Bassshaker unter die Sitze schrauben? ![]()
Sonst fällt mir nix mehr ein.
Bassshaker unter die Sitze schrauben? ![]()
Sonst fällt mir nix mehr ein.
2x18" ist natürlich mau. Ich würde auch nach Möglichkeit beide als Mono-Center fliegen, was allerdings den Bildern nach ohne zusätzliche Traverse nicht möglich scheint.
Eine andere Möglichkeit wäre auch, auf kräftigen Bühnensound zu setzen, bei dem du die Bässe auf eine Höhe mit BD und Bassamp (möglichst direkt etwas potenteres ala Ampeg-Kühlschrank nehmen) stellst. Die Tops (was hast du eigentlich für welche???) sollten allerdings in der Lage sein, den relevaten Frequenzbereich für Stimme und Gitarre (Keyboards?) darstellen zu können.
Es wird natürlich anders klingen, als die übliche Rockkonzert-Beschallung, aber gerade dafür sind solche Veranstaltungsstätten ja auch nicht gebaut.
Auch wenn der Vergleich etwas hinkt:
Als der Page-Drehschalter meines LXP15 einen abbekommen hat, hiess es von Audio-Pro auch nur "tut uns leid, gibt´s nicht mehr". Nach (langer) Recherche im I-net bin ich dann auf den australischen Vertrieb (bei Bedarf googlen, hab leider die Adresse vergessen) gestossen, welcher anscheinend über einen ziemlich grossen Bestand an älteren Ersatzteilen verfügt.
War mir dann aber mit Versand und Zoll zu teuer (irgendwas zwischen 40-60€), deshalb habe ich dann die Bastellösung für 8,- bevorzugt.
Was ich damit eigentlich sagen will, ist, dass ich die anscheinend nicht richtig funktionierende oder nicht gewollte Kommunikation bzgl. Service an Geräten führender Hersteller innerhalb der Harman-Gruppe eher schade finde. Ansonsten hätte man ja gesagt "können wir besorgen" oder "frag mal dort drüben nach".
Ich warte ja noch auf den Tontechniker-Laptop mit Trafosymetrierten XLR-Anschlüssen + seperatem Messmikro-Input, Digital AES/EBU und Adat, sowie WC (nein, keine Toilette) onboard. Alternativ geht auch ein Slot für Yamaha-Karten. Das Netzteil sollte bitte trotz USV (Akku) doppelt ausgelegt und mit CA-COM-Stecker ausgerüstet sein.
Vielleicht kann man sich auch 1 Stereo-Banane nach dem Prinzip dieses Studio-Monitors: http://www.emes.de/pageseng/emesframe.htm (leider selber noch nicht gehört) in die Mitte hängen. Sieht halt ziemlich blöd aus
.
Ach ja, die Grundlagen: http://www.embracingsound.com (siehe TECH INFO)
`ne Kapazitätzmessung/Messung mit Wechselspannung könnte ab und an von Nutzen sein, sowie ein einfacher Signalgenerator (am besten +4dBu) mit 2-3 Frequenzen.
Ich halt´s im Prinzip genau wie unser Hr. Zweckerl (s. Seite 1), bei den Vocals variiert das allerdings schon mal, so dass ich nach Möglichkeit Backing-Vocs und Main-Vocs zusammen habe. Ansonsten so wie ich´s vom FoH sehe und immer farblich markiert (an Pult/Stagebox/Kabel, nicht am Mikro).
Beschriften ist trotzdem eine Pflichtübung die ich gerne immer wieder wahrnehme, da sie nicht ansatzweise so lange dauert wie lustiges Spuren raten, ob Live oder im Studio.
Übrigens ist oben verlinktes Beschriftungs-Band (Gerband 566) absolut empfehlenswert und das einzige, das auch mit Kuli zur Not noch gut lesbar und abriebfest ist.
Absolutes NoGo: Gaffa und Billig-Krepp. Das macht keine Lackierung/Kunststoffbeschichtung lange mit.
Den einzigen Nachteil würde ich jetzt auch in einer zusätzlichen Wandlung für die Inserts (Kompressoren) sehen. Bei Hall und Delay dürfte das eher unkritsch sein. Ich würde allerdings das ganze über eine (normalisierte) Patchbay laufen lassen, um die Sachen bei Bedarf auch analog nutzen zu können ohne die Rackverkabelung auseinander reissen zu müssen.
