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Beiträge von audiobo

  • Probleme mit D-Two

    • audiobo
    • 12. März 2012 um 10:36

    D-Two, M-One, G-Major (das Gitarreneffektding), Triple-C,... die ganze Serie leidet darunter, eigentlich ist die Verarbeitung für den Pro-Audio auch nicht ausreichend. Es mangelt nur leider an Alternativen. Schon als das Ding auf dem Markt erschien gab es welche, bei denen nach 1 Jahr der Tap-Taster heraus fiel.

    Wenn man dagegen die Verarbeitung eines M2000 etc. sieht... aber da gibt es ja leider keinen Delay-Spezialisten.

  • Der eigene Laptop

    • audiobo
    • 12. März 2012 um 10:28

    Als Bürorechner Zuhause ein IBM/Lenovo T41 mit Dockingstation und 22"-Monitor, 2x T60 (mit hoher Grafik-Auflösung) für Audiogeschichten, dazu als Mutti für alles und unterwegs einen X41-Tablet. Letzterer wird wohl als nächstes ausgetauscht werden müssen, mittlerweile ist der Cardreader kaputt, die Bildschirmverriegelung fehlt, eine Ecke musste schon mit Heißkleber aufgefüllt werden und generell könnte die Leistung bei einer Kiste mit 1 Million gefühlten Hintergrunddiensten etwas mehr sein. Den Ruhestand hat sich die Kiste allerdings redlich verdient, ich bin mir nur noch unschlüssig über einen Nachfolger. Würde ja gerne von Stiftbedienung auf Touch wechseln...

    Wurden übrigens alle gebraucht für vergleichbar kleines Geld mit Gewährleistung im Internet gekauft. Da ist die Scheu vor etwas rabiateren Baustellen direkt schon mal gemindert.

    1,5GB RAM als Minimum ist übrigens Pflicht, wenn ich so sehe was allein ein Browser mit vielen Tabs so fressen kann...

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • audiobo
    • 11. März 2012 um 13:57

    Auch nicht zu vergessen bei den Macros: die "Capture"-Funktion. Da lassen sich ein paar Dinge einfach einfangen ohne dass man groß die Auswahlliste durchscrollen muss. Dazu Duplicate sowie dass man sich im Vorfeld eigentlich alle möglichen Macros erstellen kann die man vielleicht mal braucht und einfach per "Assign" vor Ort den Tastern zuweisen kann.

    Zum Beispiel als Babysitter: "Regelst du die Auxe lieber per Fader oder Encoder? Alles klar, kein Problem..." Innerhalb von 10 Sekunden sind die Macros dann zugewiesen wenn das Fenster offen ist.

    Desweiteren mag es zwar sein, dass sich einige Dinge einem nicht von selbst erklären, dafür zieht sich die von Digico erdachte Logik von Anfang bis Ende durch, z.B. in Form der "Ripple Channels" oder dass das Routing/Patching komplett in den Kanalzügen erledigt wird, also dort wo man das Signal bearbeitet.

    Was mir letztens auch wieder aufgefallen ist, war dass es für manche Leute nicht ganz einfach ist den Masterfader/-Encoder gedanklich von dem Masterbus zu trennen - so geschehen bei einem Kollegen der öfter FoH (selber mischend) an einer SD8 macht und dann einen Monitorplatz mit SD9 vorbereiten sollte.
    Ich glaube z.B. mir fällt das alles etwas einfacher da ich auch mehr mit PCs/DAWs/etc. zu tun habe, da kennt man schon eher die Trennung von Steuerelement und Processing.

  • VGA Kabel für Audio

    • audiobo
    • 3. März 2012 um 18:18

    naja funktionieren wird es wohl, wenn alle Pinne belegt sind, aber eher suboptimimal - da auch MIDI mit durch das Kabel geht kannst du dir ein paar unschöne Störgeräusche einfangen.

    Am besten sind für den Einsatz einzeln geschirmte Twisted-Pair Kabel, d.h. für 2mal rein und 2x raus nimmst du am besten ein entsprechendes CAT5-Kabel und lötest das sauber an die richtigen Anschlüsse des D-Sub-Steckers.

  • Erfahrungsbericht DiGiCo SD11

    • audiobo
    • 3. März 2012 um 18:02

    Ich vermute mal du hast dir das Bild auf der Digico-Seite angeschaut? Scheint als wenn dort "MIC" und "1-8" durch die XLR-Verriegelungen verdeckt wird.

    Zitat von "DIGICO"

    16 Microphone pre amps, eight line outputs and two mono AES I/O are provided, in addition to which users have the option to connect a DiGiCo D-Rack to the CAT5E port. This provides a remote I/O rack frame with an additional 32 Microphone inputs and up to 16 outputs.


    Das D-Rack hat eh nur einen Anschluss, damit fällt Redundanz sowieso raus.

  • Welches Digi-Pult für die Freilichtbühne >20 Kanäle

    • audiobo
    • 3. März 2012 um 13:45

    martin:

    Mit den EQs hast du recht, das hatte ich falsch auf dem Schirm da für mich an sich eher das kleinere interessant wäre (mobiler).

