Damit beschreibst du allerdings eher eine Situation, in der ein Bandmitglied mehr oder weniger den Monitortech ersetzt. Was so auch völlig in Ordnung ist. Die PersonalMixer-Geschichte ist aber eine andere Baustelle.
Beiträge von audiobo
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Zitat von "Wurst Werner"
Für die Musiker gibt es ja die SAC Remote App für's iPhone:-)
Na toll. Da hat man jahrelang versucht die Musiker davon zu überzeugen, dass diese bitte ihr Telefon während der Vorführung ausschalten und dann so etwas...
marcoboy: Abgesehen von Keyboardern, DJs und 1-2 Spezialisten haben ich noch keinen live auf der Bühne in einem ernst zu nehmendem Zusammenhang mit Computern hantieren sehen - Gitarristen die dann tatsächlich einen Laptop mit Guitarrig benutzen, feuern meist ihre eingestellten Sounds per MIDI-Board ab, aber dass diese on the fly an den Sounds schrauben, habe ich noch nicht erlebt.
Fakt ist: wenn ich als Basser auf der Bühne stehe, will ich den Kopf frei haben und mich auf das Bühnengeschehen konzentrieren können - wenn ich meinen Kanal nachpegeln möchte, will ich das möglichst in einer halben Sekunde machen können, wofür ich genau wissen muss wo der Knopf dafür ist. Und ich will kein Konglomerat aus zusammengestecktem Midi-Zeugs mit Rechner da sehen. So etwas wie ein Ipad wäre ok, wenn da die Fader in einer vernünftigen Grösse dargestellt werden. Könnte allerdings schon je nach Bühnenbeleuchtung etc. u.U. wieder schwierig werden.
Ähnlich die meisten Dirigenten oder andere Leute die ich kennengelernt habe, die für einen Showablauf entsprechende Abhörwege benötigen, die u.U. einstellbar sein sollten (Klicktracks, Solotracks, StageManagment-/Inspizienten-Ansagen, usw.) würden mir ein Netbook um die Ohren hauen - keep it simple and keep it work.
Ich will nicht sagen, dass SAC-Remote nicht die richtige Lösung sein kann. In vielen (Einzel-)Fällen könnte ich mir das schon vorstellen. Aber es sind halt unterschiedliche Systeme, die nicht unbedingt die selbe Situation gleich gut meistern.
Zitat von "marcoboy"Ein LS9 ohne Adat Erweiterung zu haben wirkt sich hier tödlich aus.
Dann nimmst du halt die Analoganschlüsse - und man braucht auch meist nicht alle Einzelkanäle, vorgemischte Gruppen machen sich eh oft besser.Zitat von "marcoboy"Die Band die das mitbringen werde ich an dem Abend nicht überzeugen.
Ich würde eine Band lieber davon überzeugen wollen, sich einen guten Monitormann dazu zu holen.
Mich stört nicht, dass man fast alles mit SAC machen kann - mich stört z.Z. ein wenig, dass sich das hier mittlerweile ein wenig ahört wie "SAC kann eh alles, nur besser und billiger". Und das ist falsch, da "besser" immer von der Person an der Technik abhängt. Und gerade im PC-Bereich habe ich genug Leute (ob Musiker oder nicht) erlebt, die einfach aus Versehen mal die falsche Tastenkombination gedrückt haben und in Panik ausgebrochen sind, weil plötzlich das Fenster weg war.
Btw. Wozu die Solo-Busse? Der Mucker hört doch eh was er da dreht und wenn nicht liegt das Problem ganz woanders...
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Ich finde SAC und diese "Personal Monitoring"-Kisten nicht wirklich vergleichbar:
Zitat von "marcoboy"Für SAC lohnt sich das nicht wirklich das System wird über ein Preis für ein Netbook kommen. Deshalb war ja meine Frage läuft SAC Remote auf soetwas. Da lege ich mir lieber 5 solche Netbooks zu und setze das vor die Musiker
Vergiss dabei bitte nicht, es handelt sich um Musiker, nicht um Techniker. Ich kenne einige die schon mit der Bedienung einer einfachen HiFi-Anlage überfordert sind. So eine Kiste mit 3-4 Knöpfen sind da noch erlernbar, die Bedienung einer einigermaßen komplexen Software wirkt eher kontraproduktiv. Wenn der Musiker sich nicht mehr auf seinen Job konzentrieren kann, kommt bei dir am Pult nur noch Müll rein.
Dazu kommt die Handhabung - nach dem Soundcheck brauchen die meisten während des Konzertes nur Anpassungen auf 2-3 Kanälen - bei einem dezidierten Poti und fett markierbaren Auswahltasten geht das während des Spielens beim klingenden Akkord aus dem Handgelenk - aber mit der Maus auf einem kleinen Screen rumzueiern... dann braucht´s mindestens einen Touchscreen.Kurz: Als Techniker wäre mir das Wurst, als Musiker ein NoGo!
Zitat von "marcoboy"Machen wir uns aber nichts vor. Einen guten Monitormix bekommt man mit solch einen System nicht hin. Wenn man das Signal via direct Out über Adat oder Analog nach draußen routet geht es meist ohne Signalbearbeitung in das System. Die mickrige Klangreglung am Gerät selber ändert an dem auch nichts.
Man kann idR. ohne weiteres bereits aufbereitete/optimierte Signale auf den Weg schicken - der EQ am Gerät dient nur zur geschmacklichen/abhörseitigen Anpassung. -
Zitat von "Wurst Werner"
Es ist nicht ausgeschlossen, dass es der "berühmte Einzelfall" ist. Zumindest Stefans Messergebnisse deuten darauf hin.
Schau mal auf diese klitzekleinen Unterschiede, welche links vom Cursor recht gut zu sehen sind - bei mir sah das so ähnlich aus. Optisch war das kein großer Unterschied - aber immer noch mehr als bei den anderen.
btw.: Ich finde die Hintergrundgrafik bei Stefans Messung gerade etwas irritierend - da hat man kein vernünftiges Raster um die Amplitude zu vergleichen (Amplitude gleichläufig - Hintergrund entgegengesetzt und nicht gleichmäßig).
Edit: Ähm ja, Wavelab ich vergass... Da stelle ich seit Jahren direkt nach der Installation den Grafikmist immer ab
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kann ich durchaus nachvollziehen

