Ich mag generell keine Nieren an dieser Stelle. Wenn´s verrutscht klingt es meist direkt sehr bescheiden und einen großen GBF-Vorteil habe ich fast noch nie ausmachen können - eher gab es da noch eine ganz fiese 12k-Keule von der Rückseite die bei den 4066 nicht auftrat. Von Windgeräuschen einmal abgesehen.
Beiträge von audiobo
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Danke schon mal für die Antworten. Jetzt weiß ich auch was der Kollege letztens mit "Kriechstrom" meinte.
Bleibt noch das Mysterium der 4088-Headsets, welche ich allerdings generell ungern benutze...
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Welche Akkus benutzt ihr denn? In unserem Fall wurde jetzt von der Rental-Company eine entsprechende Ansage gemacht und der Shure-Vertrieb Deutschland beschäftigt sich wohl auch schon mit dem Thema.
Ich hatte letztens auch nur sehr kurze Laufzeiten mit den Akkus, habe das dann aber auf das Alter geschoben, da die Zeiten auch sehr unterschiedlich waren. Leider fehlte mir ein der "üblichen" Funkstrecken zum Vergleich.
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Hallo miteinander.
Ich habe diese Woche erfahren, dass man die ULX-D-Serie von Shure nicht mit den üblichen Akkus einsetzen darf/sollte. Leider kann ich euch nicht den tatsächlichen, technischen Hintergrund nennen (da Information aus 2-3. Hand), aber den Anforderungen an die Energiequelle scheint ein üblicher 1,2V Akku von Fischer/Ansmann nicht gewachsen zu sein.
Auch mit den DPA 4088 soll es irgendwelche Probleme geben, die 4066 jedoch funktionieren problemlos (dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen).
Wenn noch jemand weitere Erfahrungen damit gemacht hat, immer her damit.
Gruß Boris
(P.S.: Ansonsten ein schönes Produkt... vor allem mit Dante-fähigem Pult
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wenn ich mich richtig erinnere ist das ein Unterschied am Empfänger von knapp 4dB. (für den Empfangsteil zählt die von der Antenne abgegebene Spannung, d.h.: +6dB = Spannungsverdopplung = Leistungsvervierfachung am Sender). Den Verlust durch die Luftübertragung bekomme ich leider gerade mathematisch nicht auf die Kette...

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Moin.
Sowohl mit den Schweden-Batterien als auch mit 2850er Ansmann-Akkus habe ich mal im Direktvergleich festgestellt, dass die Ladung in einem SK300 mit einem HSE150-Headset nur ca. 0,8x solange hält als mit einem MKE2. Dafür kommt da aber auch mehr Pegel raus... (ob man´s braucht)
Btw.: Bei mir haben sich Akkus und Ladegeräte (Photocam-4 oder so) nach einer Spielzeit (knapp 50 Shows) gerechnet. Ich sehe aber bei vielen Kollegen dass diese einfach nicht das Minimum an Disziplin aufbringen (wollen) nach der Show die Akkus paarweise herauszunehmen und ins Ladegerät zu stecken. Also wird lieber ganz bequem weiter Sondermüll produziert und am besten noch für den nächstbesten vor Ort liegengelassen.
Ich kenne da auch noch eine nicht ganz so kleine Firma, Abteilung Schweiz, die immer 19"-Ladegeräte und Akkus zu den Funkstrecken mitliefert - eigentlich eine gute Sache, allerdings sind natürlich die Akkus welche ich schon vor 2 Jahren in der Hand hatte (dank Durchnummerierung nachvollziehbar) nicht mehr ganz so tauglich. So etwas ist dann eher kontraproduktiv und da sollte einfach eine jährliche Erneuerung stattfinden. -
Eine andere Möglichkeit wäre so eine kleine Bluetooth-Kiste, allerdings hatte ich bei mir im Auto mal den Eindruck, dass das iPhone (im Gegensatz zu meinem alten Sony Ericsson) mächtig Daten reduziert.
