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Beiträge von audiobo

  • Mobiles Flugwerk?

    • audiobo
    • 27. Oktober 2014 um 11:13

    Schau mal nach Arbeitssicherheit/Absturzsicherungen, die bremsen bei zu hoher Geschwindigkeit automatisch ab. Abseilgeräte aus dem Sportkletterbereich könnten rechtlich problematisch werden solange es sich bei dem Schauspieler nicht um einen ausgebildeten Stuntman handelt (zumindest im Angestelltenverhältnis).

  • PMxD

    • audiobo
    • 27. Oktober 2014 um 07:19

    Moin.

    Zitat von "simonstpauli"

    Kaskadierung finde ich gut, allerdings kann man realistisch bei Verdopplung der DSP-Leistung nur entweder die Input- oder die Bus-Anzahl verdoppeln.


    Jein. Man bräuchte natürlich etwas mehr DSP-Kapazität welche im Einzelbetrieb ungenutzt bliebe um die zusätzlichen Nodes zu realisieren, das ist schon klar. Aber nicht das doppelte für Inputs und dann nochmal das doppelte für die Outputs.
    Denn die Processing-Leistung für die Bearbeitung usw. ist ja bereits vorhanden.

    Die Idee dahinter ist, dass man kleinere Einheiten in höheren Stückzahlen verkaufen könnte und als Anwender/Besitzer recht flexibel im Einsatz der Pulte wäre (also 2x einzeln für übliche Anwendungen, gekoppelt für's Mega-Klassik/Rockband-Konzert o.ä.)

    Ich glaube dass sich das für einen Hersteller auch im ROI früher rechnet als ein megafettes Teil welches wesentlich seltener verkauft wird. Natürlich gäbe es da zusätzliche Entwicklungszeit, an dem Feature könnte man aber auch zukünftig weiter anknüpfen.

    Irgendwie komplettiert es den Netzwerkgedanken finde ich.

    Naja schauen wir mal, was da jetzt kommen mag... 8)

  • PMxD

    • audiobo
    • 26. Oktober 2014 um 19:54

    Da fällt mir doch gerade auf dass ich noch gar nicht mit-"experimentiert" habe... :D

    Ich teile es mal ein wenig auf in Eckdaten, bisherige Yamaha-Features (teils erweitert) und weitere Konzepte/Möglichkeiten, teilweise von anderen Herstellern übernommen (in dunkelblau).

    Also PM*Flagschiff*D:

    - >= 96 Input-Kanäle
    - >= 8 Stereo Input-Kanäle
    - >= 32 Busse + 2*Master + Mono + 2*Solo-Bus
    - echte Stereo-Busse
    - >= 32 (eher 40) Fader (+ Master + Monitor)
    - Dante / Slots / min. 16* Analog Omni I/O + 4* AES3 I/O
    Plus fest zugewiesene Master L/R, Mono und Monitor-Outputs um den Deppen-alles-anders-als normal-gepatcht-File-Faktor etwas einzuschränken, dazu 1-2 softwareunabhängige Kaskadierungseingänge - am besten alles in analog und AES3.

