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Beiträge von audiobo

  • Rammstein

    • audiobo
    • 26. November 2011 um 15:13

    Das gehört wohl eher in ein Veranstalterforum... also belassen wir es am besten bei "Tourproduktion in Koorperation mit dem VA".

    Fakt ist, es hat nicht der Techniker zu entscheiden: Der darf rummaulen, seinen Rechnungssatz erhöhen und sich auf´s Arbeitszeitenschutzgesetz berufend früher verschwinden, in der Gefahr danach nie mehr gebucht zu werden.
    Die Planung der Tourproduktion hat dafür Sorge zu tragen, dass alle Spielzeiten eingehalten werden können. Die Planung der Tourproduktion hat in Absprache mit den Künstlern und Designern dafür zu sorgen, dass die Leute mit dem Gefühl nach Hause gehen können, etwas einmaliges erlebt und ihr Ticket gut investiert zu haben. Schließlich sollen diese bei der nächsten Tour wieder Tickets kaufen. Wenn das z.B. bedeutet dass die Zuschauer keine Technik sehen dürfen, dann muss dafür eine Lösung her, wie z.B. ein Vorhang, hinter dem (für die Besucher unsichtbar) weggerockt werden kann. Bei komplexen Bühnenkonstruktionen (z.B. 360°) kann das natürlich mitunter recht schwierig und aufwendig werden. Auch weil dadurch u.U. wieder neue Sicherheitsberechnungen fällig wären.

    Kommen wir zu den Besuchern: Natürlich gibt es einige (da zähle ich mich auch zu) die es bei so einer Nummer schade finden wenn man direkt nach dem letzten Song alle technischen Installationen in vollem Brettlicht zu sehen bekommt - aber wenn wir mal ehrlich sind, ist das dem Großteil der Besucher sch...egal, die wollen nur schnell zum Auto und kaufen sich so oder so zur nächsten Tour wieder eine Karte. Also sieht man auch keine Notwendigkeit für einen solchen Extraaufwand.

    Deswegen findet die ganze Diskussion genaugenommen im falschen Forum statt...

  • Problematische Limitierung Externer Quelle

    • audiobo
    • 25. November 2011 um 10:39

    Compressor/Limiter zwischen Zuspieler und DJ-Pult mit Sidechain aus dem DJ-Master - zerren kann es dann nur noch wenn der Gain voll aufgerissen und der Masterfader unten ist...

    btw.: Ich halte mich mittlerweile aus dem Metier größtenteils heraus - die Vorschläge mit dem VA zum DJ zu gehen und Absprachen zu treffen sind zwar schön und gut, aber wenn der VA sich ordentlich einen hinter die Binde kippt und mit dem DJ sowieso bester Kumpel ist hilft das herzlich wenig. Dann bist du nämlich der Buh-Mann weil du einfach nur nervst. Gib dem DJ gut was auf die Ohren und mach es rund für´s Publikum. Wenn du eine Möglichkeit findest, zu begrenzen ohne dass er es merkt, perfekt. Wenn er es merkt, sei ein guter Kumpel, sag ihm dass du im vorletzten Lied einen Sprung im Lied gehört hast (CD kaputt??? vergisst der sowieso wieder) und durch die Blume, dass ein paar Bier weniger ganz gut wären da er ja noch 2 Stunden durchhalten muss. War bei uns immer die für alle Seiten angenehmste Arbeitsweise, Stress gab es nur, wenn zu schwache Monitore auf der Bühne standen das musste man beim nächsten Job mit denen wieder raushauen...

  • Sd9 als DAW

    • audiobo
    • 24. November 2011 um 20:14

    "Slow Tools" :D Obwohl mein persönlicher Favorit immer noch "Proll Tools" ist... ;)

    Aber recht hast du, das meinte ich ja auch mit "Gesamtsystem". Einen sehr schönen Beitrag zu dem Thema hat im Rahmen eines Workshops mal Fab Dupont gehalten - mit dem Kommentar, wenn er zu hoch gepegelte Spuren zum Mischen bekommt gehen die erst einmal wieder zurück an den Absender... :D

  • Sd9 als DAW

    • audiobo
    • 23. November 2011 um 23:34

    Protools ist eine klassische Fixpoint-Engine und kann somit intern vor dem Masterfader übersteuern, wenn man die Kanäle nicht vernünftig pegelt - ein Problem welches vor allem Leute bekommen, die ihre Spuren gerne auf 0 normalisieren... :D Wenn man genug Headroom lässt (so um die -25 bis -18dBFS) stellt das für gewöhnlich kein Problem dar, die Wandlerqualität ist dafür heutzutage auch gut genug.
    Die SD-Serie hingegen arbeitet mit 40Bit Floating-Point und kennt praktisch keine relevante interne Übersteuerungsgrenze (im Gegensatz auch zu einem Analogpult, welches allerdings womöglich gutmütiger reagiert bei Busverzerrung als digital Clip). Allerdings haben wir hier nach nepamos Plan noch die Madi-Schnittstelle im Master-Insert (pre-fader), welche sehr wohl bei 0dBFS den Hahn zumacht.


