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Beiträge von audiobo

  • Sound von Digipulten noch wichtig ?

    • audiobo
    • 22. Oktober 2006 um 20:39

    Mir ist heute am 01V96 aufgefallen, dass sich Frequenzen anscheinend schwerer "suchen" lassen, als analog. Hatte bei einem Kongress und sehr leisem Redner die ganze Zeit einen leichten Nachschwinger, durch kurbeln hab ich ihn einfach nicht finden können. Als ich mir (aus der Musik kommend) überlegt habe, welcher Ton das sein könnte (landete dann bei E) und in welchem F-Bereich dieser liegt, habe ich dann bei gewollten 320Hz (und angezeigten 315Hz) steilflankig runtergezogen und es passte.

    Es scheint also eher an einer Art "Umsetzungslatenz" des Pultes zu liegen, dass man nicht auf Anhieb das erwartete Ergebnis bekommt - anders ausgedrückt: es fühlt sich blöd an.

  • DMX-Platine zur Ansteuerung von Modellbauservos

    • audiobo
    • 20. Oktober 2006 um 15:11

    Sieh es doch mal so. Mit der DMX4All-Variante brauchst du gar nicht lange zu überlegen, wenn noch mal was hinzu kommen sollte. Und teuer ist´s ja auch nich.

  • Aus einer Ausschreibung...

    • audiobo
    • 20. Oktober 2006 um 14:41
    Zitat

    Diese spannungen sind im allgemeinen und auch im besonderen eines solchen ausmasses, dass der im schaltvorgang resultierende lichtbogen der Schutzschaltung zwischen wandlerspule und kompensationsüberträger bei den geringen Polabständen der schaltkontakte von << 8mm ) im mikrofon nur noch per druckluft "verblasen" werden kann.

    Wird durch Lichtbögen nicht Ozon erzeugt???

    Also ich kauf sowieso nur umweltfreundliche Mikros 8)

    Zitat

    Diese druckluft wird in einer gesonderten Druckkblase ( ähnlich den fischen) im Mikrofongehäuse akkumuliert und durch äolische Absonderungen des jeweiligen Künstlers mittels eines Ventiles unter Druck gehalten und ständig neu befüllt.

    Ich wusste doch dass die Sabberei für irgendwas gut sein muss. :D

  • Intertechnik - ich reg´ mich auf....

    • audiobo
    • 20. Oktober 2006 um 14:32

    Hab mal gehört, der Strassacker-Lautsprechershop (s. Werbung unter http://www.pa-forum.de :D ) liefert den Intertechnik-Kram zuverlässiger als Intertechnik (noch mehr :D ). Scheint fast so, als hätten die keinen Bock auf die kleinen Kunden - Aber fett Werbung machen in der Klang u. Ton, naja, was solls...

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • audiobo
    • 20. Oktober 2006 um 14:10

    Autsch, und dann auch noch der gute ScanSpeak... (den ich ehrlich gesagt noch nie gehört hab, aber teuer isser...(jedenfalls teuer als der DCX - was für `ne Kombination :? ))

    ...Vielleicht doch immer einen Sicherheits-C vor Hochtöner löten :roll:


    @die anderen hier: Sorry, Kindergarten?????????

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • audiobo
    • 18. Oktober 2006 um 21:09
    Zitat

    ...UND gemeinsam machten sie den Veranstaltern klar, daß sie nur dann auftreten werden, wenn der Toningenieur inmitten des Publikums platziert werden kann. Das war nicht einfach, aber es hat sich als sinnvoll erwiesen, und bis heute dauerhaft durchgesetzt....

    ...Und in Zukunft wird einem daraufhin nur entgegnet, dass man es doch selber schuld sei, wenn man keinen Tablet-PC mit W-LAN-Steuerung für die nicht bestellte aber doch gelieferte 48-Kanal-Digitalkonsole mitbringt, aber die Tische müssen da stehen bleiben, die sind vermietet und auf der anderen Seite gehen ja die Kellner durch... :evil: (OT)

    (Weiter OT:)...Ich stelle mir gerade Fader schieben auf´m Touchscreen inmitten `nem Haufen PogoPeople vor...das dürfte sich ab und an mal sehr seltsam (und laut) anhören...

