i.d.n.: schlechte Powerpoints ![]()
Beiträge von audiobo
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Ich meinte halt klanglich, wg. der Impedanz.
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Hast du mal testweise einen Trenntrafo dazwischengesetzt? Dann hättest du Gewissheit, ob es funktioniert... Musst nur bei der Adaptiererei etwas aufpassen.
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Palmer PGA03 heisst das Ding. Von Lehle gibt es da den P-Split II.
Bei einem direkten Gitarrensignal sollte die Hochohmigkeit gewahrt werden. Wenn sowieso elektronische Geräte (Stichwort Impedanzwandler) wie z.B. eine Funkstrecke vorgeschaltet sind, tut es auch ein normaler Linetrafo wie der NTL1. Für einen über Kabel angeschlossenen Tonabnehmer ist das allerdings eine klangliche Kastration.
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Du solltest auch Geduld mitbringen, wenn du was an den Einstellungen änderst und am besten das ASIO-Panel (MOTU Audio Console) nicht aus dem Programm heraus starten, sondern vorher. Außerdem sollte die Motu nicht als Windows-Soundkarte voreingestellt sein, das gibt dann schon mal Krach, wenn sich der ASIO-Treiber dazu meldet.
Am T41 hatte ich übrigens damals Probleme mit dem USB-Port, da war u.a. auch die Masse nicht ganz sauber, wodurch die Kiste unbenutzbar wurde.
Da gibt es also einen ganzen Haufen Kleinkram, der da schief laufen kann, je nach Rechner. Lustig wird es mit 2 kaskadierten 828 und externem Sync - glaub mal nicht, das Ding geht von sich aus vernünftig auf eine andere Sampling-Frequenz...

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Definiere "halbwegs leistungsstark"... Ich habe schon vor 8 oder 9 Jahren mit einem 333MHz-Celeron-Rechner mit viel zu wenig RAM, Terratec EWS88 und Logic 5 den Rverb und das Multitap6 testweise live benutzt, gleichzeitig 8 Spuren aufgenommen. Die CPU-Anzeige war zwar recht weit oben aber es ging. Und kurze Zeit später hat Waves den CPU-Anspruch des Rverb um ca. 60% verringert !!!
Am Freitag werde ich mal mein virtuelles FX-Rack einweihen, bestehend aus dem Live-Professor, ReverbaratorLE, 1-2 anderen Reverbs/Delays und einer Motu828MKII-USB an einem betagten, nicht Audio-optimierten IBM X41T

Der Testlauf war soweit schon mal gut - mit der Stromgitarre ins Interface rein, `nen Amp, EQ, Kompressor, Delay und Reverberator reingeladen, minimalst mögliche Latenz bei 44,1kHz eingestellt (5,8ms) und das ganze spielte bei ca. 30% CPU-Auslastung. Zusätzlich habe ich von foobar über den Motu-Wave-Treiber noch Musik laufen lassen.
Das einzige,was ich abstellen musste, da es derbe Audiokracher mit der Motu verursacht hat, war die WLAN-Karte.Die von dir genannten MacBooks spielen von der Rechnerleistung schon in einer ganz anderen Klasse.
P.S.: Interessant zum Thema USB-Interfaces ist übrigens folgende Seite: http://www.rme-audio.de/products_firef…ucts/uc_general
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Zitat von "guma"
.... und merkwürdigerweise....ich sehe an Fremd-Digitalpulten weder die eine noch die andere Lösung ???
Wahrscheinlich weil beides Geld kostet und schwerer als 5kg ist...

LXP ist z.B. ganz nett (habe selber das LXP15), kann aber den guten PlugIns m.M.n. nicht das Wasser reichen, die Anschlüsse sind unsymetrisch, der Ausgangspegel niedrig und ich hab bei meinem immer einen leichten Grundbrumm - das bekommt meine Motu besser hin.
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Nachdem ich mich gerade mal ein wenig mit dem Live-Professor beschäftigt habe (danke für den Link Christian, hammergeiles Teil :D) muss ich dir ein wenig widersprechen, Guma:
1. Ist nicht gesagt, dass man mit einem Schlepper ALLES machen muss, gerade beim Kofferjob mit Anreise zwischen den Soundchecks wird man kaum noch die fremde Anlage einmessen und sich mit an den Controller hängen.
2. Es gibt auch nach wie vor ein paar gute Algo-VST-Reverbs, siehe z.B. von Lexicon. Das editieren finde ich dann meist auch schicker als an einem PCM90 o.ä.
