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Beiträge von audiobo

  • überhitze "BEHRINGERPRODUKTE" jeglicher Art????

    • audiobo
    • 13. Juli 2007 um 11:02

    Hmmm, konnte ich bis jetzt so noch nicht feststellen. Wir haben hier von früher noch einiges von Behringer rumfliegen (Composer (ohne Pro), Studio Gate, Autocom, Multigate (ohne Pro), 2 kleine Euroracks (1 noch in blau, das andere mit diesem tollen silber) + 1 Ultradrive).

    Die Temperaturentwicklung der Geräte liegt eigentlich im üblichen Bereich, eher sogar niedriger als bei einigen Konkurrenten. Meine beiden persönlichen Haupt-Heizgeräte sind eigentlich eher von Focusrite (Voicemaster) und Presonus (ACP8). Und auch bei BSS wär ich vorsichtig, wann ich hinten ins Rack greife.

    Ich meine mich übrigens zu erinnern, dass Halbleiter bis zu 70°C oder so dürfen, bei digital mit dem ganzen Mikroprozessorgedöns (sehr dicht gepackte Übergänge = hohe Wärmeansammlung) ist die Wärmeabfuhr entsprechend aufwändig.

  • I don´t need THAT!!!

    • audiobo
    • 17. Juni 2007 um 13:31
    Zitat von "wora"

    nur gut, das es dort nicht NUR solche leute gibt.

    Schön dass das mal jemand ausspricht. I don´t need die Peinlichkeit, der man aufgrund solcher Idioten (isch mach grad dipplom, bin jez voll der Techniker, morgn hab isch robbie auffer bühne) ausgeliefert ist. Und das noch von Leuten die dort dauernd die Übungsplätze und Studios belegt halten, aber nichts machen. Und wenn man zu blöd ist und durch die Prüfung rasselt heisst es nur, "ey voll unfair der Laden, die lässen alle erst mal durchfallen, um mehr Kohle zu kassieren, den Scheiss mach ich nicht mehr mit..."

    Allerdings lässt sich das auch gut erweitern auf einige angehende Veranstaltungstechniker, die sich noch wichtig machen, nachdem sie fast einen Radfahrer mit `ner Traverse umgenietet hätten.


    I don´t need:

    - ein ca. 1,8x2m kleiner Durchgang, grobes Kopfsteinpflaster, Traversen (für 10x8x7m Bühne) und 20.000 Cases/Dollys mit Bluewheels in dieser Kombination

    - eine Band die sich dann karnevalsmäßig von der Seite mischt (per Kopfhörer hinterm LA)

    - 16km Stau (welcher laut Radio überhaupt nicht existiert)

    - plötzlicher Total-Stillstand durch ausgebüchste Pferde auf der Autobahn

    - Sonnenbrand

    - Digicam vergessen zu haben

    - auf die Kohle der Kunden warten zu müssen

    - Bandtechniker, die zwischendurch nicht über den (nicht gerade engen oder vollen) Platz gehen, sondern in dem FoH-Soundloch (war nun mal leider so) sich einen Pegel zusammenmischen, der vor der Bühne einfach nur brachial war

    - Gäste, die es erst nach 1 Stunde Programm schaffen zum Moderator/Veranstalter (ganze Zeit anwesend) zu gehen, um sich über die Lautstärke zu beschweren, als schon längst wieder gemütliche Konservenmucke lief

    - alle 2min. beim gemütlichen Familienessen im Restaurant gestört zu werden (und beim nächsten Mal ist das Telefon aus, PUNKT.)

    Ansonsten ist in letzter Zeit eigentlich alles gut, höchstens mal was amüsant... Und Kleinkram (100m Muco für 150 LeuteClub, weil nix mehr da ist) ist ja immer...

  • Ist das ein M7cl48=

    • audiobo
    • 17. Juni 2007 um 12:32

    kleiner Tip am Rande: man lade sich bei Interesse das Manual runter und liest es sich durch (dabei entdeckt man übrigens auch viele nützliche Informationen).