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • audiobo
    • 17. Oktober 2006 um 17:03

    Ich seh schon, ist etwas speziellerer Kram den du da hast. Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht, ob ich diese (laut Hersteller) sehr hochwertige Analogtechnik mit einem LowCost-Digitalcontroller kombinieren würde (ich hab´s mal im Studio getestet der DCX produziert bei 1:1 Durchgang einen schärferen, etwas unangenehmeren Sound).
    Vielleicht hat dein Problem in der Tat mit einer Fehlanpassung DCX-Out->Amp-In zu tun (weil im MUTE-Fall noch vorhanden), vergleich mal die Daten mit der alten Weiche. Ansonsten würde ich mich mit der Frage an Albs wenden, die dürften eher Ahnung haben als ein Behringer-Callcenter mit Standard-Frage/Antwort-Katalogen.


    Da fällt mir gerade ein: Ein Bekannter von mir hatte mal Probleme mit Burr-Brown-Eingangsstufen (ich glaube Pegelprobleme, weiss es aber nicht mehr genau) - nur weil in der Verstärkerbeschreibung was von Burr-Brown steht...

    Ansonsten viel Glück bei der Fehler-Findung :D

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • audiobo
    • 17. Oktober 2006 um 14:49

    Eigentlich dürfte die Endstufe keine Gleichspannung hinten rauslassen, selbst wenn am Eingang eine solche auftritt. Zumind haben alle Endstufen die ich kenne eine entsprechende Filterung. Hast du die Endstufe mal gegengecheckt?

    Zum Rauschen: was hast du für einen Preamp (Instrumente-Preamp?), welchen Ausgangspegel liefert dieser? Wenn du hinten alles wieder anheben must, hebst du natürlich auch Rauschen an.

    Ein paar zusätzliche Infos zu den anderen Geräten währen nicht schlecht, Ich verwende den DCX seit einiger Zeit bei LowBudget-Produktionen und habe bei artgerechter Ansteuerung (sym., +4dBu-Standardpegel) noch keine Probleme dieser Art bemerkt.

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • audiobo
    • 12. Oktober 2006 um 18:27
    Zitat

    Ich bekomme das sehr oft mit. Deshalb bin ich auch immer froh drum, zu wissen, wo die Klimaanlage geregelt wird. Die Leute freuen sich ohnehin auch, wenn eine halbwegs gleichmäßige Temperatur vorherrscht

    Per GPI-steuerung vom Digi-Pult?! - Cooooool

    (Jaja ich weiss - OT :D )

  • line array mit bass oben

    • audiobo
    • 12. Oktober 2006 um 18:19
    Zitat

    Die Absorption durch die Zuschauer ist zu vernachlässigen; durch die große Wellenlänge wird der Schall im Wesentlichen um die Zuhörer herumgebeugt.

    Dann hört euch mal bitte die Klangverteilung auf dem Platz eines mittelgrossen bis grösseren Events an, bei denen die Bässe auf dem Boden stehen A: während des Soundchecks (lehrer Platz) und B: während des Konzertes (voller Platz). Die erste Reihe bekommt ne ganz andere Ladung an Bässen ab, als die Leute, die 8m weiter hinten stehen. Sobald man die Bässe jedoch leicht über Kopfhöhe stellt, gibt sich das wieder.
    Leider macht so was jedoch kaum einer von uns, da man sich dafür immerhin durch die Menschenmasse schieben muss (Ich seh zumind nie jemanden).

    Die erste Reihe ist die einzige, die den Bass frontal abbekommt, alle anderen müssen sich mit dem "gebeugten Rest" zufrieden geben.
    Es kommt natürlich auch darauf an, wie breit der Graben ist, eine vernünftige "beugungsfähige" Wellenfront kommt nämlich erst nach einer Wellenlänge (z.B. besagte 3,4m bei 100Hz) zustande.

    Und das tiefe Frequenzen von Publikum nicht absorbiert werden, kann jeder anzweifeln der mal eine Veranstaltung in einem richtig vollen Saal mit sonst langem Nachhall gemacht hat (selbst eine Bestuhlung kann manchmal "Wunder" auf die Nachhallzeit im Bassbereich bewirken).

  • Ducker

    • audiobo
    • 12. Oktober 2006 um 17:35

    Ich verwende höchstens die vereinfachte Version, indem ich Bass und BD auf eine Gruppe route und gemeinsam komprimiere. Wird übrigens auch gerne bei Danceproduktionen mal leicht übertrieben eingesetzt, um dem Bass ein wenig "Leben" einzuhauchen.

  • Welchen Channel Strip?