Eine fälschliche Interpretation deines vorletzten Satzes meinerseits

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Falls es auf eine Bastelaktion hinauslaufen sollte: Die Subs basieren (glaube ich) auf Peerless XLS12 oder so ähnlich, die Hochtöner auf Seas TAF27. Zumindest ist das Material sehr nah dran... TT und MT weiß ich leider nicht. Ich denke aber mal, die Treiber kommen da alle aus dem Norden. Wobei ich gerade gesehen habe, dass Peerless in Indien fertigen lässt... sind doch eigentlich Dänen...

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Hmm, also ich bin damals mit Hilfe von Christians Testdateien darauf gekommen, dass sich der ADA scheinbar durch die Gruppenlaufzeiten von den anderen Preamps/Wandlern abgehoben hat. (siehe https://paforum.de/phpBB/viewtopi…4&start=105 (Dateilink: http://dl.dropbox.com/u/9708942/MicPreTest.zip )) Wenn man die Welligkeit im Frequenzverlauf sieht, könnte dies mit "schlechter" konstruierten Aliasing-Filtern zu tun haben. Und langsam beschleicht mich das Gefühl, dass manche Menschen einfach sensibler auf Phasenschweinereien reagieren als andere... Hörerfahrungen sind doch sehr individuell.
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Heute für die Ansprache des Bürgermeisters verwendet und anschließend als Stützmikro für die Solo-Violine.
Im Prinzip gebe ich Peerless soweit recht, die Charakteristik scheint eher eine Art breite Niere zu sein mit verhältnismäßig geringem Nahbesprechungseffekt. Klingt sehr schön, wenn man koppelseitig halbwegs safe ist. Also bei Sachen wie Jazz, Chanson usw. wo es nicht zu laut hergeht.
Ach ja: die Spitzfindigkeit ( :wink: ) des Beta87 bleibt hier auf jeden Fall außen vor.
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zu 1: Nein.
Es geht um um ein an sich vollwertiges 3-Wege-System plus Subwoofer (welcher selbst der 1038A, die immerhin einen 15"er als Tieftöner verbaut hat, noch mehr Fundament verpasst, wobei da der 7073A dann leistungsmässig passender wäre
).Ein 5"er macht als Mitteltöner ab 300Hz oder so nun mal etwas ganz anderes wie als TMT ab 85Hz.
zu 2: Ich gehe erst mal davon aus, dass jemand weiss, warum er etwas in einer besimmten Grössenordnung sucht. Und andernfalls formuliere ich es aus und lasse nicht einfache irgendwelche nicht vergleichbaren Begriffe im Raum stehen.
zu 3: Ansichtsache. Nur weil Genelec die ganzen 2-Weg-Nearfields überarbeitet hat und die grossen unverändert verkauft werden... Wer nach solchen Dingen sucht guckt sich eh drei mal um.
Womit wir beim Thema wären: Im Nearfieldbereich ist der Markt ja die letzten 10 Jahre regelrecht überschwemmt worden, die Chance da etwas preiswertes zu finden also gestiegen... Im Midfield- und Main-Monitor-Berich allerdings... und dann ist da noch die Frage nach der gewünschten Klangrichtung, die Genelecs sind ja eher wohlgefällig im Vergleich zu manch anderen Mitspielern.
Eine kostengünstige Alternative wäre, die richtigen/passenden Lautsprecher (Seas, Peerless, vllt. Vifa, teilweise evtl. OEM-Ware) heraus suchen, ein paar Endstufen, Gehäuse sowie eine Aktivweiche dazu und dann das Messequipment spielen lassen.
Ansonsten dürfte sich kostenmässig bei den Alternativen auch nicht viel tun. Ausser gebraucht... -
