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Beiträge von audiobo

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • audiobo
    • 16. Juni 2013 um 11:15

    Ach gut... als ich gerade von "6 Stück untereinander in J-Form" gelesen habe ist mir erstmal die innerliche Kinnlade heruntergeklappt :D

    Zur Vervollständigung - WW und ich haben von der QH 5045 "Hybridarrayeinheit" gesprochen.

    (Edit wg. inkonsistenter Produktverlinkung auf der Herstellerseit)

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • audiobo
    • 15. Juni 2013 um 09:04

    wie sah denn das Setup aus?

    Ich hatte die Teile mal zum testen von WW bekommen und da war es auch so, dass ein einzelnes Top unglaublich aggressiv und horizontol sehr eng abstrahlend war (was wiederum gut für Sprache über eine gewisse Distanz sein kann) und erst mit dem 2. Topteil Seite an Seite das Ganze für Musik akustisch sinnvoll erschien.

    Und wenn es 2 pro Seite waren, wie waren die zueinander gewinkelt? Die Seitenflächen müssen schon komplett aneinander liegen damit die Hochtöner auch ein gleichmäßige Abstrahlung gewährleisten (ansonsten wäre das wie ein LA mit Knick in der Mitte).

  • Steven Slate Raven Mixing System

    • audiobo
    • 14. Juni 2013 um 18:03
    Zitat von "madmax"

    beim Ozeanriesen ists vielleicht Tradition oder grade dort viiiel Aberglaube.

    Auch in diesem Bereich gibt es Buchhalter und Geldgeber. Und wahrscheinlich kostet dort so ein Gashebel (wobei mir der Begriff "Maschinentelegraf" auch sehr zusagt :D ) soviel wie eine SD8 in Vollausstattung. Was die so sagen würden, wenn du nur Tradition und Aberglaube als Grund für eine solche Mehrausgabe im Vergleich zu einem 5,-Euro Notschalter oder meinetwegen 500,- € Computerterminal aufführst...

  • Steven Slate Raven Mixing System

    • audiobo
    • 14. Juni 2013 um 15:00
    Zitat von "TomyN"

    Am Samstag hab ich mich öfters am Faderpack 'vergriffen' als verklickt.

    Kenne ich auch, da ich ebenfalls gerne schon mal ein wenig experimentiere wenn es eher um Spaßjobs oder so geht. Ich führe das allerdings ganz klar darauf zurück, dass in diesem Fall das Faderpack nicht der "Arbeitsmittelpunkt" ist und man sich jedes Mal wenn man lieber etwas mit Regler bedienen möchte umorientieren muss. DAS kostet Zeit und führt unter Stresssituationen zu fehlerhafter Bedienung. Vielleicht ist es ein bisschen wie damals die Umgewöhnung an Arbeit mit unterschiedlichen Layern an Digitalkonsolen und man kommt irgendwann damit klar. Ohne z.B. eine fest vorgegebene Position (links oder rechts der Tastatur) des Packs und standardisierte Kanal/Bankumschaltung sehe ich da jedoch schwarz. Also wird es letzten Endes wieder eine Art von festem "Mischpult".

    billbo: Operngala? Monitor, Mann. Als Festivalpult... :D

  • Audio Interface Suche - Livebetrieb

    • audiobo
    • 14. Juni 2013 um 14:43
    Zitat von "audi"

    Wenn ich noch eine Bearbeitung haben möchte (Gruppierung, Matrizierung, Effekt, ...) dann geht das mit dem internen DSP mit sehr geringen Latenzen von 0,7 ms bei 96k

    Darum ging es aber leider nicht in der ursprünglichen Fragestellung:

    Zitat von "Djridu"

    Hauptsächlich möchte ich das ganze in Kombination mit dem Waves Mixrack/Live Professor verwenden.


    Das die Latenzen am geringsten sind wenn das Signal in der Hardware selber bearbeitet wird ist unumstritten aber bei dieser Thematik geht es ja um "Mein Lieblingsplugin"

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • audiobo
    • 12. Juni 2013 um 13:16
    Zitat von "R880"

    Nächster Job ist auf einem LS9. Hat das Delays in den Mix-Gruppen?

    nope

    Zitat von "Wurst Werner"

    Kannst die Klampfe auch auf zwei Kanäle routen, hard pannen und auf einem Kanal das Channel dealy drauf packen.

    Leider auch nicht. Beim LS9 muss man schon das FX-Rack bemühen oder über einen Output herausführen und wieder zurück patchen.