    Suchzeit inkl. Download ca. 2min.: Yamaha-WebSite -> PM5D -> Manual-Download -> Suchenfunktion (Display) im Acrobat-(bzw. Adobe-)Reader nutzen (Strg+F) - et voila

    Zitat

    Display
    In diesem Display werden die Informationen angezeigt,
    die Sie während der Bedienung des PM5D benötigen,
    und Sie können systemweite Einstellungen vornehmen
    sowie Mischparameter für Ein- und Ausgangskanäle
    einstellen (➥ S. 19).

    Tipp
    Sie können den Neigungswinkel des Displays einstellen,
    indem Sie den oberen Teil des Display-Rahmens vor oder
    zurück schieben.

    Hinweis
    Vor dem Transport des PM5D muss das Display ganz nach
    hinten geklappt werden, bis es einrastet.
    sollen (➥ S. 73).

    Alles anzeigen
  • Drumset: Panoramaverteilung

    • audiobo
    • 13. Juni 2007 um 21:48

    Ähm, ich wollte auch nicht sagen, dass soll jetzt so und so gehen, beim good ol´ Rock´n´Roll ist´s eh klar, BD,SN und HH in die Mitte und den Rest so, dass man einen nicht zu starken aber doch gut merkbaren Stereoeffekt hat. Und Verzögerungen auf konventionellen Monitoren/Fills gehen eh nicht. Hatten wir aber schon.
    Die Überlegung dem Drummer-InEar kam mir deshalb, weil ich mich mit Kopfhörerwiedergabe und reiner Pegelstereofonie immer sehr unwohl fühle. Auch bei OH höre ich mir über Kopfhörer lieber ein AB-Pärchen an, welches mir über Lautsprecher oft etwas zu diffus klingt.

    Dass gezielte Verzögerungen nur funktionieren, wenn man weiss, was man macht und die entsprechende Ruhe und Zeit mitbringt sollte meiner Ansicht nach auch klar sein, also nix für´s 5min/Changeover-, 35Bands/Abend-Festival. Da geh ich garantiert auch nicht mit einem Maßband über die Bühne.

    Ich finde allerdings bedauerlich, dass einem (ohne viel Bastelei) bei der aktuellen Technik, die solche Funktionen problemlos aufweisen könnte, überhaupt nicht die Möglichkeit gegeben wird herauszufinden was funktioniert und wann man es lieber lassen sollte. Neue Technik sollte einem nicht nur neue Arbeitsweisen diktieren, sondern vor allem ermöglichen.

    Das geht ja noch nicht mal in erster Linie gegen digitale Live-Konsolen, sondern vor allem den ganzen Studiokrempel (Pulte wie Workstations), der einen mit Funktionen totschlägt, aber etwas, das den Mix je nach Musik (und ich meine keinen Midi-Pop) wirklich nach vorne bringen kann, vernachlässigt wird. Dafür gibt dann den x-ten Totmachlimiter, der dann vor/hinter Totmachkompressor a-w gepatcht werden kann, sowie einen weiteren nicht wirklich tollen Hall, der aber benutzt wird weil er da und mal schnell mit auf dem Mix ist bzw. es keinen anderen mehr gibt.

    Sorry für´s OffTopic

  • Ambience-Micros bei Live-Aufnahme verzögern - womit?

    • audiobo
    • 13. Juni 2007 um 20:58

    Du meinst bestimmt die Verzögerung der Pultsumme, um das Signal zeitgleich mit dem späteren Ambience-Signal zu bekommen?!

