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Beiträge von audiobo

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • audiobo
    • 12. März 2014 um 00:38
    Zitat von "norbert jersch"

    Wetterfeste Outdoor-LS, z.B.:

    http://www.audio.de/vergleichstest/elf- ... 09982.html

    http://www.focus.de/digital/computer/ch ... 92962.html

    http://de.yamaha.com/de/products/audio- ... mode=model

    http://www.tvdigital.de/entertainment/t ... utsprecher

    Öhm... die meisten sind passiv, da ist nix Outdoortaugliches mit Airplay bei. Und falls du jetzt auf das Bose-Teil aus dem Focus-Test anspielst, es gibt immer irgendwelchen depperten Artikelschreiberlinge die keine Ahnung haben und falsche Aussagen tätigen... "Outdoor Spezialist", pff...

    Zitat von "Bose Soundlink Manual

    WARNUNG:
    • Um Brände und Stromschläge zu vermeiden, darf dieses Produkt weder Regen noch Feuchtigkeit
    ausgesetzt werden.
    • Schützen Sie das Gerät vor tropfenden oder spritzenden Flüssigkeiten, und stellen Sie keine mit
    Flüssigkeiten gefüllten Gefäße (z. B. Vasen) auf das Gerät oder in die Nähe des Geräts. Wie bei
    allen elektronischen Geräten dürfen niemals Flüssigkeiten ins Innere gelangen. Dadurch kann es
    zu Fehlfunktionen oder Bränden kommen..

    Alles anzeigen

    Und die Lautstärke ist dann auch noch mal ein Thema...

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • audiobo
    • 11. März 2014 um 17:59
    Zitat von "norbert jersch"

    ...allgem. Durchsagen.

    Dafür gehört für mich auch so etwas wie "Die kleine Schakkeline sucht ihre Mama und friert sich an der Bühne zu Tode" oder "Machen sie bitte Platz für die Sanitäter in Richtung der Dorfkirche". Blöd wenn einem dann das Netzwerk einen Streich ("Oh hallo Murphy, wie geht´s?") spielt.

    Was gibt es eigentlich überhaupt an wetterfesten AirPlay-Aktivlautsprechern? Ich würde lieber vernünftige (100V)-Passiv-LS + Verstärker investieren und dann evtl. das eine Stück über die Strasse mit Audio-Funk und Richtantennen lösen. Wenn die Dinger im ersten Jahr durch sind ist ja auch keinem geholfen.

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • audiobo
    • 11. März 2014 um 12:33

    Da ich selber gerade zuhause mit dem Zeuch am herumprobieren bin:

    Zitat von "norbert jersch"


    Musikabspielen sollte also grundsätzlich funktionieren, nur: wie spiele ich Live-Acts und Durchsagen ein?

    Es gibt eine Software namens Airfoil, damit kann man eine beliebige Audiosoftware über Windows Audio abgreifen, z.B. mit einer DAW über LineIn rein und Airfoil/AirPlay raus.
    Grundsätzliches Problem dabei für "Live" ist die Latenz, bei mir waren es im Versuch 1,4 Sekunden, dafür synchron auf AppleTV und iPad.

    Das andere ist die Verbindungssicherheit - auf WLAN würde ich in Bereichen mit erhöhtem Publikumsverkehr nicht bauen, auch nicht bei 5GHz. Da müsste schon ein Netzwerk-Spezialist ran und selbst dann gilt: Die beste Funkverbindung ist immer noch ein Kabel.
    Außerdem musst du davon ausgehen dass jeder zusätzliche Empfänger das Netzwerk zusätzlich belastet, da jeder seinen eigenen Stream bekommt.

    Wenn es also um sicherheitsrelevante Aspekte (Durchsagen) geht kommt eine solche Consumerlösung nicht in Frage. Besser beim Kabel bleiben oder wenn Funk dann ordentlichen Audiofunk in einem stabilen Frequenzbereich.

    Nichtsdestotrotz ist die Airplay-Idee sicher nicht die schlechteste bei Anwendungen wo es um reine Hintergrund-LaLa und Medienwiedergabe geht. Dann aber nicht für jeden einzelnen Lautsprecher bzw. Bildschirm sondern z.B. um innerhalb von Gebäuden über vorhandene Netzwerkverkabelung verschiedene Zonen ansprechen zu können, bei Bedarf auch mit verschiedenem Programm in Verbindung mit einer dezentralen Steuerung. Und möglichst weit über Kabel spielen lassen auch wenn einem die Werbung erzählt dass man alles problemlos durch die Luft schicken kann.

  • Soundcraft Vi3000

    • audiobo
    • 10. März 2014 um 17:48

    Gestern via PN bekommen:

    Zitat von "markus f."