    - 16CH - Centralogic, dazu alles ein klein wenig grösser als bisher (brauche zwar keine Brille dafür kann in hektischen Umgebungen aber die Trefferquote erhöhen), bitte mit vielen User-Layern statt festem Input-Layout (wie bei CLx) darunter. Die bisherigen 8 Kanäle mit fixem Layout finde ich irgendwie fast immer zuwenig und oft unsinnig, gerade wenn man als Örtlicher mehrere Bands mit falschen oder gar keinen Bühnenanweisungen im Durchlauf hat.
    - separater Edit-Screen für Channelview / FX / Patch / Setup
    - Kanalzug komplett (HA, Sends, EQ, Dynamics (mind. Treshold, Ratio, Attack, Release), Routing/Pan) ist wohl obligatorisch
    - EQ mit sep. HPF und LPF, doppelter EQ im Ausgang
    - doppelte oder dreifache Encoderreihe mit LCD/OLED-Funktions-Beschriftung seitlich
    - LED-Kränze für Pegelsteller (Gain, Trim, Sends)
    - Access Button in jeder Sektion um sie schnell auf dem Edit Screen darstellen zu können - alternativ über Touchbedienung im Overview-Screen
    - Hardware Setup-Taster, welche direkt Patch-, User-Einstellungs-, Scene- und sonstige Konfigurationsseiten aufrufen - alternativ wie bisher über den Screen
    - viele UDKs (inkl. 2-3 großen wie Nr.25 am PM5D),
    - 8 User-Knobs mit LCD/OLED-Beschriftung und der Möglichkeit FX-Parameter darauf zuweisen zu können (warum muss ich heutzutage immer noch in die komplette FX-Darstellung um die Halllänge oder das Delay-Feedback einstellen zu können?)
    - DCA-Erweiterung (k.A. wie das heisst) wie jetzt schon bei der CL-Serie + "MCA", also DCA-Stererung der Sends
    - Dante-Controller onBoard, dass man auch komplexe Settings weiterhin am Pult verwalten kann (falls der Laptop mal vom Regietisch fällt... :roll: :wink: )
    - integrierter Akku, zumindest für den Steuerrechner, dann reichen wahrscheinlich schon 4*NiMH-AA-Zellen.
    - die Möglichkeit (kleinere) Pulte aus anderen Serien für zusätzliche Abhörpositionen als Remote einsetzen zu können


    - Kaskadierbar über ein Netzwerkkabel - Und zwar mit allem drum und dran.

    D.h.: Verdopplung der Eingänge, Verdopplung der Busse (natürlich müssen entsprechende Knoten-/Verteilpunkte in der Pultfirmware vorbereitet sein), übergreifende Bedienung der Pulte, dadurch wahlweise alle Inputs verteilt oder Inputs auf dem einen, Outputs auf dem anderen Pult oder alles denkbare dazwischen.
    Gerne auch in Kombination mit einer neuartigen DME, welche als kaskadiertes Pult in DSP-Form Einsatz finden kann, z.B. wenn man viele Outputs braucht.

    Und zum Schluss: 1* Rock´n´Roll-Button, der einen Einrichtungsassistenten startet, in dem man nach Modus FoH / Monitor die gewünschte Anzahl Inputkanäle, Monitorwege Mono, Monitorwege Stereo, DCA, Subgruppen, Effektwege und die Art der Effekte angeben kann, der danach fertige Userlayer und einen 1zu1-Patch auswirft. Am besten direkt mit einem großen, übersichtlichen Beschriftungs- und DCA-/Mute-/Subgruppen-Zuweisungsfeld.
    Btw.: Eine Tastatur sollte dabei sein, wie bei der großen Grandma in einem ausziehbaren Teil der Handballenablage. Alles andere nervt irgendwie. Immer.

    (Edit: Klammer vervollständigt, Remote hinzugefügt)

  • Umfrage: Club-Tour Monitorpult 2014

    • audiobo
    • 26. Oktober 2014 um 01:37

    Dass es so kompliziert klingt liegt halt in der Natur der Möglichkeiten. Das war aber früher schon bei der VCA- und Mute-Gruppenbildung so :D. Wenn man da dran steht und die Buttons vor sich hat, ein wenig hin und her schieben kann geht das schon. Es gibt halt 1-2 Sachen die man wissen muss, wie z.B. die Funktionsweise des OptionAll-Button - im Prinzip ein bisschen wie die Gang-Funktion an der VI, nur umgekehrt... :roll:

    Edit: guma war schneller am Solo-Taster...