    Tja, alles nicht so einfach, man muss schon das Gesamtsystem im Blick haben. Daher auch lieber erst einmal den puren Wandlersplit auf den Recorder, denn nichts ist ärgerlicher als eine unbemerkt versaubeutelte Aufnahme. Vormischen kann man ja trotzdem schon mal.


    Im übrigen spricht ja nichts dagegen beides aufzuzeichnen - den Split und den Direct Out / Subgruppe vom Pult, bei 56-Kanälen von Pult zum Rechner sollte das ja kein Problem darstellen. Wenn die Faderfahrten ok sind nimmt man die, wenn nicht hat man immer noch das Original.

  • Sd9 als DAW

    • audiobo
    • 23. November 2011 um 20:52
    Zitat von "nepamo"

    Gut, aber das ist keine Inline Situation.

    Möp. Was du beschreibst ist eine "Splitpult"-Situation, net war, wenn wir schon mal beim Korinthen kacken sind... ;)

    Im übrigen kannst du auch bei der von mir beschriebenen Variante "Offtape" abhören, wenn du den Madi-Return die ganze Zeit als Input aktiviert lässt - du kannst lediglich nicht bereits für die Aufnahme das Signal bearbeiten, was ich aber sowieso als ziemlich unsinnig empfinde, wenn man eh schon auf der digitalen Ebene ist - das hat analog mit einfachen Recordern Sinn ergeben, da man dadurch vom Mikrofon bis zum Endmix sozusagen die doppelte Menge EQ-Bänder zur Verfügung hatte bzw. vor den Unlinearitäten eines Wandlers / Bandmaschine bereits eingreifen konnte.

    Heutzutage möchte ich erst einmal mein pures Signal auf dem Datenträger haben, EQs gibt es genug.

  • Rammstein

    • audiobo
    • 23. November 2011 um 12:35

    Jetzt muss ich aber auf eine gewisse Art und Weise den Threadstarter mit seiner Meinung zur "Desillusionierung" doch mal ein wenig in Schutz nehmen:

    Es geht nicht darum, dass Leute länger bleiben. De Show soll genau wie im Theater den Betrachter in eine eigene Welt entführen, ohne dass man sieht, wie es gemacht wird. Saallicht und sichtbare Kisten, Motorzüge, etc. zerstören dieses für viele "magische" Bild.

    Es dauert auch so schon seine Zeit bis alle Gäste draußen sind. Nach dem U2-Konzert auf Schalke haben wir eine halbe Stunde bis vor die Tür gebraucht und waren bei weitem nicht die letzten. Die Tunnel waren vollgestopft und draußen ging es auch nicht schneller vorwärts. Das bedeutet, es kann sowieso noch kein Rigger über die Publikumsfläche zum Abbau. Was die nervtötenden, betrunkenen "ey mach noch mal Musik an" - Verbleiber angeht, so scheint man hier mit dem frühzeitigen Saallicht einfach den Weg des geringsten Widerstandes gehen zu wollen - eine bestimmt agierende Security und bierbudenfreie Zonen schaffen das für gewöhnlich auch, allerdings muss ich eingestehen dass es leider genug unfähige Security gibt und sich mittlerweile sowieso eine gewisse "Krawallängstlichkeit" eingestellt hat - das auch leider nicht ganz grundlos.

    Im Theater gibt es dafür übrigens eine ganz einfache technische Lösung, die nennt sich Vorhang... ;)


    Ach so: aus Technikersicht sind die Kommentare zum Thema "schnell fertig werden" natürlich absolut korrekt - die Frage lautet also, wie bekommt man es am besten hin das Optimum für beide Seiten herauszuholen und das kann man schon in einem gewissen Rahmen planen - vor der Tour - wenn man will.

  • Alternative zu D-Two

    • audiobo
    • 23. November 2011 um 00:50

    Wenn wir schon bei Gebrauchtmarkt sind: Roland SDE330 (benötigt allerdings einen Fußtaster für TAP), Line6 Echo Pro (hatte sogar XLR-Buchsen und durch die Potis sehr viel im Direktzugriff).

    Bei aktuellen Geräten gibt es eigentlich nur noch die Multis, die das Delay mit an Bord haben, aber keine Spezialisten mehr... für einfache Tap-Geschichten aber oft ausreichend, es kommt halt darauf an was man machen will...
    Ach und preiswert im Sinne von "Minimalinvestition" sind reine Delays in der Regel auch nicht...