    • audiobo
    • 12. Oktober 2006 um 17:09

    ChannelOne liegt eigentlich ganz weit vorne.

    Klar bietet der Comp mit Reduction, MakeUp-Gain und Comp/Limiter-Schalter keine überagenden Einstellmöglichkeiten, aber gerade im hektischen Livealltag wird man die automatisch (sehr gut arbeitenden) Regelzeiten zu schätzen lernen. Genauso verhält es sich mit EQ und Deesser, man kommt halt wirklich schnell zum gewünschten Ergebnis.
    Der VoicemasterPro soll da wesentlich "fummeliger" sein.

    Das einzig bekannte Problem liegt übrigens in der Instrumentenbuchse: Wenn dort längere Zeit ein Klinkenstecker eingesteckt war (z.B. 1/4-1/2 Jahr), biegt sich der Schaltkontakt nicht mehr richtig zurück und es wird kein Linesignal durchgeschliffen. Das gilt aber nicht für den Mic-Input. Also eher für die Studiofraktion interessant.

    LA-610 ist ein geniales Studio-Teil, aber auch eher etwas spezieller vom Klang, nicht so universell. Es kann sein dass er für Live etwas zu dick aufträgt.

  • line array mit bass oben

    • audiobo
    • 9. Oktober 2006 um 12:35

    Der Vorteil bei geflogenen Subs ist die verbesserte Phasengleichheit im Low/Mid-Übergang ohne zusätzliche Delays setzen zu müssen. Dafür fällt jedoch der Grenzflächeneffekt (+3dB) am Boden weg, der mit mehr Material/Leistung ausgeglichen werden muss, aber es trägt idR. auch weiter, da der Schall nicht durch die ersten Publikumsreihen absorbiert wird.

  • Beyer MPC40

    • audiobo
    • 9. Oktober 2006 um 12:17

    Frag mal bei Beyerdynamic per eMail an - die sind eigentlich immer sehr entgegenkommend in der Hinsicht - selbst bei ganz alten Mikros.

  • Studio Monitor Entscheidung

    • audiobo
    • 7. Oktober 2006 um 13:08

    Wurst Werner:

    Da stellt sich aber wieder einmal die Frage, wie hört der Konsument?! Also wenn ich z.B. hier in der Gegend die ganzen Kids rumlaufen seh, ich werde mir bestimmt deshalb keinen Handylautsprecher zum Mischen ins Studio einbauen :evil: . Was nicht bedeutet, das ich nicht auch auf solchen Kleinstlautsprechern den Mix gegenhöre.
    Im übrigen gibt es auf dem Markt soviele verschiedene Kalottentypen das man auch nicht von dem Kalottenklang sprechen kann. Zu gross sind da die Unterschied bzgl. Material, Kalottendurchmesser, rückseitiges Volumen, Schallführung usw. Beispielsweise werden in den meisten hochwertigeren HiFi-Lautsprechern die ich kenne Textil-Kalotten, in Studiomonitoren (wie Genelec, Mackie) jedoch Metall-(Magnesium, Titan)Kalotten verwendet. Erstere produzieren einen eher "schönen" Klang, letztere sind idR. präziser, abgesehen von einer meist im Bereich um die 18-25kHz auftretende Resonanz (je nach Kalottengrösse und Bedämpfung, da in dem Bereich die Membran kein reiner Kolbenschwinger mehr ist).

    Das soll jetzt nicht heissen, nimm diesen oder jenen Lautsprecher, aber das Argument "so hört der Konsument und so nicht" zählt für mich schon lange nicht mehr. Ich benutze den Lautsprecher mit dem ich am präzisesten arbeiten kann - doch um den zu kennen, muss ich erst damit gearbeitet haben.

  • Kongress/Live/Individual Mischpult gesucht...

    • audiobo
    • 7. Oktober 2006 um 12:28

    Tach

    Ich kann mich nur der Meinung vom Wikinger anschliessen

    Zitat von &quot;terrine&quot;

    Es gibt sicher noch mehr...wie ihr seht, brauch ich also ein recht flexibles Pult, um auf die entsprechenden gegebenheiten angemessen (und vorallem schnell) reagieren zu koennen. Teilweise hab ich nur 5 minuten um wenigstens eine grundmischung der band hinzubekommen. Waehrend sie spielen, muss ich "on the fly" weiter einpegeln.


