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Beiträge von audiobo

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • audiobo
    • 11. Juli 2011 um 16:08

    Ich meinte das eher umgekehrt: was würde fehlen, wenn du einfach mit DEINEM File zu mir kommst und in "mein" Pult lädst?

    Halt, falsche Fragestellung: Welche für dich relevanten Unterschiede sind dir bei den bisher zugeschickten Files aufgefallen?

  • Neuratiges Funk OH-Mikro gesichtet

    • audiobo
    • 11. Juli 2011 um 15:27

    teilweise sind das schon mal richtig gute Musiker, die bei so etwas mitmachen und dann zum Spaß z.B. die Snare immer genau im falschen Moment spielen... :D

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • audiobo
    • 11. Juli 2011 um 15:18

    Was mich zu der Frage führt, was du in den jeweiligen Fällen konkret ändern musstest??? Ich handhabe das für mich in der Regel so, dass ich möglichst nah am Defaultsetup bleibe, lediglich die Ausgänge fahre ich über eine Matrix an, wobei die Main PA aber immer an den Standardanschlüssen (M7 Out 15/16, SD9 Local-/Stagerackout 1/2) hängt, EQs sind, falls nötig schnell importiert und ein Centercluster oder Subbass-Weg innerhalb von einer Minute mit am Start - wenn ein File nicht funktioniert, kommt es von einem völlig verpatchten Pult, aber dann hat hat der File-Inhaber sich doch eh nicht darum gekümmert, sondern schleppt lediglich Altlasten von der letzten Baustelle mit sich herum.

    Ich habe innerhalb des letzten Jahres auch keinen erlebt, der bereits ein File für die SD9 hatte (M7 schon eher, das waren dann aber Monitornummern mit viel IE usw.) und durch Gespräche herausgefunden, dass die Bereitschaft sich mit dem Editor auseinander zu setzen eher gering ist. Auf den USB-Stick geschoben wurde das File dann trotzdem, denn man kann es ja noch mal gebrauchen... :?

  • Szenensteuerung mit LS9 für Theaterproduktion

    • audiobo
    • 11. Juli 2011 um 11:45
    Zitat von "cheesy"

    audiobo: über den Studio-Manager-Treiber für die LS9 bekommst du doch einen Midi-Ethernet Treiber für die LS9. Den kann man mit Midi Yoke nutzen (zumindest "sieht" das Program diese Komponete. Ausprobiert habe ich es noch nicht...)

    Der Studiomanager läuft bei meinem aktuellen Stück auf dem Tablet, also nicht auf dem Rechner mit SCS. Ich weiß gerade auch gar nicht ob ich dort überhaupt etwas installieren kann, da der von der Theaterproduktion zur Verfügung gestellt wurde.

    Und +1 für die Textbuch-Marker, wobei ich nach Möglichkeit schon bei der Premiere die Cues aus dem Kopf abfeuere...

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • audiobo
    • 11. Juli 2011 um 11:32

    mein Problem ist, dass ich mich bei meinem letzten "Investment" nicht dazu durchringen konnte, den Mehrpreis für eine Madi-Lösung auf den Tisch zu legen (welchen ich jedoch mittlerweile jetzt schon fast wieder drin hätte) und mein Finanzmeister z.Z. dazu eher nö sagt...

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • audiobo
    • 11. Juli 2011 um 11:14
    Zitat von "guma"

    Das von Dir beschriebene Szenario kenne ich nur noch von Kindgebliebenen Althippies und Schülerfestivals. Wo lebst denn Du ?


    Es leben die Parallel-Universen... :D

    Es geht sogar noch besser: hochkarätige Milliardärsfeier - durchführende Company A verständigt sich mit dem Headliner (für den das Ganze in diesem Fall ein Kofferjob ist) für FoH und Monitor auf Pult X, kommuniziert das die andere Band weiter, alles kein Problem, bestellt das verabredete Pult bei Firma B. 2 Tage vor VA wird das Material angeliefert, Pulte sind auf einmal Modell Y, in Absprache zwischen Firma B und Headliner ohne Firma A darüber zu informieren, Vorband ist nicht erreichbar.
    Digitalpultverwaltung??? Der volltrunkene FoHler der Vorband nuschelt nach 2 1/2 stündiger Verspätung zum Soundcheck irgendeine russische Begrüßung und schiebt, bevor irgend jemand dazwischenspringen kann, sein File ins Pult und macht das einfach platt.