Versteht mich bitte nicht falsch - es ging mir keinerlei um eine Abwertung der Albert-Geräte - im Gegenteil: Da ich selber Nutzer einer Digiface bin und auch an einem anderen Rechner noch eine Hammerfall verbaut habe wird dieser Preamp eigentlich gerade interessant für mich, wogegen sich die MADI-Geschichte aus verschiedenen Gründen vorerst erledigt hat.
Aber bis jetzt wird in 2-3 Threads über das Teil von einer Handvoll Leuten diskutiert, anstatt einen eigenen dafür zu öffnen. Und hier ging es nun mal um einen MADI-Preamp.
btw. ich glaube schon dass uns MADI noch eine ganz Weile erhalten bleibt, einfach weil es ein langjähriger, aber erst seit kurzem der breiteren Masse zugänglicher Standard ist - weil es funktioniert und nicht proprietär ist. Genauso wie das gute alte Analogcore.
Die SSL-Teile sind übrigens nur gelabelt, es gibt die gleichen Dinger für Soundscape und da steht bestimmt irgendwo "Made in China" oder so drauf...
Und Service etc. ist bei RME ja auch nicht so schlecht, das fliesst halt alles mit rein -
Darf ich mal kurz etwas dazwischenfunken...? Eigentlich ging es hier um etwas anderes in dem Thread:
Zitat von "JanGerhard"Alles anzeigenHeyho zusammen,
entschuldigt die reißererische Überschrift, aber ich gehe gerade mit einem Entwickler die Möglichkeigt eines fernsteuerbaren
Mic Pre's durch und wieviele davon verkauft würden. Ich will von Euch nur wissen, ob ein solches Gerät bei dem Preisrahmen für Euch interessant wäre:- 16 Mic Pre Amps mit PGA2500-Nachfolge Op Amps, AKM Wandlern.
- Gainbar über MIDI (und MIDI-over-MADI)
- MADI integriert (optisch), ob coaxial zusätzlich (was schön wäre) klären wir noch
2 HE, Bedienbar über großflächige TFT Displays und Software (PC und Mac)...
Eure Gedanken dazu bitte! Und wieviel Stück wären (bei entsprechender Stabilität, Qualität) für Euch interessant?
Das heisst für mich, es gilt herauszufinden was ein fernsteuerbarer Preamp mit MADI tatsächlich braucht, ohne dabei überfrachtet und damit zu teuer zu werden.Nichts gegen die Albert-Box, aber für viele macht die Kiste so erst mal keinen Sinn, da man an viele professionelle Gerätschaften wie die genannten Pulte keinen Anschluss findet.
Zum Beispiel habe ich letztes Jahr, als in der Gegend beim Verleiher die SD8 angeschafft wurde, mit dem Gedanken gespielt mir die MADIface zu holen - da es zu der Zeit keine bezahlbaren Preamps für eigene Unternehmungen (Aufnahmen) gab, wurde es dann doch nur die Digiface.
Bedarf ist also schon da.Aber man könnte anhand der Albert-Box ja mal vergleichen was überhaupt nötig ist, um den Preis vielleicht etwas zu lenken, das MADI-Format alleine kann es ja nicht sein ;).
Beispielweise sehe ich dort genauso wenig wie an einem Digico/Soundcraft/Digidesign/...-Stagerack irgendwelche grossflächigen TFTs. Die paar Sachen, die man evtl lokal einstellen MUSS (wenn die üblichen Bedienfunktionen ferngesteuert sind) wie WordClock, Master/Slave/etc. kann man auch über DIP-Schalter realisieren. Pegelanzeige hat man eh an der Konsole/DAW.P.S.: Ich kenne jetzt die Entwickler von diesen Adat-via-CAT5-Kisten nicht, aber bevor irgendwelche grossartigen Format-Wünsche aufkeimen (Rocknet oder Ethersound, sowie Dante wären auch toll :wink: ) - kann es sein, dass da die Adat-Streams lediglich elektrisch anders umgesetzt werden, weshalb das ganze durch die verbreitete und deshalb billige Adat-Technik so preiswert ist?
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öhm, du weisst aber schon, dass das grössenmässig gerade mal die Hoch-/Mittelton-Sektion der 1037C ist...?