    Im Prinzip jedes Delay dass sich Millisekundengenau und ohne Feedback einstellen lässt. Das können div. Effektgeräte, reine Verzögerungseinheiten für Delay-Lines oder Controller wie z.B. der Behringer Ultradrive

    Edit: databass war schneller, ich sollte zwischendurch nicht immer Videos schauen... :D

  • geschlossene Recordingbox für Gitarre

    • audiobo
    • 13. Juni 2007 um 20:45

    Ich kann mich dunkel erinnern, mal einen Testbericht über die abgebildete Kiste gelesen zu haben, demzufolge das klangliche Ergebnis ziemlich gut gewesen sein soll. Was man dabei auch bedenken muss ist, dass man im Normalfall ja eher den Sound einer 4x12"-Box haben möchte als den einer 1x12"-Kiste. Meine bisherigen Erfahrungen mit abgenommenen Gitarrenamps zeigen, dass gerade in dem Frequenzbereich mehr Lautsprecher zu höherem Pegel führen, selbstverständlich bei üblichem Close-Miking.

    Ich denke mal, wenn TubeTom sich extra die Arbeit machen möchte, dann auch um versch. Mikros testen zu können. Für entsprechend flexible Simulatoren legt man wieder `nen hübschen Haufen Geld auf den Tisch, wenn man analog bleiben möchte.

  • geschlossene Recordingbox für Gitarre

    • audiobo
    • 13. Juni 2007 um 12:38

    Man nehme eine Marshall 1960B Fullsize Cabinet mit den Maßen 760 x 760 x 360 mm, zieht die Gehäusewände sowie die zurückgesetzte Schallwand ab (ca. 2 und 3cm, also 720 x 720 x 290 mm), errechnet das Volumen (ca. 150l) und teile durch 4. Zusätzliche Dämmung je nach gewünschtem Sound (original ist glaube ich keine vorhanden, da möchte ich mich allerdings nicht festlegen).

    Die nötige Vorkammer würde ich mal auf das 1,5fache Volumen schätzen, aber auf jeden Fall grösser.

  • 2-Kanal-Multicore

    • audiobo
    • 11. Juni 2007 um 22:24

    Unkonfektioniert kann ich dir das Quantum von Sommer nur wärmstens empfehlen. Ist richtig schön flexibel, gut zu wickeln und robust. Du kannst dann entweder einen 5pol-XLR dran machen plus passenden Adapter (2x3pol->1x5pol) oder direkt auspleissen mit normalen 3pol-XLRs.

    Ist auch digital-tauglich für AES-EBU und DMX.

  • Richtiges Anwinkeln von LS mit breit strahlendem Hochton

    • audiobo
    • 11. Juni 2007 um 22:09

    Jungs und Madels, bitte zerreisst mich jetzt nicht für diesen Kommentar, er soll eher informativ sein. :D

    Also... Wenn du einfach nur nach vorne mehr Lautstärke brauchst, kannst du auch die Lautsprecher vertikal HT an HT (kopfüber) "stacken", dann hast zumindest den geringst mögl. Abstand der Hochtöner zueinander, allerdings werden auch hier noch immer rel. starke Interferenzen im Hochtonbereich und je nach TMT-HT Trennung der Frequenzweiche auch im Mittelton auftreten. Klanglich wird das nicht optimal, aber für Disco o.ä. wird es vielleicht reichen.

    Bei einem Lautsprecher mit engerem vertikalen Abstrahlwinkel (z.B. 40Grad) könntest du durch Winkelung noch einiges optimieren, bei deinen RCFs mit 70Grad sehe ich diesbezüglich allerdings schwarz.

    Aber wenn du eh schon 2 von den Kisten hast, kannst du´s ja mal in mono ausprobieren und hinterher davon berichten.

    Und denk bitte beim Aufbau eines solchen Gebildes (falls es dazu kommen sollte) immer zuerst an die Sicherheit, mit Stativen sieht das schon nicht mehr so gut aus (obwohl die Dinger, wie ich gerade sehe, ziemlich leicht sind...).

  • Hallgerät für Klassik

    • audiobo
    • 11. Juni 2007 um 21:34

    Ich würde geschmacksmässig zu einem TC Reverb4000 neigen. HighEnd wäre aber auch Quantec...