    Hallo,

    ich kann im Profi-Bereich nicht posten, aber in der Broschüre zum Vi3000 (PDF) kann man zumindest ein Bild mit externem Monitor finden, auf dem UAD-Plugins zu sehen sind. Die Umgebung sieht aus wie das GUI aus der Konsole, ich vermute also mal, dass man in der Tat "eingebundene" Plugins (via Realtime-Rack) auf dem externen Monitor anzeigen kann.

    http://www.soundcraft.com/downloads/fetchfile.aspx?cat_id=brochures&id=5155


    Ich glaube nicht dass das so ist, die Steuerung des Realtime Racks erfolgt über einen Mac via Thunderbolt. Dort ist ja bereits ein Bildschirm vorhanden und eine Steuerung der Plugins an der VI würde imho nur Sinn machen wenn es über die Vistonics Oberfläche geschehen würde.

  • Soundcraft Vi3000

    • audiobo
    • 9. März 2014 um 10:24

    Gerade gesehen: http://youtu.be/97-i-tw0XrY

    Preisfrage: was geht beim DVI-Out raus?

  • Was 1982 noch kein Thema war.....

    • audiobo
    • 8. März 2014 um 11:20

    Den Grund für Double Chili Cheese Häng kannst du hier nachlesen: https://paforum.de/phpBB/viewtopi…lit=Double+hang

    Physikalisch theoretisch gesehen schiebst du mit 2 oder 3 Linien die Grenzfrequenz des Bafflesteps nach unten, d.h. In den unteren Frequenzen bekommst du eine stärkere Rückwärtsdämpfung und nach vorne mehr Pegel. Solange allerdings verschiedene Signale aus den Zeilen kommen hast du keine Kopplung im horizontalen Bereich ergo keine Nahfelderweiterung.

  • Bar/Kneipen Beschallung

    • audiobo
    • 8. März 2014 um 10:45

    BTW:
    wenn es wirklich geil werden soll braucht man erst den Grundriss (sollte dein Kumpel doch irgendwo auf dem Rechner haben, eine Email schicken dauert 2 Minuten beim Entspannungskaffee), Position der Bühne (neben der Bar klingt nach einer besonderer Beachtung der Abstrahlcharakteristik der Hauptlautsprecher) sowie Wand-/Deckenbeschaffenheit (gibt es Träger/Traversen/sonstige Montagemöglichkeiten?) bevor man auch nur einen Lautsprecher bzw. Zonenmixer nennen kann.

    Im Moment klingt das nach "erst mal ein paar kleine Lautsprecher verteilt und bei Konzerten was auf Stengel hingestellt, vllt. schauen wir später noch mal" so wie es in wahrscheinlich 99,x% aller Kneipen gehandhabt wird.

    Bei welchem Händler/Vertrieb kaufst du denn normalerweise ein, wer macht dir gute Preise? Wie sieht überhaupt das Budget aus? Kannst du dir Musterexemplare zukommen lassen zum Probehören? Das ist IMHO mehr wert als 20-50 verschiedene anonyme Empfehlungen in einem Internetforum.

    Edit: Die Edit fragt gerade noch nach Musikart, in dieser Konstellation würde ich tendenziell auf leichte jazzige und Chanson-angehauchte Sachen tippen...

  • Sennheiser SK300 G3 - klemmende Taste

    • audiobo
    • 8. März 2014 um 10:22

    Danke. Ich glaube zwar so etwas habe ich auch schon probiert aber ich werde es wenn ich das nächste mal da bin noch einmal angehen.

  • Soundcraft Vi3000

    • audiobo
    • 5. März 2014 um 12:59

    Sehr schön schön: Dante und Madi :D Was mich etwas stutzig macht:

    Zitat von "soundcraft"

    ...a 64ch Dante interface with associated optical MADI interface, ...

    Klingt für mich wieder nach einem zusätzlichen internen Patch :?

  • Sennheiser SK300 G3 - klemmende Taste

    • audiobo
    • 5. März 2014 um 00:17

    Hättest du auch noch einen brandheißen Tipp für mich wie bzw. womit du das geschafft hast? Mir fehlt da irgendwie der Ansatz...

  • Sennheiser SK300 G3 - klemmende Taste

    • audiobo
    • 4. März 2014 um 16:46

    Das sind leider genau die Antworten die ich nicht hören wollte... :?
    Bin ja Ende der Woche erst mal wieder ne ganze Weile weg, keine Ahnung wann ich das nächste Mal hier bin. Und ich muss die Taster für die Anwendungen hier noch nicht mal in einem "benutzbaren" Zustand haben, da alle Einstellungen über die Sync-Settings getätigt werden. Die werden sowieso bei der nächsten Rolle rückwärts wieder gekillt.