    Die Auxe sind total recall, da über Endlos-Encoder und LED-Balken gelöst. Da kann man sich die wichtigen Änderungen speichern und hat die Fader zur Anpassung.


    Die Sache mit SCS ist sehr umfangreich, es kann (in der entsprechenden Version) sowohl MIDI senden als auch empfangen.
    Da ich letztes Jahr ein Projekt mit über 40 Cues betreut habe. war ich es irgendwann leid die Zuspieler am Rechner und die Szenenwechsel am LS9 (deren UDK-Taster ich dafür eh nicht gut finde - da kamen schon mal Tastenpreller (= Doppelsprung der Szenen) oder auch keine Reaktion vor) abzufeuern und habe mich daraufhin ins SCS eingearbeitet.

    Die Cues bestanden übrigens aus Liedern (teils mit Gesang), Szenenwechsel und Geräuscheinspielern, schön der Reihe nach weg.

    Gelöst habe ich das indem ich entsprechende MIDI-Programmwechsel-SubCues ins SCS gesetzt habe sowie MIDI-Controller, die mir immer am Songende den Hall herunter- oder, wenn ein Darsteller der Szene hinzukam, den entsprechenden Kanal hochgezogen hat.
    Ich musste dann nur noch für jeden Cue am Rechner die Space-Taste drücken und konnte beim Soundcheck ganz einfach direkt in jede beliebige Szene springen, inkl. Zuspieler - am Pult war nur noch die "Tagesformanpassung" zu erledigen.


    @Pultabsturz: Ist zwar blöd wenn das Pult bei Netzschwankungen schnell zickt, aber nicht unlösbar eine passende USV kostet jetzt nicht die Welt.

  • Welches Digi-Pult für die Freilichtbühne >20 Kanäle

    • audiobo
    • 3. März 2012 um 11:36

    martin: Es wäre schön, wenn du das weitere Umfeld etwas beschreiben könntest, wie z.B.:

    - Zuspieler: klassisch CD/MD oder z.B. mit SCS, bei letzterem kann man mit dem richtigen Pult (z.B. LS9) schöne MIDI-Verknüpfungen für die CUEs bauen
    - Mikrofone und Beschallung: Da möchte ich nicht auf Vollparametrik verzichten müssen - steht allerdings auch wieder im Gegensatz zum "Laienbediener"
    - iPad-App zum herumlaufen? Hattet ihr zwar bis jetzt nicht, kann aber ein wertvolles Hilfsmittel sein...
    - Szenenwechsel? Wie schnell, wie viel... Man kann beim Presonus zwar z.B. über einen Postfade-Aux ausspielen und nimmt die Fader nur zur Pegelkontrolle, ist aber vielleicht nicht die übersichtlichste Lösung
    - Nochmal Beschallung: braucht ihr nur eine Summe oder müssen noch Delays, Nearfills etc. angesteuert werden? Dann sollte eine Matrix drin sein.


    Ich bin selber z.Z. in dieser Richtung was am überlegen und wegen der meisten Punkte ist für mich das StudioLive raus - allerdings bin ich ja auch kein Laienbediener...

  • Erfahrungsbericht DiGiCo SD11

    • audiobo
    • 2. März 2012 um 19:53

    Freut mich dass dir der kleine "Kniff" zusagt. Vielleicht sollten wir mal ein paar "Tipps&Tricks"-Videos drehen...

    Allerdings muss fairerweise dazu gesagt werden dass ich durch die iLive dazu inspiriert wurde :wink:

    Btw. die "Bedienungskompatibilität" ist wirklich klasse - habe die Tage noch für Kollegen eine kurze Schulung an einer SD8 durchgeführt obwohl ich selber fast nur an der SD9 stehe. Und 2 Wochen vorher nach einem Aufbau sogar lediglich am Editor (wenngleich hier der Bildschirm viel zu klein war... :? ).

  • Behringer ADA8000: Harsche Höhen - woran liegt's?

    • audiobo
    • 2. März 2012 um 19:37

    kann ich so auch nicht bestätigen - bis jetzt hatte ich zwar nur meine InEars dran, die drücken einem allerdings bei Vollaussteuerung nach 2min die Hirnmasse durch irgendwelche Körperöffnungen. Ohne Signal ist jedoch fast nichts wahrnehmbar (bei dem was ich an Rauschen höre könnte es auch Einbildung sein). Direkte Klangvergleiche habe ich noch keine machen können aber alleine schon aufgrund des stabilen und schnellen Treibers sowie des Handlings werde ich das Ding behalten.
    Egal, Offtopic...

  • Behringer ADA8000: Harsche Höhen - woran liegt's?

    • audiobo
    • 2. März 2012 um 10:49

    marcoboy: Was meinst du mit Rauschen beim 2i2??? Im normalen Gainbereich, wie ich den z.B. für meine Klassik-Stereomitschnitte benötige verhält der sich im Prinzip absolut üblichem Niveau, auffällig ist nur, dass ein DC-Filter gesetzt werden sollte. Gut, ich würde damit nicht mit einem MD441 irgendwelchen diffizilen Kleinkram aufnehmen wollen, aber das geht eigentlich mit keinem Gerät dieser Preiskategorie.