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • audiobo
    • 11. Juni 2007 um 21:16

    Danke Guma für diesen informativen Beitrag.

    Dem möchte ich mich ein wenig anschliessen, auch wenn meine Experimente bis jetzt nur im Studio stattfanden und daher die Umgebungsempfindlichkeit keine Rolle spielte, sowie die Lautstärken nicht besonders hoch waren.

    Neumann TLM103:

    Sehr klarer und untenrum kräfter Sound, gute Akkordbildung und Einzeltontondarstellung, kann jedoch durch die relativ starke und breitbandige Präsenzanhebung recht scharf klingen (gilt übrigens für fast alle Einsatz-Bereiche). Mit Spinne nicht nah genug plazierbar, der Stativhalter (ich weiss gar nicht, ob der beim aktuellen Paket noch dabei ist) leistet hier bessere Dienste.

    Sennheiser MD421:

    Ebenfalls ein klarer, kräfter Sound, obenrum nicht so detailliert wie das Neumann, ist für mich bis jetzt immer eine gute Kombination z.B. mit Fenderamps gewesen.

    Sennheiser e604 (ja genau das kleine Tommikro):

    Etwas mittiger als das 421 und auch ansonsten nicht ganz so präzise in der Dynamik, hat mir aber in Verbindung mit diversen 10"-Lautsprechern und leicht angezerrt schöne Funk-Rock-Blues- und Reggae-Sounds beschert.


    Shure SM57:

    Ja, klepprig, nöhlig, vor einem schönen, dynamischen 2x12"od. 4x10"-Fender- oder Voxamp eine Katastrophe (überspitzt ausgedrückt).
    Wer jedoch auf der Suche nach den klassischen Marshall-British-Rock-Sound ist, kommt an diesem Mikro (wie aber auch an `nem anständigen 70´s Marshall nebst passender 4x12"-Box im Oversize-Format) nicht vorbei. Erst durch die Präsenzbuckel bekommt das ganze den Sound, den man kennt.
    Übrigens ist es mir nicht gelungen, dieses Mikro mit anderen Mic-Typen (dyn. wie Kondensator) für meine Begriffe anständig zu mischen, es gab obenrum immer eine Art Kammfilter. Andersherum funktionierte z.B. ein MD421 mit einem TLM103 völlig problemlos. Meine Vemutung ist, dass das SM57 durch den Präsenzbuckel phasenmässig völlig aus dem Ruder läuft, leider fehlte mir ein 2tes Exempler zum überprüfen.


    Live ist bei mir als Standard eigentlich immer das Sennheiser 409/509/e609/e906 dabei, weil´s praktisch und gut zu EQen ist. Ansonsten auch gerne das 421, SM57 klingt mir meistens zu anstrengend.
    Bei so einem ekligen 1x12"-Valvestate-Marshall hat mir auch schon mal ein AKG D12 gute Dienste geleistet.


    Was bei mir zum Test noch aussteht (obwohl vorhanden):

    Beyer M201
    Brauner Phantom
    Rode NT5
    AKG C391

  • Drumset: Panoramaverteilung

    • audiobo
    • 11. Juni 2007 um 20:22

    Für alle die sich mal etwas ausgiebiger mit Laufzeit/Pegel-Panorama beschäftigen möchten - es gibt ein Freeware-VST-PlugIn namens Panature ( http://www.funkfish.de/~blankenburg/ ), welches Pegel und Laufzeit in Abhängigkeit zueinander steuert. Der maximale Laufzeit-Unterschied zwischen L und R beträgt dort übrigens 495,6µs (0,4956ms), was einer Entfernung von ca. 17cm (ungefährer Ohr-Abstand) entspricht, ein durchaus passender Wert.