SK: nettes Wohnzimmer musst du da haben, wenn du die zum "etwas lauter" Musik hören brauchst

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Ebenfalls WRT54G(L). Und was die Antennen angeht, der Output liegt standardmässig meines Wissens nach eh schon nur 2dB unter dem in D offiziell erlaubten Maximalwert.

Statt die Antennen abzusetzen ist es vielleicht besser das ganze Ding auf ein dünnes Brett mit 3/8"-Gewinde zu schrauben - dann bekommt man das mit Stativ oder Superclamp ganz schnell auf eine vernünftige Position. Wenn nur diese Steckernetzteile nicht wären...

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In der Tat ändert sich, wenn man sich mal diverse Messprotokolle von Preamps anschaut, der Frequenzgang mit dem Gain indem Bässe und Höhen stärker beschnitten werden - allerdings wage ich zu bezweifeln, dass es bei einer typischen SM58-Verstärkung von 10 - 25dB so sehr ins Gewicht fällt. Meist macht sich das eher bei hohen Verstärkungen über 40dB bemerkbar.
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Zitat von "gert"
interessante Idee, naja die nächsten 3 Wochen muss ich Gott sei Dank kein Pult anfassen.
Bekommst du schon Ausschlag von den Weichmachern in der Firm-/Software?

Theoretisch braucht man zum testen der Kennlinien doch nicht mal ein Mikro - per DI-Box Signal mit variierendem Pegel auf den Preamp, mit verschiedenen Gain-Einstellungen wieder aufzeichnen und am Ende normalisieren. Dann sollten die Unterschiede doch eigentlich sichtbar werden...
Bei der Sache mit dem Breitbandlautsprecher bleibt der subjektive Faktor ja auch wieder aussen vor.
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wie bei der HiFi-Anlage: Einfach am Balance drehen...

Aber über eine Matrix rauszugehen hat natürlich noch andere Vorteile.
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Bei Madi darf der BNC-Anschluss nicht fehlen, da eigentlich jedes Madi-Gerät von Relevanz (z.B. bei den Digico-Pulten in der Grundausstattung) BNC on Board hat. Und nicht jeder mag das Geld für Optocore ausgeben, in manchen Bereichen (z.B. Festinstallation) ist das auch völlig unnötig. Ein zusätzlicher Opto-Coax-Wandler ist da nur wieder eine potenzielle Fehlerquelle und vor allem ein garantierter Kostenpunkt mehr. Und ich denke mal, so schwierig wird es nicht sein, an die Optocore-LED noch einen 75Ohm-Treiber zu klemmen???
ADAT-Ausgänge sehe ich da eher als nettes Give-Away, da die Kiste als ADAT-Wandler schon wieder etwas teuer wäre und hier auch die Digi-Muco-Lösung fehlt.btw.: Wenn das Ding dann noch die Steuerprotokolle von Digico, Soundcraft, usw. verstehen könnte, wäre das der Knaller...

P.S.: gerade noch mal nachgeschaut - wenn es sich um den ferrofish handelt, noch etwas: Wandwarzen gehen gar nicht. Wenn ein externes Netzteil sein muss, dann bitte etwas vernünftiges mit solidem Steckverbinder, am besten direkt 19"-fähig.
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z.B. Oktava MK012 MSP6 mit Niere, Kugel und Hyperniere.
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Für Recordingatmo sollte man auf jeden Fall ein paar Kugeln parat haben, da dürfte die NT5/NT55-Variante preislich mit am besten passen - qualitativ kann ich zu den Kugelkapseln leider nichts sagen, da noch nicht selber ausprobiert.
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Hey, ein Mikrofon mit (vermutlich) seitlicher Einsprechrichtung. Da werf ich doch noch mal das Sennheiser MKH800 (bzw. die frühere Version MKH80) in den Raum, Es könnte aber auch ein XY-Stereomikrofon wie das Beyerdynamic MCE 72 sein falls der Soundmann mehr Einfluss auf das Beckenverhältinis haben wollte - ich finde auch dass das Kabel relativ dick aussieht

xlarge21: Aber mal ohne Mist - warum ist das für dich relevant? Weil es "ungewöhlich" aussieht oder hast etwa Aufnahmen davon gehört die du ungewöhnlich gut fandest? Und wenn ja, inwiefern?