  • bündelung line array - hornbox.....

    • audiobo
    • 4. März 2014 um 16:35
    Zitat von "billbo"

    Wenn ich Volker und Audiobo richtig verstehe sind die schicken Simulationen genau in den interessanten Bereichen im Prinzip willkürliche Phantasiebildchen, die mit den tatsächlichen Verhältnissen nur wenig bis gar nichts zu tun haben,


    Na, ganz so drastisch ist es jetzt nicht. Es ist halt ein Werkzeug mit dem man umgehen können muss. Nur weil sich jemand die Ober-Super-Dolle-neueste AutoCAD-Version kauft kann er ja deshalb auch noch kein verkehrstaugliches Flugzeug konstruieren.

    Die meisten Simulationsprogrammen berücksichtigen ja auch keine Raumeinflüsse, da muss man schon als Techniker wissen was z.B. passiert wenn man mit -3dB/Entfernungsverdopplung gegen die Saalrückwand donnert (für alle "länger-ist-immer-besser"-Schreihälse :D )
    Es nimmt einem viele Aufgaben ab wenn man es richtig einsetzt so dass man sich besser auf den Rest konzentrieren kann. Ob es für das 1500er L/R/SUB-Strassenfest mit Standard-Setup unbedingt nötig ist sei mal dahin gestellt. Aber wenn bei einer HV der Vorstand einem aufs Dach steigt weil die Reflektion von der Seite unerträglich ist da man sich mit der Ausrichtung der Outfill-Hangs verschätzt hat und man durch Bauverzug und die Teppichleger auch nicht mehr mit der Schere an die Arrays heran kam dann ist´s halt bisserl blöd.
    Und meistens hat´s doch schon ziemlich gut mit dem bunten Bildchen übereingestimmt.

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • audiobo
    • 3. März 2014 um 21:28

    btw.: wie ist eigentlich die Nutzung für politische Kundgebungen etc. zu werten? Entspricht dies in etwa einer gewerblichen Nutzung? Denn als private Nutzung würde ich das nicht sehen. Demzufolge wäre u.U. der Vorschub einer "Privatperson" als Missachtung/Umgehung der AGB zu sehen, je nachdem wie schlau diese ausgelegt sind kann man da vllt. Nachzahlung fordern. Danach kommen die eh kein 2. Mal.

    Und noch was: Wer als Vermietbude meint den Firmenname in 20cm grossen Buchstaben auf die Boxen schreiben zu müssen damit er Kunden findet muss dann halt auch etwas genauer darauf achten an wen er vermietet. Den dann steht er halt vor Ort mit seinem "guten Namen" dafür.

    Und wenn man es vorher weiß finden sich doch immer Gründe warum es gerade nicht geht.

  • Sennheiser SK300 G3 - klemmende Taste

    • audiobo
    • 3. März 2014 um 19:28

    Moin.

    Da ich mittlerweile schon bei 5 Taschensendern das Problem habe dass die Nach-Unten-Taste klemmt wollte ich mal nachfragen ob die Aufgabe des Wiederherstellens der Normalfunktion schon von jemandem gelöst wurde.

    Es handelt sich dabei um auf die Platine aufgelötete Folientaster welche normalerweise nach aussen gewölbt sind. Nur bei den defekten ist eine festsitzende Innenwölbung zu beobachten wodurch der Taster dauerhaft betätigt wird was wiederum dazu führt dass man keine Einstellungen tätigen kann und das Display dauerhaft leuchtet.

    Einschicken finde ich blöd, zumal es kein wirklich relevantes Problem darstellt (Sender kann über die Sync-Settings im Empfänger eingestellt werden) nervt aber in der Vermietung weil die Kollegen wegen des leuchtenden Displays Angst um die Akkulaufzeit haben.

    Im Endeffekt muss also nur die Folie wieder herausgezogen werden, dummerweise habe ich nur noch nicht das richtige Werkzeug dafür gefunden.

  • arapolarmic

    • audiobo
    • 3. März 2014 um 14:38

    Dito. Das ersetzt wahrscheinlich diverse Papp-Schablonen die es früher so gab... :D
    Vielleicht noch bei einer Recording-Session als Kontroll-Instanz, gerade wenn man ein Mikrofon schon länger nicht mehr in einer bestimmten Anwendung benutzt hat.

    Allgemein kann man aber vllt. für die Praxis sagen, dass das herumhantieren mit dem ipad zusätzliche Zeit benötigt, Zeit die man sich mit einem erfahrenen Techniker sparen kann. Wenn bei einer Produktion kein Geld für erfahrene Techniker vorhanden ist, ist meist auch nicht genug Luft für diesen zusätzlichen Zeitaufwand.