  • Umfrage: Club-Tour Monitorpult 2014

    • audiobo
    • 25. Oktober 2014 um 21:41

    Eine weitere Möglichkeit gibt dir da übrigens die Multichannel-Funktion. Zwar ist scheinbar leider kein SendOnFader auf dem Hauptfader des Multichannel möglich, aber zumindest über die Knobs kann man schnell die ganze Gruppe auf einem bestimmten oder mehreren Sends lauter/leiser machen - vorausgesetzt man hat die Kanäle im Multichannel verlinkt und unter folded controls "Aux Sends" angewählt, für die erweiterte Ansicht lässt man den OptionAll-Button angewählt, der hebt innerhalb der Gruppe die Verlinkung auf. Dort ist der SendOnFader-Modus übrigens auch weiterhin verwendbar.

    Also eigentlich wäre mein Tipp eh ne SD9/SD8-24, wenn da nicht Punkt 3 deiner Aufzählung wäre... da brauchst du wieder ein Aviom-System o.ä.

  • Umfrage: Club-Tour Monitorpult 2014

    • audiobo
    • 25. Oktober 2014 um 18:41
    Zitat von "kob1"

    Midas Pro2
    Warum? MCA
    https://www.youtube.com/watch?v=yxALAsbYr40 @ 5.36

    Das kann digico seit 1-2 Softwareupdates aber ebenfalls - da fehlt nur die tolle Namensgebung... Und es ist etwas anders umgesetzt, die Veränderungen am DCA-Master sind immer relativ (ausgehend von 0dB bei Aux-Select), ändern aber dafür die Einstellung des dazugehörigen Aux-Reglers, d.h. im Gegensatz zum klassischen VCA-Style gibt es keine Beeinflussung durch u.U. in irgendeinem Layer versteckte Fader.

    Dafür ist es evtl. schwieriger sich den Ausgangpunkt der Veränderung zu merken, da nicht absolut.

    Was bei der Pro2 natürlich top ist, dass sich oben rechts die ganzen Aux-Select-Buttons im direkten Zugriff befinden. Für's Monitor mischen ein sehr geiles Feature.
    Allerdings tue ich mich gerade schwer damit es noch als "Kompakt"-Pult anzusehen...

    (Edit: sorry, das "C" am Ende der Pro2 war mir entgangen, hat dann aber wieder weniger Fader als manche Konkurrenz.)

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. Oktober 2014 um 18:44

    Zugegeben, das war jetzt sehr grob überschlagen.

    Bei der 6"/10"-Kombination ergibt sich dafür aber wieder eine Unsymetrie durch das unterschiedliche Verdängungsvolumen, wenn da dann nicht wieder der Kollege mit dem DC-Displacement aufgrund krummer Ansteuerung um die Ecke gerückt kommt...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 23. Oktober 2014 um 23:03

    Nix da: auf die Flächendifferenz kommt es an, also 9" bitteschön...

  • Günstige Mufu - ein bisschen Wasserfest

    • audiobo
    • 21. Oktober 2014 um 22:23

    Ehrlich gesagt musste ich direkt an die IMG-Kisten denken - warum zu teuer? Mit 880,- CHF LISTENPREIS (brutto) liegen die doch im Rahmen. Und wenn ich mich recht erinnere wurden die im Tools4music Test auch als Monitore bei einem Punkkonzert o.ä. verwendet, also durchaus MuFu-tauglich...

  • Neues Intercom gesucht

    • audiobo
    • 19. Oktober 2014 um 12:59

    Habe da gerade was gefunden:

    http://lineapp.at

    Für mal eben schnell ein Intercom-über WLAN aufzubauen wenn nix anderes da ist, macht es nen guten Eindruck.

    Gibt es momentan für IOS und Android (z.Z. Allerdings nicht mit meinem neuen Telefon kompatibel), gerade mal mit ipad und iphone getestet.

    Wenn die Android-Variante vernünftig funktioniert kann man sich wahrscheinlich auch kabelgebundene Geräte günstig zusammenstellen.

