • 26. November 2014 um 00:24
    Zitat von "wora"


    sorry, aber deshalb kann ich keinen unterschied in der vorgehensweise feststellen.
    dem messystem ist es auch völlig egal, ob die anlage dir selbst oder jemand anderem gehört ;)

    Da muss ich mich kurz einklinken - Jein...

    Es geht um Controllersetups für ein Mischsystem von verschiedenen Herstellern, die beide ihre Produkte nicht für die Anwendung mit denjenigen des jeweils anderen spezifiziert haben - also muss an der Stelle zusätzlich noch ein Teil der "Systementwicklung" übernommen werden, während bei grundsätzlich zusammen gehörigen Systemen eines Herstellers nur räumlich bzw. aufbautechnisch bedingte Eigenarten entgegengewirkt werden muss.
    Da ist der ursprüngliche post von Schotte bzgl. der passenden Setups genau so richtig wie die Aussage von 4711, dass man in dieser Größenordnung eine DryHire-Anlage auch ohne Messung vor Ort (mit ist natürlich schöner) zu einem akzeptablen Klangergebnis überredet kriegen sollte.

    Ich muss ehrlich gestehen - ich habe den ersten post von schotte auch erst etwas falsch gelesen. Und die Kommunikation hier liest sich wieder nach dem typischen "aneinander vorbei und dann mit aller Macht dagegen".

  • Wie "betagt" ist Eure DAW? Mein "Unwohlsein" nach Update :/

    • audiobo
    • 25. November 2014 um 22:53

    Ich nehme Updates gerne mit, auch wenn das bedeutet, dass mal etwas inkompatibel wird. Bei Hardware muss man auch irgendwann neu investieren.

    Natürlich nicht während eines laufenden (wichtigen) Projektes, aber jedes Projekt muss auch mal abgeschlossen werden.


    Wir waren damals auch noch lange mit Logic 5.5.1 auf Windows PC unterwegs, aber tatsächlich wurde es immer zickiger und in Sachen Audiobearbeitung konnte ich mit Samplitude dann doch einiges mehr machen. Aktuell mache ich das meiste mit Studio One 2 Pro, wobei mir dort auch immer wieder mal Edit-Möglichkeiten fehlen, wie z.B. anständige Gruppierung von Clips oder SyncPoints.

    Aber so richtig viel mache ich z.Z. auch nicht in Sachen Recording/PostPro...

  • Drumset OH Mikrofone - was wird denn so benutzt?

    • audiobo
    • 15. November 2014 um 10:36
    Zitat von "lisa f."

    Wir hatten allerdings auch selten filigranere Musiken, da würde ich inzwischen dann mit einer "irgendwo neben dem Drummer" Hauptmikrofonposition und einem guten Kondenser spielen. Ich habe das mal gesehen und wollte das immer sehr gerne ausprobieren, da mir die Position total Sinn macht.


    So eine Art Groß-AB mit den Mikros links und rechts neben dem Kopf vom Schlagzeuger, Ausrichtung auf die Toms - habe ich auch schon gemacht, wenn ich mal zuwenig Kanäle hatte.
    Ergibt bei einem guten Schlagzeug einen sehr runden Mix, bei dem Trommeln und Becken in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
    Abgesehen davon dass das nichts für megaknallige Rockdrums ist, hat das Ganze noch 2 Nachteile:
    - Man nimmt tendenziell mehr tieffrequenten Störpegel der Bühne auf
    - Es darf dem Schlagzeuger nicht im Weg sein
    Letzteres ist nicht zu unterschätzen, da man mit den Stativen/Mikrofonen schon recht nahe an die Schultern kommen kann - also nichts für extrovertierte Selbstdarsteller... ;)

    Bezüglich OH vs seitliche Abnahme sollte noch erwähnt werden, dass sich der unterschiedliche Klang daraus ergibt, dass auch Becken eine Richtcharakteristik aufweisen - wenn ein Beckenschlag für den Drummer voll und satt klingt, kann es u.U. gleichzeitig in 1-2m über dem Deckel nach einer klirrenden Blechparade klingen. Je nach Blech und Anschlag.
    Da bringt eine andere Positionierung nicht selten mehr als ein neues Mikrofon.