  • IDEE AN UND FÜR DIE ENTWICKLER

    • audiobo
    • 12. Juni 2013 um 13:10

    "Sorry Leute, das Festival geht erst später los. Der Kurier mit den Dongles steckt im Stau..." :D

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • audiobo
    • 12. Juni 2013 um 03:08
    Zitat von "wora"

    die 1.90 ist doch nun wirklich schon viele monate am start


    Jup. Deshalb habe ich am Samstag auch erstmal 2-3 Minuten lang während des Gigs den Multiband Kompressor gesucht, bevor ich auf die Idee kam mir die Firmware-Version anzuschauen... :?
    Naja es musste dann auch mal ohne gehen :roll:

  • IDEE AN UND FÜR DIE ENTWICKLER

    • audiobo
    • 11. Juni 2013 um 11:50

    Und wenn das Ding mal repariert werden und ein Teil ausgetauscht werden muss, denkt beim Service keiner dran und hinterher hat man den Ärger. So wie bei manchen Leuten im Rechner nach dem Wechsel der Grafikkarte auf einmal Windows nicht mehr wollte und angeblich "illegal" installiert war.

    Wenn du konkrete Angst vor Diebstahl hast, dann bau doch GPS-Tracker o.ä. ein.

    Mir leuchtet auch gerade nicht ein was die Nebelschlussleuchte mit Fahrzeiten zu tun haben sollte... :-/

  • Fostex D108 und D116

    • audiobo
    • 10. Juni 2013 um 10:01

    Moin.

    Programm Change dient ja für gewöhnlich zur Umschaltung von gespeicherten Einstellungen/Snapshots/Scenen also praktisch Abbilder deiner Soundeinstellungen, welche erstmal unabhängig von einer Zeitlinie sind. Diese kannst du in einem Mischpult oder Effektgerät haben, ein Recorder jedoch...

    Das würde höchstens umgekehrt Sinn ergeben, wenn sich die Pulteinstellungen nach Timecode mit den Zuspielern verändern sollen.

    Was du benötigst ist MTC (Midi Time Code) oder Midi Clock mit Song Positioning Pointer.
    Leider kenne ich die Geräte nicht aus der Praxis, kann dir da also nicht weiterhelfen.

    Gruß

  • Köfferchen für unterwegs

    • audiobo
    • 7. Juni 2013 um 18:30

    Im Moment das hier: http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/50217766/ :D

    halt entweder nur den kleinen Rucksack-Teil davon oder zusammen - wobei ich sowas noch in "vernünftig" suche...

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • audiobo
    • 6. Juni 2013 um 22:32
    Zitat von "wora"

    diese art der einstellung ist in deutschland leider recht verbreitet, da die markengläubigkeit hier doch sehr ausgeprägt ist.

    Sorry für ein totales Offtopic an dieser Stelle... Hast du mal versucht einem Schweizer ein Android-Gerät als Alternative zum iPhone / iPad vorzuschlagen? :D

    Aber mal zum Thema iLive: gibt es mittlerweile eigentlich Peak-Hold oder alternativ eine Pegelübersicht vor alle Kanäle die für den Editor keinen HD-Bildschirm benötigt?

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • audiobo
    • 4. Juni 2013 um 13:24

    Und wer sagt bitte dass eine D12 diese PEAK-Leistung nicht bringen kann? Weil die angegebene Leistung darunter liegt? Und die Sache mit dem überdimensionierten Amp ist ja cool aber auch nur so lange ich nicht mit meinen Messversuchsattacken den Speaker grille...

    Und was bringt der tolle 4kW Amp denn tatsächlich effektiv? Die Verstärker-Konstrukteure werfen doch genauso mit dubiosen Leistungsangaben um sich.

    Zitat von "wora"

    heutzutage gibt es viel geschriebene SPL-max werte, die unter realen bedingungen vielleicht höchstens im feedbackfalle erreichbar sind...

    Gerade dann sind die Messwerte nicht so hoch. Ein Sinus hat einen Crestfaktor von 1,4 (3dB), da streicht der Amp schnell die Segel mit Leistungsabgabe. Vorrausgesetzt man misst nicht mit dem trägen Schätzeisen, sondern tatsächlich mit einem schnellen Peakmeter. Und Labormesswerte, mag sein. Wenn es in den Laboren der versch. Hersteller ein einheitliches System gäbe wäre das auch nicht tragisch, oder?
    Dass das Ganze nichts mit empfundener Lautstärke zu tun haben muss steht noch mal auf einem anderen Blatt.