    Bei sowas ist eigentlich eine Pegelanzeige pro Kanal (wie bei A&H GL.... in der Preisklasse) Pflicht. Mit einem 01V(96) wird man da nicht glücklich, man muss einfach zu oft irgendwelche Tasten drücken, um auf die entsprechende Ebene zu gelangen (denk auch an die Layer bei mehr als 16 Kanälen). Daher mein Fazit für´s 01V(96):
    - Konferenz: ja ,
    - feste Band: ja ,
    - Quick´n´dirty-Produktionen: auf gar keinen Fall

    Ich hatte übrigens auch mal so eine absolute Chaos-Produktion: 10-15min für Komplett-Umbauten inkl. Drums, Percussions, akustische Gitarren und, und, und... (ein sog. Kulturfest), ausser mir nur der Lichtmann (der übrigens an dem Tag/Abend null Licht gefahren hat), FoH 30m von der Bühne entfernt. Der Linecheck sah dann auch folgendermassen aus: Von der Bühne zum FoH gelaufen, Phantomspeisung in den entspr. Kanälen an, Fader hochziehen und beten.
    Während des ersten Songs darf man sich dann der Eingangspegel, Monitoren und einer gewissen Klangbalance widmen. Was ich damit sagen will: Bei teilweise über 25Kanälen hätte das mit einem 01V oder ähnlichem digitalen Kleinpult garantiert in einem Desaster geendet.

    Zum Platzbedarf: Das aktuelle A&HGL2400-24Kanal z.B. ist, glaube ich, keine 90cm breit, für die nötige Peripherie (EQ´s, Dynamics, CD-Player) tut´s ein 19"-Rack, das zur Not auch direkt als Pulttisch fungiert. Ist zwar nicht so komfortabel, geht aber ganz gut wenn man Platz sparen muss.

    BTW: Auch einem 01V96 sollte man noch (gute) zusätzliche EQ´s spendieren, vor allem wenn man mit Ansteckern/Headsets arbeitet.

  • Studio Monitor Entscheidung

    • audiobo
    • 6. Oktober 2006 um 16:14

    Im Pop/Rock-Bereich gäbe es für mich (bei der Preisvorgabe) z.Z. 2 Kandidaten:

    1.Genelec 1030A und 2.Adam P22

    - Die 1030A haben wir bei uns seit einigen Jahren und arbeiten eigentlich recht gut damit. Die dynamische Auflösung (ein sehr wichtiger Factor) ist ehrlich, es wird keine Signale verwaschen und wummerig dargestellt.

    An die Grenzen stösst der Lautsprecher beim arbeiten an akustischen Ensembles, wie Blasorchester oder Klavierstücke.
    Dann macht sich bei längeren Recording-/Mixing-Session der leichte Einbruch im Mittenbereich sowie die kleine Resonanz obenrum bei ca. 16-17kHz als leichte Höranstrengung bemerkbar.

    Der Tiefgang ist nicht besonders, ab ca. 50-55Hz ist absolut Schicht. Dafür bleibt der Bass allerdings sauber.

    -> Als kleinen Exkurs mal ein Negativ-Beispiel: Auf der Alesis MonitorOne sind uns damals nie die Bässe gelungen - es war immer viel zu viel (die Kiste ist auf 40-45Hz abgestimmt, Frequenzgangmessung sah nicht so schlecht aus) - irgendwann hab ich mal ein paar Sinus-Sweeps durchlaufen lassen und die Verzerrungen gemessen/gehört. Bis ca.130 oder 140Hz produziert das Ding soviel K3, das wir mit einer Bassanhebung auf der Box eher die Mitten angehoben haben. Ausserdem schwingt das System zu lange ein/aus.

    - Die P22A kenne ich leider nicht ganz so gut, kam mir aber sehr ausgeglichen und transparent vor, ist auf jeden Fall eine Alternative. Unbedingt Kopfhöhe beachten, da die Frequenzweiche anscheinend nicht so steil trennt und sonst leichte Klangverschiebungen auftreten.


    Die 1031A kann ich übrigens meinerseits nicht empfehlen, da sich hier ein zu grosses Mittenloch auftut. Es klingt zwar beeindruckend, ist jedoch zum konzentrierten arbeiten eher kontraproduktiv. Den Mackie-Monitor habe ich seit langem nicht mehr gehört, hab ihn jedoch etwas ausgeglichener als die 1031A im Gedächtnis (etwas präzisere Mitten u. Bass, keine Ventilationsgeräusche dank Passivmembran)

    Fazit jedoch: Geschmäcker sind verschieden, Arbeitsweisen ebenfalls, daher sollte sich dein Kollege die Lautsprecher zum testen schicken lassen. Den eines wird es nie geben: Den Lautsprecher für alle. Und wenn doch, dann nicht in dieser Preisklasse.