    Das einzige, was man sich dadurch einhandeln könnte, ist ein schönes Phasing falls man das ganze wieder zu einer Monosumme mischt (Matrix, etc.) aber keinen Unterschied im Timing- bzw. Groovebereich. Da holst du dir durch Overheads bzw. durch den Abstand Drums/PA ganz andere Verzögerungen an Bord. Es hat sich in den kleinen Locations auch noch keiner beschwert, dass die (nicht verstärkten) Becken umgerechnet 4m (ca. 12ms) später ankommen, als die über Analogpult mit analogem PA-Controller verstärkte Bassdrum/Toms/HH/Snare.

    Klanglich finde ich dieses kombinierte Panning übrigens sehr schick, gerade bei der Abnahme akustischer Instrumente (Orchester, etc.) könnte das in Verbindung mit passend eingestellten Kanaldelays tatsächlich einen erheblichen Sprung nach vorne bedeuten. Man glaubt gar nicht, wie viel Matsch man durch Laufzeitanpassung entfernt bekommt.

    Ach ja: Dass gilt natürlich für FoH, aber gerade für Drummer mit InEar könnte das Thema Stereo-Pan mit Laufzeit interessant sein, immerhin bekommen diese akustisch immer die volle Breit(seit)e der Bühne und vor allem des Drumsets ab (Stichwort Umgewöhnung).

    Als mögliches Feature in Digipulten wäre es meines Erachtens auf jeden Fall eine schöne Sache.

    Testet´s doch einfach mal (s. obiger Link)

  • "Schlagempfindlichkeit" Opus 87/88 vs. Shure Beta9

    • audiobo
    • 11. Juni 2007 um 19:27

    hoho, langsam....

    Als erstes halten wir´s mal mit Dieter Nuhr und der Meinungsfreiheit: Man darf eine Meinung haben, man muss nicht.

    Desweiteren, wenn sich zu dem Thema keiner (innerhalb von 4 (in Worten VIER) Tagen) äussert, kann man erstmal davon ausgehen, dass dieses Mic zur allgem. Zufriedenheit funktioniert und wohl auch schon mal den ein oder anderen Treffer übersteht, so wie eigentlich jedes anständige Mikro. Dass es Leute gibt, die auch ein SM57 in der Mitte durchschlagen können, steht da auf einem anderen Blatt geschrieben.

    Auch gebe ich zu bedenken, dass es laut Überschrift primär um die Beyerdynamic-Mikros geht, was vielleicht nicht jeden interessiert und dieser Thread womöglich von einigen gar nicht erst gelesen wird.

    Um selber nicht ganz meinungsfrei zu bleiben, ich persönlich hatte die 98er (ich glaube noch SM-Serie) ein paar mal als Bühnen-/Monitormann im Einsatz und die haben gespielt (übrigens genau wie die Beyer-Teile). Allerdings nie bei Knüppelbands, da die (hinzugemieteten) 98er auch erst ab einer gewissen Grössen-/Qualitätsstufe ins Spiel kamen, in der die Schlagzeuger auch ihre Felle treffen und nicht alles drumherum.
    Für Dirty Rock´n´Roll gibt es (je nach Firma) meist e604 oder (richtig dirty :evil: ) SM57.

    In Bezug auf Opus 87/88: Beim 87er (wie beim 67er) muss man aufpassen, dass sich der Schwanenhals nicht durch die Vibrationen in Richtung Fellmitte dreht (hohe Treffergefahr), daher ist das 88er eigentlich zu bevorzugen. Bei einem direkten Treffer von oben fliegt evtl. schon mal der blaue Plastikring ab und die Kapsel hängt an den Drähten in der Luft. Da das Zusammensuchen dieser Kleinteile (Plastikring u. Schaumstoff) sehr nervig und je nach Bühne praktisch unmögl. ist, sollte man voher mal einen Tropfen Klebstoff o.ä. investieren, der den Plastikring an Ort und Stelle hält.

  • XL 200 Bilder

    • audiobo
    • 5. Juni 2007 um 12:49

    rischtich.... :lol:

  • Brücke zwischen Masse und Steckergehäuse(XLR)??

    • audiobo
    • 27. Mai 2007 um 12:01

    Moin.

