Die Symmetrie der Eingangsimpedanzen gegenüber dem einzelnen Mikrofon/Anschlusskabel verschlechtert sich massiv.
Zumindest wenn beide Mikrofone eingeschaltet sind.
Die Symmetrie der Eingangsimpedanzen gegenüber dem einzelnen Mikrofon/Anschlusskabel verschlechtert sich massiv.
Zumindest wenn beide Mikrofone eingeschaltet sind.
Das klingt eher als wenn da jemand keine Mergebox braucht sondern mehr Schlaf... oder was gegen ADHS... oder ein eigenes Pult...
(Ist nicht bös' gemeint, ich denke solche Erfahrungen haben schon viele machen müssen)
Ich dachte immer es ist Sinn und Zweck eines derartigen Forums sich mit Interessierten über gewisse Themen auszutauschen.
Das ist ja kein Hinderungsgrund zweigleisig zu fahren und seine Erkenntnisse zu teilen.
Mögliche Gründe stehen ja schon ein paar hier.
Mir persönlich stellt sich eher die Frage, wozu in einer Situation mit „ohne Zeit“ der Lichtoperator ein Talkbalk braucht.
(Habe ich persönlich einfach noch nie erlebt.
Da, wo der Lichtler ernsthaft und entsprechend viel mit der Bühne kommunizieren muss gibt’s idR Intercom. )
Das wäre hier aber dann eher z.B. eine ".deb" (wie Debian) , die man dann noch mit rechter Maustaste über "Öffnen mit..." -> "Anwendungszentrum" installieren kann. So z.B. bei Mixing Station.
Btw.: Der Grund warum ich da jetzt (nach über 15 Jahren) überhaupt wieder mit Linux angefangen habe:
Ich wollte zuerst mein altes Macbook (mit High Sierra, zum CDs einlesen usw.) neu aufsetzen, das hat aber keinen Wiederherstellungsserver gefunden. Also Installationsdatei gesucht, die war nur als .pkg. verfügbar, alle Anleitungen für einen bootbaren USB-Stick setzen jedoch .app voraus.
Die Anleitung zum umwandeln war dann so terminallastig, dass ich mir dachte "wenn schon linux, dann Ubuntu...." ![]()
Ja, also Schritt 3 war auf jeden Fall noch notwendig - und immer schön an den sudo denken, der hier als "root" angedeutet wurde... und ins passende Verzeichnis wechseln... (wenigstens 1-2 wichtige Basics weiss ich dann wohl doch noch
)
die probleme schleichen sich ja vor allem dann ein, wenn die dinger internet-zugang haben
Was ja mittlerweile schon fast Voraussetzung ist, weil man sonst ganz schnell nicht mehr mitarbeiterübergreifend arbeiten kann (Update-Wahnsinn) oder die Software nur noch im Abo zu beziehen ist.
828 MK2
896 MK3
Ultralite MK3
magst du mir mal verraten wie? Plug'n'play ist ja eher nicht der Fall, Linux-Treiber habe ich auch keine auf die Schnelle gefunden. FW oder USB?
naja... vor RTFM steht heutzutage erst mal FTFM (find the fu...ng manual)... ![]()
Zitat von readme-DateiAlles anzeigen# Quickstart guide
1. Headless Companion
If you want to run companion on a headless machine, consider using the CompanionPi install script
This can be run with:
$ curl https://raw.githubusercontent.com/bitfocus/compa…main/install.sh | bash
The benefit of this approach is that it will setup and manage any required dependencies, udev rules for you, and provide you with an easy script to run to perform an update.
Alternatively, you are able to set it up yourself and define a systemd unit to launch it or do whatever you wish. For examples on how to do this, check the scripts in the CompanionPi repository https://github.com/bitfocus/companion-pi#other-debianubuntu
2. Required Dependencies
Companion requires some dependencies that aren't included by default on some Debian and Ubuntu installations.
$ apt-get update
$ apt-get install -y libusb-1.0-0-dev libudev-dev libfontconfig1
3. Udev rules
For Companion to be able to access your Streamdecks, Loupedecks, xkeys or other supported USB devices, some udev rules must be setup.