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • audiobo
    • 22. November 2011 um 22:40

    Die Adresse ist im Windows verankert - 127.xxx.xxx.xxx deutet auf eine fehlerhafte Netzwerkverbindung hin und sollte sich bei einem Neustart mit funktionierendem Netzwerk ändern. Andernfalls hat da schon mal ein "Spezialist" herumgedoktert. Da jedes Pult vom Hersteller eine individuelle IP erhalten hat, sollte da nichts umgestellt werden.

  • Sd9 als DAW

    • audiobo
    • 22. November 2011 um 22:32

    Die Madi- Schnittstelle lässt sich prinzipiell problemlos als Insert-Anschluss nutzen. Die fader sind leider nicht DAW-/Midi-kompatibel.

    Aber mal so von der grundlegenden Arbeitsweise an sich würde ich bei der Aufnahme die Inputs splitten (auf SD9 und Madi) und zum abspielen den Alternative Input mit Madi-Return nutzen. Dann hast du ohne große Mehrfachkanalbelegung schon einen Grundmix welcher der Aufnahmesituation entspricht.

  • What happend ?

    • audiobo
    • 22. November 2011 um 19:53

    Für die speicherbare Monitor-Zuweisung braucht man nur eine Kreuzschiene - ob digitale oder analoge Anschlüsse hängt vom Umfeld ab.

    Ich persönlich möchte sowieso so wenig Elektronik wie möglich in Musikerreichweite haben - bei dem was manche so auf der Bühne veranstalten...

  • 01V96 Killer angekündigt ;-)

    • audiobo
    • 17. November 2011 um 11:45
    Zitat von "klauston"

    Was den 01vI betrifft, ich finde das gut, verstehe aber nicht, warum man nicht auf speicherbare Gains aufstockt.
    genau das geht mir ab.

    Damit wiederum kann ich total gut leben - 98% aller meiner 01V Jobs waren irgendwelche Mini-Kongress-/Gala-/Playbackgeschichten, bei denen es keinen ordentlichen Plan gibt, wer wann wo ist und sogenannte "Künstler" einfach 5min vor deren Auftritt auftauchten, ne CD/MD/wasauchimmer ans Pult werfen und irgendein Mikro nehmen. Da würde ich gerne den Pegel aller Kanäle sehen während ich irgendwo am EQ drehe - selbst das Behringer Digipult hatte LED-Ketten neben den Fadern.

  • 01V96 Killer angekündigt ;-)

    • audiobo
    • 17. November 2011 um 10:02

    "Killer..." - naja. Ein paar zusätzliche Algorithmen und n USB-Audio-Chip für die Homerecording-Fraktion. Würde ich persönlich sofort gegen vernünftige Pegelanzeigen am Pult eintauschen. Aber: Das bestätigt ja wieder einmal die ursprüngliche Konzipierung als Studiopult :wink:

  • Ich möchte mich verabschieden...

    • audiobo
    • 15. November 2011 um 19:29

    auch Reichtum scheint nicht gegen schlechte Synchro zu helfen... :roll:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • audiobo
    • 14. November 2011 um 14:33

    Ich muss mellotron in dem Punkt Gainstruktur recht geben, da ändert auch die Tatsache, dass es zu Analogzeiten "Post-Processing" ausgeführt war, nichts.

    Analog ging es ja auch darum den Bus nicht zu übersteuern, dafür waren die Inputs meist gutmütiger, Kompressoren/Limiter hingen im Siderack und hatten eine eigene, ständig sichtbare Anzeige.

    Mittlerweile sieht das anders aus - Input-Übersteuerung sollte auf jeden Fall vermieden werden, die Busse kann man bei modernen Digitalpulten eigentlich nicht übersteuern - oder man hat schon von vorneherein richtig fett Mist gebaut.
    Allerdings muss ich das ganze insofern relativieren, dass man beim einpegeln entweder noch gar keine EQs/Kompressoren in Betrieb hat (haben sollte) oder bei einem fertigem File sowieso wissen muss was da im Kanalzug passiert.

    Die Nummer mit dem "gleichzeitigen" Gainen kann durchaus nötig sein, da reicht die Stadtfestnummer mit größerer Bühne, Blasorchester/Chor/tralala und 5min Changeover.

    Zitat von "wora"

    ausserem muss ich nach 3jahren iLive mittlerweile kaum noch gainen, weil ich die gainwerte meiner mikrofone schon in den librarys gespeichert habe


    Nicht jeder steht seit 3 Jahren regelmäßig an der Kiste mit eigenen Mikrofonen - grundsätzlich habe ich meine "Mikrofon-Gain-Library" sowieso als Zahlenwert grob im Kopf, trotzdem habe ich bei den meisten oft unterschiedliche Einstellungen von bis zu 20dB - je nach Musiker und Anwendung des Mikrofons.
    Bei einer "Drive-By-VA", wo man die Bands nicht kennt und kein File hat ist man mit manuellem Gainen wahrscheinlich auch schneller als über die Presets.