Generell kann ich mich dem anschliessen, das gerade die Line6-Klamotten schon irgendwie flach (undynamisch) und etwas kratzig klingen. Vor einigen Jahren wollte ich für etwas gutem in meinem Bassound sorgen und hab daher mal den BassPod ausprobiert - Ich fand die Effekte gut, die Varianten waren zahlreich, eigentlich alles super, es gab nur einen Haken: Es "kickte" nicht. Letztendlich habe ich mir `nen HK Tubefactor (Röhrenbooster) zugelegt, den ich bis heute für zahlreiche Instrumente benutze.
Andere Modeller kann ich jetzt schlecht abschätzen, Vox Tonelab habe ich zwar in positiver Erinnerung, lief allerdings damals auch über 2x12"-Speaker. Wenn ich jedoch mein altes Korg Toneworks Pandora (1. Generation, über 10 Jahre alt) auspacke und bei `ner Session DI-mässig darüber daddel, macht´s schon ein bischen Spass, auch wenn´s soundmässig (vor allem clean)noch weit vom Optimum entfernt ist. Wer´s nicht weiss, die Vox-Digital-Technik stammt von Korg.
Was mir im Studio mit Software (z.B. GuitarRig) aufgefallen ist, ist eine erhebliche Zunahme der Soundqualität bei Verwendung höherer Samplerates (z.B. 88.2/96kHz). Anscheinend arbeiten dann die sowohl die Filter wie auch die Obertonerzeugung wesentlich sauberer, was dann zu weniger "kratz" führt.
Während ein oder zwei "Nachtbastelsessions" (für die ich leider heutzutage kaum mehr Zeit oder keine Lust :? habe) versuchte ich mal vor ein paar Jahren meinen Tubefactor in NI´s "Reactor" nachzubilden. Die ganze Zeit bekam ich den "Kratz" nicht heraus, es klang die ganze Zeit irgendwie mumpfig (trotzdem höhenlastig), hohl und billig. Bis ich aus irgendeinem Grund die Samplerate verdoppelt habe. Plötzlich war es (fast) so wie ich es haben wollte. Bei einem kleinen Testlauf hat sich dann herausgestellt, dass bei normaler S.R. z.B. die EQ-Module nur bis ca. 5kHz funktionierten und alles andere dann "out of range" war.
Ich hab eigentlich auch immer ganz gern einen Kompressor als Limiter im Signalweg.
Zitat von "cen-music"Mit schreienden Sprechern hatte ich noch nicht wirklich Probleme. Viele werden eher leiser, wenn sie ihre Stimme auf einmal laut über die PA hören.
Bei vielen Leuten trifft das schon zu. Das kann auch schon mal zum Problem werden, wenn man z.B. einen Tagungsraum mit ca. 100 Leuten beschallen muss und der Redner immer leiser wird, sobald er sich auch nur ansatzweise hört.
Andererseits gibt es Leute die gewohnt sind laut zu sprechen. So hat z.B. eines Tages unserer werter Herr Bürgermeister mal das Mikro an den Bürgermeister einer russischen Partnerstadt abgegeben. Ich weiss nicht, ob die dort drüben noch keine Mikrofone kennen, jedenfalls war dieser mind. 20dB lauter und mich hat´s fast aus den Latschen gekippt. Für den Moment wär ich noch über jeden Behringer/Samson/sonstwas-Komp froh gewesen.
Was das Gerät an sich angeht, würde ich in dem No-Budet-Sector auch zu den alten Composern (Pre-Pro) tendieren. Man muss nur mit den Einstellungen etwas aufpassen, weil die Behringer-Teile gerne mal etwas zu stark bzw. zu lang regeln. Also am besten bleibt man mit den Einstellungen (Attack/Release/Ratio) in der ersten Hälfte.
Btw.: Wer Røde in schick haben will, kann sich ja auch das NT6 zulegen. Ist zwar etwas teurer als das NT5, allerdings auch flexibler mit Schwanenhals und eingebautem LoCut.
Allerdings warte ich ja immer noch auf die Hypernierenkapsel (die schon letztes Jahr auf der PLS im Schaukasten lag), welche gerade bei einem Aufbau seitlich des Lautsprechers ganz praktisch wäre.