If you are running headless, run as root:
$ cp 50-companion-headless.rules /etc/udev/rules.d/50-companion.rules
Or for desktop Companion, run as root:
$ cp 50-companion-desktop.rules /etc/udev/rules.d/50-companion.rules
Apply the new rules:
$ udevadm control --reload-rules
And replugging any usb devices that Companion should be able to use.
Sometimes this file can change, when adding support for new devices, so it can be a good idea to update it when updating Companion.
The headless rules expect companion to be run as a member of a group called `companion`. This is necessary to assign usb permissions correctly, unless you modify the rules file.
4. Launching
To run companion, either run companion-launcher to get the desktop build, or run the ./companion_headless.sh script to start it headless.
Da hab ich schon Kopfschmerzen, bevor ich überhaupt "...-launcher gelesen habe" (und natürlich irgendwie die Erwartung, dass ich erstmal mindestens einen der anderen 3 Schritte ausgeführt haben muss
)
Ach was mir gerade auffällt: ich hatte eben beim Testen ja noch gar kein Streamdeck angeschlossen… 🤦♂️
…MOTU hab' ich hier im Einsatz…
M2/4?
Ultralight mk3 habe ich eben spontan nicht an‘s laufen bekommen, auf die Schnelle auch keine guten Infos dazu gefunden.
Ha, erledigt.
Im entpackten Ordner (companion-x64) hat es eine Datei namens "companion-launcher", das macht genau was es soll, Verbindung zum Pult war auch sofort da.
Aber irgendwie trifft man bei sowas immer erst auf ein Riesengetöse "readme-Datei lesen" "github-repositorys checken" usw. ![]()
Jetzt muss ich noch schauen wie das mit dem Autostart funktioniert - aber heute wohl nicht mehr
Habe die Tage mal die aktuelle Ubuntu-LTS-Version auf einem älteren Mac installiert, was übrigens ziemlich gut zu funktionieren scheint.
Will dann mal ein paar Dinge ausprobieren.
Mixingstation gibt es z.B. auch für Linux, läuft soweit recht flüssig inkl. Touchunterstützung und Midicontroller.
Was mich einfach gerade wuschig macht ist Companion, da es hierfür wohl keinen fertigen Build gibt und ich mit diesem ganzen Github- und Terminalzeug irgendwie schon immer auf Kriegsfuss stand (bin halt eher so Klickibunti-Anwender).
Hat das schon mal jemand gemacht und kann mir/der Allgemeinheit in verständlich erklären, mit welchem Paket ich was in welcher Reihenfolge machen muss?
secluded vllt.?
Danke schon mal vorab.
Naja, Festplatte und Speicher kann man da ja noch wechseln... ![]()
Ausserdem bekommen wir so wieder den Bogen zu deinem Beitrag Nr. 1... ![]()
Sind die Messungen mit oder ohne Gitter/Schaumstoff?
Nix Züri… Luzerner Dunstkreis
M/S vor‘m Dirigenten im Graben als Hauptmikrofon um auf den Delays unter’m Balkon das Orchester 10dB lauter zu bekommen. Abgesehen davon, dass das Schlagwerk etwas zu dicht dran sass und die Blechbläser etwas zu prominent in die Richtung bliesen ein verblüffend guter Grundsound.
Ach ja: Das war nebenbei auch noch Quelle für etwas Surroundnachhall um zwischendurch die Akustik ein wenig an die Szene anzupassen.
Irgendwie hatte ich die 8en noch nie auf dem Schirm für live, wegen der rückseitigen Empfindlchkeit.
Ich hatte jetzt 3 Monate lang eine im Graben... ![]()
Man muss auch noch sagen: Im Grunde ist das X32 so etwas wie ein immer weiter aufgebohrter LS9-Klon.
Bei beiden war/ist die Bedienung bescheiden, aber X32 kann (bei gleichen Rahmenbedingungen wie Hardware und DSP-Leistung) einfach durch nachträgliche Softwareerweiterung unglaublich viel mehr. Dass man da irgendwo mit seltsamen Lösungsansätzen leben muss liegt in der Natur der Sache.
Brother MFC-7360N, >10 Jahre - ein paar Toner mehr schon… 👍
Das Farblaser-Teil von Brother aus der Preiskategorie, das hier zwischendurch mal lebte, hatte hingegen öfter ein paar Wehwehchen…