  • Wie ridertauglich wird ein GB2 oder ein Onyx 24.4?

    • audiobo
    • 4. Oktober 2006 um 15:04

    Gegenfrage:

    Wie wichtig ist euch, in Bezug auf die angestrebte Grössenordnung, die "Ridertauglichkeit" (also das Grinsen auf dem Gesicht eines ankommenden Bandtechnikers wenn er das Pult sieht) im Verhältnis zur Flexibilität?

    Falls es der entscheidende Faktor ist, heisst der Sieger ganz klar GB2. Warum? - Weil es ein Soundcraft ist (kennt jeder).


    Für mich persönlich hingegen hat in der Grössenordnung Allen&Heath aus folgenden Gründen das Rennen für sich entschieden:

    - alle AUX-Wege können bei Bedarf PRE- oder POST-Fader abgegriffen werden
    - kompletter AUX->Fader - Flip-Funktion
    - Mono-OUT als möglicher Abhörweg für PFL/AFL (wird von mir fast immer genutzt, z.B. mit Delay in grösseren Hallen/Zelten, ist angenehmer als mit Kopfhörer zu arbeiten)
    - kompakt genug um es auch (inkl. grosszügig gebautem Case) im Kleinwagen transportieren zu können, bzw. um bei Industrieevents nicht unnötig aufzufallen
    - per PAD-Schalter lässt sich zwischen MIC- und LINE-Input umschalten - dadurch kann man bei Bedarf ohne Umstecken ein Kanal doppelt nutzen

    Dafür sieht es halt auf Rock´n´Roll-Baustellen eher mickrig aus - man kann halt nicht alles haben.


    Das Mackie kenn ich leider noch nicht, scheint aber den Features nach eine Alternative zu sein.

    P.S.: Das Thema Klang der Preamps, EQs usw. habe ich jetzt mal aussen vor gelassen, da sich an diesem Punkt eh die Geschmäcker unterscheiden und hier jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht hat.

    P.P.S.: Was mir allerdings aus der GB-Serie manchmal fehlt, sind die Stereo-Mic-Preamps, z.B. bei Orchester oder Keyboards, schade drum.

  • lohnt sich der aufpreis zur beta kapsel ?

    • audiobo
    • 24. September 2006 um 15:00

    Liegt zwar preislich nochmal etwas höher, aber schau dir mal folgendes Setup an: Sennheiser EW100 mit 935er Kapsel - habe ich bis jetzt eigentlich nur gute Erfahrungen mit gemacht (klanglich eher wie Beta58 als SM, oben rum noch ein bischen klarer)

    Der Vorteil gegenüber der PGX-Serie ist die vorhandene Frequenz-, Mute-, Empfangs- und Batteriestatusanzeige und bei Bedarf mögliches Feintuning im dichten Frequenzdschungel.

    Ausserdem kam mir die SM58-PGX-Funke die mal auf `nem Job hatte, doch schon extrem mumpfig vor (also weit mehr als SM58 normalerweise), allerdings hatte ich keine Chance zum A/B-Vergleich.

    Am besten du hörst dir die Dinger alle mal an. Beim Vergleichen solltst du auch mal eine nicht ganz so frische Batterie einlegen, bei manchen Günstigstrecken sollen sich dann wohl die Kompander-Eigenschaften verschlechtern (stärkere Kompression, mehr Feedback usw.)

    Schönen Gruss Bo

    P.S. soundschrauber: Bei Nummern mit Bühnenanweisung haben PGX- oder EW100-Strecken sowieso nichts verloren.

    Auch ist es relativ OT über Audix etc. zu reden, wenn es in der Fragestellung ganz klar um eine Funke im ca. € 500,- Bereich geht.

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • audiobo
    • 29. August 2006 um 20:22

    Was mir übrigens mal so nebenbei aufgefallen ist:

    Wenn das nächste mal einer fragt, ob ALLEN&HEATH "amtlich" ist, klingt oder was auch immer, verweise ich ihn glaube ich einfach auf die letzte Seite. Da steht ja ein GL neben/unter dem anderen... :lol:

    Schönen Gruss und gute Nacht, Bo

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