  • "MuTe" Software Vorstellung

    • audiobo
    • 14. November 2014 um 16:34

    Also eine der ersten Ubuntu-Studio-Versionen hat meine alte Terratec EWS88 PCI-Karte damals in einen ungeahnten Latenz-Himmel erhoben. Leider liefen viele andere Sachen nicht so wie ich es damals erhofft hatte und ich habe mir dann das System zerbastelt bzw. irgendwann auch keine Lust mehr darauf gehabt - viele Ubuntu-Updates mit zahlreichen neuen Inkompatibilitäten taten dann ihr übriges... :roll:

    Umso mehr: Respekt wenn es sauber läuft. :wink:

  • 01v96i: Probleme (vermutlich) mit Phantomspeisung

    • audiobo
    • 14. November 2014 um 13:33
    Zitat von "marcoboy"

    So fällt ist es schwierig zu verstehen das bei DC gekoppelten Ausgangsstufen in den Quellen Probleme auftauchen wenn man an den Ausgängen Spannung anlegt. Ehrlich gesagt würde ich nur einen Elektroniker dieses Wissen abverlangen.


    Moment: Um das Wissen zu vermitteln dass es bei vielen elektronischen Ausgangsschaltungen zu Problemen oder gar Defekten mit aktivierter Phantomspeisung am Zielgerät (Senke) kommen kann, muss ich doch noch lange keine DC-Kopplung oder Operationsverstärker erklären können. Das ist dann Teil der Weiterbildung zum Entwickler bzw. Service-Techniker elektronischer Schaltungen.

    Zitat

    Der Kunde verlangt auch keine Sachkenntnis mehr oder belohnt sie dementsprechend.

    In direkter Weise ist dem Kunden die Sachkenntnis (zumindest in einigen Arbeitsumfeldern, die ich zum Glück nur streife) tatsächlich oft relativ schnuppe, allerdings nicht ob die Veranstaltung durch Unzuverlässigkeit der Technik in ihrer Durchführung oder Qualität gefährdet wird. Und um die Zuverlässigkeit zu garantieren braucht es nun mal Sachkenntnis, mal mehr, mal weniger.
    (Sonst könnte es ja tatsächlich der Sohn von Konzertgast XY, der zuhause auch immer was macht mit Ton und so... Womit verdiene ich noch gleich mein Geld wirklich? Ach ja, morgens früh, Brötchen Ausfahren...)

    Und ich habe extra geschrieben "nach spätestens 2-3 Jahren". Das ist durchaus realistisch, selbst ohne Ausbildung, wenn man mit Leuten zusammenarbeitet die ihrerseits das Wissen haben und gerne vermitteln.
    Desweiteren sollte das ja gerade heutzutage mit der tollen VA-Techniker Ausbildung nicht mehr passieren, was ich dort allerdings an (schon korrigierten!!!) Testbögen gesehen habe lässt mich da schwer zweifeln. Da wird nicht mal subjektives Empfinden von der tatsächlich messbaren Klang-Bearbeitung unterschieden.

  • 01v96i: Probleme (vermutlich) mit Phantomspeisung

    • audiobo
    • 14. November 2014 um 09:11

    Hallo Hami.