    Eigentlich ist mir das Ganze auch hupe, wenn ich die Dinger auf dem Job habe weiß ich die wegen anderer Eigenschaften zu schätzen, der Maximalpegel hat bis jetzt immer ausgereicht. Wenn nicht nehm´ ich grössere Speaker, dann klingt das auch nicht wie ein überfahrener Ghettoblaster.
    Mir ging es ursprünglich um den Unterschied D6/D12, der ist unabhängig vom maxSPL 3dB.
    Nur, sorry wenn ich das jetzt so sagen muss Jonny, deine Kommentare haben schon was von dem üblichen, an der ein oder anderen Stelle gerne praktizierten d&b-Bashing. Kenne ich aus dem echten Leben meist von Leuten die öfter mal ihre Membranen aus den Körben kratzen müssen.

  • Windows Update-Terror!

    • audiobo
    • 3. Juni 2013 um 23:12

    Da fällt mir ein dass ich die Digico immer mal mit ans Internet-Netzwerk hängen wollte, damit sich die Uhr automatisch synchronisiert :P.
    Ansonsten gilt bei mir seit XP: Benachrichtigen ja, aber herunterladen und installieren nur per händischer Bestätigung. Auch beim 8er Windoof immer noch ein hervorragendes Mittel gegen ungewollten Neustart.

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • audiobo
    • 3. Juni 2013 um 23:03

    Ach und wie war das mit der Frage nach Signalform bzw. Frequenz und Signaldauer? Stellt sich diese durch die Halbraumangabe etwa nicht? Je nach Frequenz ist der Halbraum durch die Lautsprecherfront / das Horn eh gegeben...

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • audiobo
    • 2. Juni 2013 um 21:45

    Ich möchte mal einen kurzen Vergleich heranziehen - 3 Modelle der 12"-Klasse, willkürlich herausgesucht:

    HK CT 112: 134 dB @ 10% THD (half space)
    http://hkaudio.com/products.php?id=16

    L acoustics 12XT i: 133 dB ([12XTP_FI] Preset) [rosa Rauschen mit Crestfaktor 10 dB]
    http://www.l-acoustics.com/admin/product_…i_SP_DE_1-0.pdf

    Coda G712-96 : 134 dB (ohne weitere Angabe)

    In diesem kurzen Vergleich sind d&b sowie l acoustics die einzigen, welche den Crestfaktor angeben und damit ein Herunterrechnen auf den Effektivwert zulassen.

    Natürlich wäre es schicker wenn alle Hersteller ganz klar genormten Werte angeben würden. Z.B. Sinus + Rauschen mit Crestfaktor X um sowohl Dauerleistung wie Spitzenpegel angeben zu können. Ist aber leider nicht.

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • audiobo
    • 30. Mai 2013 um 18:40
    Zitat von "Jonnytrance"

    Und, ist das dann nicht an realität vorbei?


    Na klar, deswegen nimmt man das Zeug ja auch nur für überteuerte Dorf-Sprachbeschallungsgeschichten... undenkbar was passieren würde gibt da mal einer ordentlich Metal-Kante, da würde ja alle 30 Sekunden ein Amp ausfallen oder eine Pappe reissen... :roll:

  • Neues kleines AVID Venue-Pult

    • audiobo
    • 30. Mai 2013 um 13:12

    Ich würde es auch weniger kritisch sehen, wenn es schnell auszutauschen oder ein Anschluss für ein zusätzliches, externes Netzteil vorhanden wäre, so wie es diverse Hersteller seit Jahren bereits umsetzen. Vor allem in Relation zum Preis betrachtet.
    Andererseits, wenn ich mir so einen Tandberg C60 oder C90 Codec betrachte und dann den Preis sehe... :D

    Ach und noch etwas: In Sachen Flexibilität hätte ein Displayanschluss am Surface nicht schaden können. Dann könnte man Surface, Tastatur, Maus und Display in ein kleines Aufklappcase bauen, CPU mit Stagebox auf der Bühne. Aufklappen, Ethercon und Strom dran, fettich. Und wenn am Ende nur noch der DJ spielt kann schon mal der FoH weg.
    So braucht´s wieder 19" am FoH und Hampelei mit Displaykabeln oder eine zusätzliche Cat-Strippe mit DVI-Umsetzer.

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • audiobo
    • 30. Mai 2013 um 12:30
    Zitat von "Jonnytrance"

    Nochmal... Bei welcher Frequenz? Wieviel ms?

    Zitat von "audiobo"


    dbaudio.com hat geschrieben:
    ...Testsignal rosa Rauschen...


    Für den Zeitfaktor wird der Amp ausschlaggebend sein, der limitiert irgendwann, wenn es zu lange zu viel wird. Aber wenn du es genau wissen willst... http://www.dbaudio.com/fileadmin/docb…handb_4.8DE.PDF

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • audiobo
    • 30. Mai 2013 um 11:58
    Zitat von "stepu"

    ...selber ans Bein geschissen


    Ihr habt ja Manieren im Norden, tss... :D

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