    Nichtsdestotrotz denke ich mal dass sich bei einem vernünftigen Preis viele das App kaufen werden und es hier und da wohl tatsächlich mal zum Einsatz kommt. Für den täglichen Arbeitsablauf aber sicher nicht.

    Was mir gerade noch aufgefallen ist, was dort scheinbar fehlt und wirklich hilfreich sein könnte: Darstellung des Aufnahmebereiches bei Stereo-Anordungen. Gerade bei Äquivalenz-Stereophonischen Anordnungen kann man sich doch schnell mal um ein paar Grad verschätzen.

  • bündelung line array - hornbox.....

    • audiobo
    • 3. März 2014 um 14:06
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Wenn man Frequenzen betrachtet, deren Wellenlängen im Bereich der Länge des Arrays liegen, ist also Vorsicht geboten.


    Was ja bei der von billbo gewünschten Frequenz (120Hz~2,8m) und der Arraylänge (1,23m) noch nicht ganz zutrifft... ;) Aber trotzdem ein guter Einwand...

    Edit (nach kurzem Gegentest): Im d&b Array-Calc wird dies tatsächlich nicht berücksichtigt. Die Simulation eines 4er Päckchen ergibt das gleiche Ergebnis wie mit 6 zusätzlichen drunter gehangenen (= insgesamt 10) aber herunter gepegelten Elementen.

  • Schwabentreffen Part 2 - Fr. 21.3.2014

    • audiobo
    • 3. März 2014 um 13:57

    Auch als Nicht-Schwabe melde ich mal Interesse an, fahre ja in letzter Zeit immerhin doch recht häufig an der Ecke vorbei. Gute Leute treffen bringt immer Spaß. :D
    Allerdings befindet sich z.Z. noch viel im Wandel, daher kann ich mich leider nicht zu 100% festlegen.

  • bündelung line array - hornbox.....

    • audiobo
    • 2. März 2014 um 01:55
    Zitat von "Jens Droessler"

    Und selbst wenn es nicht unterschätzt wird, ist nicht jeder so hart in seinen Grundsätzen, dass er die PA entweder richtig dimensioniert und aufstellt (trotz eigentlich dafür zu geringem Budgets), etwas für diese Anwendung besser geeignetes verwendet (was evtl. Geld kostet, weil man zumieten müsste) oder den Job eben sausen lässt.


    Wenn du aus dem Bereich "Bandbeschallung" heraus gehst hast du das Problem auch ganz schnell und wenn du es plötzlich richtig machen willst, schnell teuer:

    - Lange schwarze Bananen sind hässlich. Kann man wahlweise passend zum Hintergrund einkleiden oder lackieren (= Kunde "kauft" die oder sollte wenigstens einen Exklusivvertrag für die nächsten Jahre unterschreiben). Im Fernsehen oder abschließend produzierten Promo-Video will man trotzdem keine Box sehen.

    - Lange schwarze Bananen hängen dem Licht und dem Projektor im Weg. Ersteres lässt sich meist durch den üblichen Gewerke-Fight (und am Ende haben wir uns trotzdem alle lieb) vor Ort erledigen, letzteres benötigt oft umgehangene Traversen, andere Optiken, andere Leinwände. Im schlimmsten Fall also Mehrarbeit für Rigging-, Video- und vllt. noch Messebaucrew und Personal-Catering.
    Und alles nur weil der böse böse Soundmensch auf seine Lowmids besteht, nachdem er vorher schon herumgepoltert hat warum man ihn in der Planungsphase nicht dazugeholt hat. Ist der deppert will der dafür auch noch Kohle oder was? Ist doch eh nur Sprache, der kriegt doch schon seine Headsets, sind ja auch nur 12 gleichzeitig auf der Bühne.

  • iLive 176 + iDR10 erweitern

    • audiobo
    • 28. Februar 2014 um 14:19
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    ja wir haben das mit madi gemacht, aber eigentlich zum splitten,


    Ah siehste, gut dass wir drüber gesprochen haben, dann kann ich diese fehlerhafte Verknüpfung auf meiner Biofestplatte gleich mal korrigieren... :D

  • iLive 176 + iDR10 erweitern

    • audiobo
    • 28. Februar 2014 um 09:14
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    das masterrack muss 2 gleiche karten haben z.b ACE


    Das lese ich da jetzt nicht so heraus - vielmehr dass Port B im Masterrack dem Anschluss von Port A im Slaverack entsprechen muss. Wobei: habt ihr die IDRs nicht mal im Dual-Mode mit Madi.Karten betrieben? Ich meine das hättest du mir damals erzählt als ich vor ein paar Jahren (2011 war´s glaube ich) eine IDR+ACE-Karte bei euch abgeholt habe...

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