3. Das kann man mit einem 2HE 19"-Rack schick lösen, direkt mit XLR/Klinke-Kabelbaum oder Patchfeld, 2 Leitungen zum Laptop (Daten z.B. FW/USB sowie Netzteilkabel wenn man sich ein Zweitnetzteil (kostet nicht die Welt) fest einbaut) und einmal Schuko-Zuleitung versehen.
Dafür hat man ein ausbaufähiges System, ohne dass auch nur eine Schraube gelöst werden muss - darf´s heute mal ein Delay mehr sein? - kein Problem...
Außerdem gibt einem z.B. der Live-Professor die Möglichkeit alle Snapshots/Routings/Gains/etc. über die Cue-List per Tastatur oder Midi-Controller abzufeuern - für ein festes Programm/szenischen Ablauf ein sehr schönes Feature. Zusätzlich lassen sich Midi-Controller für sämtliche Funktionen der einzelnen Geräte definieren. D.h. kleine Midi-Faderbox aufs Pult gelegt und schon hat man Predelay/Reverbtime/etc. im Direktzugriff ohne auf ein Display schauen zu müssen. Da kann man den Laptop auch wieder zuklappen oder den Pulteditor nach vorne holen.
Dazu kommt noch bei Bedarf Global-Tap...Möchte man diese ganzen Funktionen mit üblichen 19"-Fx abrufen, braucht´s allein dafür auch schon wieder einen Rechner.
Natürlich: wer die ganzen Geräte noch hat soll sie nutzen - ich werde mir aber bestimmt kein PCM90/91 o.ä. mehr kaufen, ich weiß jetzt schon nicht mehr was ich mit meinem wenigen Hardware-Kram machen soll...
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Wie gross mag der Prozentanteil an Kaltgerätekabeln sein, die mit 16A belastet werden dürfen? :wink:
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vllt. das hier: http://www.interruptor.ch/vst/screenshot6.html
Da gibt es eh ein paar lustige Delays auf der Seite, leider ist o.g. das einzige mit Tap-Button - trotzdem anschauen lohnt sich:
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Meiner Erfahrung nach ein Super-Tool, so einfach wie eine Bandmaschine (ohne Mechanik
), nimmt immer 24Bit auf (habe letztens schon wieder nach einer Neuinstallation mit Samplitude nur 16Bit aufgenommen :-/ ), prinzipiell sehr zuverlässig und Ressourcen schonend. Einziger Nachteil - da immer ein zusammenhängender Stream aufgezeichnet wird, muss dieser für die Weiterverwendung in anderen Programmen beim Speichern in Einzeldateien gewandelt werden, was noch mal ein paar Minuten dauert. Ein gespeicherter Stream lässt sich allerdings im Nachhinein immer wieder hineinladen und abspielen/neu speichern.Bei USB-Festplatten muss man immer ein bisschen gucken ob´s läuft... ein Kollege hatte damit mal ein Problem, allerdings hing das mit seinem UMTS-STick zusammen.
So viel zum Thema "alles über einen Rechner machen" -
Zitat von "Freakpedda"
Moin Kollegen,
ich benötige ein System für ein Macbook pro ( wird nur dafür angeschaft ) welches es mir ermöglicht 16 Kanäle ( Backingtracks ) aus Pro tools sessions auszuspielen.
Das ganze sollte absolut stabil laufen, nicht zu groß sein ( Fluggepäck ) und recht Roadtauglich sein.
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Nun werden die Tracks im Studio mit Pro tools produziert, da liegt es ja nahe die Sessions incl Playlist so zu übernehmen.Genau so eine Konstellation habe ich im Dezember bei Christina A. am Monitorplatz erleben dürfen, Interface war, wenn ich nicht völlig schief geguckt habe, eine Motu 828MKIII mit 10 Outputs -> XLR-Peitsche. Das war neben dem Gesangsmikro und den Kostümen auch das einzige, was die Crew selbst mitgebracht hat.
Die Apogee-Lösung hört sich für 16CH schlüssig an, die einzige professionelle Lösung, die ich gerade sehe, welche mit 1HE (und somit entsprechend geringem Gewicht) auskommt. Außerdem gibt es wohl auch eine FW-Karte für den DA16x, ist also in Sachen Kompatibilität noch ausbaufähig.
19"-RackPC mit USV im Handgepäck ist auch so ne Sache...

