@Karel: Ja krass, hatte ich anders in Erinnerung. Dann bleibt wohl nur der Behringer...
Beiträge von audiobo
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Zitat von "marcoboy"
In der Theorie lässt sich mit Geschick eine S16 um basteln

Nimmst du X32-Core+S16+x-Dante ~ 2000.- Euro. Für unter 800,- zusätzlich auf 32CH aufrüstbar und nebenbei hat man immer ein Spare-"Pult" dabei. Nur für die Headamp-Steuerung muss man sich dann noch was überlegen, da wird's wieder ungeil.
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Ausschlusskriterium beim Phonic ist IMHO das externe Netzteil. Das haben die damals schon bei ihrem 19"-Digital-Teil vergeigt.
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Ich kommentier das mal (kenn mich da auch ein wenig aus, Sturm Und Drang und früher Wohnortbedingt und so...):
Zitat von "ThomasL"Alles anzeigenGleich aktuell hinterher, weil ich grad in Schwung bin:
IDN:- Schützenfeste Man muss nicht überall arbeiten.
- Eierlose Mini-Line-Arrays mit zuwenig Elementen Die HochMitteltonFräse passt zum Bierkonsum.
- FOHs die seitlich stehen und an denen man nicht mal den Ansatz vom Gesamtton hört Also außerhalb der Fräse...
- WLAN-Dropouts bei IPad-Mischversuchen Warum sowas? Ist doch viel angenehmer da wo man nix hört.
- Jungschützen die direkt neben den FOH kotzen (man hört nix, kann aber alles riechen) Jaaaa... Weiß jetzt auch nicht genau, aber von 3M gibt es da ganz gute Masken.
- In eine Gläserwüste verwandelter Parkplatz mit direkt darauf folgendem Plattfuß am Auto Am besten nie mit dem eigenen PKW da hinfahren und wenn, außerhalb parken.
- Schützenfeste! Man muss nicht überall arbeiten!!! -
Zitat von "marcoboy"
Die gute Frage wird sein ob sich die Welten verbinden lassen. Ich denke aus guten Grund nicht.
Wie meinst du denn das jetzt schon wieder? Wenn du denkst die wollen DanteVia zu Dante Hardware inkompatibel machen dann schau dir mal die Zeichnung bei Minute 1:19 an. "No need for" bedeutet ja nicht "not compatible to"...
Ich glaube auch nicht dass ein PC mit USB-Interface gerade im Live-Sektor eine ernsthafte Alternative zu einem Hardware-Interface darstellt, aber die Möglichkeit mal eben 2 Rechner ohne Wormhole etc. -Plugins in "Echtzeit" verbinden zu können ist natürlich schon geil. Ich bin gespannt.
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Ja ich weiß. Beschwerden dazu bitte an die Programmierer der Foren-Software (NICHT an den Admin, der betreibt die Seite ja nur auf seine Kosten) oder an Apple. Ich habe keine Lust hier am ipad mit verschiedenen URL Link-Einsetz-Sonstwas-Funktionen herumzukaspern das nervt nämlich.
Vermutlich liegt's am Umlaut.
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http://lmgtfy.com/?q=Bass+Zahnlücken+Array+
Kleiner Tip nebenbei: 2 Bässe sind dafür definitiv zu wenig.
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Was ich gerade mal gefunden habe und sehr interessant aussieht:
http://www.studio-tech.com/products_dante.html
Endlich mal etwas anderes als die übliche I/O-Geschichte und etwas was sich sicher einige auf der digitalen Baustelle wünschen. Günstig wird's aber vermutlich eher nicht sein.
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Hier: http://www.behringer.com/assets/S16_P0AJA_S_EN.pdf auf Seite 4 stehen die verschiedenen Betriebsmodi.
Zu beachten ist übrigens in der von dir gewünschten Konstellation, dass der elektrische Ausgangspegel des ADA8200 bei 0dBFs (Maximum) 5dB niedriger liegt als bei der S16.
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Zitat von "Haytech"
(Wo kämen wir auch hin wenn irgendwann Licht und Ton auf einem Netzwerk laufen - dann müsste man sich ja einig werden)
Nicht zu vergessen, dann fängt der ganze Quatsch mit dem Brumm schon wieder an - nene, mir kommt kein Licht aufs Multicore...