    [battlemodus an]Ich kenne da übrigens eine Pultserie, bei der man den Abgriff umschalten kann, sogar per zugewiesener Macrotaste/Tastatur/GPI... :wink: [/battlemodus aus]

  • Ankündigung Funktionsupdate 'supercharge' für DiGiCo SD9

    • audiobo
    • 14. November 2011 um 13:57

    Schön wäre, wenn Digico schon mal den Editor mit den neuen Funktionen als "Trainingsversion" herausbringen würde - dann könnte man direkt loslegen wenn endlich die neue Firmware kommt. Ansonsten finde ich es begrüßenswert, dass sie scheinbar erst noch ein paar Testdurchläufe machen wollen (mein persönlicher Eindruck zur Verzögerung :wink: ).

  • Preiskampf durchbricht Schallmauer.....

    • audiobo
    • 14. November 2011 um 11:37

    Ich halte auch den Vergleich mit einer KFZ-Werkstatt für sehr unrealistisch.
    Die Betriebskosten dürften wesentlich höher ausfallen als die eines einfachen Lagers - immerhin müssen sämtliche Messeinrichtungen regelmäßig gewartet werden, man hat Klötze wie Tüv, einen Haufen Verordnungen und entsprechenden Rechtsbeistand am Bein, Umweltverordnungen und deren Rattenschwanz nicht zu vergessen, schließlich darf ja kein Öl ins Grundwasser gelangen, so wie Garantie-/Gewährleistungs-/Kulanzreparaturen. Das treibt den Preis für eine Stunde Werkstattaufenthalt natürlich in die Höhe.

  • Ankündigung Funktionsupdate 'supercharge' für DiGiCo SD9

    • audiobo
    • 9. November 2011 um 16:34

    Das mit dem Ducker wurde ja auch mal Zeit :)

    "Expanded Aux Panel" - meint es das von dem ich hoffe dass es das meint, nämlich mehrere Auxregler gleichzeitig auf einem Kanal?

  • Fragen zur DiGiCo SD9

    • audiobo
    • 8. November 2011 um 20:55

    Das Problem ist ja, dass die SD9 im Gegensatz zu SD8, M7, PM5... keinen dezidierten MasterFADER hat. Das gehört wohl mit zu den Features, durch die sich eine SD8-24 von der SD9 abheben soll.

    Der Masterbus an sich entspricht 100% einer Audiogruppe, mit der Ausnahme, dass dort standardmäßig der Masterfader/-encoder mit verknüpft ist.

    Möglicher Workaround (!!! u.U. nichts für schwache Nerven :D !!!): Das Solosignal wird wahlweise über einen Hardwarepatch oder einen freien GEQ auf einen Kanal, Gruppe über Insert Return oder Matrix zurückgeschleift, wo man sich letztendlich den finalen Ausgang patcht.

    Zur Rückkopplungsvermeidung bei unbeabsichtigter Auslösung der SOLO-Funktion in diesem Kanalzug muss man lediglich den Solobus umstellen (Achtung: bei Laden eines Files unbedingt kontrollieren, ich bin mir nicht sicher ob die Solobuseinstellungen wieder geladen werden - hatte da gestern wieder alles auf Solo1, kann aber mein eigenes Verschulden gewesen sein)
    Das erinnert mich irgendwie an ein paar Analogpulte bei denen für die Anwendung der Soloknopf am Master mit einem Kronkorken abgeklebt wurde... :D

    Schick wäre natürlich, wenn Digico eine Einbindung an die Control Groups vorsehen würde.

  • Reitveranstaltung beleuchten

    • audiobo
    • 6. November 2011 um 13:35

    Prinzipiell reagieren Pferde fluchtartig auf Bewegungen, vor allem wenn sie nicht mit lautstarken Geräuschen einhergehen (= anschleichendes Raubtier, bei uns war das zuletzt vor allem immer wenn wir Abseilnummern am Felsen trainiert haben während der Gaul unten herumlief), Blendungen und unnatürliche Schatten würde ich vermeiden und darauf achten dass die Wege für die Pferde gut und gleichmäßig ausgeleuchtet sind. Bunt drumherum sollte kein Problem darstellen.

    Der Rest ist dann eine Frage des Trainings, so sind ja z.B. Leute mit Taschenlampen im Dunkeln normalerweise auch kein Problem, dass kennen die.
    Am besten ist es wenn man zusammen mit einem erfahrenen Pferdetrainer die Tiere im Vorfeld heranführen kann bzw. schauen wie sie worauf reagieren.

  • Yamaha Server Offline

    • audiobo
    • 6. November 2011 um 05:28

    funktioniert...

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