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TNC-Buchsen sind auch bei den Linksys WRT54G-Routern verbaut. Diese wären neben dem N-Steckverbinder eigentlich meine Empfehlung zu dem Thema, sind robust, müssten auch noch in diese Neutrik-D-type-Halterungen passen und es gibt Antennen.
siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/TNC-Steck…-Steckverbinder
edit: wikipedia sagt mir gerade, bei Linksys handelt es sich um RP-TNC, also mit verdrehtem Innenleben...
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"It´s also gonna be a 32-track recorder..."
Wenn man überlegt, was man normalerweise noch für diese Funktionalität auf den Tisch legen muss - alleine schon für die Aufnahmesoftware.
Wenn das Teil funktioniert wird es sicherlich nicht alle anderen Tische ablösen aber auf jeden Fall wie eine Bombe einschlagen. Wenn ich überlege, dass diese unsägliche Yamaha AW4416-Workstation damals 8000DM gekostet hat und im Vergleich nix kann.
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Wie sieht das eigentlich lautstärketechnisch bei den angesprochenen Geräten aus? Ich habe beispielsweise eine gebrauchte MGE-USV mit 850VA hier, für die ich mir einfach für 50€ neue Akkus gekauft habe. Läuft gut, aber der kleine Lüfter macht einen Höllenlärm und praktischerweise läuft der auch noch immer... :?
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Streng genommen sind hier in diesem Brett ("Audio on PC") auch die beiden Threads "USV" und "WLAN-Router" deplaziert. USV gehört so gesehen ins Strombrett (wo ich aber zugegebenermaßen auch seltener reinschaue, deshalb finde ich das im "Mischpultbereich" schon ok, wenn es für die Anwendung ist (Leistung, Gewicht, Grösse)).
WLAN ist halt allgemein IT / Netzwerk, aber mittlerweile relevant für alle Bereiche. Ob ich jetzt Amps, Mischpulte, Software oder Licht per Netzwerk steuere/kontrolliere.
Umso wichtiger finde ich aber, dass gerade dieses Thema einen übersichtlichen Bereich hat, in dem sich alle zurechtfinden, auch wenn es hier hauptsächlich um das Steuern von Mischpulten (sowie deren virtuellen Derivate) geht. -
Mal eine etwas andere Frage: Gibt es von diesen ganzen Apps eigentlich auch schon etwas für Android?
Persönlich bin ich nämlich eher von dieser 7"-Grösse vom Samsung Galaxy Tab angetan, das passt auch noch in die Seitentasche einer Arbeitshose. Dass ich nicht so der Apfel-Freund (auch wegen dieser ganzen iTunes-Geschichte) bin, ist da noch eher nebensächlich, ich fänd´s nur skurril wenn das alles nur damit gehen soll. Und Android hat ja durchaus eine gewisse Verbreitung...
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Ich hänge dann mal für die Übersicht etwas für die gute, alte M7 dran: http://www.yamahaproaudio.com/products/mixer…emix/index.html
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Was heißt vergleichbare Anbieter? Inkl. des automatischen Musikdownloads? Oder kann die Musik händisch auf das System gespielt werden?
Eine gut funktionierende, kostenlose Software die ich aus einem Jugendclub kenne (natürlich ohne eine Netzanbindung wie bei maintronic) wäre diese hier: http://www.mpex.net/software/details/mp3jukebox.html
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Christian: Es las sich gerade so, als wenn einer in der Band, der eh technisch einigermaßen versiert ist und auch schon mal eine Hand dafür frei hat, ein Netbook bedient und für die anderen Bandmitglieder der Ansprechpartner ist - also in etwa gleich zu setzen mit einem Monitortech oder dem Ton-Verantwortlichen bei einer Karnevals-Selbstfahrer-Combo.
Ansonsten sage ich ja auch nicht, dass es nicht geht, nur das es Menschen gibt, die sich durch hohe Funktionalität eines Gerätes (auch wenn diese gar nicht notwendig ist) verunsichert fühlen und dass ich zumindest ohne Touchinterface oder zusätzliche Faderhardware die Bedienung z.B. für Gitarristen etc. an einem Netbook im Livebetrieb für suboptimal halte.
Ich weiß halt mittlerweile recht gut, was ich als Musiker auf der Bühne nicht in meiner Nähe haben möchte. Halt nichts überflüssiges. 2-3 Regler und ab dafür... "Ich Mucker... du Tech... ich mach meinen Job und du deinen... Ich will mich nur zwischendurch lauter machen, sonst muss ich das halt am Amp." Grob ausgedrückt.