  • Neues Shure Inear System PSM 300

    • audiobo
    • 16. Oktober 2014 um 21:19

    Von der Latenz einmal abgesehen - es gäbe ja auch Anwendungen für IE jenseits des musikalischen Einsatzes, bei denen diese keine so große Rolle spielt (Moderatoren, Kommando-Feed, in Kombination mit Taschensender für mobile Berichterstattung).

    Daher hatte ich gerade im ersten Moment auf ein System kompatibel zur ULX-D/QLX-D gehofft...

    Aber http://www.shure.de/produkte/in_ear_monitoring/psm300 schreibt etwas von einem Compander. Warum jetzt so etwas schon wieder???

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • audiobo
    • 11. Oktober 2014 um 15:02

    Ich glaube du verwechselt da was - gemeint ist höchstwahrscheinlich nicht die Kiste oben im Bild, sondern darunter das kleine viereckige hellblaue Gerätchen - da geht nix mit zusatzantenne...

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • audiobo
    • 11. Oktober 2014 um 10:47

    Hehe... Ich benutze schon seit geraumer Zeit die minimal größere Variante mit USB-Anschluss für UMTS-Sticks. Funzt super, hat mehr Leistung als der große Vodafone-Router der Zuhause noch als AP läuft, man kann schnell mal einen Hotspot aufstellen und es passt überall rein - wobei ich mir jetzt einen noch kleineren AP zugelegt habe, mal schauen wie der sich so bewährt - beim ersten Einsatz (Saal für 400 Leute, Entfernung Bühne-Regie ca. 30-35m) gab es auf jeden Fall für mich keinen Anlass das Ding zu entsorgen... :D

  • Vorbereitung How-to WLAN

    • audiobo
    • 9. Oktober 2014 um 16:21
    Zitat von "DJheini"

    Meinst du den Beitrag von Pfälzer in diesem Thread?

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=89034&p=758803#p758803


    Ja genau, dieses Ubiquiti bullet - Teil

  • Vorbereitung How-to WLAN

    • audiobo
    • 9. Oktober 2014 um 14:40

    freie Sicht ist ein guter Stichpunkt - warum also 19"? abgesetzte Antennen mit Kabel sind ebenfalls mit Vorsicht zu geniessen, also "Hoch mit der Kiste" - praktisch wäre da ein AP/Router mit POE um sich die lästige Hantiererei mit langen Stromkabeln zu ersparen. Superclamp und Safety dran, vernünftige Antennen, ein gutes Frequenzmanagement (2,4/5GHz-Parallelbetrieb, autom. Frequenzwechsel,...), gut is.

    Ein Kollege hat hier letztens kurz etwas über einen Outdoor-AP geschrieben, das sah ganz gut aus - komme leider aber nicht mehr darauf in welchem Thread das war.

  • Akkuhandling auf der VA

    • audiobo
    • 9. Oktober 2014 um 14:08

    Welche Ladegeräte habt ihr denn?

    Wenn es diese 19"-Fischer/Ansmann-Geräte sind, dafür gibt es Ersatzschubladen - einfach 4Akkus in die Lade, dazu 19"-Schublade oder Utz/Rako-Kiste mit passendem Schaumstoff-Inlay. Verhindert am zuverlässigsten einzeln herumfliegende Akkus und man kann schneller wechseln wenn die erste Charge gerade fertig geladen ist.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 8. Oktober 2014 um 09:00

    IDN:

    Wenn am letzten Showtag wegen Änderungen im Zeitplan und neuem Aufbau alle möglichen Leute versuchen einen zu erreichen, dabei die falsche Nummer wählen und man dann ganz entspannt, aber viel zu spät vor Ort auftaucht - nachdem man sich den halben Tag lang wundert warum ständig die (heutzutage natürlich mit eigener SIM-Karte voll vernetzte) elektrische Zahnbürste vibriert...

    Zum Glück war´s doch nur ein Traum. :D

  • Soundcraft ViSi Remote - Keine Mutegruppen?