Eigentlich hat jede übliche Aktiv-DI eine Eingangsimpedanz von rund 1MOhm (Passiv-DIs so um die 50kOhm), ob da jetzt Behringer oder BSS draufsteht.
Im Zweifelsfall reicht aber ein Blick ins Datenblatt, welches bei den meisten Herstellern auch online zur Verfügung steht.
Zitat von "starstage"Rednerpult war zwei Meter hinter der Beschallungslinie
Du Glücklicher. Ich bin ja oft schon froh, wenn ich die Lautsprecher nicht hinter den Mics positionieren muss, weil 1m weiter schon die erste Stuhlreihe steht.
Interessant wird sowas jedoch beim Einsatz von Lavaliers/Headsets, wo doch man doch schon mal ein paar EQ-Bänder mehr braucht. Da hat mich dieses entweder/oder beim 01V(96) doch schon häufiger gestört und zu einem Umweg über `ne Subgruppe gezwungen.
Igitt, du hast Fische auf´m Pult liegen??? Da greif´ ich dir aber nicht zwischen die Regler ![]()
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zum mitsingen...
...I C Q when you get there...
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Zitat von "Outliner"demnächst willst du noch kirchglocken mikrofonieren...
Na klar, für ein landesweites Glockenkonzert mit Übertragung zu den anderen Kirchen, damit die vernünftig zusammenspielen können - Monitoring ist alles ![]()
Ohne es jetzt mal gemacht zu haben, schreit das eigentlich nach einem Druckempfänger (Kugel), wg. dem erweiterten und vor allem präzisen Tiefengang. Wenn´s sich irgendwie mit der entsprechenden Beschallungssituation vereinbaren lässt...
Ansonsten würde ich vor allem darauf achten, auch im Tiefenbereich eine ausgewogene Richtcharakteristik zu haben, da du bei einem so grossen Gong (ist das so´n 2-Meter-Teil ???) schon einen gewissen Abstand brauchst, um alle Obertöne gleichmässig draufzubekommen. Das muss nicht zwangsläufig `ne Grossmembran sein. Die höhere Empfindlichkeit einer GM spielt bei den lauten Gerätschaften auch keine Rolle (ich stand irgendwann mal genau daneben, auuuuaaaaa...
)
Auch beides, je nach Vorausschaubarkeit der Musik.
Wenn möglich, flip ich mir den Aux-Master auf einen Fader, ist dann schöner zu regeln.
Allerdings beißt sich das wiederum mit meiner Vorgehensweise für das Feedback, welches ich auch spontan über den Auxweg steuer. Dies bedingt jedoch ein rel. genau eingestelltes Gain-Verhältnis, um die Grenze vernünftig festgelegt zu haben. Daher drehe ich letztendlich doch meist wieder am Kanal-Aux.
(Da fällt mir gerade ein, dass ich die Fernsteuerung für mein Roland-Delay noch fertigbauen muss, dann wird es richtig nett - Tap-Taster + 2 im Programm definierte Regler
)
Wie wär´s mit einer zusätzlichen Midi-Faderbox (müsste per Midi-Controller funktionieren) ?
Also ich hab das schon ein paar Mal in kleineren Locations bei Musik der heftigeren Sorte gemacht. Hat den Vorteil, dass du bei der Gitarre (vor allem, wenn es nur eine ist) eine regelrechte Wand fahren kannst, in der Mitte jedoch noch Platz für die Vocals hast.
Wie allerdings die anderen schon meinten: Du solltest nichst über den Mono-Out laufen haben (bzw. Mono-Mixe im Controller etc. erzeugen) und auch keine halbwegs ernsthaften Aufnahmen hinter dem Stereo-Out mit aufzeichnen wollen.
Weiterhin möglich sind auch so Spielereien wie z.B. das Gitarrensignal ohne Effekte in die Mitte zu legen und nur das reine FX-Signal phasengedreht auf L-R legen. Bei einer fest betreuten Band kann sich der Aufwand lohnen. Man kann da einiges machen, das experimentieren kostet allerdings viel Zeit und man sollte sich immer über evtl. Nebenwirkungen (z.B. Monokompatibilität) im klaren sein.