    Zitat von "Harro Kleffmann"

    Ein Kontakt zu metallischen Untergründen, oder Heizungsleitungen kann also vorkommen. Weil so etwas geerdet sein muss kann es zu unbeabsichtigten Erdkontakten und damit zu Brummschleifen kommen.

    Stimmt auch, allerdings finde ich es einfacher, eine solche Problemstelle zu isolieren (trennen geht vor allem immer), als nachträglich eine durchgehende Isolierung zu schaffen, was übrigens gerade bei Digitalübertragung ein wichtiger Faktor sein kann.

    Problematisch sind aber eigentlich eh nur unüberlegte Stromkreisverteilungen und nicht ordentlich aufgebaute Geräte.
    Ein kleines Beispiel aus dem Aufbau eines Freundes: Minimac mit TFT über FW-Interface unsymetrisch an einem Yamaha MG16... mit Aktivboxen (PE u. Masse verbunden) - alles auf einer Mehrfachdose - Anlage brummt (auf dem entspr. Kanal) .
    Mögliche Lösungen: PE vom TFT abklemmen (darf nicht), PE von der Aktivbox abklemmen (hier ebenfalls nicht), TFT vom Rechner abklemmen (auch blöd), Signalmasse von PE in der Aktivbox trennen (mitunter aufwändig, könnte durch einen XLR mit Brücke zunichte gemacht werden), Trenntrafo zwischen Mixer u. Box (Aha) oder in diesem Fall sogar nur einen Ground-Lift-Adapter (XLRf->XLRm ohne Pin1)(Ahhhhhhh!).
    Interessanterweise taucht dieses Problem allerdings mit einem anderen (sagen wir mal professionellerem (also teurerem :D )) Pult erst gar nicht auf, hier stimmt nämlich das Massekonzept. Für alle die es gerade nicht vor Augen haben: Das Yamaha ist ein Kleinpult mit ext. Netzteil ohne PE. Was hier über den Schirm läuft, wandert einfach über die Signalmasse bis zum nächsten PE (der nicht unbedingt an der Aktivbox sein muss, wenn man an heutige Konstellationen mit div. PC´s, Effektgeräten, DMX-Kaffemaschinen usw. denkt) weiter und beteiligt sich so mitunter fröhlich an der Audiosignalmodulation.
    Solange nicht alle Geräte (u. Patchfelder, Stageboxen, Kabel) 100%ig genormt sind, mit PE + Masse (evtl. sogar mit 3pol. Kabel +Schirm), wird man nicht um die obligatorischen Hilfs-Tools herumkommen.


      Offtopic: Mit `nem superlangen Kabel kann man aber auch wieder `ne Strat oder Tele an einen Jazz Chorus hängen ohne das es weh tut :D . Nee, im Ernst. Auf Kapazitäten und daraus resultierenden Klang sollte man schon achten, aber gerade im VA-bereich ist oft eine praktische, schnelle Lösung wichtiger, als das letzte Prozentchen Klang. Sonst müsste man auch jegliche Funkübertragung wieder in Frage stellen.

      P.S.(ebenfalls OT): Ich war übrigens letztes WE selber überrascht wie gut ein Videobild nach 80m AES-EBU-tauglicher NF-leitung ausschauen kann (Standard DVD-Player u. Fernseher), im späteren Direktvergleich (der mich einfach interessierte) war lediglich eine minimale Unschärfe festzustellen. Bei RGBHV würde ich das allerdings nicht mehr ausprobieren.

    So genug getextet, ich wünsch euch noch einen schönen Sonntag

    Bo

  • XL 200 Bilder

    • audiobo
    • 25. Mai 2007 um 12:34

    Du must nur mal hier im Forum suchen...

    http://img83.imageshack.us/my.php?image=waudio3cg.jpg

    (entschuldigt bitte, aber konnte ich mir nicht verkneifen :D )

  • Seltsame Subgruppen Ausfälle GL2

    • audiobo
    • 25. Mai 2007 um 12:27

    Evtl. Kontaktprobleme der Insert-Buchsen schon gecheckt?