    Ein wenig Offtopic zum Topic - es ist nicht persönlich gemeint, noch will ich dir etwas unterstellen oder dir an den Karren pissen, aber mir ist gerade eine gewisse Diskrepanz bei dir aufgefallen:

    Die Wissen um die Tücken der Phantomspeisung sehe ich (und, wie ich glaube, auch viele Kollegen) als ein Basiswissen im Bereich der Tonproduktion, welches man nach spätestens 2-3 Jahren Praxis drauf haben sollte.
    Nun ist mir allerdings in den Blick geraten, dass du schon seit 12 Jahren hier angemeldet bist und seitdem der Forengemeinschaft mit deinem Rat und deiner Meinung zur Seite stehst, auch - und hier kommt der für mich ausschlaggebende Punkt dieses anzusprechen - zum Thema Mischpulte und Mikrofone.
    Ich habe jetzt nicht alles gelesen, nur kurz überflogen, daher kann und will ich auch keine Aussagen über deine Sachkenntnis im allgemeinen treffen und schon gar nicht deine Fähigkeiten als Tonschrauber bewerten (das geht eh nur wenn man jemanden tatsächlich Arbeiten sieht).

    Ich sehe es eher als Beispiel dafür dass Tonleute sich auch mal mit der Theorie auseinander setzen sollten - es gibt leider immer noch einige, die nach dem Trial-and-error-Prinzip vorgehen und versuchen jegliche theoretischen Hintergründe mit ihrer 30jährigen Erfahrung (welche zu großen Teilen auf Glück basieren) wegzudiskutieren.


    Des weiteren dürfte dir hier bei deiner Fragestellung niemand eine seriöse Defekt/Nicht-Defekt-Ferndiagnose für's Pult geben können. Zu viele fremde Einflüsse Können da noch eine Rolle spielen.

    Beste Grüße
    Boris

  • Drumset OH Mikrofone - was wird denn so benutzt?

    • audiobo
    • 13. November 2014 um 11:28

    Da fällt mir gerade ein, dass in Zeiten des IEM auch der Monitorer ein Wörtchen mitzureden hat - selbst wenn man das OH im Club gerade nicht gebrauchen kann gibt es doch mal den ein oder anderen Musiker, der gerne einen "schön räumlichen" Schlagzeugsound auf seinem Vollisolationshörer haben möchte.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • audiobo
    • 9. November 2014 um 21:22
    Zitat von "theHELL"

    Vielleicht hat einer von euch, der schon länger mit dem Pult arbeitet, eine elegante Lösung für mich.

    Ich arbeite nicht mit diesem Pult, habe auch etwas gegen die Vorgehensweise des unbetreuten "Mischens" an sich, kann dir aber trotzdem einen "eleganten" Tipp geben:

    - programmiere zusätzlich eine Mutegruppe, lege diese auf den Button neben den Szenenabruf-Button - Gut und eindeutig beschriften (TON AN/AUS)
    - speichere die Szene mit durch die Mutegruppe AKTIVIERTEN Mutes

    - Anweisung ans Personal: "Erst Taste A, dann Taste B."

    Hat nebenbei den Vorteil dass, wenn es ein Problem geben sollte wie z.B. prazzelnde Elektronik/Feedback/etc., man schnell alles stumm schalten kann um den Fehler zu suchen. Ich habe genug Leute erlebt die in so einem Moment nicht wüssten auf welche Szene sie dann wieder wechseln müssen.

    Szenen/Snapshots speichert man nur für tatsächlich szenische Abläufe mit offenen Kanälen, alles andere kann mitunter fahrlässig sein.

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • audiobo
    • 30. Oktober 2014 um 17:52

    War die Tage in `nem kurzen AES67-Vortrag - da wurde zum Thema AVB eigentlich nur müde gelächelt. Man strebt da keine große Verbindungsmöglichkeit an, gerade weil es wohl zu spezielle Anforderungen an die Hardware stellt und es gerade mal 2 AVB-taugliche Switches am Markt gibt - von Netzwerkkarten ganz zu schweigen.

    Kurz: AVB hält sich nicht an die durch den Massenmarkt vorgegebene, übliche Netzwerkumgebung und ist damit ungefähr genauso universell wie sonst irgendein proprietäres System welches CAT-Kabel zum verstöpseln nutzt.

    Ich würde da keine Zeit investieren...

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