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Schau mal z.B. bei Reichelt, es gibt einige Hersteller die auch verriegelbare USB-Steckverbinder mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten intern anbieten - nur Neutrik halt nicht.
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vllt. das hier: http://www.amazon.de/NEUES-Design-USB-Adapter-Winkel/dp/B008BI19N0/ref=sr_1_1?s=computers&ie=UTF8&qid=1357899364&sr=1-1
Wäre passend für T60, rechte Seite.
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Die Geschichte mit der Verpolung habe ich immer gerne (vor allem in kleinen Locations und mit "knapper" PA) benutzt um breite "Gitarrenwände" und gleichzeitig Platz in der Mitte für Vocals zu schaffen. Dummerweise funktioniert das aber auch nur für eine begrenzte Anzahl an Zuhörern, wer leicht seitlich steht, für den kippt die Wahrnehmung sehr schnell auf eine Lautsprecherseite. Auch muss man penibel darauf achten, dass die Pegel links und rechts gleich sind.
Fies sind dann auch zusätzlich mono angefahrene Ausspielwege wie Delays, Foyerbeschallung oder Stereo-verkabelte Subarrays wenn diesen noch Energie zugeführt wird.
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Wir haben uns das dieses Jahr auf der Messe angeschaut. Daten und Möglichkeiten (digitaler Steuerrückweg, Verschlüsselungsmöglichkeiten, fernsteuerbarer Standbybetrieb für die Sender, uvm.) sowie hohe "Anfassqualität".
Das mit dem bezahlbar ist dann so eine individuelle Sache - mir waren (ich glaube) so um die 2000,- schon nur für einen Taschensender zu viel, aber in Bereichen in denen man sonst die 5000er sieht relativiert sich das Ganze.
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Zitat von "carl carlton"
Ich hatte auch gehört, dass das R72 deutlich besser klingen soll als das GLD80
Hihi, für geschätzte 99% aller Signale klingt die R72 ja mal gar nicht...

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im Verleih wird dir da aber wohl keine Wahl bleiben...

kein Pairing vs. nicht lesbares File, da dürfte letzteres das schlimmere Übel darstellen.
Das andere ist halt 5min Copy/Paste und Patching-Handarbeit. -
Zitat von "djobi"
Insofern ist meine Frage bei 5-10m Kabelweg bia zur Stagebox durchaus ernst gemeint. Ich werde es einfach mal ausprobieren ...
Bleibt das Problem der versehentlich eingeschalteten Phantomspeisung - ab und an gibt es tatsächlich noch Elektronik, welche darauf nicht so richtig gut klar kommt. -
Da es genauso auch passieren kann, das ich als freelancer kurzfristig ohne explizite Vorbereitungszeit einen solchen Babysitterjob annehmen "muss", könnte es genauso auch passieren, dass ich dann vor dem Pult stehe und von dem Gast gefragt werde "Wozu ist den dieser Button hier?" und nach dem nächsten Knopfdruck sind irgendwelche Einstellungen weg - peinlich wenn ich dann nicht mehr weiter weiß...
Mir würde ja auch schon eine Art "Demo"-Version reichen (schon klar, dafür reichen die Programmierkapazitäten nicht aus).
Meine bisherige Erfahrung mit Verleihern in der Gegend hat leider gezeigt, dass viele Eigentümer von ihren eigenen Geräten nicht viel Ahnung haben und man auch nicht auf die fest Angestellten hoffen darf.
Wer als Bandtechniker die ersten Wochen ohne "altes" File unterwegs ist, ist m.M.n. selber schuld. Die alten Editor stehen ja nach wie vor zur Verfügung.BTW.: Ich habe kein Problem damit wenn der Gast mehr weiß als ich solange ich in der Lage bin jemanden zu unterstützen der das Pult z.B. gar nicht kennt. Ich lerne immer gerne noch hinzu. Problematisch und peinlich ist so etwas doch nur dann wenn der Babysitter sich nicht mal mit der grundsätzlichen Pultstruktur auskennt und in diesem Update-Stadium sollten wir doch darüber längst hinaus sein.