  • Einstreuung in Tonanlage

    • audiobo
    • 25. Mai 2007 um 12:04

    Moin.

    Versucht doch mal eine E-Gitarre mit eingebautem Piezo-Tonabnehmer zu nehmen. Ist zwar klanglich nicht das gleiche und wird ein wenig Soundbastelei des Gitarristen erfordern, könnte aber, je nach Art der Störung (bei elektromagnetischen Feldern) helfen, da hier keine Spulen an der Tonentwicklung beteiligt sind.

    Vorteil: Ausprobieren kostet nix.

  • Wurst Werner gründet "W.U.R.S.T. Audio™"

    • audiobo
    • 11. Mai 2007 um 12:31

    " Sehr geehrter Herr Wurst.

    Bei meinen bisherigen Recherchen zur Lösung eines elektro-akustisch-technischen Problems wurde ich immer wieder an ihre Firma, speziell ihre ausgereifte Entwicklungsabteilung verwiesen.

    Ich benötige für eine wiederkehrende Veranstaltung (akustisch, mit dezenter Verstärkung) ein Gerät, welches mich in die Lage versetzt, ein Schallereignis vor dem eigentlichen Erstsignal zu reproduzieren. Dies bedingt durch die Tatsache, dass unsere elektro-akustischen Wandlermodule aus Dekorationgründen nur hinter (ca. 4m) der Schallquelle plaziert werden können, allerdings ein Time-Alignment klanglich unbedingt vonnöten ist.

    Auch für grössere Konzerte, gerade in der kommanden Open-Air-Saison, benötigen wir ein solches Gerät, welches uns ermöglicht auf die Spielweise der Musiker zu reagieren, noch bevor diese umgesetzt wird.

    Da mir bewusst ist, dass es sich hierbei um ein heikles Thema handelt, gerade in Verbindung mit üblichen Quatsch-Arrays und Leber-Bässen, bin ich natürlich bereit ein paar zusätzliche Informationen zu den akustischen Zuständen mit auf den Weg zu geben:
    Während es sich im es im ersten Fall um ein üblicherweise durchschnittliches Raum-Zeit-Kontinuum handelt, können im zweiten schon mal sogenannte "Stress-Blasen" auftauchen, oftmals schon durch den Abriss einer Verbindung zum "Subben-Raum", auch Catering genannt. Meines Wissens nach können diese jedoch zeitweise mit Hilfe des Moduls B.I.E.R. umgangen werden. Allerdings ist hier eine vorsichtige Dosierung vonnöten, es könnte andernfalls eine erhöhte Körper-Masse-Trägheit sowie durchgebrannte Gehirnspulen zur Folge haben.

    Leider endet an dieser Stelle auch schon mein Fachwissen über zeitlich negative Schallausbreitung, zumal mir heute noch der Umrechnungsfaktor W.E.I.N. zu schaffen machen wird (welcher allerdings bei gutem Wetter durch die Variable G.R.I.L.L. angepasst werden kann).

    Vielen Dank im Voraus für ihre Mühen, ihr

    A.U.D.I.O.B.O. "

  • Gate mit Triggern "triggern"

    • audiobo
    • 10. Mai 2007 um 18:42
    Zitat von "EDE-WOLF"

    Hallo, hat jemand schonmal versucht ein Gate mit einem Triggersignal per side-chain zu triggern

    Wollte ich schon immer mal probieren, scheiterete allerdings immer an den nicht vorhandenen Triggern und dem Multicore. Einen Mic-Pre brauchst du aber, glaube ich, nicht unbedingt, die meisten Gates lassen sich im Treshold sehr weit runterregeln (auch immer vorteilhaft, wenn keine (funktionierende) Insertpeitsche dafür da ist und man das Gate zwischen Muco und Pult hängen muss)

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