  • Behringer ADA8000: Harsche Höhen - woran liegt's?

    • audiobo
    • 29. Februar 2012 um 00:59

    Vielleicht kann ja einer mal mit Impuls und Wasserfall... :wink:

  • Mein Digiface versagt gerade:-(

    • audiobo
    • 23. Februar 2012 um 10:03

    Schau an. Dann war´s ja gut dass ich zu faul war das wieder aus dem Rack herauszufummeln :D

  • Behringer ADA8000: Harsche Höhen - woran liegt's?

    • audiobo
    • 21. Februar 2012 um 10:08

    Isch han noch Platz... für wen s intressiert: http://dl.dropbox.com/u/988640/zeugs/MicPreTest.zip

    btw: Ich sträube mich ja eigentlich auch schon lange gegen das Teil, aber wahrscheinlich bleibt mir demnächst gar nichts anderes übrig als 2 zu kaufen - bei unter 10€ pro Wandlung (dabei brauche ich nicht mal den MicPre :? )

  • Show us your SAC Rig

    • audiobo
    • 20. Februar 2012 um 19:55

    Im Studio verwende ich mittlerweile auch Trackball und Maus. Außerdem hat sich die leichte Schräge des Arbeitspultes (ca. 5° oder so ähnlich) als sehr angenehm und ermüdungsarm für die Hand erwiesen.

  • Behringer ADA8000: Harsche Höhen - woran liegt's?

    • audiobo
    • 20. Februar 2012 um 19:52

    Der WurstWerner hat hier mal ein paar Vergleichsdateien von 4 verschiedenen Preamps/Wandlern hochgeladen, ich meine das wäre im großen SAC-Thread gewesen.

    EDIT: anderer Thread https://paforum.de/phpBB/viewtopi…cusrite#p673123 , der Download-Link funktioniert allerdings leider nicht mehr

  • Mein Digiface versagt gerade:-(

    • audiobo
    • 17. Februar 2012 um 11:47

    So etwas meinte ich - starke Elektromotoren erzeugen ganz fiese Spannungsspitzen im Netz, das können teilweise sogar alte, schlecht entstörte Kühlschränke.

    [EDIT: das war noch auf hunterstudios Kommentar bezogen]

  • Mein Digiface versagt gerade:-(

    • audiobo
    • 17. Februar 2012 um 10:32

    Dann solltest du mal meine "Hi End"-UHF-Groundplane zum Kostenpunkt von 2,- € sehen... :D

  • Mein Digiface versagt gerade:-(

    • audiobo
    • 17. Februar 2012 um 10:20
    Zitat von "Wurst Werner"

    "Hi End Kabel"

    hihi... :)

    Aber um vielleicht noch etwas Produktives beitragen zu können, auch wenn der Fehler vllt. doch woanders lag: u.U. macht es doch Sinn über eine Wordclockverkabelung via BNC nachzudenken, so ein BNC-Stecker kann sich nicht durch Transportgerappel lösen, bei einem Toslink-Stecker wäre ich mir selbst mit Heißkleber und ähnlichen Fixierungstricks nicht wirklich sicher.

  • Mein Digiface versagt gerade:-(

    • audiobo
    • 17. Februar 2012 um 01:40

    hätteste ma dat Behringer mitgenommen... (duckundweg)

    Kann es sein dass da irgendwas ganz fieses mit auf deinem Strom war? Oder vielleicht Probleme mit der Cat-Leitung (zu den ADAs, wobei dann Spdif aber noch funktionieren müsste...)

  • Pro2, SD9, VI1, SC48

    • audiobo
    • 14. Februar 2012 um 20:55

    Ich versuche es mal kurz zu erklären:


    Über Ethernet lassen sich 2 SD-Pulte selben Typs recht einfach verbinden und gegenseitig steuern. Sinn und Zweck sind Oberflächenerweiterung oder BackUp-Pult für Havariefälle. Dazu gibt es 4 verschiedene Mirroring Modi:

    One Way: Pult Nr.2 bildet ein Abbild von Pult Nr.1, d.h. Nr.1 steuert Nr.2 mit aber Nr.2 hat keinen Einfluß auf Nr.1

    Full Mirror: Beide Pulte sind gekoppelt, Engine gespiegelt, die selben Faderlayer, Oberflächen von beiden Pulten schalten parallel um

    Remote: Beide Pulte sind gekoppelt, Engine gespiegelt, die selben Faderlayer etc., allerdings auf beiden Pulten separat umschaltbar, daher mehr Kanäle im Direktzugriff möglich.

    Expander: weiß ich leider gerade nicht genau... :roll:


    Keine der genannten Varianten ermöglicht eine Pult-Kaskadierung zwecks Inputchannelerweiterung. Diese ist meines Wissens nach auch gar nicht vorgesehen.
    Allerdings kann man schon recht easy per MADI 2 Pulte miteinander verbinden, nur gibt es m.W.n leider keine automatische Bus-Zusammenlegung, da ist Trick17 gefragt also eher im Submixer-Stil. Dann hat man aber auch schon ordentlich was zu verwalten...

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