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Und wieso steht wieder einmal der Editor dazu noch immer nicht im Downloadbereich auf der Digico-Seite.
Ich hätte mich jetzt die Tage beim Babysitten so schön in die neuen Funktionen einarbeiten können - statt dessen stehe ich irgendwann vor der Schüssel und habe das Gefühl wieder nix zu wissen.Und ja, ich könnte mir auch einen FTP-Zugang verschaffen, aber warum muss ich das als normaler Anwender tun??? Man kann ja auch dick und fett "Ask your local rental company for Softwareversion before building setups" oder so etwas drüber schreiben, wenn man befürchtet dass die Leute das zu früh anwenden wollen und dann vor nicht upgedateten Pulten stehen.
Mit kopfschüttelndem Gruß, Boris
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Das scheint in der Tat ein Problem zu sein... :?
Habe ich bis jetzt noch nie so bemerkt.
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zu 2: was ist den dein eingestellter Feed für die Effekte?
Die Mixbusse verhalten sich im Prinzip wie bei Yamaha M7 / LS9, 9-16 sind wohl als GRP definiert und werden dann auch so im Kanalzug angezeigt. Einstellen kannst du das über ALL BUSSES, dort findest du auch das Routing.
zu 1: man klicke auf die Fader der Controlbay, dann ist rechts die Bankumschaltung zu sehen und darüber ein SETUP-Button.
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Zitat von "guma"
Verstehe ich das richtig, dass also beim Aufrufen von dem, was bei X32 'template' heißt, nicht nur ( was ich zuerst dachte ) die ein/zwei von der pre/post Umschalte betroffenen AUXe genullt werden sondern alle ???
Korrekt. Stell dir einfach vor du speicherst an der SD8 einen Snapshot in der die Auxe genullt und nach Wunsch Pre/Post etc. eingestellt sind und aktivierst entsprechend alle Auxe im RecallScopeVerstehe ich das richtig, dass es darüber hinaus keine pre/post Umschalte für eine einzelne aber komplette Busschiene gibt ???
Gibt es, ist im PC-Editor aber z.Z. ohne Funktion - zumindest wenn kein Pult daran hängtVerstehe ich das richtig, dass hier nur der Fall für den GLD abgefragt wurde, in dem das Nullen eher erwünscht sein würde, also ein ehemaliger Post/FX Weg in dem ja noch irgendwas aufgedreht sein könnte, wird zum Monitorweg ? Da ist es ja so wie es im X32 ist, eher ein Vorteil ( man merkt, ich komme gerade zum rhethorischen Teil :wink: )
Ich glaube dass hier einfach einiges durcheinander geraten ist, da teilweise die Sache mit der DSP-Bus-Umstrukturierung nicht so im Bewusstsein steckte und wohl bei dem ein oder anderen zur Verwirrung führteWas mir und anderen aber auch passiert, ist, dass man einen FX auf einen Bus legt, den der Vorkollege pre benutzt hat und das nach showtime erst bemerkt und es auf die Schnelle mal eben ändern möchte. Dann ist die X32 Version aber doof ???
Ein Template mittendrin zu laden wäre so oder so doof
- es geht ja auch andersIn "anderen Pulten" geht das so, das man einen Bus nicht nur global pre/post schalten kann sondern ausserdem noch mit einem weiteren einzelnen touch nullen oder auf null dB setzen oder auch mit einem einzigen touch eben mal alle send pegel aus aus einem anderen bus herüberkopieren kann. Ferner ist es dort so, das selbst bei einem echten 'restructure' die Send Pegel der inputs für die Busse, die in der alten Version schon vorhanden waren, erhalten bleiben, wenn man das möchte.
Jup, SD behält die Einstellungen - X32 hat gar keine Umstrukturierung, das Prinzip ist angelehnt am LS9 plus zusätzliche Abgriffpunkte (Pre EQ, Post EQ, Pre Fader, Post Fader, Subgruppe), separat pro Kanal einstellbar