    Oder, ziemlich typisch, ein einfaches Clubkonzert mit 3 Bands: Mittags zum Aufbau liegt der Rider auf dem Tisch, FoH analog, 40 Kanäle. Monitorplatz mit 10 Wegen, also stellen wir da die SD9 hin. Pustekuchen: neuer FoHler beim Headliner, hat keine Lust sich Analogkanäle mit dem Kollegen zu teilen, also wird schnell alles umgebaut und 8 Wege Monitoring reichen dann doch. Also wieder nix mit Remote auf der Bühne und Patcherei bis der Arzt kommt. Und das war jetzt ein harmloses Beispiel, da ich so etwas eigentlich gerne verdränge.
    (Ach übrigens: Das war einer der Momente, in denen ich mir statt dessen einfach einen Rechner mit SAC und MADI herbeigesehnt habe... ;) )

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • audiobo
    • 10. Juli 2011 um 21:46
    Zitat von "bernd häusler"

    audiobo: Die kompatiblen Zeiten sind endgültig vorbei, dafür kannst Du heute mit deinem kompetten FOH nebst "Multicore" mit der Bahn anreisen, und Kosten? ROI? In der Zeit wo Du drüber nachdenkst was wie kompatibel und erweiterbar ist mache ich ne komplette Tour . Die iDR mit 32er Bandmaschine war nicht 5-stellig und passt in den Kofferraum eines Kleinstwagens. Das geht mit SAC auch.

    Wenn man mal von den Preisen des berühmt-berüchtigten Musikhauses ausgeht, dürfte eine Zusammenstellung mit idr32 und passendem Madi-Geschiss in Neupreisen nicht mehr als eine LS9-32 kosten. Dafür hat man einen Rechner mit Madi, der zusätzliche Einnahmen durch Mitschnittmöglichkeiten provoziert, ein iLive-Mixrack das an weitere iLive-Nutzer zwecks Kanalerweiterung vermietet werden kann oder als einfache, zusätzliche I/O-Box per Madi an einer Digico betrieben werden.
    Und ich brauche nicht die Dauer einer Tour, um über Kompatibilität in meinem Umfeld nachzudenken - normalerweise weiß ich innerhalb der Dauer von 1-2 Telefonaten wer was hat. :wink:

    Wie gesagt, ich habe nichts gegen die ganzen kleinen oder auch größeren Setups hier, auch wenn es Inselsysteme sind. Zur Zeit würde ich mir bei Bedarf auch erst ein solch einfaches Set aufbauen, da ich als Basis ein entsprechendes Recording-Setup einsetzen kann. Ich würde es schlicht und ergreifend nicht als Profilösung bezeichnen. Vielleicht noch die Albertbox, welche aber einfach für manche Sachen "zu wenig" hat.
    Ich habe den Eindruck, dass sich unnötigerweise ein "Tellerrand" einschleicht, der u.a. dafür sorgt dass außerhalb dieser "Bastelwelt" solche PC-basierten Lösungen weiterhin nur belächelt werden. Wir sprechen immerhin über eine Software, die bis zu 72 StereoIn auf 25 StereoOut (bzw. einer davon auch in Surround) mischen kann, was mehr ist als eine SD8 vermag. Und dann wird fast ausschließlich über Kleinjobs, Adat und Behringer diskutiert.

    Schade.

    guma: Tut mir leid wenn das vllt. etwas offtopic wahr, aber durch die "professional"-Charakterisierung musste ich das einfach mal loswerden.

  • Szenensteuerung mit LS9 für Theaterproduktion

    • audiobo
    • 10. Juli 2011 um 11:25

    einen separaten Software/Midi-Fader gibt es nicht, man kann nur das steuern, was auch am Pult bedienbar ist - was Jörg wohl meint, wie ich das auch von anderen Theater-Produktionen kenne, der Fader fährt beim Cue von 0 auf die gespeicherte Position und kann dann von Hand nachkorrigiert werden. Leider hat das LS9 ja keine DCAs...

    Das mit der Steuerung über SCS werde ich auch mal ausprobieren, dafür muss ich an dem komischen Rechner allerdings erstmal ein Midi-Interface installieren - die UDK vom LS9 sind da so mickerig für die Szenenweiterschaltung...

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • audiobo
    • 10. Juli 2011 um 10:52
    Zitat von "bernd häusler"

    PS A&H geht halt traditionell garnicht Wenn er nicht besondere Plugins wollte, was ich als greifbare extra-Motivation für Mausbedienung durchaus verstehe, dann wäre er mit dem Kauf einer iDR für die Bühne schnell am Ziel. Dante mit Hardwarekarte im Rechner ginge wohl Latenzmäßig, um am FOH SAC+Plugins UND die Bühnen-iDR haben zu können. Zudem gibts ja auch eine 3*ADAT-Karte, die iDR könnte also auch so mit SAC digital sprechen. Aber dann ist sicher ein reines SAC-System viel übersichtlicher.