Ein bisschen Spaß muss sein
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Zitat von "klauston"
Aber die Stones haben schon immer irgendwie scheisse geklungen :lol:
Der Mix war glaube ich sogar ok. Aber mit dem Komplementär zur C4-Senke verlaufenden Frequenzgang den diese PA auf Entfernung >40m scheinbar produziert (ich wär schon fast froh wenns eher zu leise wäre) tut halt einfach weh. Da wird einfach ein Gesamtkonzept für die Tour verkauft, Hauptsache überall laut, schneller Auf- und Abbau möglich, keine lokalen Zumietung notwendig. -
Zitat von "Blancblue"
Gute Frage! Entweder werden die Tanks "irgendwie" geschickt eingebaut und verkleidet, oder wir verbinden die Trussenden am Boden links/rechts/hinten und legen Sandsäcke drauf. Ob das ausreicht, ist wieder eine andere Frage, da bin ich nicht so firm.
Für das notwendige Gewicht dann lieber Stahlpommes oder Betonklötze direkt mit Ösen o.ä., deine Mitarbeiter werden dich allerdings hassen dafür. (Ich gehe mal nicht davon aus dass ihr eh Stapler etc. auf euren Baustellen zur Verfügung habt, wobei Hubwagen und Palette reicht normalerweise wenn's nicht auf dem Acker ist) -
Zitat von "Blancblue"
- Die Rundtraversenkontruktion steht outdoor auf eine Steinbühne, müssen also keine Podeste mehr rein.
Wie habt ihr denn vor die Balastierung zu handhaben, ohne dass es total beschissen (Wassertank L/R) ausschaut? -
- PA mit reinhängen ist nicht - d.h. Entweder stacken oder zusätzliche Tower L/R - es sei den ihr hängt mittig einen Center, Banane ist dann aber zu lang.
- Anbau z.B. für Monitorplatz o.ä. ist auch nicht ganz so einfach, Platz an der Seite generell begrenzt durch die Höhenlimitierung aufgrund der Rundung. 4m Radius ist nicht allzu viel.
- ab 5m (= Halbkreis + ca. 1m Fusskonstruktion) ist ein Baubuch Pflicht - da fällt die Größe des Bühnenportals doch schnell eher klein aus (Podesthöhe dabei nicht vergessen)
- bis jetzt fand ich das Reinziehen der Planen bei Rundbogenbühnen eher nervig und anstrengend (Kederschienensystem). Mag sein dass es da aber bessere Systeme gibt.
- Akustik ist meist ganz seltsam auf solchen Bühnen
Ich glaube die Überlegung lohnt sich nur wenn ihr wisst dass ihr speziell Kunden für die Tunnelbühne und/oder den Traversenkreis habt.
Ach ja: in nen 4m-Radius-Halbkreis passen nur 7m Bühne.
Andere Idee: 4x Viertelkreis (Rundung von der Seite gesehen) über die Breite verteilt + vorne FD34 quer und 2 Tower plus alle notwendigen Versteifungen, etc. - macht ein großes Bühnenportal, Seitenanbau jeglicher Form ist auch möglich und ihr spart euch im Vergleich zur ersten Idee einen halben Kreis. Nur die Drummer müssen etwas den Kopf einziehen.
Ach und: Monitor macht dann auch direkt noch die Frontbeschallung...

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Zitat von "klauston"
.Und ich hab selbst schon oft so gearbeitet, das bei grenzen des Materials Abstriche bei den billigsten Plätzen gemacht werden.
Dann hätten wir die Tage bei den Stones eigentlich einen guten Sound haben müssen - die Sitzplätze im Letzigrund (Zürich) kosteten immerhin laut Liste knapp 360,- Sfr/ Stück. Dafür gab es dann wieder die Clair-Schädelspalter-Säge die schon (u.a.) vor einigen Jahren dafür sorgte, dass ich damals nie wieder auf ein Grosskonzert gehen wollte.
Laut Medienberichten waren dort 48000 Besucher versammelt, auf die Ticketpreise umgerechnet (dabei gehe ich mal von 2/3 Stehplätzen aus) macht das satte 11 Millionen Sfr an Umsatz (laut einem "Insider" stecken sich die Stones 6 Millionen davon in die eigene Tasche). Dafür sollte man schon einiges an Sound erwarten dürfen, zumal die offene Bauweise im Letzigrund recht vorteilhaft scheint.
Und die max. 30 min spielende Vorband klang natürlich richtig beschissen, so nach dem Motto "hier habt ihr 6 Kanäle, keine Delays und Soundcheckverbot selbstredend, macht irgendwas draus. Aber wehe es klingt besser als ein Proberaumkonzert mit einer großen Bettdecke über dem Sänger. "Dafür hatten die Videowalls gerade mal 1 Frame Latenz.
Meine Frau war ziemlich enttäuscht.
Und meine ganz ehrliche Meinung dazu: Arschlöcher, wer auch immer das letzten Endes zu verantworten hat - und das sind bestimmt nicht die Tonleute vor Ort. -
Frag mal die Leute in NRW... :?
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Zitat von "Lullus"
Ich glaube wir müssen mal die 200km gen Süden fahren und vergleichen
Ja ne, is klar.
Sparen geht anders, solche Strecken würde ich nur auf mich nehmen um TOP-Hörer einem Vergleichstest zwecks Auswahl nach eigenem Gusto unterziehen zu können.Für FoH-Budget nimm nen AKG-K81, funktioniert bei mir seit Jahren tipptopp und tut akustisch ähnlich wie der HD. Bei der aktuellen Version sollte man nur einen etwas dickeren Akustik-Schaumstoff einsetzen, der ist neuerdings nur noch halb so dick und lässt daher viele ekelige Höhen durch.
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Ich weiß zwar nicht wie das im speziellen beim Wiederzusammenbau eines Lautsprechers aussieht, jedoch leidet AlNiCo im Gegensatz zu Ferrit und Neodym unter Alterung. Bei 20-30 Jahre alten Lautsprechern kann es also auch ohne Defekt schon passieren dass sie remagnetisiert werden müssen um Originalzustand zu erreichen, je nach Konstrukt wahrscheinlich.
Das macht auch manchmal den Vergleich Alt vs. Neu etwas schwierig, gerade bei Gitarrenboxen wo man auch gerne mal die Röhren-Endstufe etwas kitzelt.
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Und da heißt es immer "innerEU" sei alles easy und unkompliziert.

Mit besten Grüßen aus der Schweiz...