    • audiobo
    • 7. Oktober 2014 um 10:12

    Auch wenn ich nicht billbo heiße:

    Nachdem ich das gerade am Wochenende mit 'ner CL5 plus ipad hinter mir habe (2 mir vorher nicht bekannte Bands, Stadtfest, FoH mit 2kHz-HiCut/Basssuppenfeature) - es ist Scheisse - und es wird immer Scheisse bleiben.

    Einfach weil man sehr vieles nur seriell abarbeiten kann und 8 Fader sind bei 32 Inputs + Effekte bzw. 20 Inputs plus Monitorwege und FX dann doch etwas wenig. Wenn man die Kapelle kennt geht es vielleicht einigermaßen.

    Und nach dem ersten "Beinahe"-Anrempler habe ich das Tablett dann doch lieber am FoH liegen lassen... Kein Bock auf Feedback oder ähnlichen Mist weil gerade in dem Moment der Pegelanpassung ein Betrunkener gegen den Ellebogen läuft.


    Das Yamaha-App ist gut - als Zusatz. Aber nicht als Pultersatz wie von Guma beschrieben und so sollte es auch bleiben (diese Minimixer ala Mackie DL.... sehe ich da als Ausnahme).

    Eine Sache fehlt mir aber tatsächlich - die User Fader Layer. Es nervt schon ein wenig wenn man die ganze Zeit umdenken muss und würde gerade an der Stelle einiges an Layerwechsel einsparen.

  • Gain Sharing oder Compensation nicht möglich 2014

    • audiobo
    • 3. Oktober 2014 um 11:52
    Zitat von "ERICH"

    Probleme sehe ich in wirklich komplexen Netzen eher an den Ausgängen. Sollten
    Mehrere Systeme den gleichen Output nutzen kann es da zur Überteuerung kommen.
    Hier währe eine vorausgehende pauschale Dämpfung anzuraten, um Luft für eine Summierung zu schaffen.


    Ausgänge Können normalerweise nur einer Quelle (z.B. Aux, Master, Matrix... Wahlweise von Mischpult X, Prozessor Y oder anderen Geräten) zugeordnet werden oder habe ich etwas verpasst?

  • Gain Sharing oder Compensation nicht möglich 2014

    • audiobo
    • 3. Oktober 2014 um 11:45
    Zitat von "Mister.Lange"

    Was ist wenn die Band den Mischer mit bringt und der hat ein schönes File bei dem er unbedingt die Gains mit Laden will. Schließlich hat er eh alle Mikros gleich mit und dann stimmen halt auch gleich alle Threshold Werte. Da die Band aus Multiinstrumentalisten besteht, wechseln die bei jedem Lied den Platz auf der Bühne. Dafür hat dann jeder Song eine andere Gainansammlung in der entsprechenden Szene. Diese Gainwechsel möchte der örtliche Monitormann aber nicht haben, weil sie für ihn halt unkontrolliert stattfinden.


    Dann soll er seinen Gain für alle Szenen auf einen sicheren Verstärkungsfaktor stellen und die szenischen Unterschiede mit dem Trim-Regler anpassen - ganz einfach.

    Ich denke, GainSharing wird erst ab dem Moment in allen Situationen praktikabel in dem das Digitalsignal mit einem festen, nicht regelbaren Verstärkungsfaktor (quasi "analog" dem Eingangssignal) aus der Stagebox kommt und erst im Pult angepasst wird. Dafür braucht es aber entweder supergeile rauschfreie Wandler und hochauflösende Digitalübertragung (32Bit =192dB Dynamikumfang) oder z.B. Automatikgain mit Echtzeit-gekoppeltem Outputtrim und hochauflösender Digitalübertragung in der Stagebox.

    Alles andere wird immer irgendwelche Fallstricke und Kommunikationsbedarf mit sich bringen, bzw. ein Techniker wird immer in irgendeiner Art und Weise vom anderen abhängig sein.

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