    Es ging mir ja darum, eine Möglichkeit für eine Lösung aufzuzeigen, die sich in einer professionellen Umgebung einfügen kann und keine Insel-Lösung darstellt sowie erweiterbar ist. Die IDR mit Madi/Dante-Option ist dafür nun mal die günstigste Lösung mit speicherbaren Preamps, welche ich finden konnte. Über das I/O-Routing lässt sich die Kiste innerhalb von einer halben Minute zum reinen Wandler degradieren.
    Adat ist an der Stelle auch keine Lösung, weil: 1. max 24 Kanäle, 2. One-Way (IDR->PC), 3. wieder das Gehampel mit den Toslink-Kabeln 4. Digitalmulticore??? 5. Kombinationsfähigkeit???

    Ich habe ja nichts gegen die Lösungen der Kollegen hier per se, aber bei den ganzen Diskussionen steht andauernd nur der Anschaffungspreis für ein SAC-Setup im Rampenlicht, was ich recht schade finde. Wie schaut es hingegen mit dem ROI aus? Wie kann ich die Komponenten nutzen, wenn ich nicht gerade mit "meiner Band" unterwegs bin? Wie hoch ist der Wiederverkaufswert, wenn es für mich doch nicht das Richtige sein sollte?

    Zitat von "marcoboy"

    Ideal wären 32 Einput 16 Ausgänge auf der Bühne.


    Genau darum geht es - und in 2 Wochen braucht man dann plötzlich 40 Inputs, weil da noch ein großer Chor mit auf der Bühne steht.

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • audiobo
    • 9. Juli 2011 um 23:08

    Obwohl es mich nicht direkt angeht, habe ich auch relativ viel darüber nachgedacht und nach möglichen professionellen Lösungen Ausschau gehalten.

    Dabei sollte man erst einmal definieren, welche Merkmale als professionell anzusehen sind (den konkreten Anwendungsfall lasse ich jetzt außen vor) und wie wichtig einem die einzelnen Punkte sind:

    - Aufbau: möglichst direkt ohne viele kleine Kistchen und Käbelchen, welche eine potenzielle Fehlerquelle darstellen
    - Integration aller zum Betrieb notwendigen Bedienelemente in eine Oberfläche (Bedienung/Speicherung)
    - Erweiterbarkeit/Skalierbarkeit: wie einfach lassen sich zusätzliche Komponenten wie Input/Output-Module hinzufügen?
    - Kombinationsfähigkeit: was für Geräte sind bereits im eigenen Fuhrpark oder dem der kooperierenden Partner vorhanden? Wer z.B. Digico hat, für den dürfte prinzipiell eine MADI-Lösung ganz weit vorne sein, ob man nun die Wandler mit am Pult nutzt, den Rechner für Mitschnitte oder als "Siderack" oder für die ein oder andere Veranstaltung gar per Digitalsplit sich einen FoH und Monitorplatz schafft
    - Ersetzbarkeit: wie schnell finde ich im Falle einer defekten Komponente Ersatz? Je verbastelter ein System ist (z.B. speziell modifizierte Preamps) desto schwieriger ist dies tendenziell.
    - Rentabilität: was bringt mir die Hardware ein? Kann ich das Setup oder Teile davon in die Vermietung geben oder reicht mir die Eigennutzung?
    - Zukunftsfähigkeit: unter Berücksichtigung der vorangegangenen Punkte muss man sich z.B. die Frage stellen, ob man in ein voraussichtlich über kurz oder lang auslaufendes Schnittstellensystem (Adat) investiert

    Diese Punkte streichen eigentlich die Liste der möglichen Schnittstellen auf Madi und Dante zusammen. Für ähnliche Digitalmulticoresysteme wie Rocknet und Ethersound fehlt meines Wissen nach die Rechneranbindung ohne Umweg.

    Damit wird aber auch deutlich, dass ein "professionelles" System kostenmäßig schnell in den Bereich eines fertigen Digitalpultes gerät. Leider gibt es da z.Z. auch keine remotefähigen "Günstigwandler". So ein RME Micstasy z.B. schlägt ja direkt mit 4 Riesen für 8 Kanäle zu Buche.


    Aber ich will ja nicht nur rumhacken, mir ist in die Richtung sogar eine vielleicht richtig gute Idee gekommen... :D :

    iLive IDR32, mit wahlweise Madi oder Dante-Option
    Das einzige was hier fehlt, ist die AES/EBU-Schnittstelle, welche allerdings mit einem zusätzlichen Wandler nachrüstbar wäre.

    Da im iLive Editor Gain und PAD per Midicontrol steuerbar sind, könnte man das Gain-PlugIn der Albert-Box in SAC über einen virtuellen Midiport nutzen. Nur die Phantomspeisung wäre dabei außen vor, die müsste im Editor geschaltet werden.

    Die Möglichkeiten, welche ein solches Setup bietet, mag ich gar nicht alle aufzählen, immerhin hat man so praktisch 2 Pulte mit gemeinsamen In- und Outputs am Start. Surface dazu mieten, schon hat man direkt etwas für den Fremdmischer oder den Monitorplatz, alternativ kann das processing der IDR als Beschallungsmatrix dienen (siehe den Thread "Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb")

  • Inkognito FOH!

    • audiobo
    • 5. Juli 2011 um 14:05

    außerdem braucht WW doch sowieso nur etwas Signal um seine Samples triggern zu können... ;) Wie wär´s statt dessen mit `nem Drum-Trigger zum anschrauben? :D

  • Inkognito FOH!

    • audiobo
    • 4. Juli 2011 um 11:58
    Zitat von "fexlex"

    es lebe WLan


    "Der Mann mit der Zauberkiste"
    Den Titel hatte ich gestern bei den 2 Töchtern eines Darstellers nach dem Soundcheck weg... :lol:

    In Kombination mit schnellem, lautlosen Rumgerenne auf der Tribühne konnte ich mich aus deren Sicht sogar beamen... :D

  • Z Right Stuff Z-Bar in D beziehen?

    • audiobo
    • 3. Juli 2011 um 11:17

    Öhm... kann man das im Zweifelsfall nicht einfach vom Metallverarbeiter seines Vertrauens machen lassen? Dürfte bei dem bisschen gebogenen Blech doch billiger sein als eine Bestellung aus USA...

  • Inkognito FOH!

    • audiobo
    • 3. Juli 2011 um 11:15

    Schöner Bericht, Christian.

    Das mit dem Akku ist so ne Sache - ich überlege schon seit über einem halben Jahr mir einen neuen für die alte Schleuder zu kaufen und denke dann aber immer "Lange macht´s der Rechner sowieso nicht mehr..." :wink:

    Schön war übrigens auch gestern Mittag, als beim Soundcheck zum ersten Mal seit der Premiere der Regisseur wieder anwesend war: "Was ist denn das hier für ein Soundcheck, wo nur die Hälfte anwesend ist und der Tonmann mit so `nem Rechnerdingens auf der Tribühne rumlungert...???" :D
    Der Gehirnchirurgen-Status ist also nicht überall garantiert...

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • audiobo
    • 1. Juli 2011 um 09:22

    VNC ist vom Prinzip her für niedrigen Datendurchsatz ausgelegt, damit man damit zuverlässig Fernwartung übers Internet und langsame Netzwerke betreiben kann. Mit der XP-pro-eigenen "Remotedesktopverbindung" hingegen kann man schon über ein 54Mbit-WLAN absolut flüssige Grafikdarstellung + Audiostream bekommen.

  • 8ch Interface Firewire

    • audiobo
    • 27. Juni 2011 um 09:28

    Bei den Lenovos wird standardmäßig die Systemleistung bei Akkubetrieb herabgesetzt, was sich allerdings einstellen lässt...

  • ilive mit zusätzlichem Mixrack

    • audiobo
    • 18. Juni 2011 um 20:23

    ey das ist ja cool, ich glaube von euch kommt die IDR16... :D

  • ilive mit zusätzlichem Mixrack

    • audiobo
    • 18. Juni 2011 um 20:07

    Also, eine IDR einfach so als Input-Stagebüchse nutzen geht nicht, meinst du? Ich dachte das geht vielleicht irgendwie...

    Das ist schade. Gibt es denn einen Trick wie ich den Editor offline in den Dual-Mode bekomme? Sonst kann ich ja schlecht meine Show vorbereiten... :(

    Ich bekomme die Hardware planmäßig ja erst am Tag der Veranstaltung.

  • ilive mit zusätzlichem Mixrack

    • audiobo
    • 18. Juni 2011 um 09:35

    Da ich nächste Woche einen etwas größeren Job mit einer T112, IDR48 + IDR16 als Input-Erweiterung habe (insgesamt 56 Kanäle, also keine Prozessorerweiterung ("Dual-Rack"-Mode) vonnöten), würde ich gerne wissen, ob es da irgendwelche Fallen gibt oder ob es reicht, einfach über den ACE-Port (B) die Inputs zu patchen???

    Leider habe ich da jetzt auf die Schnelle nichts gefunden...

  • Tablet PC als SAC Remote

    • audiobo
    • 17. Juni 2011 um 19:34

    Schönes Arbeitsgerät hast du dir da zugelegt - meinen hab ich jetzt seit 3 Jahren (gebraucht für 400 Tacken gekauft) und der funktioniert trotz ruppiger Handhabe und Tauchbädern im Schnee seltsamerweise immer noch - bei einer Laufzeit von durchschnittlich bestimmt über 1500 Betriebsstunden im Jahr...
    Ist auch super mit Studiomanager, d&b R1 und anderen Remote-Programmen.

    Das Problem, gerade auch bei vielen neueren Programmen ist die geringe Auflösung.
    Wie bekommst du den Kanalzug dargestellt? Bei mir will der einfach nicht komplett auf den Bildschirm passen.

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